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5 Fick mich

last update Data de publicação: 2026-09-03 06:46:48

Kapitel 5

Laylas POV

Bevor ich seine Worte überhaupt verarbeiten konnte, tauchte sein Mund hinein.

Das war überhaupt kein sanftes Lecken, er begrub sein Gesicht in meiner Fotze, als wollte er darin ertrinken.

Seine Zunge zog in einem langen, dreckigen Streifen meine Spalte hoch, dann saugte er sich fest an meiner Klitze fest und sog hart, seine Lippen schmatzten laut und nass.

Ich zuckte so heftig, dass mein Arsch fast vom Tisch rutschte.

„Oh shit— oh mein Gott!“ schrie ich, meine Hände flogen runter und griffen volle Hände seines salz-und-pfefferfarbenen Haars.

Seine Zunge war unerbittlich, zuckte und wirbelte um meine Klitze, während zwei dicke Finger wieder in mich stießen, sich gegen den Punkt krümmten, der meine Augen kreuzen ließ.

Die nassen, dreckigen Geräusche, wie er mich aß, hallten durch das Penthouse, lautes Schlürfen, Saugen, Stöhnen, als wäre meine Muschi das Beste, was er je geschmeckt hatte.

Er zog sich gerade weit genug zurück, um auf meine Fotze zu spucken, sah zu, wie es meine Falten hinuntertropfte, bevor er wieder eintauchte, die Zunge in mein Loch fickte, während seine Nase meine Klitze rieb.

„Du schmeckst so verdammt gut. Diese saftige Fotze tropft mir übers Kinn, Baby. Du machst mich nass.“

Wow, dieser Mann ist einfach auf einem anderen Level, mir wurde in meinem ganzen Leben noch nie so dreckig ins Ohr geredet.

Meine Beine fingen unkontrolliert an, um seine Schultern zu zittern.

Ich konnte die Stöhne nicht stoppen, die aus mir herausquollen, laut und gebrochen.

Fuck, seine Zunge ist so tief, ich verliere den Verstand.

Jede Kurve meines Körpers fühlte sich unter seinen Händen angebetet an, er quetschte meine weichen Hüften, grapschte meinen Bauch, griff hoch, um meine schweren Titten zu klatschen und zu kneten, während er meine Muschi verschlang wie ein Besessener.

Ich war völlig verloren. Meine Hüften stießen gegen sein Gesicht, rieben meine durchnässte Fotze über seinen Mund und sein Kinn, jagten mehr, mehr, mehr.

„Hör nicht auf— fuck, bitte hör nicht auf, meine Muschi zu essen“, wimmerte ich, meine Stimme brach.

„Es fühlt sich so gut an, ich kann nicht— ich—“

Er stöhnte direkt in meine Fotze, die Vibration schoss geradewegs durch mich, und das war’s.

Er kam plötzlich wieder hoch, der Mund glänzend von meinen Säften, und küsste mich hart.

Ich schmeckte mich selbst auf seiner ganzen Zunge, als er sie tief in meinen Mund schob, dreckig und nass, während seine Finger weiter in mich pumpten.

„Du bist verdammt durchnässt, Mädchen“, murmelte er gegen meine Lippen und biss in die untere.

„Schmeckst du, wie süß diese Fotze ist? Du tropfst überall hin.“

Er hob mich vom Tisch, als würde ich nichts wiegen, trug mich zum riesigen Bett und ließ mich auf den Rücken fallen.

Er schwebte über mir, sein Hemd immer noch an, aber die Ärmel hochgekrempelt, seine Augen wurden noch wilder, als er auf meinen nackten, zitternden Körper hinuntersah.

Seine Finger knallten sofort wieder in meine Muschi, diesmal drei, dehnten mich mit brutalen, nassen Stößen auf.

„Reib dir die Klitze, während ich dich fingerficke“, befahl er, Stimme tief und gebieterisch.

Meine Hand flog sofort runter, meine Finger rieben schnelle Kreise auf meiner geschwollenen Klitze, während seine dicken Finger rein und raus hämmerten, sich krümmten, scherten, die nassesten, dreckigsten Geräusche machten, die ich je gehört hatte.

„Ja, genau so. Lass mich sehen, wie du mit dieser schlampigen Muschi spielst.“

Oh mein Gott. Ich liebe das so sehr.

