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last update Fecha de publicación: 2026-10-09 21:24:23

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Ich hörte, wie mein Handy unaufhörlich im Schlafzimmer vibrierte, gerade als ich aus der Badewanne stieg.

Schnell schlüpfte ich in einen der flauschigen weißen Bademäntel, die ordentlich am Haken neben der Tür hingen.

Er war schwer, viel zu groß und verschluckte meine ganze Gestalt. Zweifellos war er auf Damians imposante Körpergröße zugeschnitten.

Selbst der intensive Duft des Shampoos, der in meinen feuchten Haaren haftete, roch unverkennbar nach ihm.

Unwillkürlich fragte ich mich, ob er s
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  • Das sündhafte Angebot meines Schwagers   32

    32Ich hörte, wie mein Handy unaufhörlich im Schlafzimmer vibrierte, gerade als ich aus der Badewanne stieg.Schnell schlüpfte ich in einen der flauschigen weißen Bademäntel, die ordentlich am Haken neben der Tür hingen.Er war schwer, viel zu groß und verschluckte meine ganze Gestalt. Zweifellos war er auf Damians imposante Körpergröße zugeschnitten.Selbst der intensive Duft des Shampoos, der in meinen feuchten Haaren haftete, roch unverkennbar nach ihm.Unwillkürlich fragte ich mich, ob er sich gewöhnlich hierher zurückzog, wenn er dem Rest der Welt entkommen wollte.Ich schüttelte den Gedanken ab und eilte ins Schlafzimmer. Gerade noch rechtzeitig erreichte ich mein Handy, bevor der Anruf abbrach. Auf dem Display wurde eine unbekannte Nummer angezeigt.Ich wischte über das Anrufsymbol und hielt das Telefon ans Ohr.„Hallo? Wer ist ...“„Oh mein Gott, Bella! Geht es dir gut?!“ Eine aufgeregte Stimme dröhnte aus dem Lautsprecher. „Ich habe gerade die Schlagzeilen gesehen ... Dieser

  • Das sündhafte Angebot meines Schwagers   31

    31 Ethans SichtDer Ledersessel fühlte sich an wie ein Nagelbett, doch ich zwang mich, aufrecht sitzen zu bleiben, und schlug beide Handflächen hart auf den Mahagonitisch.Das scharfe Knallen hallte durch den Konferenzraum und ließ jeden einzelnen Führungskräfte aufhorchen.„Es ist über zwölf Stunden her, und die Nachrichten stehen immer noch ganz oben in sämtlichen Feeds!“, knurrte ich und senkte meine Stimme um eine Oktave, während ich die Männer am anderen Ende des Tisches finster anstarrte. „Wofür zum Teufel bezahle ich Sie eigentlich?“Mr. Hanson, der Leiter der PR-Abteilung, zog sich in seinem Sessel zusammen und rückte nervös seine Brille zurecht. Er wirkte, als wüsste er keinen Ausweg mehr.„Mr. Sterling, wir wenden seit dem Morgengrauen sämtliche üblichen Methoden zur Eindämmung der Berichterstattung an, aber nichts zeigt Wirkung. Es ist ... als würde eine unsichtbare Hand im Hintergrund dafür sorgen, dass die Geschichte ganz oben bleibt.“„Eine Hand?“ Ich stieß ein verächtl

  • Das sündhafte Angebot meines Schwagers   30

    Ich hatte diese Worte nur gesagt, um unsere Diskussion zu beenden, doch er hatte meine Erschöpfung als Einladung verstanden.Was, wenn ich mich tatsächlich dagegen entscheiden würde? Würde ein Mann wie Damian Sterling ein „Nein“ jemals wirklich akzeptieren?Ich brauchte nicht länger als zwei Sekunden, um die Antwort zu kennen.Er musste gespürt haben, wie meine Gedanken schon wieder zu kreisen begannen, denn seine langen Finger verschränkten sich mit meinen. Sein Griff wurde fester, während er mich sanft näher zu sich zog.„Was machst du?“, murmelte ich und versuchte, meine Hand zurückzuziehen.„Arabella“, raunte er, während sein schwerer Blick sich in meinem verfing.„Was?“, fragte ich kaum hörbar.„Ich wollte einfach nur deinen Namen sagen“, murmelte er, während sein Daumen sanft über meine Fingerknöchel strich. „Arabella ... Arabella.“Mein Herz setzte einen heftigen Schlag aus, während meine Wimpern unwillkürlich flatterten.Ich hatte nie gewusst, dass mein Name so zärtlich und gl

