Nepdaten met de hockeyspeler

Nepdaten met de hockeyspeler

last updateÚltima atualização : 2026-11-06
Por:  Esswrites Atualizado agora
Idioma: Deutsch
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​Sie war sein sicherer Zufluchtsort. Er war die tickende Zeitbombe. ​Für die Welt ist Ethan Vance der goldene Eishockey-Star, der ein sauberes, glamouröses Leben in New York führt. Für die Unterwelt der italienischen Mafia ist er der erbarmungslose Erbe, der in einen stillen Krieg mit seinem eigenen Blut verwickelt ist. ​Katherine „Kat“ Pierce dachte, sie kenne den Mann, der ihr Bett teilt. Sie kannte seine Berührungen, seine Wärme und die geheimen Träume, die sie im Dunkeln flüsterten. Doch als ein Furchteinflößender Schatten aus Ethans Vergangenheit in der Stadt auftaucht, verwandelt sich der Mann, der sie einst hielt, als wäre sie sein gesamtes Universum, plötzlich in eine undurchdringliche Eismauer. ​Eingesperrt in einen grausamen Sieben-Tage-Countdown von einem Syndikat, das Gehorsam fordert – und das Leben aller bedroht, die sie liebt –, ist Ethan gezwungen, den Bösewicht zu spielen. Er muss ihr das Herz brechen, sie von sich stoßen und sie dazu bringen, ihn zu hassen. Denn der einzige Weg, Kat vor den Monstern in seiner Welt zu beschützen, ist, selbst eines zu werden. ​Mit tickenden Uhren, unmöglichen Entscheidungen und einer Liebe, die so tief ist, dass sie Blut und Kugeln trotzt: Wie weit wird ein Mann gehen, um die Frau zu zerstören, die er liebt, nur um sie am Leben zu halten? ​Eine packende Mafia-Romance voller dunkler Geheimnisse, erzwungener Nähe, verheerender emotionaler Qualen und einem unzertrennlichen Band.

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Capítulo 1

hoofdstuk één

Heute hatte ich extra Zeit in mein Styling gesteckt. Es war mein zweijähriger Jahrestag mit meinem Freund Ashton-cole. Ich klammerte mich an meine Tasche, während mein Herz einen kleinen Sprung machte bei dem Gedanken, ihn auf die Lippen zu küssen.

​Ich drehte an meinem Spind und summte fröhlich, während ich das Schloss umdrehte.

​Ein Bild fiel aus meinem Spind. Ich hob es auf, ein kleines Lächeln formte sich auf meinem Gesicht, in der Annahme, es sei eine überraschende Jahrestagsnotiz von Ashton.

​Stattdessen traf mich der absolute Schock meines Lebens.

​Es war Ashton, seine Hände um die Taille von Bella Williams geschlungen, der amtierenden Königin der Schule, während er sie leidenschaftlich gegen sein Auto küsste.

​Heiße, blendende Tränen stiegen mir sofort in die Augen. Wer hat das hier reingetan? An unserem Jahrestag?

​„Was ist das? Gib her“, sagte Janice, als sie mein plötzliches Schweigen bemerkte. Sie riss mir das Bild aus der Hand. In dem Moment, in dem ihr Blick darauf fiel, klappte ihr Mund nach unten. „Wie kann er nur... Wie kann er dir das antun?!“

​„Ich... ich weiß es nicht...“, stieß ich hervor.

​Der Damm brach, und ich brach in heftiges Weinen aus. Janice schlang sofort ihre Arme um mich und drückte mich fest an ihre Brust.

​„Pssssst, du verdienst so viel Besseres, Kat. Bitte weine nicht“, flüsterte sie heftig. Nach einem Moment zog sie sich zurück und wischte mir sanft die Wangen ab. „Wisch deine Tränen weg. Lass uns in den Unterricht gehen.“

​„Janice, ich weiß nicht, ob ich das kann...“, flüsterte ich mit zitternder Stimme.

​„Oh, das wirst du.“ Janice richtete entschlossen meine zerzauste Haare und packte meine Hand. „Wir gehen da jetzt rein.“

​Aber in dem Moment, als sich die Klassentür öffnete, zerbrach mein Herz in eine Million weitere Stücke.

