LOGIN,,Kennst du sie?“, fragte Calissa.
Enzo brachte kein Wort heraus. Der Schock stand ihm so tief ins Gesicht geschrieben, dass er wie gelähmt war. Calissa hatte nicht den blassesten Schimmer, dass er verheiratet war. Blitzschnell packte er Nina am Arm und zog sie unsanft in eine abgelegene Ecke neben dem Empfangstresen.
,,Was zum Teufel tust du hier?“, herrschte er sie an, während sein Herz wie wild in seiner Brust hämmerte. Er konnte einfach nicht fassen, dass sie ihm heimlich gefolgt war. Der Schock saß so tief, dass ihm regelrecht die Knie weich wurden.
,,Verdammt noch mal! Ich frage dich ein letztes Mal: Warum bist du mir hierher gefolgt?“, zischte er rücksichtslos.
,,Ich habe dir doch gesagt, du sollst verdammt gut auf dich aufpassen, oder nicht?“, schoss Nina zurück. Ihre Stimme zitterte, doch in ihrer Brust raste das Herz vor purer Genugtuung.
Diese Worte jagten Enzo jedes Mal eine Gänsehaut über den Rücken.
In diesem Moment wurde Nina von ihren eigenen Gefühlen für Enzo überrollt, doch sie überspielte es gekonnt, damit er nichts bemerkte. Sie hatte panische Angst davor, einer Obsession zu verfallen, ohne jemals zurückgeliebt zu werden.
,,Ich bin deine Ehefrau, Enzo! Du hättest meine Meinung respektieren müssen. Aber nein, das hast du nicht! Jetzt wirst du und deine sogenannte Ex genau die bittere Suppe auslöffeln, die ich euch eingebrockt habe“, zischte Nina mit einem hämischen Lächeln auf den Lippen.
Enzo hob seine zitternde Hand. Es fehlte nicht viel, und sie wäre mitten in Ninas Gesicht gelandet. Doch Nina wich der heftigen Ohrfeige geschickt aus, packte sein Handgelenk und blickte direkt in Enzos von Entsetzen geweitete Augen, bevor sie die sprichwörtliche Bombe platzen ließ: ,,Wag es ja nicht! Deine geliebte Prinzessin Calissa wartet schon auf dich, Herr Milliardärs-CEO“, spottete sie und rauschte davon.
Enzo ahnte zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass Calissa bereits vor einigen Minuten ins Koma gefallen war, nachdem sie von dem Essen auf dem goldenen Teller gekostet hatte. Er hob ihren Kopf vom Tisch, doch sie konnte sich nicht mehr aus eigener Kraft halten. Mit einem Mal traf Enzo die schreckliche Erkenntnis wie ein Schlag: Nina hatte das Essen offenbar vergiftet.
,,Sprechen wir mit Streife 635?“
,,……Ja“, antwortete der Polizist am anderen Ende der Leitung.
Enzo hatte das Gefühl, sein Herz würde aus der Brust springen. Er bekam kaum noch Luft, presste die Worte aber hastig hervor: ,,Hier liegt ein Mordanschlag vor! Die Täterin ist auf der Flucht. Kennzeichen: 000-NY-07!“, schrie er in den Hörer, damit sie ihn laut und deutlich verstanden.
Gleichzeitig wurde Enzo von seinen eigenen Gefühlen übermannt; er merkte, wie sehr er bereits von Nina besessen war. Warum sonst reagierte sie jedes Mal so rasend eifersüchtig, wenn eine andere Frau in seiner Nähe war? Er wollte nicht, dass Nina im Gefängnis landete – und er selbst ebenso wenig. Doch Calissa Smith war die einzige Tochter ihrer Eltern und deren ein und alles. Wenn ihr etwas zustieß, würde das auch das Ende ihrer Eltern bedeuten.
