เข้าสู่ระบบKapitel 4
Laylas POV „I—ich-ah“ stammelte ich, unfähig, ein Wort herauszubringen oder mich überhaupt zuzudecken. Seine dunklen Augen rissen sich nicht höflich weg. Stattdessen verdunkelten sie sich sofort, fielen von meinem schockierten Gesicht und glitten langsam, bewusst über jeden einzelnen Zentimeter von mir. Er sah das schwere Gewicht meiner Brust an, wie meine Nippel von der kalten Luft fest waren, hinunter zur sauberen, kahlen Haut meiner Muschi und den ganzen Weg die üppige, schwere Spannweite meiner Beine hinunter, bevor er seinen Blick ganz zurück zu meinen Augen zog. Ein schweres, sichtbares Zittern ging durch seine Brust. Sein Kiefer spannte sich so fest an, dass der Muskel zuckte, und sein Adamsapfel hüpfte, als er hart schluckte. Die Einkaufstüten glitten ihm aus den Fingern und landeten mit einem weichen Aufprall auf dem Teppichboden. Er entschuldigte sich nicht und drehte sich nicht um. Stattdessen machte er einen langsamen, schweren Schritt auf mich zu, sein intensiver, räuberischer Fokus verließ mein Gesicht nicht. Die schiere, unverfälschte Lust, die von ihm ausging, war eine körperliche Kraft, die mich auf den Boden nagelte, während er die Distanz zwischen uns schloss, seine große, gebieterische Gestalt über mir aufragte, bis der saubere, teure Duft seines Colognes den Geruch der Hotelseife vollständig auslöschte. Er blieb nur Zentimeter entfernt stehen, sein Atem heiß gegen meine nasse Haut. Er griff hoch, seine große, warme Hand zitterte leicht, als seine rauen Finger sanft die Seite meines Gesichts umfassten, sein Daumen genau die Linie meiner Wange nachzog, die Wyatt vor weniger als zwei Stunden verspottet hatte. „Mädchen“, krächzte er, seine Stimme sank in ein tiefes, kieseliges Register, das einen heftigen, verdorbenen Schauer direkt zwischen meine Schenkel schoss. Seine große Hand kam hoch, seine dicken, aderigen Finger schwebten nur einen Millimeter von der nassen Haut meiner Kieferlinie entfernt. „Du bist so perfekt… Darf ich?“ Darf ich, was!? Mein Kopf drehte sich, eine panische Alarmglocke sagte mir, ich solle ihn wegstoßen, mich erinnern, dass ich ein zerbrochenes Wrack war, dass ich nicht einmal seinen Namen kannte. Aber bevor meine Lippen auch nur ein Wort des Protests formen konnten, neigte er den Kopf und sein Mund nahm meinen in Besitz. Sein Mund nahm meinen mit einem wilden, quetschenden Hunger in Besitz, der mir die restliche Luft direkt aus der Lunge schlug. Es war kein zögerlicher Kuss, es war eine dominante, zutiefst besitzergreifende Erklärung. Seine großen Hände glitten zu meiner Taille, seine Finger gruben sich fest in das weiche, volle Fleisch meiner Hüften und zogen meine nasse, nackte Vorderseite bündig gegen seine trockene, teure Kleidung. „Ahh—“ Ein leises, unwillkürliches Wimmern entkam dem hinteren Teil meiner Kehle, und er nutzte den Moment, um den Kuss zu vertiefen, seine Zunge glitt mit einer glatten, geübten Hitze an meinen Zähnen vorbei, die meine Knie zu Wasser werden ließ. Meine Hände, die völlig von selbst handelten, kamen hoch und klammerten sich an die hochgekrempelten Ärmel seines Hemdes, meine Finger griffen in den harten Muskel seiner Unterarme, nur um aufrecht zu bleiben. Er stöhnte in meinen Mund, der Laut tief und primitiv, seine Hände bewegten sich unruhig über meinen Rücken, zeichneten