„Ich— ich komme gleich— fuck!“ schrie ich, meine Beine zitterten heftig, als der Orgasmus durch mich krachte.

Meine Muschi zog sich zusammen und spritzte um seine Finger, Säfte schossen über seine Hand und sein Handgelenk, während ich weiter meine Klitze rieb und jede Welle ritt.

Er hörte nicht auf, mich zu fingern, er pumpte weiter durch meinen Orgasmus, bis ich ein schluchzendes, zuckendes Wrack war.

Selbst nachdem ich gekommen war, konnte ich nicht aufhören.

Ich hatte mich noch nie so gefühlt — nicht mit Wyatt, mit niemandem.

Mein Körper stand in Flammen, sehnte sich nach etwas Größerem und Dickerem, das mich voll dehnte.

Ich kann nicht glauben, dass ich das mit einem Fremden mache, aber ich brauche seinen Schwanz so verdammt dringend. Ich kann nicht glauben, dass mein Körper so wild reagiert.

Ohne nachzudenken schob ich meine Hüften hoch und rieb meine tropfende, empfindliche Muschi gegen die riesige, steinharte Beule in seiner Hose.

Ich spürte, wie dick er durch den Stoff war, pochte gegen mich, während ich mich verzweifelt an ihm rieb.

„Bitte…“ flüsterte ich, Stimme zittrig und klein, meine Wangen brannten.

Ich wusste, was ich wollte, aber ich konnte die eigentlichen Worte nicht sagen.

Ich klang schon zu verzweifelt, zu schlampig für einen Mann, dessen Namen ich nicht einmal kannte.

Er stöhnte tief, rieb seinen harten Schwanz eine Sekunde gegen meine durchnässte Fotze, bevor er sich runterbeugte und einen meiner Nippel in seinen heißen Mund sog, gerade fest genug biss, um mich aufschreien und mich ihm entgegenwölben zu lassen.

Ich packte seinen Hinterkopf, zog ihn fester an meine Titze und stöhnte wie eine Hure, während er hart sog, die Zunge über die empfindliche Spitze zuckte.

Er kam wieder hoch, küsste mich wieder tief und schlampig, schmeckte nach meiner Muschi, bevor er seine Hand gerade weit genug zurückzog, um mir in die Augen zu sehen.

„Lass uns schlafen… du siehst nicht wie du selbst aus.“

„Hä?“ Meine Augen weiteten sich, als er seine Hände von meiner tropfenden Fotze nahm.

Meine Muschi zog sich immer noch um nichts zusammen, schmerzte und war schlampig, Säfte liefen meinen Arsch hinunter auf die Laken. Was zur Hölle redet er da?

Warum hört er jetzt auf? Woher weiß er, dass ich nicht ich selbst bin? Ich bin so verdammt ich selbst!! Ich bin so geil gerade!

„Ich meine… du siehst aus, als würdest du das tun, um vor… irgendwas zu fliehen…“ sagte er, Stimme immer noch tief und rau, die Brust hob und senkte sich, während er über mir schwebte.

„Ich bin nicht betrunken“, antwortete ich sofort, meine Stimme klang zu zittrig. „Ich weiß, was ich tue… also bitte…“

„Bitte?“ fragte er zurück, atmete schwer auf mich, sein heißer Atem strich über meine geschwollenen Lippen.

Hab ich ihm gerade bitte gesagt? Bitte, wofür? Weitermachen? Mich ficken? Was zum Teufel denkst du, Layla. Er ist einfach zu heiß.

Diese starken Arme, das Gesicht, seine Stimme… oh mein Gott, die Art, wie er mich ansieht, als wollte er wirklich jeden weichen, molligen Zentimeter von mir.

Meine Augen fielen auf seine Lippen und bevor mein Gehirn aufholen konnte, lehnte ich mich hoch und knallte meinen Mund hungrig gegen seinen.

Ich hoffe, ich werde das nicht bereuen.

„Hmmm“ Ich biss hart in seine Unterlippe, sog sie in meinen Mund, und er stöhnte tief in den Kuss, dieser tiefe, kieselige Laut vibrierte direkt in meine Fotze und ließ sie sich fest zusammenziehen.

Oh fuck, seine Stimme ist so verdammt sexy.

„Fick mich“, stöhnte ich in seinen Mund, bevor ich es merkte.

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