Share

Das leere Haus

Penulis: GRACIE DIAMONDS
last update Tanggal publikasi: 2026-09-28 20:37:24

Kapitel 36

Das leere Haus

Aus Alexanders Sicht

Im Herrenhaus war wieder Stille eingekehrt – jene schwere, hohle Stille, an die ich mich noch aus der Zeit erinnerte, bevor Harper jemals durch diese Türen geschritten war. Ich hatte mir eingeredet, ich würde damit zurechtkommen. Ich hatte schon vor ihr jahrelang in dieser Stille gelebt, und gewiss würden ein paar Tage nicht die Disziplin zunichtemachen, die ich mir für das Alleinsein angeeignet hatte.

Schon in der ersten Stunde wurde ich eines Bes
Lanjutkan membaca buku ini secara gratis
Pindai kode untuk mengunduh Aplikasi
Bab Terkunci

Bab terbaru

  • DIE MOLLIGE BABYMAMA EINES MILLIARDÄRS    Nicht mehr nur Fassade

    Kapitel 38Nicht mehr nur FassadeAus Alexanders SichtHarpers Rückkehr nach Knight Manor fühlte sich anders an, schon in dem Moment, als sie wieder durch die Eingangstür trat; eine gewisse Leichtigkeit legte sich über das ganze Haus, als hätten die Wände selbst den Atem angehalten, während sie fort gewesen war.An jenem ersten Abend saßen wir zusammen im Arbeitszimmer. Uns beiden war klar, dass sich etwas Grundlegendes zwischen uns verändert hatte, doch keiner von uns drängte darauf, diesem neuen Stadium sofort einen offiziellen Namen zu geben.„Was genau sind wir jetzt eigentlich?“, fragte Harper, während sie es sich neben mir auf dem Sofa gemütlich machte.„Ich weiß nicht, ob wir eine Bezeichnung brauchen“, sagte ich ehrlich. „Ich weiß nur, dass ich nicht länger so tun will, als wären unsere Gefühle nicht echt.“„Das ist nicht wirklich eine Antwort, Alexander.“„Es ist die ehrlichste Antwort, die ich im Moment habe“, gab ich zu. „Nach außen hin sind wir immer noch verlobt. Was auch

  • DIE MOLLIGE BABYMAMA EINES MILLIARDÄRS   Die Wahrheit, die sie hören muss

    Kapitel 37Die Wahrheit, die sie hören mussHarpers SichtweiseDie kleine Küche meiner Mutter roch nach Zimt und alten Erinnerungen – derselbe beruhigende Duft, den ich noch von den Morgenstunden meiner Kindheit kannte, bevor alles kompliziert wurde. Ich saß den dritten Abend in Folge an ihrem Tisch, rührte in meinem Tee, den ich eigentlich gar nicht trank, und ließ im Geiste immer wieder denselben Streit mit Alexander Revue passieren.„Du hast kaum etwas davon angerührt“, sagte Evelyn sanft, während sie sich auf den Stuhl mir gegenüber setzte.„Ich habe nicht wirklich Durst.“„Du bist auch nicht wirklich hier“, sagte sie und musterte mich aufmerksam. „Nicht ganz. Ein Teil von dir ist noch immer dort in diesem Herrenhaus.“Ich seufzte und stellte meine Tasse ab. „Ich weiß nicht, ob es die richtige Entscheidung war zu gehen, Mom.“„Warum bist du gegangen?“„Weil er sagte, es gäbe keine Beziehung zwischen uns. Nur einen Vertrag.“„Und glaubst du, dass das stimmt?“Ich zögerte; die ehrli

  • DIE MOLLIGE BABYMAMA EINES MILLIARDÄRS   Das leere Haus

    Kapitel 36Das leere HausAus Alexanders SichtIm Herrenhaus war wieder Stille eingekehrt – jene schwere, hohle Stille, an die ich mich noch aus der Zeit erinnerte, bevor Harper jemals durch diese Türen geschritten war. Ich hatte mir eingeredet, ich würde damit zurechtkommen. Ich hatte schon vor ihr jahrelang in dieser Stille gelebt, und gewiss würden ein paar Tage nicht die Disziplin zunichtemachen, die ich mir für das Alleinsein angeeignet hatte.Schon in der ersten Stunde wurde ich eines Besseren belehrt.Die Blumen, die sie vor Wochen im Esszimmer aufgestellt hatte, standen dort noch immer – inzwischen leicht verwelkt, denn niemand war auf die Idee gekommen, sie nach ihrem Weggang auszutauschen. Am ersten Tag ging ich dreimal an ihnen vorbei; jedes Mal verlangsamte ich meine Schritte, doch ich brachte es nicht übers Herz, sie wegzuwerfen.In der Küche stand ihr Lieblingstee noch immer im Regal, genau dort, wo sie ihn stets aufbewahrt hatte; die Packung war schon etwas abgegriffen,

