LOGINLiebes Tagebuch, ich habe mich mit dem Mann meiner Mutter hingelegt. Und... ich will es wieder. Ich wusste, dass es falsch ist. Ich wusste, dass er der einzige Mann ist, der tabu sein sollte, aber ich konnte nicht aufhören. Jetzt sind all meine Geheimnisse hier in diesen Seiten. Dieses Buch ist eine Sammlung der dunkelsten Geschichten, die je erzählt wurden. Es ist ein Tagebuch voller Dinge, die niemals passieren dürften. Es zeigt, was passiert, wenn Stiefväter dem Mädchen nicht widerstehen können, das ihre Frauen Tochter nennen, wenn Schwiegerväter sich in ihre Schwiegertöchter verlieben und wenn der beste Freund eines Vaters ein Mädchen, das er beschützen sollte, mit nichts als Hunger ansieht. Das sind Geschichten über Männer, die eine Grenze überschreiten. Es geht um DADDIES und TÖCHTER, die die Regeln vergessen und dem nachgeben, was sie wollen. Sei gewarnt: Dieses Buch ist nicht für jeden. Die Hitze ist sehr hoch und die Geschichten sind sehr düster. Wenn du etwas Süßes suchst, LEG DAS HIER WEG. Aber wenn du sehen willst, was passiert, wenn die unangenehmsten Grenzen schließlich fallen, lies weiter.
View More007 Jason Die Grashütte war vollkommen dunkel, nur das blasse Mondlicht filterte durch die Lücken in der Wand. Kess lag direkt neben mir, ihr Rücken mir zugewandt, ihre Atmung steif und flach. Sie hatte mir gesagt, ich solle einfach schlafen. Sie wollte nicht reden. Ich konnte nicht schlafen. Meine Haut fühlte sich straff, warm und mit einer dünnen Schicht süßlich riechendem Tropenöl überzogen an. Jedes Mal, wenn ich die Augen schloss, schoß mein Verstand sofort wieder zu dem zurück, was vor gerade mal einer Stunde passiert war. Die Schuld fraß ein Loch in meinen Magen, aber meine Mienen pulsierten noch immer von einer anhaltenden, schweren Hitze. Ich lag da im Dunkeln, starrte an die Strohdecke und begann mich an den genauen Augenblick zu erinnern, in dem diese beiden nackten Frauen mich von unserer Hütte weggeführt hatten. Vorher... Die Luft draußen war warm und schwer vom Duft wilder Orchideen gewesen. Die schwarzhaarige Frau und die Blonde gingen nur einen Schritt vor
006 Der Moment, in dem die Bitte über meine Lippen kam, breitete sich ein langsames, wissendes Lächeln auf ihren Gesichtern aus. Sie sahen auf mich herab, als hätten sie von Anfang an nur darauf gewartet, dass mein Stolz bricht. Die Anspannung in der Luft riss auf, zurück blieben nur die schwüle, klebrige Hitze des Dschungels und das Geräusch meiner eigenen hektischen Atemzüge. »Sieh dich an, Kess«, murmelte der Schwarze, und seine tiefe Stimme lag voll von einer dunklen Genugtuung. Diesmal zog er seine Hand nicht zurück. Stattdessen glitt seine große, eingeölte Handfläche flach über meine Oberschenkelinnenseiten und drückte sie noch weiter auseinander, bis ich im Mondlicht völlig ungeschützt vor ihnen lag. »Du bist komplett durchnässt. Du tropfst den ganzen Tisch voll.« Er überstürzte nichts. Er hielt das Tempo quälend langsam und ließ mich noch ein paar Sekunden lang leiden, bevor sein langer, schwieliger Zeigefinger schließlich nach unten glitt und direkten Kontakt mit meiner
5. Die kühle tropische Nachtluft traf meinen Rücken, blieb aber nicht lange kalt. Ich hörte ein weiches Plopp, als der Schwarze eine kleine Tonflasche öffnete. Dann goss eine dicke, warme Flüssigkeit auf meine Haut. Es war exotisches Öl, roch nach süßen Nüssen und frischem Regen. Sie begannen, meinen Körper zu reiben. Sie arbeiteten zusammen in einem langsamen, schweren Rhythmus. Der Gemischte stand bei meinem Kopf und konzentrierte sich ganz auf meinen Oberkörper. Der Schwarze stand bei meinen Hüften und konzentrierte sich auf die untere Hälfte. Der Gemischte beugte sich tief über meine Schultern. Während seine großen Handflächen meinen Rücken hinunterglitten, schwankte sein steinharter Schaft nur Zentimeter vor meinem Mund. Er tropfte inzwischen heftig. Klarer, heißer Vorsaft tropfte immer wieder vom dunkelvioletten Kopf seines Schwanzes und plätscherte weich auf den Holztisch direkt neben meiner Wange. Der dicke, rohe Duft seiner Erregung füllte meine Nase und ließ die Bru
4. Mein Herz hämmerte gegen die Rippen, als ich nach dem unteren Saum meines fleckigen Hemdes griff. Ich zog es über den Kopf und warf es auf den Schmutzboden. Dann gingen die Hände zu den Hosen. Ich knöpfte sie auf, schob den schweren, feuchten Denim die Beine hinunter, bis ich ganz herausgetreten war. Ich stand da, total bloß unter dem silbernen Mondlicht, die Arme instinktiv über der Brust verschränkt, um mich zu verstecken. Die beiden Männer rührten sich nicht. Sie starrten mich nur an, die Augen dunkel und intensiv. Genau in dem Moment, als meine Haut vollständig enthüllt war, sah ich es. Der Schwanz des Schwarzen gab einen heftigen, schweren Stoß, die dicke Vene an der Seite pulsierte hart. Der Schaft des Gemischten zuckte nach oben, der dunkle Kopf glänzte von einem winzigen Tropfen Feuchtigkeit. Ich sah die Reaktion, sagte aber kein Wort. Ich tat so, als würde ich nicht bemerken, wie sehr meine Nacktheit sie erregte. „Steig in die Wanne“, murmelte der Schwarze und zei











