ANMELDENLiebes Tagebuch, ich habe mich mit dem Mann meiner Mutter hingelegt. Und... ich will es wieder. Ich wusste, dass es falsch ist. Ich wusste, dass er der einzige Mann ist, der tabu sein sollte, aber ich konnte nicht aufhören. Jetzt sind all meine Geheimnisse hier in diesen Seiten. Dieses Buch ist eine Sammlung der dunkelsten Geschichten, die je erzählt wurden. Es ist ein Tagebuch voller Dinge, die niemals passieren dürften. Es zeigt, was passiert, wenn Stiefväter dem Mädchen nicht widerstehen können, das ihre Frauen Tochter nennen, wenn Schwiegerväter sich in ihre Schwiegertöchter verlieben und wenn der beste Freund eines Vaters ein Mädchen, das er beschützen sollte, mit nichts als Hunger ansieht. Das sind Geschichten über Männer, die eine Grenze überschreiten. Es geht um DADDIES und TÖCHTER, die die Regeln vergessen und dem nachgeben, was sie wollen. Sei gewarnt: Dieses Buch ist nicht für jeden. Die Hitze ist sehr hoch und die Geschichten sind sehr düster. Wenn du etwas Süßes suchst, LEG DAS HIER WEG. Aber wenn du sehen willst, was passiert, wenn die unangenehmsten Grenzen schließlich fallen, lies weiter.
Mehr anzeigen**Haileys Perspektive** Er stand auf und griff nach seinem Gürtel, während endlich ein dunkler, hungriger Blick seine Maske durchbrach. Christian sagte kein Wort. Er fasste einfach nach seinem Gürtel und öffnete ihn mit einem scharfen Klick. Er zog den Reißverschluss herunter und sein Schwanz sprang frei – dick und pulsierend im Licht des Behandlungszimmers. Er wirkte noch größer, als ich ihn aus der Küche in Erinnerung hatte. „Runter von der Liege, Hailey“, befahl er. „Auf die Knie.“ Ich zögerte nicht. Ich glitt vom knisternden Papier herunter, während meine Beine immer noch von dem Höhepunkt zitterten, den er mir gerade mit seinen Fingern geschenkt hatte. Ich sank auf den Boden und meine Knie trafen auf die kalten Fliesen. Er trat näher, bis seine Härte direkt vor meinem Gesicht war. „Du wolltest es doch unbedingt“, flüsterte er und vergriff sich in meinen Haaren. „Jetzt zeig mir, wie sehr du deinen Daddy vermisst hast.“ Ich schlang meine Hände um ihn und spürte die Hitze sein
**HAILEY** Die Erinnerung auf meinem Handy summte auf dem Nachttisch. Der Bildschirm leuchtete im dunklen Raum auf: *Termin: Dr. Christian – 10:00 Uhr*. Ich starrte ihn mit schwerer Brust an. In der letzten Woche hatte ich so sehr versucht, eine gute Tochter zu sein. Meine Mutter—jedes Mal, wenn sie von ihrer Hochzeit sprach, hatte ich das Gefühl, an einem Geheimnis zu ersticken. Meistens, wenn nicht jedes Mal, versuchte ich anzudeuten, dass er kein guter Mann sei. Ich sagte ihr, er wirke kalt, vielleicht überstürze sie die Dinge. Aber wie konnte ich ihr die Wahrheit sagen? Wie konnte ich sagen: „Mama, heirate ihn nicht, weil er mich über deine Küchenarbeitsplatte gebogen und mich für sich hat schreien lassen“? Wie konnte ich sagen: „Mama, heirate ihn nicht; er hat mich hinter dem Haus so hart gefickt, dass ich am nächsten Tag nicht laufen konnte“? Er war ein schlechter Mensch für meine Mutter. Sie hat jemanden wie ihn nicht verdient. Aber… das ändert nichts an der Tatsache, d
Die Arbeitsplatte war hart und kalt an Haileys Brust, aber die Hitze, die von Christian ausging, reichte aus, um sie lebendig zu verbrennen. Er stieß nicht nur einfach zu; er drängte nach vorne und füllte sie so vollkommen aus, dass sie nach Luft schnappte, der Atem blieb ihr im Hals stecken. Er verharrte dort für einen langen, quälenden Herzschlag, dehnte sie bis an ihre äußerste Grenze, bevor er begann, sich zurückzuziehen. Er ließ sich Zeit und ließ sie jeden einzelnen Zentimeter von ihm spüren. Er zog sich mit einer langsamen, reibenden Bewegung zurück, die ihre inneren Wände nach seiner Rückkehr schreien ließ. Sie konnte spüren, wie er jeden empfindlichen Nerv streifte, eine folterähnliche Zeitlupe, die sie keuchen ließ. Als er schließlich wieder einsank, hielt er nicht an, bis seine Hüften fest an ihrem Hintern lagen, sein Gewicht schwer und fordernd. Er bewegte sich in einem langsamen, bewussten Tempo, das reine Qual war. Er zog sich zurück, bis er fast vollständig draußen
Das Sonnenlicht drang durch die Vorhänge, hart und unbarmherzig. Hailey wachte mit rasendem Herzen auf. Die Erinnerung an den Balkon—das kalte Glas, seine schweren Hände, die Art, wie er sie ausgefüllt hatte—alles traf sie auf einmal. Schuldgefühle überschütteten sie wie Eiswasser. Er war der Verlobte ihrer Mutter. Er war ein Monster. Sie versuchte sich aufzusetzen, aber ihr Körper verweigerte den Dienst. Ein tiefer, pochender Schmerz saß zwischen ihren Beinen, gemischt mit einem anhaltenden, elektrischen Kribbeln, das ihre Haut prickeln ließ. Es war eine süße, verabscheuungswürdige Erinnerung an letzte Nacht. Sie zwang sich aufzustehen und ignorierte das Protestieren ihrer Muskeln. Sie war fest entschlossen, es ihrer Mutter zu beichten, und sie würde sich nie wieder von ihm anfassen lassen. Als Hailey in die Küche ging, waren ihre Bewegungen steif. Ihre Mutter war bereits dort, summte ein Lied und ihr Gesicht strahlte vor Glück. „Hailey, mein Schatz!“, strahlte sie. Sie sah i











