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050: Der ultimative göttliche Eroberer

Autor: Tessy
last update Fecha de publicación: 2026-09-03 23:40:53

„N-Nein …“ Das Blut ist mir vollkommen aus dem Gesicht gesaugt worden. „Trey … bitte, nein.“

„Warum das, Darling? Du warst doch diejenige, die diese Liste geschrieben hat, nicht wahr? Und als ich dir meinen Plan genannt habe, warst du so stolz und hast mir ins Gesicht gesagt, dass dich nichts von dem, was ich tue, jemals brechen könnte.“ Er beugt sich hinunter und knabbert leicht mit den Zähnen an meinem Ohrläppchen. „Also … habe ich es endlich geschafft, Sweetheart? Habe ich meine kleine Muse
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    TREY Ich bin wieder dort. Zurück an jenem erdrückenden, pechschwarzen Ort, an dem Qual zu meinem täglichen Lehrplan wurde. Woher weiß ich, dass ich zurück bin? Weil die Worte anfangen widerzuhallen. Dieselben unausweichlichen Sätze, die in genau diesem Albtraum schon tausendmal meine Ohren verbrannt haben – immer kurz bevor die körperliche Pein beginnt. „Liebst du mich, Trey? Liebst du Mama? Du würdest alles tun, um Mama glücklich zu machen, nicht wahr?“ Meine Antwort – jedes einzelne Mal, ohne Ausnahme – ist ein gebrochenes, gewimmertes „Ja“. Dann folgt der Befehl: „Zieh dein Shirt aus, Trey. Mama muss etwas auf deinen Rücken malen. Mama ist sauer auf Papa, und du weißt doch, dass es nur eine Sache gibt, die das wieder in Ordnung bringen kann.“ In der Erinnerung gehorchen meine kleinen Hände. Ich ziehe mein Shirt aus und drehe ihr den Rücken zu, biete ihr meine Haut wie ein Opfer dar. Doch sie hält weder Stifte noch Pinsel in der Hand. Sie hält gezackte Glasscherben, brennend

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    SKYLAR Meine Hände zittern so heftig, dass ich kaum in der Lage bin, den Knopf an Treys Jeans zu öffnen. Warum? Weil das quälende Verlangen, das in mir aufsteigt, mich völlig um den Verstand bringt. Und auch wegen Trey. Eigentlich rührt dieses Verlangen ja ohnehin von ihm her, aber der zweite Grund, warum ich zittere wie Espenlaub, ist die blanke Angst davor, welches perfide Spiel er diesmal wieder im Sinn hat. Ich habe absolut keine Lust auf eines seiner sadistischen Psychospielchen – nicht, nachdem ich am eigenen Leib erfahren habe, wie völlig enthemmt er werden kann, wenn er etwas beweisen will. Andererseits: Welche Wahl habe ich schon? Ich meine, ich könnte mich weigern mitzuspielen. Aber das würde bedeuten, dass ich ohne jede Befriedigung zurückbleibe – als würde man mich am Rande eines Abgrunds stehen lassen. Gott weiß, wenn ich nach all dieser Stimulation keine Erlösung finde, verliere ich womöglich noch den Verstand. Endlich – nach einer gefühlten Ewigkeit des Herumfumme

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