LOGINVivienne Sterling (19) war einst die Prinzessin der milliardenschweren High Society von New York. Doch nachdem ihre grausame Stiefmutter ihr ein Unternehmensverbrechen anhängt, verstößt ihr Vater sie öffentlich und nimmt ihr sogar ihren Namen. Ohne Geld und nur mit einem gefälschten Pass wird Vivienne nach Europa verbannt – nur um dort gefangen genommen und auf eine geheime, elitäre Heiratsauktion gebracht zu werden. Don Lucian De Vitis (28) ist der skrupellose, von Narben gezeichnete Herrscher der französischen Mittelmeer-Mafia. Er lebt nur für eines: Rache an der Familie Sterling, die einst versuchte, sein Imperium zu zerstören. Als er Vivienne auf dem Auktionspodium sieht, erkennt er in ihr keine Frau – sondern die perfekte Waffe. Er überbietet alle anderen und kauft sie, um sie zu seiner Marionetten-Ehefrau zu machen. Lucian plant, sie zu benutzen und ihren Willen zu brechen, um ihren Vater zu vernichten. Doch schon in ihrer ersten Nacht in seinem abgelegenen Bergschloss entdeckt der kalte Don ein gefährliches Geheimnis: Er sollte sie hassen – doch stattdessen reagiert er auf ihre Nähe mit einer Intensität, die er nicht kontrollieren kann. Kann Vivienne die dunkle Besessenheit eines Mannes überleben, der ihre Familie zerstören will – und doch nicht aufhören kann, von ihr angezogen zu sein?
View MoreWARNUNG: INHALTE FÜR ERWACHSENE (18+)
Diese Geschichte richtet sich ausschließlich an ein erwachsenes Publikum ab 18 Jahren. Sie enthält explizite sexuelle Inhalte, dominante und raue Intimität, starke Sprache sowie eine düstere Mafia-Romanze mit einem grausamen männlichen Protagonisten. — DIE ENTERBTE ERBIN UND DER GEZEICHNETE FRANZÖSISCHE MONARCH — VIVIENNES SICHT Sie nahmen mir zuerst meinen Namen. Dann nahmen sie mir meine Kleidung. Ich stand vor dem Spiegel in einem dunklen Raum einer luxuriösen Hütte, tief verborgen in den französischen Alpen. Ich trug ein dünnes, cremefarbenes Seidenkleid. Es war eng, betonte jede Kurve meines Körpers und ließ meinen Rücken vollkommen frei. Ich zitterte. Noch vor drei Monaten war ich Vivienne Sterling. Die Prinzessin der New Yorker High Society, die einzige Tochter eines Milliardärs. Doch meine grausame Stiefmutter hatte mir ein Verbrechen angehängt, das ich nie begangen hatte. Mein Vater glaubte ihr. Öffentlich verstieß er mich, nahm mir mein Vermögen und sorgte dafür, dass mich niemand je wieder einstellen würde. Jetzt hatte ich nur noch einen gefälschten Pass und ein gebrochenes Herz. Ich war einfach nur Los Nummer 4. Ein namenloses Mädchen, gefangen in einer geheimen Auktion, bei der reiche, gefährliche Männer schöne Frauen kauften, um sie zu ihren Marionetten-Ehefrauen zu machen. „Lächeln“, zischte die kalte Frau, die die Auktion leitete, während sie das Band um meine Taille so fest zog, dass mir die Luft wegblieb. „Der gefährlichste Mann Europas ist heute Abend hier. Versuch wenigstens hübsch auszusehen, wenn du überleben willst.“ Ein paar Minuten später wurde ich auf die Bühne gestoßen. Der Raum war dunkel und erfüllt vom Geruch teurer Zigarren und Whiskey. Ich konnte die Gesichter der Männer im Schatten nicht erkennen, aber ich spürte ihre Blicke auf meiner Haut – wie die von Raubtieren. „Meine Damen und Herren, Los Nummer 4“, verkündete der Auktionator. „Gebildet, wunderschön und vollkommen unberührt. Das Startgebot liegt bei fünf Millionen Euro.