Enzo schlang seine Arme um Calissas Taille und hob sie hoch, um sie eilig zu seinem Wagen zu tragen. Kelly trat sofort aufs Gaspedal und jagte in Richtung des Zentralkrankenhauses von Legion City davon.
Als sie dort ankam, standen die Krankenschwestern und Ärzte bereits mit der Trage im Hof bereit – Enzo hatte sie unterwegs schon vorgewarnt. Calissa wurde augenblicklich auf die Intensivstation gebracht, um gründlich untersucht und behandelt zu werden.
Noch im Chaos machte eine Krankenschwester heimlich ein Foto von der leblos im Bett liegenden Erbin. Das Bild ging sofort viral. Es dauerte nicht lange, bis sämtliche Blogger und Nachrichtenseiten die Schlagzeile aufgruben.
Enzos Telefon hörte nicht mehr auf zu klingeln. Calissas Eltern riefen ununterbrochen an, und auch Jay und Chante Moretti verlangten nach Antworten. Für Enzo war es die absolute Hölle. ,,Sie hat das getan!!!!!!!“, schrie er, während ihm die Tränen in die Augen schossen.
Unterdessen war Nina noch immer auf der Flucht. Doch plötzlich jaulten um sie herum Sirenen auf; Polizeiwagen kesselten sie von allen Seiten ein. Es gab kein Vor und kein Zurück mehr.
,,Aussteigen! Sofort! Oder wir brennen Sie mitsamt dem Wagen nieder!“, brüllte einer der Polizisten grob und hielt die Waffe im Anschlag.
Nina stieg mit zitternden Knien aus. ,,Hände auf den Rücken!“, herrschte ein anderer Cop sie an, und im nächsten Moment klickten die Handschellen um ihre Handgelenke.
Ihr Körper wurde taub vor Schreck, und sie fing an zu schreien: ,,Ich kann das erklären! Ich kann das erklären! Das war keine Absicht!“
Die Polizisten würdigten sie keines Blickes. Sie stießen sie unsanft auf die Rückbank ihres Wagens und fuhren zur Wache, die nur wenige Kilometer vom Restaurant entfernt lag.
Dort warfen sie Nina mitten in eine Zelle voller Krimineller – Menschen, die brutale oder noch weitaus tödlichere Verbrechen begangen hatten. Als Nina die Zelle betrat, drehte sich ihr fast der Magen um; der ganze Raum stank wie ein Käfig voller toter Ratten.
,,Holen Sie mich hier raus! Sperren Sie mich in eine andere Zelle, aber nicht hierher, ich flehe Sie an!“, schrie Nina panisch.
,,Glaubst du etwa, du bist etwas Besseres als die Brut hier drin, du Miststück? Halt verdammt noch mal deinen Mund!“, blaffte ein Polizist sie an, als hätte Nina ihm persönlich etwas angetan.
In wenigen Tagen würde Nina einen Anwalt brauchen, der ihr beistand. Doch die Beamten hatten ihr Telefon beschlagnahmt, sodass sie weder ihren Onkel Aria Whyte noch ihre Freundin und Kollegin Efany Coker erreichen konnte. Sie würde vor Gericht erscheinen müssen, wo über ihre Strafe oder ihre Freiheit entschieden werden sollte.
Im Krankenhaus bestätigten die Laborwerte, dass Calissa vergiftet worden war. Die Ärzte kämpften unermüdlich darum, sie ins Leben zurückzuholen. Enzo war vor Sorge völlig rastlos und den Tränen nahe. Er setzte sich hin, sprang wieder auf und tigerte den Krankenhausflur auf und ab, während Kelly versuchte, ihm gut zuzureden und ihn zu trösten.
Kelly hatte Enzo noch nie so in Panik erlebt. Normalerweise war sein Chef eiskalt und unnahbar – besonders, was Frauen anging, war ihm alles völlig egal gewesen. Und jetzt versuchte er verzweifelt, gegen seine Liebe zu Nina anzukämpfen. „Warum also ausgerechnet jetzt?“, flüsterte Kelly zu sich selbst.
