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Das Ehefrau-Trainingslager
Das Ehefrau-Trainingslager
작가: Mira

Kapitel 1

작가: Mira
Ich hieß Sabrina Wagner und hatte erst gestern Thomas Wagner geheiratet. Thomas beschwerte sich, dass ich im Bett nicht gut genug sei, und schickte mich in dieses Ehefrau-Trainingslager.

Unser Kursleiter hieß Peter Hartmann. Er war groß, kräftig und hatte ein riesiges Gemächt – so gewaltig, dass man es kaum auf einmal in den Mund nehmen konnte.

Kaum war ich der Chatgruppe beigetreten, da stellte er die heutige Lernaufgabe in der Gruppe.

Jede Ehefrau sollte Hüftbewegungen üben und ihren knackigen Po so schütteln, dass er wie Pudding wackelte. Nach dem Üben sollte jede ein Video aufnehmen und in die Gruppe schicken.

Nach diesen Worten führte er die Übung persönlich vor.

Da er nur einen Slip trug, schwang sein riesiges Gemächt beim Hüfteschütteln auf und ab. Bei diesem Anblick geriet ich ganz aus der Fassung – ich wollte nichts lieber, als von ihm auf den Rücken gedrückt zu werden ...

Schon bald schickte jemand in der Gruppe ein Übungsvideo.

Ich öffnete es und sah, wie sie einen sexy Spitzenslip trug, der leicht durchsichtig war, und ihren knackigen Po auf und ab schüttelte – es sah unglaublich verführerisch aus.

Immer mehr Leute schickten Übungsvideos. Eine Frau trug nicht einmal einen Slip und schüttelte sich direkt vor der Kamera. Ihre Blüte war glasklar zu erkennen. Sie öffnete und schloss sich im Rhythmus.

Darunter kommentierte jemand: „Wow, du klemmst ja so fest zu – dein Mann muss ja fast umkommen bei dir!“

Als ich sah, dass so viele Leute Videos geschickt hatten, ließ ich meine Bedenken fallen. Ich nahm mein Handy und begann, meinen knackigen Po vor dem Bildschirm zu schütteln.

Zu meiner Überraschung machte mich diese Bewegung innerlich noch heißer, und ich schüttelte mich noch heftiger.

Mein Po war von Natur aus voll und rund. Unter den heftigen Bewegungen wackelten meine beiden Po-Hälften puddingartig – federnd und unglaublich verführerisch.

Als Thomas das sah, konnte er nicht anders – er presste sich direkt an meinen runden Po, um die Vibration zu spüren.

Ich schickte das Video in die Gruppe. Die Gruppe brach sofort in Begeisterung aus, alle lobten meinen großen Po und meine gute Technik.

Selbst Peter konnte sich nicht zurückhalten und kommentierte: „Sabrina ist die beste Teilnehmerin, die ich je gesehen habe. Ihr Po wackelt bereits perfekt puddingartig.“

Von so vielen Leuten gelobt zu werden, erfüllte mich mit Freude.

Dann schrieb Peter eine Nachricht an alle: „Heute Abend machen wir Präsenzunterricht. Ihr könnt eure Männer mitbringen, das erleichtert das Lernen.“

Unten brach sofort ein Tumult aus. Alle, die am Trainingslager teilnahmen, waren Frauen. Wenn sie ihre Männer mitbrächten, würden dann nicht alle gesehen werden?

Allerdings wurde dieser Zweifel schnell ausgeräumt, denn Peter sprach weiter.

„Ich brauche eine Partnerin, um die Übungen vorzuführen. Sabrina hat am besten geübt, deshalb soll sie meine Partnerin sein.“

Mir stockte das Herz. Schließlich war ich frisch verheiratet und sollte nun mit einem anderen Mann ...

Aber als ich an Peters muskulösen Körper und sein riesiges Gemächt dachte, breitete sich ein heißes Feuer in meinem Unterleib aus.

Mein Kopf war leer, und wie von Geisterhand getrieben stimmte ich zu.

Am Abend zog ich ein Trägertop an, das meine Schultern großzügig entblößte. Meine beiden prallen Brüste wogten bei jedem Schritt hin und her.

Darunter trug ich eine Yogahose, die meinen Po nach oben formte – ein Anblick, bei dem man einfach zupacken musste.

Thomas wusste, dass ich zum Trainingslager ging, und freute sich sehr darauf, dass ich neue Techniken lernte, die wir heute Nacht im Bett ausprobieren konnten.

Bald kam ich beim Ehefrau-Trainingslager an.

Als Peter mich sah, winkte er mich zu sich.

Ich bahnte mir einen Weg durch die Menge und trat vor ihn. Eine Welle männlicher Hormone schlug mir entgegen.

Als Peter meine Figur sah, veränderte sich sein Gemächt sichtlich – es zeichnete sich sehr deutlich unter seiner engen Hose ab.

So riesig! Das würde mich ja umbringen.

Plötzlich wurde mir schwindelig. Meine Beine gaben nach, und ich stolperte direkt vor seine Füße.

Meine Lippen berührten genau dieses riesige Gemächt – heiß und hart.

Peter stützte meine Brüste mit seinen Händen und half mir auf.

Ich war so beschämt und verlegen, dass ich mir am liebsten noch an Ort und Stelle ein Loch zum Verkriechen gewünscht hätte.

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