“ Der Bildschirm flackerte, während die Summe rasch anstieg. Sechs Millionen. Acht Millionen. Zehn Millionen. Ich schloss die Augen und umklammerte mein Kleid, versuchte nicht zu weinen. Sie verkauften mich wie ein Tier. Plötzlich wurde es vollkommen still im Raum. Das Bieten hörte auf. Ein Mann trat aus der privaten VIP-Loge ins Licht. In dem Moment, in dem er erschien, schien die Luft eiskalt zu werden. Er war groß, breit gebaut und trug einen perfekt sitzenden schwarzen Anzug. Unfassbar attraktiv – doch eine lange, gefährliche Narbe zog sich über die linke Seite seines Kiefers. Seine Augen waren dunkelgrau, kalt… leer. Don Lucian De Vitis. Der brutale Boss der mediterranen Mafia. Ein Milliardär, dem die größten Frachthäfen Europas gehörten. Ein Monster – und der größte Feind meines Vaters. Jahrelang hatte mein Vater versucht, sein Imperium zu zerstören. Lucian lebte nur für Rache. Er beachtete die Menge nicht. Seine dunklen Augen fixierten mich, beobachteten, wie sich mein Brustkorb hektisch hob und senkte. „Fünfzig Millionen Euro“, hallte seine tiefe Stimme durch den Raum. Rau, dunkel… und sie ließ eine seltsame Hitze meine Wirbelsäule hinabgleiten. „Und sie kommt sofort mit mir.“ Niemand wagte es, etwas zu sagen. Niemand konnte dieses Monster überbieten. „Verkauft“, sagte der Auktionator mit zittriger Stimme. „An Don Lucian.“ Eine Stunde später stießen mich Wachen in das Hauptschlafzimmer seines riesigen, einsamen Schlosses in den Bergen. Die schweren Türen fielen mit einem lauten Knall ins Schloss. Der Raum war gewaltig – ein riesiges Bett mit schwarzen Seidenlaken, ein großer Kamin. Ich stand am Feuer, zitternd vor Angst. Ich war jetzt mit einem Monster verheiratet. Und er wusste nicht einmal, wer ich wirklich war. Plötzlich öffneten sich die Türen. Lucian trat ein. Er zog sein Jackett aus und warf seine Handschuhe auf den Tisch. Seine grauen Augen waren dunkel, unruhig, als er auf mich zuging. Er war so groß, dass er das Licht völlig abschirmte. Direkt vor mir blieb er stehen. „Weißt du, warum ich dich gekauft habe, kleiner Vogel?“, fragte er leise, sein heißer Atem streifte meine Wange. „Um… um deine stille Ehefrau zu sein?“, flüsterte ich. Ich zwang mich, ihm in die Augen zu sehen. Ich würde nicht vor ihm weinen. Ein dunkles Knurren entwich seiner Kehle. Ein gefährliches, beinahe verführerisches Lächeln legte sich auf seine Lippen. Plötzlich packte seine große Hand meine Taille und zog mich hart an seinen Körper. Mir stockte der Atem. Durch den dünnen Stoff meines Kleides spürte ich ihn. Die harte, schwere Hitze seines Körpers drückte sich gegen meinen Bauch. Man sagte, er sei kalt, gefühllos… doch das stimmte nicht. „Ich habe dich gekauft, weil du dieselben Augen hast wie der Mann, den ich am meisten hasse“, flüsterte Lucian dicht an meinen Lippen. Seine Finger packten mein Kinn und zwangen mich, ihn anzusehen. „Ich werde dich benutzen, bis du mich anflehst… und währenddessen werde ich das Imperium deines Vaters zerstören. Du gehörst jetzt mir, Vivienne.“ Er kannte meinen Namen. Bevor ich reagieren konnte, presste er seine Lippen auf meine. Ein erstickter Laut entwich mir, als sein Kuss hart, fordernd und überwältigend war. Seine Nähe fühlte sich an wie Feuer – unkontrollierbar, gefährlich. Seine Hand glitt über meinen Rücken, zog mich enger an sich. Alles in mir schrie, ihn zu hassen. Meinen Vater zu hassen. Diese Welt zu hassen. Und doch… mein Körper verriet mich. „Sieh mich an, Vivienne“, knurrte er und zwang mich, seinem Blick standzuhalten. „Von jetzt an atmest du nur, wenn ich es sage. Du gehörst mir – und ich werde dafür sorgen, dass du jede Sekunde davon spürst.“ Mein Herz raste wie ein gefangener Vogel. Ich wollte kämpfen. Aber als er mich noch näher an sich zog, wusste ich bereits— ich hatte längst verloren.