die Linie meiner Wirbelsäule nach, bevor sie die schwere Fülle meines Arsches umfassten und mich leicht zu ihm hochhoben. Er küsste mich, als würde er verhungern, seine Lippen öffneten meine immer wieder, verschlangen mich mit einer Leidenschaft, die meinen ganzen Körper mit intensiver, überwältigender Lust vibrieren ließ. Er unterbrach den Kuss für einen Bruchteil einer Sekunde, sein heißer Atem keuchte gegen meine nasse Wange, während seine Lippen die empfindliche Haut meines Halses hinunterzogen, sein Stoppelbart kratzte köstlich gegen mein Fleisch. „Wer auch immer dich heute Abend zum Weinen gebracht hat, ist ein verdammter Bastard“, murmelte er rau gegen meine Haut, seine Hände griffen fester in meine Kurven und pressten mich gegen seinen Körper, als wollte er direkt in mich einsinken. „Du bist großartig. Hörst du mich? Du bist so verdammt schön.“ Bevor ich noch ein Wort sagen konnte, hob er mich hoch, ohne zu stöhnen. Er ging nah an den Tisch und ließ mich dort fallen, stand zwischen meinen Beinen, sein großer Körper drängte sich an mich, bis ich die Hitze durch seine Kleidung spüren konnte. Mein nackter Arsch traf die kühle Oberfläche und ich zitterte, die Schenkel öffneten sich um seine Hüften, weil es nirgendwo anders hinging. Ich wusste, ich sollte ihn verdammt noch mal wegstoßen, diesem Fremden sagen, er soll sich verdammt noch mal zurückhalten, dass mein Leben vor zehn Minuten explodiert war und dass irgendeinen zufälligen Mann mich jetzt anfassen zu lassen das Dümmste war, was ich tun konnte. Aber seine Augen waren auf meinen fixiert, als wollte er mich lebendig fressen, und irgendetwas in meinem Gehirn schmolz einfach, wurde zu heißem Brei, ließ mich da sitzen mit meiner durchnässten Muschi, die sich schon um nichts zusammenzog und auf das edle Tischholz tropfte. Seine rauen Hände kamen schnell hoch, seine Handflächen glitten schwer über meine vollen Titten, und er klammerte seine dicken Finger direkt auf meine Nippel, kniff sie hart, rollte und drehte sie, bis der scharfe Stich wie Strom direkt in meine Fotze schoss. „Ahhh fuck!“ Das Stöhnen riss laut und zittrig aus mir heraus, mein Kopf fiel so schnell zurück, dass mein nasses Haar gegen meine Schultern klatschte. Meine Nippel waren schon fest und schmerzend von der kalten Luft und dem ganzen Weinen, so empfindlich, dass jeder Druck meine Muschi noch mehr auslaufen ließ, die Schenkel zitterten um ihn. Er lehnte sich vor, ohne irgendwas zu sagen, der Mund heiß und nass, als er einen Nippel tief zwischen seine Lippen sog, die Zunge rau daran leckte, während seine Zähne an der geschwollenen Spitze kratzten. Ich zitterte heftig, ein ganzer Körperschauer, der meine schweren Titten gegen sein Gesicht wackeln ließ, und meine Hände schossen von selbst hoch, griffen in seinen Hinterkopf, Finger verdrehten sich in dem salz-und-pfefferfarbenen Haar, während ich ihn fester zog. Fuck, was mache ich da, das ist wahnsinnig, aber sein Mund fühlt sich so gut an, ich will nicht, dass er aufhört. Er wechselte zum anderen Nippel, sog härter, Speichel lief die Kurve meiner Titze hinunter und tropfte auf meinen Bauch, während er gegen meine Haut stöhnte, die Vibration ließ mich wimmern. „Oh shit ja, so—“ keuchte ich, der Rücken wölbte sich, ich drückte meine Brust in sein Gesicht, weil es sich zu gut anfühlte, um