,,Tief durchatmen, Boss. Es wird alles wieder gut werden“, sagte Kelly mit ruhiger Stimme.
Im selben Moment schrillte Enzos Telefon auf. Es waren seine Eltern.
,,Mein Sohn! In welchem Krankenhaus seid ihr? Dein Vater und ich sind auf dem Weg“, platzte Chante aufgebracht heraus.
Enzo war völlig am Ende seiner Kräfte, versuchte aber, die Fassung zu wahren. ,,Hallo Mom, wir sind im Premium Star National Hospital“, sagte er matt.
,,Gut, wir sind in ein paar Minuten da“, erwiderte sie kurz angebunden.
Drinnen auf der Station bewegte Calissa ganz leicht ihre Hand. Für die Ärzte und Schwestern war das ein erstes Zeichen der Hoffnung und der Besserung – sie würde sich schnell erholen. Ihre Infusion war abgelaufen, und eine neue wurde angehängt. Der Chefarzt, der Enzo schon seit Jahren kannte, trat an ihn heran, klopfte ihm auf die Schulter und sagte aufmunternd: ,,Sie wird bald wieder auf den Beinen sein. Kopf hoch und versuchen Sie, sich etwas zu entspannen.“
,,Ich danke Ihnen, Herr Doktor“, sagte Enzo mit leiser Stimme.
,,Ist sie Ihre Ehefrau?“, fragte der Arzt unverblümt.
,,Nein, das ist sie nicht, Doktor. Sie ist nur eine gute Freundin von mir“, log Enzo flach heraus.
Wie es der Zufall so wollte, trafen Enzos Eltern und Calissas Eltern im selben Moment im Korridor ein. Sie alle waren in heller Aufruhr wegen Calissa und Enzo. Kaum angekommen, versuchten die Familien sich sofort Zutritt zu Calissas Zimmer zu verschaffen, doch der Arzt hielt sie energisch zurück: Niemand durfte zu ihr, bis sich ihr Herzschlag vollständig stabilisiert hatte. Sie mussten sich alle im Wartebereich gedulden.
Da platzte Mr. Zayn Smith der Kragen.
,,Wer zum Teufel hat das meiner geliebten Tochter angetan?! Dieser Mistkerl wird verrotten und lebenslänglich hinter Gitter wandern! Versuchter Mord wird vom Gesetz aufs Härteste bestraft. Ich schwöre, ich werde dafür sorgen, dass diese Person bitterlich dafür bezahlt!“, schrie er, während ihm die Tränen über die Wangen liefen und ihm das Herz schwer wurde.
Doch wie aus dem Nichts hielt Enzo lautstark dagegen:
,,Auf gar keinen Fall!!!!!!“
Piep, piep, piep!Das Gespräch wurde beendet.„Wer war das?“, fragte Enzo.Gerade wollte Kelly antworten, da klingelte das Handy erneut.Er griff abrupt danach.Im Gefängnis hatte Kelly Enzos Anweisungen befolgt – unter anderem, den Obersten der Gefängnisleitung anzurufen. Er hatte es getan. Immer und immer wieder, doch niemand ging ran. Also wartete er eine Weile, in der Hoffnung, der Mann würde zurückrufen.Und tatsächlich – es war er. Endlich meldete er sich.„Hey!“Kaum hatte der Oberste gesprochen, reichte Kelly das Handy behutsam an Enzo weiter.Zuerst reichte er es Nina, die es dann an Enzo weitergab – sie saß ihm näher als Kelly.„Hier spricht Enzo!“, sagte er ruhig, doch mit einem leichten Unterton von Schärfe.Vom Krankenhaus zum Gefängnis und nun in das Restaurant Cloud 9.Enzo hatte seit Stunden keinen richtigen Schlaf mehr gefunden, und das war seinem Gesicht deutlich anzusehen. Er war noch mit dem Obersten der Gefängnisleitung im Gespräch, als ein unbekannter Anrufer dur
