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Kapitel 2

작가: Mira
Alle hinter mir hatten diese Szene gesehen und sagten einer nach dem anderen:

„Sabrina ist so versaut, da hat Peter mit dir wirklich die Richtige ausgewählt.“

Meine Wangen wurden sofort knallrot, und ich wusste nicht, was ich sagen sollte.

Zum Glück ließ Peter uns zu diesem Zeitpunkt mit dem offiziellen Unterricht beginnen.

Das Ehefrau-Trainingslager brachte uns bei, wie man eine gute Ehefrau wird und seine Betttechniken trainiert, damit der Ehemann einem treu bleibt.

Nachdem er die Theorie dargelegt hatte, begann Peter mit dem praktischen Teil.

Er ließ mich auf der Yogamatte knien und zeigte den Teilnehmern, wie man den knackigen Po so schüttelt, dass er puddingartig wackelt.

Ich hatte den Rücken zu den Teilnehmern gewandt. Alle Männer und Frauen unten reckten die Hälse.

Von einer Gruppe Männer auf den Po gestarrt zu werden, ließ meinen Körper brennen – aber seltsamerweise empfand ich dabei eine Art Erregung.

Diese Erregung ließ meinen ganzen Körper erglühen. Mein knackiger Po reckte sich hoch und begann unkontrolliert heftig zu wackeln.

Meine beiden Po-Hälften bewegten sich in rasendem Tempo auf und ab. Unter der engen Yogahose wackelten sie perfekt puddingartig.

Die Ehemänner unten starrten mit aufgerissenen Augen – so einen Po hatten sie noch nie gesehen.

„Peter, wir können nicht klar sehen. Können wir etwas näher herankommen?“, sagten die Leute unten.

Peter stimmte zu, und sie alle drängten sich dicht hinter meinen Po, um ihn aus nächster Nähe zu betrachten.

So viele Männer aus nächster Nähe hinter mir zu spüren, machte mich noch verlegener. Ein warmer Strom floss ungewollt aus mir heraus.

Der Schritt meiner Yogahose wurde ganz feucht.

Die Ehemänner dahinter wurden noch erregter.

Peter sagte in diesem Moment: „Schaut genau hin und lernt – Sabrina macht die Bewegungen am saubersten.“

Ich wand meinen Körper mit voller Hingabe und spürte, wie ich immer heißer wurde. Am liebsten wäre ich ausgefüllt worden.

„Pe-Peter, soll ich noch schneller machen?“, stieß ich mit verführerischer Stimme hervor.

Peter sah mich erregt an und legte eine Hand auf meinen knackigen Po, um die Vibration zu spüren.

Das warme Gefühl seiner Handfläche ließ augenblicklich alle Poren meines Körpers sich öffnen.

„Sei noch ein bisschen versauter, reib deine Titten mit beiden Händen.“

Ich richtete mich leicht auf, presste beide Hände auf meine Brüste und begann, sie durch die Kleidung wie wild zu reiben.

So etwas vor so vielen Leuten zu tun, machte mich jedoch noch erregter.

Das Verlangen in meinem Körper stieg allmählich an.

Peter kniete sich in diesem Moment hinter mich, und sein Gemächt zielte genau auf meinen hoch aufragenden Po.

„Als Nächstes zeige ich euch, wie man es von hinten macht.“

Nach diesen Worten ersetzte er meine Hände durch seine eigenen, legte sie auf meine Brüste und rieb sie mit Kraft.

Mein ganzes Leben lang hatte außer Thomas noch niemand mich dort berührt, und schon gar nicht auf diese Weise gerieben.

Nur durch den dünnen Stoff getrennt, presste sich meine Mitte genau an Peters riesiges Gemächt.

So von ihm bedrängt, wäre er schon eingedrungen, wenn ich keine Hose getragen hätte.

Sofort durchströmte ein Jucken unablässig meinen Körper, und all meine Knochen schienen vor Verlangen zu prickeln.

Am liebsten wäre ich noch an Ort und Stelle zu Boden geworfen worden.

Unwillkürlich entkamen meinem Mund immer wieder verführerische Laute, und mein ganzes Gesicht rötete sich.

Er drückte seine Hände auf meine Brüste und presste meinen ganzen Körper gegen seinen.

Der Kontakt wurde noch enger, und etwas drang sogar durch die Yogahose hindurch ein kleines Stück ein.

Peter spannte seine Hüfte an und sagte zu mir: „Jetzt fang an, deinen Po zu bewegen.“

Meine beiden Po-Hälften begannen sofort wie wild zu wackeln und rieben heftig an Peters Körper.

Peters Gemächt wurde immer größer und härter.

„Schneller, noch schneller“, drängte Peter, während seine Hände unablässig weiterrieben.

Mein knackiger Po lief wie ein kleiner Motor und wurde immer schneller. Zwischen meinen Schenkeln wurde das Jucken immer stärker, als ob ein Feuer entfacht worden wäre.

Mein ganzer Körper versank in dieser Lust.

Das war nur durch die Hose. Wenn ich nichts anhätte ... wie wunderbar das erst wäre.

Die Leute im Publikum starrten wie gebannt auf diese Szene, die sofort ihr Interesse weckte.

Manche konnten nicht anders und zerrten ihre Frauen direkt auf die Toilette.

Dann kamen sie mit unzufriedenen Gesichtern zurück. Ihre Frauen konnten bei Weitem nicht so geschickt wackeln wie ich, und in ihren Blicken lag die Gier, mich am liebsten zu verschlingen.

Peter war hinter mir und hielt es vor lauter Reibung kaum noch aus. Er presste seine Hände auf meinen Körper und begann, sich sanft zu bewegen.

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