klar zu denken. Er löste sich mit einem lauten nassen Schmatzen, seine Lippen glänzten von seinem eigenen Speichel, und knallte seinen Mund auf meinen, küsste mich tief und dreckig, die Zunge schob sich rein, als würde er mich schon ficken. Ich konnte mich selbst an ihm schmecken, schwach und salzig, und das ließ meine Fotze noch schlimmer pochen. Seine Hände blieben auf meinen Titten, quetschten das weiche schwere Fleisch, seine Daumen streichelten über meine wunden Nippel, während wir schlabbrig küssten, unser Speichel sich zwischen unseren Mündern vermischte, meine Stöhne direkt in ihn hinein. Ich tropfte jetzt so sehr, dass der Tisch unter meinem Arsch glitschig wurde, meine Schamlippen geschwollen und offen, sehnten sich nach etwas, das sie füllt. Er stöhnte in den Kuss, tief und rau, eine Hand glitt meinen weichen Bauch hinunter, rieb langsame neckende Kreise direkt über meinem Schamhügel, seine Finger streiften die Oberseite meiner kahlen Muschi, gingen aber noch nicht rein. Dieser Mann ließ mich warten, während meine Hüften nach oben zuckten, um seine Berührung zu jagen. Er zog sich gerade weit genug zurück, um zu atmen, beide keuchten heftig, die Brust hob und senkte sich, meine speichelglänzenden Titten stiegen und fielen gegen ihn. Seine Augen waren dunkel, die Pupillen weit aufgerissen, als er auf meine gespreizte Fotze starrte. „Darf ich dich berühren?“ fragte er, seine Stimme kieselig und dick, als würde er kaum noch durchhalten. Ich war weg, völlig darin verloren. Aus der Nähe sah er so verdammt sexy aus, dieser starke Kiefer festgebissen, wie seine Brust unter dem Hemd spannt, die rohe Lust, die in Wellen von ihm ausging. Mein Kopf schrie, langsamer zu machen, aber mein Körper scherte sich einen Dreck. Ich sagte kein Wort. Stattdessen packte ich sein dickes Handgelenk mit beiden Händen, zitternd, und führte seine Finger direkt hinunter zu meiner entblößten, tropfenden Muschi, drückte seine Fingerspitzen direkt gegen meine heißen, glitschigen Falten. „Ahh!“ Ein bedürftiges Wimmern rutschte raus, in dem Moment, als er mich berührte, meine Hüften zuckten. Er lächelte, dunkel und hungrig, dann schob er ohne Vorwarnung zwei dicke Finger in meine Fotze, dehnte mich mit einem dreckigen nassen Schmatzen auf. „Fuck, du bist durchnässt, Baby. Diese enge kleine Muschi umklammert meine Finger schon so gut“, knurrte er, pumpte sie langsam und tief rein und raus, krümmte sie, um den Punkt innen zu treffen, der meine Zehen kräuseln und meine Augen nach hinten rollen ließ. „Soll ich aufhören?“ „Unghh—nein, oh Gott hör nicht auf“, stöhnte ich, meine Stimme brach, während ich meine Hüften gegen seine Finger zurückrollte und jedem Stoß hinterherjagte. Die nassen Geräusche waren obszön, lautes Schmatzen jedes Mal, wenn er eintauchte, seine Handfläche klatschte leicht gegen meine Klitze, während Säfte sein Handgelenk hinunterliefen und auf den Tisch tropften. Meine Wände flatterten und klammerten sich um seine dicken Finger, sogen sie tiefer, und ich spürte, wie schmierig ich wurde, Glitsch bedeckte meine Schenkel. Er fingerte mich härter und schneller, sein Daumen rieb enge Kreise auf meiner geschwollenen Klitze, während er sich vorlehnte und mich wieder küsste, jedes Wimmern und Stöhnen schluckte, als gehörten sie ihm. Meine Hände klammerten sich an seine Schultern, meine