MasukIn der regengepeitschten Luxusabgeschiedenheit ihres abgeschiedenen Hauses in Seattle kehrt die 21-jährige Elena Voss gebrochen und bedürftig nach Hause zurück – nur um festzustellen, dass sie verzweifelt nach dem einen Mann verlangt, den sie niemals begehren sollte: ihrem dominanten, bestens bestückten Stiefvater Marcus Hale. Unter seinem Dach explodiert das verbotene Verlangen in endlose, geheime Breeding-Sessions. Seine rauen Hände drücken sie nieder, während er ihre durchnässte Pussy bareback in Besitz nimmt und sie mit heißem Sperma vollpumpt – während ihre Mutter nur ein paar Türen weiter schläft. Elena weiß, dass es schmutzig und falsch ist, den Mann, der sie großgezogen hat, immer wieder zu bitten, sie zu schwängern. Doch die süchtig machende Dehnung durch Daddys dicken Schwanz und der Kick, wenn sein warmer Samen ihre Gebärmutter flutet, lassen sie jede Nacht die Beine weiter spreizen. Schuld und Lust prallen aufeinander, während ihre tabuisierte Obsession immer tiefer wird. Als die Wände enger werden, droht ihr gefährliches, spermaerfülltes Geheimnis alles zu zerstören. Wird Daddy seine verbotene Stieftochter weiterhin schwängern … oder wird ihre Creampie-Sucht ihre Welt in Schutt und Asche legen?
Lihat lebih banyakDas vorübergehende Mietobjekt bewahrte eine andere Ruhe als das alte Haus.Drei Tage nach dem Anruf saß Elena auf der Bettkante. Der positive Test hing noch immer wie ein zweiter Pulsschlag in ihr, und die Abdrücke unter ihrem Nachthemd schmerzten auf die tiefe, vertraute Weise, die Marcus ihr am Morgen wieder eingepflanzt hatte. Draußen ging in Portland ein gewöhnlicher Nachmittag zu Ende – Verkehr, ein Hund bellte irgendwo in der Straße, das leise Geräusch von jemandem, der Einkäufe aus einem Auto lud. Drinnen war die vertraute Atmosphäre zwischen ihr und Marcus das Einzige, was zählte. Die Koffer waren größtenteils ausgepackt. Der Kurzzeitmietvertrag war unterschrieben. Victorias hohle Stimme am Telefon – „ Ruf mich eine Weile nicht mehr an“ – hing noch immer im Raum wie ein Möbelstück, das sie sich nicht gewünscht hatten und nicht entfernen konnten.Marcus stand im Türrahmen des kleinen Schlafzimmers und beobachtete sie. Die Dominanz stand ihm noch immer ins Gesicht geschrieben, g
Als er in sie eindrang, war die Dehnung tief, vertraut und absolut notwendig. Er liebte sie mit langsamen, absoluten Stößen, eine Hand an den unteren Stellen, die andere neben ihrem Kopf abgestützt, die private Frequenz dichter für die zweite Linie auf dem Test und die temporären Wände und die noch ausstehenden Folgen.„Ich liebe dich“, flüsterte er ihr ins Ohr. „Und ich schwängere diese Schlampe immer noch, obwohl der Anspruch schon erhoben wurde. Du bist schwanger mit dem, was wir unter dem alten Dach, in den Ritzen und im ultimativen Risiko vor unserer Abreise gemacht haben. Du wirst diese Ladung auch empfangen. Du wirst sie behalten. Und wenn wir sie rufen, wird der Besitzanspruch auch nach dem ganzen Streit noch absolut sein.“Elena kam mit einem langen, zitternden Schrei, die Wände um ihn herum pulsierten, die unteren Mal schmerzten unter seiner Hand, die neue Tatsache der Schwangerschaft lag in ihrem Körper neben der intensiven Hitze seiner Berührung. Marcus folgte kurz darauf,
Die vorübergehende Mietwohnung in Portland roch nach fremdem Waschmittel und frischer Farbe.Am zweiten Morgen stand Elena mit geschlossener Tür im kleinen Badezimmer. In der Hand hielt sie einen Test, den sie am Abend ihrer Ankunft in einer Apotheke an der Autobahn gekauft hatte. Die drückende Nachwirkung der letzten Anstrengung unter dem alten Dach war verflogen. Die Abdrücke unter ihrem Nachthemd waren noch dunkel und an den Rändern gelblich verfärbt, wie immer, wenn sie einen Tag lang nicht erneuert wurden. Die App zur Schwangerschaftsüberwachung war noch auf ihrem Handy. Seit der Untersuchung hatte sie nichts mehr eingetragen. Es war auch nicht nötig gewesen. Die Möglichkeit hatte schon seit Wochen in ihr geschlummert – jeder negative Test, jedes Mal, wenn er ihr gesagt hatte, sie solle es für sich behalten, und sie es getan hatte. Die Realität war einfach so schnell gekommen, dass der nächste Test in einem Badezimmer stattfinden musste, das nicht zum alten Haus gehörte.Sie stel
Marcus stieß unerbittlich in sie hinein, der doppelte Druck seines Gliedes und seiner Hand auf den Spuren trieb sie ohne Pause zu einem zweiten Höhepunkt. Sie kam erneut, ihre Handgelenke noch immer gefesselt, ihr Körper unter ihm gebogen. Erst dann drang er tief in sie ein und verharrte, ergoss sich in ihr eine dicke, schwere Ladung, während die intime Verbindung zwischen ihnen unter dem ultimativen Risiko – Besitz und Unterwerfung, die letzten Stunden unter diesem Dach verschmolzen zu einem einzigen, ununterbrochenen Anspruch – ihre dichteste Form annahm.Er blieb danach lange Zeit begraben, atmete schwer, die Hand noch immer auf den Wundmalen, die Handgelenke noch immer über ihrem Kopf. Elenas Gesicht war nass. Diesmal waren die Tränen leise und heftig – Angst vor dem Abschied, Erleichterung über die immer noch absolute Besitznahme, das verbliebene Chaos des zusammengebrochenen Haushalts lastete schwer auf ihrer Brust, neben der drückenden Wärme von ihm in ihr.Ein leises Geräusch

