  • DIE MOLLIGE BABYMAMA EINES MILLIARDÄRS   Was passiert nach der Geburt des Babys? Harpers Sichtweise

    Kapitel 35Was passiert nach der Geburt des Babys?Harpers SichtweiseAlexanders Worte von diesem Morgen gingen mir den ganzen Tag über nicht aus dem Kopf; sie ließen sich einfach nicht verdrängen, ganz gleich, wie oft ich es auch versuchte. Er hatte gesagt, er wolle nicht, dass ich nach der Geburt des Babys gehe – doch er hatte es so leise gesagt, fast zu sich selbst, dass ich mir nicht ganz sicher war, ob ich es überhaupt hätte hören sollen.Am Abend – er hatte sich von seinem Fieber erholt und wirkte sichtlich kräftiger – fand er mich im Wohnzimmer; mein Skizzenbuch lag unberührt auf meinem Schoß.„Können wir reden?“, fragte er.„Worüber?“„Über das, was ich heute Morgen gesagt habe.“Sofort zog sich meine Brust zusammen. „Du meinst, dass du nicht willst, dass ich gehe.“Er nickte langsam und ließ sich in den Sessel mir gegenüber sinken; sein Gesichtsausdruck war ungewohnt unsicher für einen Mann, der sonst so gefasst wirkte.„Was genau hast du damit gemeint?“, fragte ich vorsichti

  • DIE MOLLIGE BABYMAMA EINES MILLIARDÄRS   Der Mann, der niemals krank wird

    Kapitel 34Der Mann, der niemals krank wirdAus Alexanders SichtIch wachte an jenem Morgen mit einem dumpfen Pochen hinter den Augen auf und einer Schwere, die tief in meiner Brust saß – etwas, das selbst Unmengen an Kaffee nicht zu vertreiben vermochten.Ich redete mir ein, es sei lediglich Erschöpfung nach wochenlangen, unerbittlichen Vorstandssitzungen; die Erbschaftsklausel schwebte wie ein Damoklesschwert über jeder meiner Entscheidungen, und Richards ständige Manöver erforderten auf Schritt und Tritt meine volle Aufmerksamkeit.Ich ignorierte die Warnsignale völlig, kleidete mich wie gewohnt für die Arbeit und war entschlossen, mich einfach durch das zu kämpfen, was sich in meinem Inneren zusammenbraute.Am Vormittag fand mich Claire vor, wie ich mich an der Kante meines Schreibtischs festklammerte; mein Blick verschwamm leicht, als eine Schwindelwelle über mich hinwegrollte.„Mr. Knight, Sie sehen nicht gut aus.“„Mir geht es gut“, sagte ich und richtete mich sofort auf, auch

  • DIE MOLLIGE BABYMAMA EINES MILLIARDÄRS   Eine Nacht in der Boutique

    Kapitel 33Eine Nacht in der BoutiqueHarpers SichtweiseIch sagte mir, dass ich einfach ein paar Stunden Abstand von Knight Manor brauchte – ein wenig Raum zum Durchatmen, ohne dass Alexanders wachsamer Blick auf mir ruhte oder Vanessas Worte unangenehm in meinem Kopf nachhallten. An jenem Abend fuhr ich selbst zu „Bennett Bridal“ – nachdem ich dem Chauffeur gesagt hatte, ich würde mich melden, wenn ich zurückwollte – und vertiefte mich so sehr in meine Skizzen, dass die Welt um mich herum leise verblasste.Stunden vergingen, ohne dass ich es bemerkte. Das sanfte Kratzen des Bleistifts auf dem Papier, das leise Summen der alten Heizung der Boutique, die beruhigende Vertrautheit des Arbeitstisches meines Vaters unter meinen Händen – all das versetzte mich in einen Zustand des Friedens, wie ich ihn seit Tagen nicht mehr gespürt hatte.Ich hatte nicht vor, einzuschlafen. Ich erinnere mich nur daran, wie ich meinen Kopf für einen Moment auf meine verschränkten Arme legte, und als ich wie

Bab Lainnya
Jelajahi dan baca novel bagus secara gratis
Akses gratis ke berbagai novel bagus di aplikasi GoodNovel. Unduh buku yang kamu suka dan baca di mana saja & kapan saja.
Baca buku gratis di Aplikasi
Pindai kode untuk membaca di Aplikasi
DMCA.com Protection Status