​Da saß Ashton. An seinem Platz, völlig unberührt und mit Bella am kichern über Gott weiß was.

​Eine plötzliche, heiße Welle der Wut spülte über meine Trauer hinweg. Bevor Janice mich aufhalten konnte, riss ich meinen Ärmel aus ihrem Griff und marschierte direkt auf sie zu.

​„Was soll das bedeuten, Ashton?!“, forderte ich und knallte das Bild direkt vor ihm auf den Tisch.

​Im Raum herrschte totenstill.

​Ashton blickte auf das Foto und sah dann zu mir auf. Es gab keinen einzigen Funken Reue in seinen Augen. Stattdessen schlich sich ein kaltes, arrogantes Grinsen auf seine Lippen.

​„Oh. Das ist eine visuelle Darstellung unserer Liebe“, spottete er gleichgültig. „Hör zu, ich bin fertig mit dir. Du bist nicht mehr auf meinem Niveau, und ehrlich? Du bist einfach so langweilig.“

​Mein Kiefer klappte herunter. Der Verrat fühlte sich wie ein körperlicher Schlag in den Magen an. „Wirklich? Wusstest du das nicht während der zwei Jahre, in denen wir zusammen waren?“

​„Ich habe dich nie geliebt. Ich habe nur mit dir gespielt“, sagte er und lehnte sich in seinem Stuhl zurück, als hätte er nicht gerade meine Welt zerstört. „Also mach weiter und hör auf, uns zu belästigen.“

​Bella grinste neben ihm und warf ihr perfektes Haar über die Schulter. „Ja, Verliererin. Du hast ihn gehört.“

​Sofort brach die gesamte Klasse in graues Lachen aus. Janice stürmte nach vorne und zog mich aggressiv zurück zu unseren Plätzen in der Reihe.

​„Du hättest ihn nicht konfrontieren sollen, Girl“, flüsterte Janice sanft und rieb beruhigend meinen Rücken.

​Aber während ich da saß und starr auf meinen Tisch blickte, war ein winziger Teil von mir froh, dass ich es getan hatte. Zumindest kannte ich jetzt die Wahrheit. Ich war in ein Monster verliebt gewesen.

​Der Lehrer betrat einen Moment später den Raum und begann einen Vortrag über quadratische Gleichungen. Aber die Zahlen und Linien verschwommen einfach durch meine zurückgehaltenen Tränen. Ich wollte einfach nur verschwinden.

​In der Sekunde, in der die Klingel ertönte, stopfte ich meine Bücher in meine Tasche und rannte praktisch zum Ausgang. Janice war mir dicht auf den Fersen.

​„Ich möchte nach Hause“, sagte ich zu ihr, meine Stimme brach in dem Moment, als wir den Flur erreichten. „Ich kann hier nicht länger bleiben.“

​„Okay. Ich bringe dich nach Hause“, sagte sie, während absolute Fürsorge und Beschützerinstinkt in ihren Augen strahlten.

​„Nein, du solltest wegen mir nicht die Schule verpassen. Nimm dein Auto, ich gehe zu Fuß...“

​„Komm schon“, unterbrach Janice und packte meinen Arm. „Wir sind beste Freundinnen. Ich stehe das mit dir durch.“

​Sie führte mich hinaus auf den Parkplatz und wir fuhren weg von dem Höllenloch, das unsere Highschool war. In dem Moment, als wir mein Schlafzimmer erreichten – dank der Arbeit meiner Eltern glücklicherweise leer –, ließ ich mich auf mein Bett fallen und brach in heftiges Weinen aus. Janice hielt mich durch das alles hindurch fest.

​„Er verdient keine einzige deiner Tränen“, sagte sie Stunden später heftig und reichte mir ein Taschentuch.