Er gab sich alle Mühe.Als sie eintraten, sahen sie Nina auf seinem Besucherstuhl sitzen. Sie kämpfte verzweifelt darum, sich aus dem Griff des Gefängnisdirektors zu befreien.Sie wehrte sich so heftig, dass ihr Körper dabei schwach wurde – doch der Direktor hatte nicht die geringste Absicht, sie loszulassen.Sobald Enzo und Kelly den Raum betraten, wusste Enzo schon aus der Ferne, dass es Nina war. Zum Glück trug sie dasselbe Kleid wie im Haus auf dem Friedhof. Dadurch war sie für ihn sofort zu erkennen. Kelly war sich nicht ganz sicher – sein Kopf war ganz woanders. Er wollte nur den Gefängnisdirektor sehen; was auch immer der sagte, es würde endgültig sein. Dann konnte er ins Gefängnis gehen.Die Anschuldigungen gegen ihn waren nicht wahr – zumindest nicht vollständig. Er wusste, dass er diese Verbrechen nicht begangen hatte. Man würde sehen, wie es ausging.„Lass mich los! Lass mich los!“, schrie Nina um Hilfe. Eigentlich wusste sie, dass niemand ohne Vorankündigung in sein Büro ge
Ihre Entscheidung.„Möchtest du mit uns nach Hause kommen? Ich sorge dafür, dass mein Chef vom Dienst sich besonders gut um dich kümmert.“Calissa wollte eigentlich ablehnen, doch sie bemerkte den Blick, den Master Jay Moretti ihr zuwarf. Sofort stimmte sie zu.Der Blick strahlte positive Energie aus.„Ja, ich komme mit“, sagte Calissa und lehnte sich in den Rücksitz zurück.Calissa hatte immer gedacht, dass die Morettis – vor allem Master Jay – aufgehört hatten, sie zu lieben und sich um sie zu kümmern, nachdem ihr Vater Zayn Smith und sie selbst Enzo in den letzten Jahren so zugesetzt hatten. Früher hatten Master Jay und Enzo sie behandelt wie ein Ei, das keinesfalls fallen und zerbrechen durfte.Doch in letzter Zeit tat Enzo so, als wäre alles in Ordnung – nur um am nächsten Tag, im nächsten Monat oder nach Jahren wieder distanziert und kalt zu ihr zu sein. Sie wusste, dass Master Jay mittlerweile alles daransetzen würde, den Aufenthaltsort ihrer Eltern herauszufinden.Immerhin hatt
Seltsam ……Zum ersten Mal seit seinem Erwachen schien ihm bewusst zu werden, wie viel Schaden seine Handlungen angerichtet hatten.Doch die Wut in ihm war nicht verschwunden. Und die von Calissa ebenso wenig.Der Raum war erneut in völlige Stille getaucht. Doch diesmal lag es nicht an der Schockstarre aller Anwesenden.Es lag daran, dass jeder spürte: Zwischen Enzo und Calissa hatte sich soeben etwas für immer verändert.Master Jay hatte so etwas überhaupt nicht erwartet.Calissa, seine Jugendfreundin – sie hatte diese schlechte Behandlung durch Enzo nicht verdient ……Enzo blinzelte Kelly kurz zu.Kelly verstand die Botschaft, ohne dass Enzo auch nur ein einziges Wort sagen musste. Nach allem, was sie gemeinsam durchgemacht hatten, hatten sie jene Art von Verständnis entwickelt, bei der schon ein flüchtiger Blick lauter sprach als ein ganzes Gespräch.Ohne eine weitere Sekunde zu verlieren, drehten sie sich um und gingen gemeinsam den Flur hinunter. Hinter ihnen blieben Master Jay, Cha
