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Chapter 0727

Author: Evelyn M.M
„Nein“, fiel ich ihm mit einem Lächeln ins Wort. „Bitte warten Sie nicht.“

Er runzelte die Stirn, als hätte ich ihn persönlich beleidigt. „Es ist meine Aufgabe, Sie herumzufahren und dafür zu sorgen, dass Sie sicher sind.“

„Das verstehe ich, und ich weiß das zu schätzen, aber Sie können nicht einfach warten, bis ich fertig bin. Das kann Stunden dauern.“

„Das ist in Ordnung... dafür bin ich angestellt worden.“

Ich seufzte, langsam genervt. Ich wollte nicht, dass Adrian einen falschen Eindruck
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    ADRIANSie ging mit diesem sanften Lächeln davon, mit dieser Art von Lächeln, die etwas in meiner Brust zog, und ein paar Sekunden lang stand ich einfach da wie ein Idiot und sah dem leichten Wiegen ihrer Schritte nach, bis sie verschwand.Ich würde lügen, wenn ich behauptete, dass ich es nicht genossen hätte. Selbst in der Gesellschaft meiner Jungs hatte ich mich noch nie so gefühlt. So frei. So entspannt.Seufzend schloss ich kurz die Augen, mit der Absicht, wieder ins Café zu gehen. Ich wollte nur noch nicht zurück in mein leeres Penthouse, aber etwas hielt mich auf. Es fühlte sich buchstäblich so an, als könnte ich keinen Schritt zurück ins Café machen. Fast so, als würde mich etwas Unsichtbares aufhalten.Ich konnte es nicht erklären, aber aus irgendeinem Grund fühlte sich etwas falsch an, und eine bestimmte Art von Unruhe lag schwer auf meiner Brust. Diese Art von Unruhe, die sich einfach nicht legen wollte.Vielleicht hätte ich sie zu ihrem Auto begleiten sollen. Vielleicht

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    „Nein“, fiel ich ihm mit einem Lächeln ins Wort. „Bitte warten Sie nicht.“Er runzelte die Stirn, als hätte ich ihn persönlich beleidigt. „Es ist meine Aufgabe, Sie herumzufahren und dafür zu sorgen, dass Sie sicher sind.“„Das verstehe ich, und ich weiß das zu schätzen, aber Sie können nicht einfach warten, bis ich fertig bin. Das kann Stunden dauern.“„Das ist in Ordnung... dafür bin ich angestellt worden.“Ich seufzte, langsam genervt. Ich wollte nicht, dass Adrian einen falschen Eindruck bekam. „Ich rufe Sie an, wenn ich fast so weit bin.“Er runzelte erneut die Stirn, als hätte ich ihn persönlich beleidigt. „Es ist nicht sicher für Sie, wenn...“Ich schnitt ihm das Wort ab. „Mir wird schon nichts passieren. Ich verspreche es.“Es dauerte noch eine weitere Minute, ihn zu überzeugen, doch schließlich seufzte er ergeben und fuhr davon.Ich atmete tief ein, rückte meine Tasche auf der Schulter zurecht und ging auf das kleine Café zu, das zwischen zwei Boutiquen lag. Warmes Lic

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