Partager

Kapitel 9

Auteur: Connie
last update Date de publication: 2026-08-18 20:28:25

Als Rain Tess mitteilte, dass wir in die Berge fahren würden, machten wir uns auf den Weg. Wie üblich nahm er den Truck. Ich hatte keine Wanderausrüstung, also musste er mit mir einkaufen gehen. Ich hatte auch keine Ahnung, was ich kaufen sollte, da es ewig her war, seit mein Vater und ich wandern gewesen waren, also kaufte er schließlich alles, was ich brauchte. Von Wasserflaschen über Schuhe und Kleidung bis hin zu anderen wichtigen Dingen besorgte Rain alles. Er kaufte sogar ein paar Extra

Continuez à lire ce livre gratuitement
Scanner le code pour télécharger l'application
Chapitre verrouillé

Dernier chapitre

  • Die finstere Bitte meines Chefs    Kapitel 70

    Ich lag in meinem Schlafzimmer, den Rücken aufrecht gegen zwei Kissen gelehnt, die zwischen mir und dem Kopfteil des Bettes platziert waren. Mein Handy in den Händen scrollte ich durch Instagram und wartete auf den versprochenen Besuch meines Arztes. Ich konnte es kaum erwarten, mir diesen weißen Mist um den Kopf entfernen zu lassen. Solange ich ihn tragen musste, weigerte sich David, mir mehr als ein paar tiefe Küsse zu geben, und da Rain weg war, blieb mir entweder er oder gar nichts.Genau in diesem Moment fiel mir ein schreckliches Bild ins Auge. Es war kein Bild von einem verletzten Welpen oder einem sterbenden Kind. Es war ein Bild von Rain und Katy, und für mich war alles an diesem Bild genauso schrecklich wie die zuvor erwähnten Dinge. Meine Augen musterten jeden einzelnen Zentimeter des Instagram-Fotos. Je länger ich hinsah, desto wütender wurde ich, doch ich konnte meinen Blick einfach nicht davon losreißen.Er hatte seinen Arm um ihre Taille gelegt und l

  • Die finstere Bitte meines Chefs    Kapitel 69

    Nachdem ich Rain, der auf der anderen Seite meiner Tür stand, einen schnellen Kuss gegeben hatte, verabschiedete ich mich von ihm. Als er sich zum Gehen umdrehte, schloss ich die Tür.„Oh mein Gott, dein Freund ist so süß!“Das waren die ersten Worte, die ich hörte, als ich mich von der Tür abwandte. Mayas laute Stimme ließ mich leicht zusammenzucken, da ich keine Ahnung gehabt hatte, dass sie überhaupt irgendwo in meiner Nähe war. Als ich ihrem aufgeregten, harmlosen Blick begegnete, entspannten sich meine zusammengepressten Lippen zu einem Lächeln.„Wer hat dir gesagt, dass er mein Freund ist?“Ich fragte neckend, während ich mich auf den Weg in die Küche machte, wo sie sich befand.„Willst du mich verarschen?!“, rief sie mit einem herzhaften Lachen aus. „Von dem Moment an, als er die Wohnung betrat, war er ganz auf dich fixiert, und du warst genauso auf ihn fixiert.“Ich lachte mit ihr und ging zur Kücheninsel, an der sie stan

  • Die finstere Bitte meines Chefs    Kapitel 68

    Rain legte seinen Zeigefinger an die Lippen. Seine Augen glänzten vor Nervosität, die von blankem Entsetzen durchzogen war. Mein Magen brodelte wie ein Topf mit kochendem Wasser, doch ich nickte als Antwort und stimmte zu, still zu sein, obwohl jede Faser meines Körpers dagegen rebellierte.Ich nickte ihm ebenfalls zu und beobachtete, wie er tief Luft holte, bevor er das Handy ans Ohr hielt.„Hi, Baby.“Obwohl ich wusste, dass er nur schauspielerte, brachte es mein Blut zum Kochen, ihn sie mit diesem Kosenamen ansprechen zu hören.„Wo ich bin? Oh, ähm, ich habe zum Mittagessen irgendwo in der Nähe meines Zuhauses angehalten.“Seine Lüge zu hören, hätte mich beinahe zum Kichern gebracht. Genau in diesem Moment kam mir eine brillante Idee. Meine Lippen verzogen sich zu einem Grinsen wie das des Grinch am Weihnachtsabend. Ich schenkte ihm ein dämonisches Lächeln und bemerkte, wie sich seine Augen weiteten, bevor ich mich an seinen Hals schmi

