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Kapitel 28

last update publish date: 2026-10-10 03:56:57

(HALLES SICHT)

Bei 23:45 Uhr, war der einzige Ton in meinem Wohnheim-Zimmer das weich, rhythmisch Schnarchen von Brianna' oberer Koje.

Ich saß auf der Kante meines Bettes in der Dunkelheit, mein Herz hämmert einen wild, gewaltsam Rhythmus gegen meine Rippen. Ich war völlig gekleidet in einem kurz, pleat schwarzen Rock und einem eng, schier Spitzen-Top. Darunter, ich trug absolut nichts. Kein BH. Keine Unterwäsche. Gerade bloße, zitternde Haut.

Ich streckte in die Tasche meiner Denim-Jacke, mei
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    (HALLES SICHT)Ich weiß nicht, wie lange ich auf dem Boden meines Wohnheim-Zimmers saß, starrend bei dem leere Bildschirm meines fallen Handys. Es konnte zehn Minuten gewesen sein; es konnte Stunden gewesen sein.Die Stille im Zimmer war absolut, aber innen mein Kopf, ein deafen, gewaltsam Sirene war wailing.Wir gehen zu heiraten.Das Bild von Charles haltend Alix, drückend einen zart Kuss zu ihrem Tempel, während starrend tot in die Kamera bei mir, brannte sich auf die Rückseite meiner Augenlider. Diesen mikroskopisch, chilling Grinsen. Er war nicht erwischt. Er hatte orchestriert es. Er fickte mich in seinem Büro, völlig zerstört meine Hemmungen und dann fuhr genau zur Stadt, um einen massive Diamant auf meinem Schwester-Finger zu setzen.Ich scrambled voran, schnappend mein Handy mit zitternde Hände. Ich öffnete meine Nachrichten und klickte auf Mitch' Namen.Ich: Mitch, bitte. Es tut mir so leid. Bitte rede mit mir.Ich: Mitch, wo bist du? Ich brauchte dich. Er gerade antragered

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    (HALLES SICHT)Ich praktisch fließ aus dem Science-Gebäude, mein Blut summend mit einem schwer, berauschend Vibration.Meine Oberschenkel waren noch zitternd von dem gewaltsam, rücksichtslos Orgasmus, den Charles aus mir gezogen hatte, während seine Büro-Tür aufgerissen war. Ich konnte noch seinen Cologne auf meiner Haut riechen, noch die Phantom-Druck von seinen dicken Fingern fühlend, mich auseinander stretchend. Er hatte völlig seine Karriere riskiert, seine Reputation und sein makelloses öffentlich Bild, gerade um zu beweisen, wie verzweifelt er mich wollte.Ich bin der eine in Kontrolle, dachte ich, ein freches, triumphant Lächeln krümmend sich auf meinen Lippen, während ich über den sonnig Quad spazierte.Alix konnte Haus mit ihm spielen, wie viel sie wollte. Aber ich hatte das Monster an einer Leine. Er zerstörte Dave' Leben für mich. Er kaufte mir einen drei-tausend-Dollar Laptop. Er war obsessiv mit mir. Ich war unangreifbar.Ich drückte die Tür zu meinem Wohnheim-Gebäude auf

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    (HALLES SICHT)Das glühend gelbe Licht des Snapmap auf Mitch' Handy fühlte sich wie einen Scheinwerfer an, der einen Verbrecher zu der Wand pinnte.„Du warst nicht bei der Bibliothek," wiederholte Mitch, seine Stimme zitternd mit einer Mischung aus Verrat und roh Angst. Er trat einen anderen Schritt zu mir, seine scharfen Augen zeroing in bei den wütend rot Hickey, den Charles in meinen Hals sog gerade zwanzig Minuten zurück. „Wer ist im Fakultäts-Flügel bei 1:30 Morgens, Halle? Was zum Teufel tust du tatsächlich?"Mein Herz schlug gegen meine Rippen wie ein gefangener Vogel. Die Wände waren schnell nahend. Wenn Mitch herausfand, dass es Charles war – mein Schwester-Freund, unser Professor – würde er mein ganzes Leben detonieren. Er würde meine Mutter anrufen. Er würde Alix anrufen.Du panikst nicht, Charles' dunkeln, glatte Stimme hallte in der Rückseite meines Verstandes. Du kontrollierst die Narrative.Ich erzwang Tränen in meine Augen. Es war nicht hart; die reine Adrenaline und T