Leider …Enzo war nicht in der Stimmung für Überraschungen.„Holt mir sofort mein Telefon!“, brüllte Enzo plötzlich.Alle im Raum erstarrten – zum zehnten Mal an diesem Tag. Der Arzt trat sofort einen Schritt näher und versuchte, ihn zu beruhigen: „Herr Moretti, bitte. Sie müssen sich beruhigen.“„Beruhigen?“, schnauzte Enzo. „Ich habe nach meinem Telefon gefragt. Wo ist es?“Enzo wollte ernsthaft sein Telefon, um Nina anzurufen und sich nach ihrem Wohlbefinden zu erkundigen – ob ihre verbundene Wunde inzwischen vollständig verheilt war.Seine Erinnerungen kehrten nach und nach zurück. Plötzlich fiel ihm ein, dass ihr Telefon und das von Efany im Haus auf dem Friedhof verbrannt waren.„Dann rufe ich den Anstaltsleiter an!“, flüsterte er, während die anderen sich fragten, was er da murmelte.Der Arzt erklärte weiter:„Ihr Telefon sollte im Moment das Letzte sein, was Sie beschäftigt. Sie haben gerade einen schweren Unfall überlebt. Sie brauchen Zeit zur Erholung – und Stress könnte Ihre
Außerdem …Es war schon eine Weile her, dass sie ihren Körper einer solchen Belastung ausgesetzt hatte. Besonders einer, die mit einem Kampf verbunden war.Sie dehnte sich leicht, bevor sie aufstand.„Okay“, murmelte sie verschlafen.Die beiden gingen langsam den Flur entlang in Richtung Besucherraum. Ihre Schritte waren ungewöhnlich schleppend. Kelly spürte noch immer den Schmerz seiner Verletzungen, während Calissas Körper von dem Kampf, den sie gerade hinter sich hatte, schmerzte. Keiner von beiden sah auch nur annähernd topfit aus – aber sie erholten sich.Als sie den Flur entlanggingen, konnten einige Leute nicht anders, als zu starren. Manche blickten neugierig, andere tauschten Blicke und beugten sich zueinander, um zu flüstern.Calissa bemerkte die Aufmerksamkeit sofort. Sie runzelte die Stirn und schaute sich um. „Was reden die überhaupt?“, murmelte sie vor sich hin.Kelly hörte sie, drehte sich aber nicht um. „Lass sie reden“, sagte er ruhig und ging weiter.Calissa seufzte
„Es ist allerhöchste Zeit, dass ich gehe“, sagte sie zu sich selbst.Nina nahm all ihren Mut zusammen, um Enzo in seinem Büro die Stirn zu bieten. Als sie den langen Korridor zu seinem Heiligtum hinunterschritt, spürte sie die Blicke der Angestellten und der anderen hochrangigen Persönlichkeiten im
„Herzlichen Glückwunsch zur Hochzeit. Und zur Sicherung Ihres Postens als CEO.“Die Aktionäre von Knight Holdings stießen an und feierten Enzo Moretti während der Vorstandssitzung für seine neuesten Erfolge. Auch Master Jay Moretti, Enzos Vater, war anwesend. Die große feierliche Gala sollte erst s
„Sie haben kläglich versagt, Nina Whyte! Warum??? Nina?????“, hallte die Stimme des Dekans nach.Ninas Augen schnellten herauf. Nackte Angst spiegelte sich in ihrem Blick, als sie schweißgebadet aus dem Schlaf hochschreckte.Der Albtraum saß ihr noch tief in den Knochen, als sie sich aus dem Bett q
„Fassen Sie mich gefälligst vorsichtiger an, Kumpel.“Die Polizisten schleppten Nina zu der Zelle, in der sie ihre Strafe absitzen sollte. Sie stießen sie ohne jedes menschliche Mitgefühl vorwärts. „Ihre Tat ist wirklich absolut abscheulich. Ich kann nur hoffen, dass die Person, die Sie vergiftet h







