LOGINDaddys dreckiges kleines Geheimnis Eine Sammlung kurzer Stories, so dreckig, dass du den Bildschirm abwischen musst. Diese Daddys machen keine Liebe. Sie züchten. Sie dehnen enge, kleine Löcher, bis sie klaffen. Sie zwingen ihre dreckigen Geheimnisse, jeden dicken Zentimeter zu nehmen, während die unter Tränen stöhnen: „Ja, Daddy… ruinier mich…“ MM. FF. MFM. FFM. Die Töchter der Stiefmütter, benutzt, bis die Schenkel glänzen und schlüpfrig sind. Unschuldige Mädchen, die unter Tränen an Schwänzen würgen. Ärsche, die beansprucht werden. Fotzen, die tropfen und überlaufen. Jungs, die auf die Knie gezwungen werden. Mädchen, die sich einen dicken Schwanz teilen. Zwei Daddys, die sich abwechseln, bis sie zittert und völlig ruiniert ist. Kurz. Roh. Schonungslos dreckig. Keine Gnade. Nur tabuhaftes Ficken, das sie komplett zerstört. Mach das auf und du wirst dich anfassen, bevor die erste Story zu Ende ist. Bei der letzten bist du ruiniert… genau wie sie. Klick, wenn du bereit bist, richtig widerlich zu werden. Diese Daddys halten ihre Geheimnisse nass, benutzt und tropfend.
View More„Genau so, kleine Stiefschwester. Nimm den Schwanz deines Bruders, wie die dreckige Campus-Schlampe, die du bist.“
Marcus’ Stimme war tief und rau, während er Lila von hinten in sich hineinstieß. Sie war über den alten Bibliothekstisch gebeugt, die Handgelenke fest hinter dem Rücken mit seinem Ledergürtel gefesselt. Ihr kurzer Rock war über die Hüften hochgeschoben. Ihre durchweichten Höschen steckten tief in ihrem Mund und dämpften ihre Stöhner. Die nächtliche Bibliothek war still, nur das feuchte Klatschen seiner Hüften gegen ihren Arsch und das Knarren des Holztisches waren zu hören. Er fickte sie hart. Jeder Stoß schob sie nach vorne, ihre Brüste pressten sich gegen die kühle Tischplatte. Seine Hand kam mit einem scharfen Klatscher auf ihren nackten Hintern herab und hinterließ einen roten Abdruck, der auf die beste Art brannte. Lilas Körper zitterte. Sie spürte, wie ein weiterer Orgasmus rasch in ihr aufbaute, ihre Muschi um seinen dicken Schwanz krampfte. „Verdammt, du tropfst überall hin“, knurrte Marcus. Er legte eine Hand von hinten um ihren Hals und drückte gerade so fest, dass ihr der Kopf schwamm. „So eine gierige kleine Hure für deinen Stiefbruder.“ In Lilas Kopf schrien Scham und Lust durcheinander. Sie liebte das. Der Schmerz seiner Schläge vermischte sich mit dem tiefen Dehnen, wenn er sie streckte. Sie kam heftig, ihre Säfte spritzten an ihren Schenkeln hinunter auf den Boden. Ihre Gedanken rasten wie ein verdrehtes Spiel in ihrem Kopf. Mehr Schmerz. Mehr Schande. Level up dieses dreckige Verlangen in mir. Marcus ließ ihr keine Pause. Er zog sich plötzlich heraus, sein Schwanz klatschte nass gegen ihre geschwollenen Schamlippen. „Noch nicht, Schlampe. Du kommst nur, wenn ich es sage.“ Er drehte sie auf den Rücken auf den Tisch. Ihre Beine legte er über seine breiten Schultern. Mit einem brutalen Stoß fuhr er wieder in sie hinein. Seine Augen bohrten sich in ihre, dunkel vor Lust und Besitzanspruch. Lilas Augen tränten. Speichel tropfte um die Höschen herum. Sie war ein schluchzendes, sabberndes Chaos und bettelte mit gedämpften Lauten. Marcus fickte schneller, seine Eier klatschten gegen ihren Arsch. „Bettel mit den Augen, Stiefschwester. Zeig mir, wie sehr du es brauchst.“ Das tat sie. Ihre Hüften stießen ihm entgegen. Ein weiterer Orgasmus riss sie durch, als er endlich fest an ihrer Klitoris rieb. Marcus stöhnte und grub sich tief in sie, füllte sie mit heißem Sperma. Sie blieben ineinander verschränkt, atmeten schwer. Nach einem Moment zog Marcus sich heraus und band ihre Handgelenke los. Er nahm die Höschen aus ihrem Mund und wischte damit ihre nassen Schenkel ab. Lila setzte sich langsam auf, die Beine zitterten. Ihr Arsch brannte von der Tracht Prügel. Ihre Muschi pochte von der Nachlust und seinem Samen, der aus ihr tropfte. „Wie lange machen wir das schon?