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    (HALLES SICHT)Bei 23:45 Uhr, war der einzige Ton in meinem Wohnheim-Zimmer das weich, rhythmisch Schnarchen von Brianna' oberer Koje.Ich saß auf der Kante meines Bettes in der Dunkelheit, mein Herz hämmert einen wild, gewaltsam Rhythmus gegen meine Rippen. Ich war völlig gekleidet in einem kurz, pleat schwarzen Rock und einem eng, schier Spitzen-Top. Darunter, ich trug absolut nichts. Kein BH. Keine Unterwäsche. Gerade bloße, zitternde Haut.Ich streckte in die Tasche meiner Denim-Jacke, meine Finger bürsteten gegen die glatt, schlanke Kunststoff des schwarzen Keycards, den Charles mir früher jenen Tag gab.Du hast voll Zugang.Die Worte hallten in meinem Verstand, ein dunkeln, hypnotisch Befehl, das völlig überschrieb jedem bleibend Sinn von Vorsicht oder Moralität. Ich sorgte mich nicht, dass es ein Montag-Nacht war. Ich sorgte mich nicht, dass das Schnuppern in den Fakultäts-Flügel erwischt werden bedeutet sofortig Ausweißung.Ich rutschte meine Jacke auf, entriegelt leise die W

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    (HALLES SICHT)Montag-Morgen kam an mit einem kalten, bissig Frost, der die Campus-Fenster coatet, aber ich fühlte nicht die Chill.Ich stand vor dem schmalen Spiegel in meinem Wohnheim, zog den weich, teuer Creme-Kaschmir-Sweater über meinen Kopf. Es war der eine, den Charles mir den Morgen nach gekauft hatte, er mich aus der Polizei-Poststelle zog. Es roch nicht mehr wie sein Cologne, aber das schwer, luxuriös Gewicht des Stoff fühlte sich wie Rüstung an.„Du siehst völlig zu gut-ausgeruht für einen Montag," notierte Brianna, zerrte sich aus dem Bett und warf ein Kissen bei Mitch, der auf dem Boden in einem Decken-Kokon gerollt war.„Ich schlief gut," antwortete ich ruhig, tuckte die Vorderseite des Sweater in meine dunkeln Jeans.„Muss nett sein," gröhnte Mitch, setzte sich auf und rieb seine Augen, völlig verschmiert gestern' Eyeliner. „Ich war bis 3:00 Morgens oben, las die Campus-Gossip-Foren. Dave' Anordnung ist bei Mittag heute. Seine Eltern flogen von Chicago, aber der Richte

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    (HALLES SICHT) Charles zog die schlanke SUV zu einem ruhig Stop gerade einen Block weg von meinem Wohnheim. Er hielt den Motor idle, die getönten Fenster schützten uns völlig von dem bustling Samstag-Morgen-Campus-Verkehr außen. Ich saß im Beifahrer-Sitz, ertrinkend in dem weich, teuer Kaschmir-Sweater, den er für mich gekauft hatte. Es roch schwach von der Boutique, aber unter das, es roch wie ihm – wie die residual Hitze seiner Haut und der schwer, berauschend Duft seines Cologne, von wenn er seine Arme um mich gelegt hatte im Bett. „Erinnere den Script," murmelte Charles, entschnallte seinen Gurt und verschob seinen massiven Rahmen zu mir. Seine dunkeln Augen waren intensiv, pinnten mich auf Platz. „Die Polizei erkannte, die Drogen gehörten zu Dave. Sie ließen die Vorwürfe fallen. Du gingst zu einem Motel, um zu schlafen. Das ist die einzige Wahrheit, die jetzt existiert." „Ich weiß," flüsterte ich, mein Herz flatternde gegen meine Rippen. „Gut." Er streckte aus, seine große H

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