​„Ich weiß“, schniefte ich und blickte zur Decke. „Ich fühle mich nur wie eine solche Närrin. Zu denken... ich habe ihm sogar ein wunderschönes Geschenk zum Jahrestag besorgt.“

​„Nun, wirf es in den Müll.“

​„Ich werde mich wochenlang nicht in der Schule blicken lassen“, murmelte ich und zog mir die Decke über das Gesicht. „Ich schäme mich so. Und ich gehe heute Abend ganz bestimmt nicht zu dem großen Hockeyspiel.“

​„Nein, Liebling.“ Janice riss mir die Decke gewaltsam vom Gesicht. „Du wirst dich nicht wie ein Opfer verstecken. Und ja, du wirst heute Abend absolut zu diesem Spiel gehen. Du musst diesem wertlosen Stück Müll zeigen, dass es dich nicht kümmert.“

​„Aber wie soll ich da überhaupt alleine hineingehen?“

​„Du wirst nicht allein aussehen und du wirst wie eine absolute Göttin aussehen“, sagte Janice mit einem gefährlichen Funkeln in den Augen. Sie zog mich an den Händen aus dem Bett. „Steh auf und wisch dein Gesicht ab. Wir gehen sofort in die Mall, um ein mörderisches Rache-Outfit zu besorgen.“

​Trotz meiner heftigen Proteste warf mich Janice praktisch in den Beifahrersitz.

​Dreißig Minuten später stand ich vor dem dreiseitigen Spiegel einer High-End-Boutique und starrte mein Spiegelbild in völliger Schockstarre an.

​„Es steht dir so gut, Kat!“, quietschte Janice und sprang vor Freude wie ein Kind.

​„Ich weiß nicht, Janice...“, ich drehte mich unwohl um. „Das Kleid ist so kurz. Und es schmiegt sich so eng an meinen Körper. Ich habe noch nie so etwas getragen.“

​„Unsinn. Kombiniere es hiermit“, sagte sie und warf mir eine schicke, kurze schwarze Lederjacke über die Schultern.

​Ich steckte meine Arme in die Ärmel und sah wieder in den Spiegel.

​Janice schnappte nach Luft. „Bitch! Du siehst aus wie ein absoluter Badass! Jetzt kombinieren wir es mit deinen kniehohen Lederstiefeln, und Ashton wird nicht einmal mehr atmen können, wenn du an ihm vorbeigehst.“

​„Mmmm“, murmelte ich, während ein winziges, widerstrebendes Grinsen meine Lippen berührte, obwohl ein Teil von mir sich einfach nur wieder im Bett verkriechen wollte.

​Wir bezahlten das Outfit und ich klammerte mich fest an die Einkaufstasche, als wir auf den großen Ausgang der Mall zugingen. Ich war so in meinen eigenen Gedanken verloren, versunken in die Gedanken an das heutige Spiel, dass ich nicht aufpasste, wohin ich ging.

​Oof!

​Meine Schulter krachte gegen eine solide, unnachgiebige Brust. Die Wucht des Aufpralls warf mich völlig aus dem Gleichgewicht. Ich schnappte nach Luft und stemmte mich gegen den harten Fliesenboden, aber bevor ich fallen konnte, schossen zwei große, schwerfällige Hände hervor und packten mich fest an der Taille.

​Der Griff war stark und hielt mich mühelos.

​Ich blickte nach oben, mein wütender Blick traf auf einen hochgewachsenen, breit gebauten Kerl. Er trug eine Baseballkappe tief ins Gesicht gezogen und ein Paar dunkle Designer-Sonnenbrillen drinnen in der Mall.

​Die schiere Arroganz seines Looks entfachte das restliche Feuer aus meinem gebrochenen Herzen. Ich riss mich mit Macht aus seinem Griff.

​„Du solltest diese lächerlichen Brillen abnehmen und aufpassen, wohin du gehst, du Perverser!“, zischte ich, meine Stimme triefte vor Gift.

​„Ganz ruhig, Katherine“, flüsterte Janice ängstlich neben mir, ihre Augen weiteten sich, als sie den Fremden anstarrte.

​Aber der Typ wurde nicht wütend. Stattdessen vibrierte ein langsames, tief amüsiertes Lachen in seiner Brust. Er blickte sich in dem ruhigen Korridor der Mall um, vergewisserte sich, dass niemand zusah, und schob langsam die dunkle Sonnenbrille über den Nasenrücken nach unten.

​Seine stechenden Augen bohrten sich in meine.

​„Perverser?“, wiederholte er, seine Stimme sanft, selbstbewusst und viel zu attraktiv. Er hob eine dunkle Augenbraue, ein cocky Grinsen spielte auf seinen Lippen. „Du weißt wirklich nicht, wer ich bin?“

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