로그인Alessia schnappte nach Luft bei seiner Offenbarung, dann ließ er sie plötzlich los und sie stolperte rückwärts und fiel fast auf den kalten Boden.Ihr Körper zitterte, als ihre Hände schnell ihre Brust bedeckten, ihre Atmung war schnell und ungleichmäßig.“Rat mal, Alessia... Rocco bietet dir an, dich nächste Woche zum Einkaufen für dein Verlobungskleid mitzunehmen... süß, nicht wahr?” Sagte Elena, ihre Stimme war plötzlich hell.Alessia öffnete ihren Mund, um zu sprechen, aber es kamen keine Worte heraus. Sie starrte ihre Mutter an und versuchte zu verstehen, warum sie nach dem, was Rocco gerade getan hatte, nichts getan hatte.Er hatte ihre Taille gepackt, sie bedroht und sie unangemessen direkt vor ihnen berührt, aber Elena tat so, als ob es nichts bedeutete.„Alessia!“ Elena schnappte, der angenehme Ton war aus ihrer Stimme verschwunden. “Danke ihm... lerne, einmal in deinem erbärmlichen Leben dankbar zu sein!”„Tha... danke“, murmelte Alessia mit zitternder Stimme.„Oh... es ist
Etwas fühlte sich nicht an. Niemand erwähnte die Ehe, kein Wort seit diesem schrecklichen Morgen im Arbeitszimmer. Nicht Don Antonio, nicht Elena und nicht Bianca.Die Stille war unnatürlich. Alessia versuchte, es abzuschütteln, sie würde bald gehen, und das war alles, was zählte. Sie schrubbte die Küchentheken und verlor sich in der sinnlosen Arbeit, bis ihre Gedanken direkt zu Cassian wanderten.Würde sie ihn jemals wiedersehen?Cassian erschreckte alle. Er war rücksichtslos. Sogar seine Capos beobachteten ihn aus den Augenwinkeln.Alessia hatte vom ersten Tag an Angst vor ihm. Und doch hat etwas an ihm sie jetzt verwirrt. Sie erinnerte sich an die Art und Weise, wie er zwischen sie und Rocco trat, das Seidenhemd um ihre Schultern.Sie verstand nicht, warum diese Erinnerungen hängen, aber es war sinnlos, an ihn zu denken. Sie zwang sich, sich auf die Flecken auf der Theke zu konzentrieren.„Alessia?“Sie drehte sich um. Sophia, das Küchenmädchen, stand in der Tür. “Ja?”“Waschen Sie
“Entkommen?” Marta schnappte nach Luft, ihre Hand flog zu ihrer Brust. Sie lehnte sich näher, die Worte fast zu leise, um sie zu hören. „Alessia, Kind, das ist - das bringt Menschen getötet. Don Antonio verzeiht Verrätern nicht. Wenn du erwischt wirst...”„Ich muss es versuchen, Marta“, flüsterte Alessia und starrte auf ihre Hände, während sie in ihrem Schoß zitterten. Als sie endlich aufblickte, brannten ihre Augen vor Entschlossenheit, was Martas Herz schmerzen ließ. “Wenn ich Rocco heirate, ist das das Ende für mich. Er wird mich zerstören. Flucht ist die einzige Chance, die ich habe.”Marta sah sie nur an, ihr Gesicht war Schmerz geschrieben. Seit Alessia auf das Anwesen gebracht wurde, hatte sie beobachtet, wie sie Schläge und grausame Worte einsteckte. Sie stand da, während Alessia bis zur Erschöpfung gearbeitet wurde, als ihre Mutter ihr befahl, als Bianca ihr Leben zur Hölle machte.Marta wollte schon immer mehr für sie tun, aber es gab nie viel, was sie gegen die Familie tun
Alessia hielt nach dem, was außerhalb von Cassians Arbeitszimmer passiert war, Abstand zum Westflügel. Der Rest des Nachmittags verwischt zusammen. Hausarbeiten, das Abkratzen von Böden, das Transportieren von Dingen von Raum zu Raum, alles sinnlose Arbeit. Nur ein Gedanke wurde wiederholt - ihre Ehe mit Rocco Prieto.Nur die Erinnerung an seinen Namen ließ ihren Magen sich drehen. Sie wollte weglaufen. Mehr als alles andere wollte sie an den Eisentoren vorbeirutschen und nie zurückblicken. Aber es gab Wachen an jedem Ausgang. Die meisten von ihnen waren bewaffnet.Sie würde es nicht über den Umfang hinaus schaffen. Und außerdem hatte sie nirgendwo hingehen, niemanden, dem sie vertrauen konnte, und nicht annähernd genug Zeit.Und dann erinnerte sie sich für einen Moment an jemanden. Tante Rosa. Die jüngere Schwester ihres Vaters.Der einzige, der jemals wirklich freundlich war, der Alessia nie so behandelt hatte, als wäre sie nur im Weg. Nachdem ihr Vater gestorben war, versuchte Ros
Alessias Kopf drehte sich, seit die hässliche Nachricht von ihrer Zwangsheirat mit Rocco Prieto offiziell wurde.Sie konnte überhaupt nicht klar denken. Jedes Mal, wenn sie ihre Augen schloss, sah sie Blitze von Roccos rauen Händen und hörte das kalte, selbstgefällige Lachen ihrer Mutter.Diese dicke, erstickende Panik ließ nicht nach. Sie hatte es seit Tagen nicht geschafft, mehr als ein oder zwei Stunden zu schlafen, wenn man es überhaupt so nennen könnte - nur unruhig auf ihrem schmalen Kinderbett, ihr Herz klopfte aus ihrer Brust.Der schlimmste Teil? Sie hatte fast jede Minute, wach oder halb eingeschlafen, damit verbracht, einen Plan zu finden, um zu entkommen. Aber selbst wenn sie es tat, wusste sie, dass es keinen Ausweg gab. Das Anwesen De Rossi war fest verschlossen, überall bewaffnete Wachen, die immer zuschauten. Sie steckte fest, niemand, der ihr helfen konnte, und wo sie nirgendwo hinlaufen konnte.„Alessia.“Die Stimme riss sie vom Rand ihrer chaotischen Gedanken zurück
Don Antonio sah seinen Sohn in die Augen und starrte ihn nur an. Er hielt es für eine gefühlte Ewigkeit aufrecht - lange genug, damit die Stille im Arbeitszimmer erstickend wurde.Für einen Moment hing die alte Familienspannung in der Luft, dick wie Schlamm. Antonio dachte immer, er kenne seinen Sohn, wusste, was er dachte, aber er kam nie an diesem unleserlichen Blick in diesen kalten silbernen Augen vorbei. Cassians Worte, glatt und spöttisch, bedeuteten nie etwas Gutes.“Was ist mit ihr?” Fragte Antonio. Seine Stimme kam rau, angespannt und misstrauisch heraus.Cassians Augen verengten sich zu scharfen, gefährlichen kleinen Schlitzen. Er lehnte sich zurück und ließ ein dünnes, scharfes Grinsen sich in seinem Mund verdrehen. „Nun, Don Prieto hat immer noch Feuer in sich. Du solltest ihm auch deine Frau geben - gib ihm etwas, um wirklich zu feiern, weißt du... die Allianz stärken.“Antonios Temperament riss. “Cassian!” Er bellte, jedes Wort war von Wut umrandet. Seine riesige Hand sc