Nägel gruben sich durch sein Hemd, der Körper zitterte, während der Druck tief in meinem Bauch aufbaute. Seine Finger sind so viel dicker als Wyatts je waren, dehnen mich genau richtig, lassen mich voll und dreckig und gewollt fühlen. Ich schmolz darin dahin, rieb schamlos, meine schweren Titten wippten mit jedem Rollen meiner Hüften, die Nippel immer noch glänzend von seinem Speichel. Dann plötzlich ließ er sich direkt dort auf dem Teppich auf die Knie fallen, riss meine Beine hoch und hakte sie über seine breiten Schultern, spreizte meine Muschi weit vor seinem Gesicht auf. Was macht er gerade!? „Wow, das ist so frisch“, murmelte er mehr zu sich selbst.Kapitel 80Laylas Perspektive„Schließ zuerst die Tür ab, und dann sag mir, warum du mich an einem Samstagnachmittag nach Hause gebeten hast, wo meine Mutter morgen früh landet und dieses Haus bis zum Mittag wieder voll sein wird", sagte ich, stand gleich hinter der Tür seines Schlafzimmers, meine Tasche noch auf der Schulter und den Rücken gegen das Holz gelehnt.Er hatte am Fenster gestanden, die Hände in den Taschen, barfuß, in einem grauen Pullover mit bis zu den Ellbogen hochgeschobenen Ärmeln, den ich ihn nie anderswo als in diesem Haus hatte tragen sehen, und er drehte den Schlüssel um, bevor ich zu Ende gesprochen hatte. Das Personal hatte den Nachmittag und den Abend frei bekommen, und Wyatt war am Morgen mit einer Übernachtungstasche gegangen und hatte dem Koch gesagt, dass er bei einem Freund bleiben würde, sodass das ganze Haus in der schweren, warmen Weise still war, wie es nur war, wenn sonst niemand darin war.Ich hatte den ganzen Freitag darauf gewartet, dass Wyatt im
Kapitel 79Wyatts Perspektive„Er hat die ganze Zeit ihre Hand unter dem Tisch gehalten, während Delacroix über den Prüfungskalender sprach, und sie hat sie kein einziges Mal weggezogen", sagte ich zu Zoe, beide Hände um das Lenkrad des Wagens geklammert, den ich noch nicht gestartet hatte, geparkt auf dem Seitenparkplatz des Hafenhotels unter einer Laterne, die den nassen Asphalt gelb aussehen ließ.Zoe hatte ihren Sicherheitsgurt angelegt und ihre Tasche im Schoß, und sie sah durch die Windschutzscheibe zu den Türen des Hotels, wo die letzten Direktoren ihre Mäntel beim Portier abholten und sich in der Kälte die Hände schüttelten. Es war Viertel vor elf gewesen, als das Abendessen endete. Mein Vater war als Erster gegangen, im Fond seines Wagens mit dem Fahrer, ohne in meine Richtung zu sehen, und Layla war fünf Minuten später in einem Taxi gegangen, das das Hotel für sie gerufen hatte, und ich hatte auf dem Gehweg im Wind gestanden und zugesehen, wie die Rücklichter um die Ecke am
Kapitel 78Die Karten auf dem Tisch waren mit großer Sorgfalt platziert worden. Meine lag am Kopfende des Tisches, zur Rechten des Stuhls, der eindeutig für Mateo gedacht war, an der Position, die der Person vorbehalten war, die ihm am nächsten saß, was in jedem anderen Raum für eine Chefassistentin natürlich gewesen wäre.Gegenüber, mit freier Sicht auf mein Gesicht und meine Schultern und die ganze Seite des Tisches, auf der ich saß, saß Wyatt, und Zoe hatte sich neben ihn gesetzt. Ich sah die Karte an, dann Zoe, die mit dem Rücken zu mir eine Kerze zurechtrückte, und ich verstand, dass ich nicht gehen konnte, ohne genau die Art von Szene zu verursachen, die Mateo mir zu vermeiden gesagt hatte.Er kam als Letzter herein, und der ganze Raum wandte sich ihm zu. Er trug einen schwarzen Anzug und ein weißes Hemd mit offenem Kragen und keine Krawatte, und er durchquerte die Fläche mit dem unhastigen Gang eines Mannes, dem jede Wand im Gebäude gehört, schüttelte im Vorbeigehen Hände, und