“, flüsterte sie heiser. „Monate“, antwortete Marcus mit einem selbstgefälligen Grinsen. Er schloss seine Jeans und fuhr sich mit der Hand durchs zerzauste Haar. „Seitdem du bei uns eingezogen bist, nachdem deine Mutter meinen Vater geheiratet hat.“ Lila erinnerte sich genau an diesen Tag. Sie war zwanzig, frisch von der Community College, wütend auf die Welt. Ihre Mutter hatte Dr. Elias Voss geheiratet, den strengen Literaturprofessor. Lila zog in das große Voss-Haus auf dem Campus. Marcus war dreiundzwanzig, arrogant und vom Untergrund-Kampfsport trainiert. Der Funke sprang in der ersten Woche über. Ein gemeinsamer Blick beim Abendessen. Dann eine heimliche Berührung im Flur. Bald schlichen sie sich überall auf dem Campus zu rohem Sex. Sie liebte das Risiko. Wie er sie würgte, versohlte, in leeren Seminarräumen oder hinter der Turnhalle fesselte. Es ließ sie lebendig fühlen. Doch die Schuldgefühle kamen immer danach. Elias war ihr Stiefvater. Marcus ihr Stiefbruder. Das war so falsch. Und trotzdem konnte sie nicht aufhören. Das Verbotene machte es noch heißer. Jetzt belegte sie Elias’ Fortgeschrittenenseminar über erotische Literatur und tabuisierte Begierde. Die Seminartexte erregten sie fast so sehr wie Marcus. Elias’ tiefe Stimme beim Vortragen, seine beherrschte Präsenz – das zog an etwas tief in ihr. Sie redete sich ein, es sei nur der Stoff. Doch nachts, wenn sie wach lag, fragte sie sich. Marcus zog sie an sich und küsste sie grob. „Stell dir vor, wenn der alte Herr das wüsste. Professor Perfekt würde völlig durchdrehen. Seine kostbare Stieftochter, die von seinem Sohn wie eine billige Hure durchgenommen wird.“ Lila schauderte bei seinen Worten. Ein Teil von ihr fürchtete es. Ein anderer wurde nasser bei dem Gedanken. „Wir müssen vorsichtiger sein“, sagte sie und zog den Rock herunter. Ihre Schenkel klebten. Die Spuren von Gürtel und Händen würden bis morgen blaue Flecken sein. Sie liebte es, seine geheimen Male unter der Kleidung zu tragen. „Vorsichtig ist langweilig“, lachte Marcus. Er half ihr auf die Beine, behielt aber eine besitzergreifende Hand auf ihrem Arsch. „Du liebst es, wenn ich dich weiter treibe. Wie damals im Umkleideraum des Fight Clubs nach meinem Kampf. Oder als ich dich beim Dinner deiner Mutter den Plug tragen ließ.“ Lila errötete heftig. Die Erinnerungen fluteten sie. Die Gefahr. Die Lust. Wie sie jedes Mal noch mehr wollte. Sie fühlte sich süchtig. Zerrissen zwischen Familientreue und diesem rohen Hunger. Marcus ließ sie sich in einer schmutzigen, aufregenden Weise begehrt fühlen. Doch tief innen fürchtete sie, was passieren würde, wenn alles zusammenbrach. Sie fingen an, Tisch und Boden hastig sauberzumachen. Papiere lagen verstreut. Ein Buch lag aufgeschlagen daneben. Lilas Herz raste immer noch vom Sex. Sie fühlte sich wund und befriedigt, aber schon wieder meldete sich dieses vertraute Verlangen nach mehr. Dann knarrte hinter ihnen die Bibliothekstür auf. Lila erstarrte. Marcus drehte sich langsam um. Dort in der Tür stand Elias Voss. Groß und einschüchternd in seinem dunklen Mantel, seine scharfen Augen nahmen alles auf. Lilas zerzaustes Haar. Ihr gerötetes Gesicht. Die roten Spuren an ihren Schenkeln. Den Gürtel, der noch in Marcus’ Hand baumelte. Elias’ Stimme schnitt durch die Stille, gefährlich ruhig und beherrscht. „Marcus. Lila. Mein Büro. Sofort.