  • Das sündhafte Angebot meines Schwagers   29

    29Als könnte er das Chaos in meinem Kopf lesen, ergriff Damian erneut das Wort. Seine Stimme sank zu einem tiefen, ruhigen Raunen.„Ich erwarte nichts von dir im Gegenzug, Arabella. Sieh es als meinen Beitrag zu deinem Neuanfang.“Seine grauen Augen hielten meinen Blick fest und strahlten eine warme, beständige Intensität aus.„Ich weiß, dass du noch immer Angst davor hast, dass deine Scheidung endgültig wird. Aber lass mich die Verantwortung für deinen Neuanfang übernehmen.“Er streckte die Hand aus. Seine langen Finger schoben die silberne Schlüsselkarte über den polierten Tisch, bis sie meine Fingerknöchel berührte.Dabei wiederholte er genau die Worte, die er Stunden zuvor im SUV zu mir gesagt hatte.„Sieh es als deine Chance, neue Erinnerungen zu schaffen ... gute Erinnerungen“, sagte er sanft. „Überlass mir die schmerzhaften Erinnerungen, Arabella. Lass mich bessere an ihre Stelle setzen.“Mein Herz setzte einen hektischen Schlag aus.Ich starrte ihn an, während ein gewaltiger

  • Das sündhafte Angebot meines Schwagers   28

    28„Hast du eine Ahnung, wie Gangster mit den Frauen umgehen, die sie für sich beanspruchen?“, schnurrte er, während seine Finger sanft meinen Nacken streiften.Seine Berührung war federleicht und doch von einer intensiven Besitzergreifung geprägt.Mein Atem stockte, während mein Herz heftig gegen meine Rippen hämmerte.„Die meisten Gangster entführen ihre Frauen“, murmelte er. Seine dunkle Stimme vibrierte direkt an meiner Haut. „Und die wenigen, die das nicht tun, schließen sie von der Welt weg. Sie behandeln sie wie wunderschöne Trophäen, die sie ganz nach ihren eigenen Vorstellungen hegen und pflegen, einzig zu ihrem persönlichen Vergnügen.“Jeder Muskel meines Körpers versteifte sich, während meine Gedanken völlig außer Kontrolle gerieten.Ich hatte Damian Sterling immer als einen ruhigen, distanzierten und einschüchternden Titanen gekannt.Er war ein Mann mit kalkulierter, beängstigender Geduld. Ein Stratege, der sich wie ein Schachgroßmeister bewegte und seinem Gegenüber stets

  • Das sündhafte Angebot meines Schwagers   27

    27Damian richtete einen eisigen, messerscharfen Blick auf Jake und gab nur einen einzigen, leisen Befehl.„Verschwinde.“„Ja, Boss!“, quietschte Jake, stellte die riesige Papiertüte auf der Konsole im Eingangsbereich ab und warf sich anschließend förmlich in den Aufzug.Die Türen glitten mit einem leisen Signalton zu und ließen Damian und mich allein in dem stillen, widerhallenden Flur zurück.Ich brachte kein einziges Wort heraus.Ich war vollkommen gedemütigt. Mein Gesicht brannte vor unerträglicher Hitze.Ich hatte seine Absichten völlig und auf spektakuläre Weise missverstanden.„Eine Geliebte?“, wiederholte Damian langsam und ließ das Wort beinahe genüsslich auf seiner Zunge zergehen, als würde er seinen Klang prüfen. „Es klingt erstaunlich interessant, wenn es aus deinem Mund kommt.“Ein unergründlicher, gefährlicher Funke lag in seinen grauen Augen.Sie wirkten dunkler als sonst. Schwer, intensiv und halb verschattet.Sein Blick glitt langsam von meinen Augen hinab und blieb e

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