Kapitel 77Laylas Perspektive„Warum sollte die Unternehmensabteilung mich zu einem Abendessen für Direktoren und höher einladen, Mateo, wenn ich eine Assistentin bin und jeder andere Name auf dieser Liste einen Sitz in einem Vorstand hat?", sagte ich und hielt mein Handy über seinen Schreibtisch, die E-Mail auf dem Bildschirm geöffnet.Er nahm es mir aus der Hand und las die Einladung ohne Eile, scrollte zur Gästeliste hinunter und wieder hinauf, und dann gab er es mir zurück und lehnte sich in seinem Stuhl zurück, die Finger über dem Bauch verschränkt.Die Tür war geschlossen, und das Singapur-Gespräch war vor zwanzig Minuten zu Ende gegangen, und es war ein Donnerstagnachmittag, das Licht fiel tief und gelb über den Teppich, sodass sein Gesicht weniger streng aussah als an den Morgen.„Weil Delacroix und Whitfield beide dort sein werden, und sie sind die beiden Personen in diesem Unternehmen, mit denen ich dich seit deinem ersten Tag sprechen lassen wollte", sagte er.„Delacroix le
Kapitel 76Wyatts Perspektive„Du sagst mir, dass mein Vater fast zwei Jahre lang mit einer Frau zusammen war, in einem Haus, in dem ich schon war, und dass ich es nur erfahren habe, weil du dir ein Besucherprotokoll angesehen hast?",sagte ich, mitten in Zoes Wohnzimmer stehend, die Jacke noch an und die Schlüssel noch in der Hand.„Ich sage dir, dass ich mir das Protokoll angesehen habe, weil die Frau unter ihrem eigenen Namen eingetragen war und ich den Namen aus einer alten Projektakte in der Unternehmensabteilung wiedererkannt habe",antwortete Zoe vom Sofa aus, die Schuhe ausgezogen und die Füße untergeschlagen, vor sich ein Glas Weißwein, das sie nicht angerührt hatte.„Celeste Lenoir leitete ein Innenarchitekturbüro, das am Nordobjekt und an zwei der Hotels gearbeitet hat, und sie war fast zwei Jahre lang als persönlicher Kontakt in den Führungsunterlagen aufgeführt, bis der Eintrag vor drei Jahren geschlossen wurde. Bitte setz dich, Wyatt, denn du machst den Raum kleiner."Ic
Kapitel 75Laylas Perspektive„Ich fürchte, Sie können noch nicht hinein, Frau Lenoir, denn Herr Reyes ist noch in einem Gespräch mit dem Büro in Singapur und hat mich gebeten, die Tür geschlossen zu halten, bis es beendet ist", sagte ich und stand von meinem Schreibtisch auf, als die Frau im cremefarbenen Mantel die Glastrennwand erreichte und weiter auf seine Tür zuging.Sie blieb stehen, eine behandschuhte Hand bereits erhoben, und wandte den Kopf und sah mich lange und ohne Eile an, wie jemand, der sehr viele Menschen eingeschätzt hat und vom Ergebnis selten überrascht wird.Sie war etwa vierzig, groß, mit dunklem, kinnlang geradem Haar und einem schwarzen Kleid unter dem Mantel, das so gut saß, dass es nur für sie gemacht worden sein konnte, und sie trug kleine Perlenohrringe und keinen anderen Schmuck außer einer dünnen goldenen Uhr.Der Duft ihres Parfüms erreichte meinen Schreibtisch, bevor sie sprach, etwas Trockenes, Warmes mit Zedernholz darin, und mein Magen zog sich aus e