“Sommer mit dem StiefbruderJax führte mich noch tropfend aus der Badewanne ins Schlafzimmer, die Hand um mein Handgelenk geschlossen. Die Tür klickte hinter uns zu und das Schloss drehte sich. Das einzige Licht kam von der kleinen Lampe auf dem Nachttisch und malte alles in warmes Gold. Meine Beine zitterten noch vom Orgasmus, den er mir in der Wanne entlockt hatte, doch in dem Moment, als die Tür sich schloss, wurde die Luft zwischen uns schwer und elektrisch.Er drängte mich langsam zurück, bis mein nackter Rücken die kühle Wand traf. Eine starke Hand stützte sich neben meinem Kopf ab. Die andere glitt meinen Körper hinunter, umfasste meine Brust und rollte den Nippel zwischen den Fingern, bis er sich zu einer harten Spitze zusammenzog. Sein dicker Schwanz lag schwer und heiß gegen meinen Bauch, der Kopf bereits nass.„Zuerst langsam“, murmelte er gegen meinen Mund. „Ich will diese Muschi schmecken, bevor ich sie dehne.“Er küsste mich tief und unhurried, die Zunge glitt gegen meine
Sommer mit dem StiefbruderIch stand erstarrt in der Badezimmertür, völlig nackt, das Herz schlug so hart, dass ich jeden Schlag in der Kehle spürte. Dampf stieg aus der Wanne. Jax lag zurückgelehnt im heißen Wasser, als gehöre der Platz ihm, ein muskulöser Arm über den Rand drapiert, dunkle Augen ohne eine Spur Scham auf mich fixiert. Sein Blick strich langsam über meine nackten Brüste, den Bauch hinunter und blieb zwischen meinen Schenkeln, wo ich von allem, was er mir früher angetan hatte, noch sichtbar nass war.„Dein Körper sieht viel heißer aus, als ich dachte“, sagte er erneut, die Stimme tief und rau. „Komm näher, Micah.“Ich hätte ihm sagen sollen, er solle rausgehen. Ein Handtuch greifen, mich bedecken und ihn zurück in sein eigenes Zimmer schicken, bevor Mom oder Dad etwas hörten. Stattdessen bewegten sich meine Füße von allein. Die kühlen Fliesen drückten gegen meine Sohlen, als ich weiter ins Bad trat, bis ich direkt neben der Wanne stand. Wasser plätscherte sanft gegen d
Sommer mit dem StiefbruderDer Rastplatz wurde zu einem Strandstopp, bevor ich bereit dafür war.Mom entschied, dass wir alle richtige frische Luft und Sand zwischen den Zehen brauchten, also fuhr der Van von der Autobahn und parkte nahe an einem ruhigen Küstenabschnitt. Die späte Nachmittagssonne war noch heiß, die Luft dick von Salz. Ich zog mich im hinteren Teil des Vans um, während alle anderen bereits draußen waren, streifte die Reisekleidung ab und zog ein Paar kurze Jeansshorts an, die kaum etwas bedeckten, und ein dünnes weißes Top, das an meinen noch empfindlichen Brüsten haftete. Meine Muschi war noch geschwollen und schmerzend von Jax’ Fingern. Jede Bewegung erinnerte mich daran, wie nah er mich gebracht und wie grausam er aufgehört hatte.Als ich auf den Sand trat, war Jax bereits da in Boardshorts und redete mit Mom und meinem Stiefvater, als wäre der Van nie passiert. Die Kontur seines dicken Schwanzes war immer noch gegen den Stoff sichtbar, wann immer er das Gewicht ve
Sommer mit dem StiefbruderMein Herz schlug so hart gegen die Rippen, dass ich sicher war, Jax konnte es hören. Sein dicker Schwanz war noch draußen, schwer und gerötet, der Kopf glänzte von Lusttropfen, während er ihn langsam direkt vor mir streichelte. Er hatte keinen Blick abgewandt. Diese dunklen Augen blieben auf mich fixiert, warteten, forderten mich heraus, mich zu bewegen.Ich hätte auf meinem Sitz bleiben sollen. Die Ohrhörer wieder einstecken, die Lautstärke ganz aufdrehen und so tun, als passiere nichts davon. Stattdessen bewegte sich mein Körper von allein.Ich rutschte näher auf der Bank. Dann noch näher. Bis mein Schenkel gegen seinen drückte. Jax’ freie Hand schoss heraus, packte fest meine Taille und zerrte mich in einem starken Zug direkt auf seinen Schoß. Ich landete rittlings auf ihm, die Knie zu beiden Seiten seiner Hüften, die harte Länge seines Schwanzes drückte genau zwischen meine Schenkel. Sogar durch Hose und Höschen stieß der dicke Kopf gegen meine Muschi, a