— DIE ENTERBTE ERBIN UND DER GEZEICHNETE FRANZÖSISCHE MONARCH —»Gib mir den Speicherstick, bevor der Boss aufwacht, Vivienne«, befahl Marco. Seine Stimme sank zu einem leisen, bedrohlichen Murmeln. Der locker‑lustige Freund, der so gerne Pizza aß, war verschwunden. Vor ihr stand ein Mann, der genau wusste, wie grausam diese Welt sein konnte. Der schmale Lichtkegel seiner Taschenlampe drückte das kleine schwarze Gerät fest an ihre Brust. »Wenn er dich damit erwischt, höre ich auf, die gute Rolle zu spielen. Und glaub mir, du willst nicht erleben, was passiert, wenn ich nicht mehr nett bin.«Vivienne schüttelte den Kopf. Tränen verschwammen ihren Blick, als sie sich mit dem Rücken fest gegen die Regale des Schranks drückte. »Marco… bitte, ich habe nichts gestohlen. Jemand hat mir eine Nachricht geschickt. Darauf soll Beweise sein, was mein Vater wirklich mit Lucians Mutter getan hat. Ich will nur die Wahrheit wissen.«Marco hielt ihrem Blick stand, eine lange, schwere Stille fiel über
— Die enterbte Erbin und der gezeichnete französische Monarch —„Was hältst du da in der Hand, Vivienne?“Lucians Stimme durchschnitt die Stille des Raums wie ein Messer. Er kam näher, seine große, kräftige Gestalt wirkte unter dem gedämpften roten Notlicht vollkommen einschüchternd.Seine dunklen Augen waren fest auf ihre zitternden Hände gerichtet, die versuchten, den leuchtenden Bildschirm des Telefons zu verbergen. Die unheimliche Nachricht lag wie ein schweres Gewicht in ihrer Handfläche – Lauf weg, bevor er erfährt, was dein Vater seiner Mutter angetan hat.Vivienne hörte auf zu atmen. Sie konnte nicht mehr klar denken.Die reine Wut auf Lucians vernarbtem Gesicht ließ sie an Ort und Stelle erstarren. Er war nur zwei Schritte entfernt, seine Hand streckte sich bereits aus, um ihr das Telefon wegzureißen.Klump.Plötzlich knallte eine große, fette Pappschachtel genau zwischen ihnen auf den Glastisch. Die bedrohliche Spannung, die den ganzen Raum erfüllte, war im Handumdrehen gebr
— DIE ENTERBTE ERBIN UND DER GEZEICHNETE FRANZÖSISCHE MONARCH —VIVIENNENS SICHTLucian packte meinen Arm so fest, dass mir der Atem stockte. Ohne ein einziges Wort zerrte er mich über den glatten Boden, als würde ich nichts wiegen. Er trat einen verborgenen Schalter am Mahagonibuchregal, eine dicke Stahltür glitt in der Wand auf – und er warf mich hinein.Ich fiel hart auf eine kalte Ledersitzbank, und mein Herz schlug wild gegen meine Rippen.„Lucian, hör auf! Du tust mir weh!“, rief ich, setzte mich auf und funkelte ihn an. „Du kannst mich nicht einfach wie dein Eigentum behandeln!“„Du bist Eigentum“, höhnte Lucian. Seine grauen Augen wirkten so kalt wie Eis, als er auf eine Wand mit leuchtenden Überwachungsmonitoren zuschritt. „Im Moment bist du ein wandelndes Ziel. Dein erbärmlicher Familienname hat gerade ein russisches Killerkommando direkt in mein Gebäude gelotst. Der einzige Grund, warum du noch atmest, ist, dass ich noch nicht mit dir fertig bin. Setz dich und halt den Mund
— DIE ENTERBTE ERBIN UND DER GEZEICHNETE FRANZÖSISCHE MONARCH —Viviennes SichtMeine Brust fühlte sich erdrückt an. Das rohe, schmerzhafte Glühen zwischen meinen Beinen war eine brutale Erinnerung an die vergangene Nacht – daran, wie Lucian mich an die Tür gedrückt und mich so lange beansprucht hatte, bis ich seinen Namen schrie. Es wirkte wie ein Fiebertraum, doch das kühle Laken unter meiner Haut bewies das Gegenteil.Ich brauchte frische Luft. Ich brauchte einen Kaffee, bevor mein Verstand vollends zerbrach.Ich griff nach dem messingfarbenen Türgriff meines Schlafzimmers und zog daran.Die Tür öffnete sich kaum einen Zentimeter, als sie von draußen mit Gewalt wieder zugeschlagen wurde.KNALL.Ich stieß einen Schrei aus und riss sie erneut auf. Zwei riesige Männer in dunklen Maßanzügen blockierten den Gang, ihre Jacken wölbten sich vor schwerer Stahlwaffen. Ihre Gesichter waren glatt wie aus Stein gemeißelt.»Geht mir aus dem Weg«, forderte ich und zwang meine Stimme zur Ruhe, ob