  • Die finstere Bitte meines Chefs    Kapitel 67

    „Sie hat was?!“Als das Echo meiner lauten Stimme zu meinen Ohren zurückkehrte, wurde mir erst bewusst, dass ich geschrien hatte.„Die letzten drei Tage sind so gut gelaufen, dass sie tatsächlich glaubt, was auch immer zwischen uns läuft, würde für immer halten.“Rains Stimme blieb ruhig, obwohl meine Nasenlöcher heiße Luft direkt in sein Gesicht bliesen.„Oh mein Gott“, sang ich in spöttischem Tonfall und brach in lautes Gelächter aus. „Wie verblendet kann diese verrückte Schlampe eigentlich sein?“Ich kämpfte immer noch damit, meine Stimme unter Kontrolle zu halten, gab schließlich einfach auf und ließ mich gehen. Es war schließlich meine Wohnung. Genau in diesem Moment ging Maya an mir vorbei in ihr Schlafzimmer. Das war die Überzeugung, die ich brauchte, um meine Stimme zu senken. Sie war die letzte Person, die erfahren musste, was hier vor sich ging.„Offenbar ziemlich verblendet.“Rains Stimme lenkte meinen Blick v

  • Die finstere Bitte meines Chefs    Kapitel 66

    „Maya! Könntest du bitte die Tür öffnen?“Nur eine Sekunde nach meinem lauten Ruf kam sie aus meinem Schlafzimmer, wo sie gerade Wäsche wusch. Das erkannte ich daran, dass sie sich die Hände an ihrem kurzen, geblümten Kleid abtrocknete, während sie auf die Tür zuging.„Hallo, kann ich Ihnen helfen?“Ich hörte sie fragen, als sich die Tür öffnete. Sofort hob ich den Blick von dem Backblech, auf dem bereits einige Portionen Keksteig lagen, die ich aus dem kleinen Spritzbeutel in meinen Händen gedrückt hatte.„Maya, wer ist da?“Ich war etwas besorgt darüber, wer es sein könnte. Schließlich hatte ich mehr Feinde als Freunde, und ich wollte nicht, dass die Leute meine neue Adresse kannten. Sie drehte sich mit einem verwirrten Blick zu mir um.„Irgendein Typ“, antwortete sie und weckte damit meine Neugier noch mehr. Ich stellte den halb leeren Spritzbeutel auf die Arbeitsfläche.Ich wollte gerade die Küche verlassen, als sie

  • Die finstere Bitte meines Chefs    Kapitel 65

    Meine Augen wanderten durch den gesamten Wohnbereich. Er war genauso groß wie meine frühere Wohnung, vielleicht sogar etwas größer. Während mein Blick durch den Raum schweifte, fiel mir der Sessel aus der alten Wohnung ins Auge. Er war das einzige Möbelstück, das ich wiedererkannte; alles andere war neu. Da der Sessel hellbraun war, hatten auch die anderen Sofas dieselbe Farbe. Ein langes Sofa stand vor dem großen Fernseher, während die beiden einzelnen Sofas, einschließlich meines alten, einander gegenüberstanden. Außerdem bemerkte ich, dass das Ende des Wohnzimmers aus Glasfensterwänden bestand, die natürliches Licht hereinließen und die Schönheit der cremeweißen Wände noch stärker zur Geltung brachten. Es war absolut wunderschön.Rechts bemerkte ich die Küche. Auf den ersten Blick konnte ich erkennen, dass sie ganz in Weiß gehalten war und damit zur Farbgestaltung des Wohnzimmers passte. Die grifflosen Schränke, die oben an der Wand hingen und an den Unterschränken angeb

Plus de chapitres
Découvrez et lisez de bons romans gratuitement
Accédez gratuitement à un grand nombre de bons romans sur GoodNovel. Téléchargez les livres que vous aimez et lisez où et quand vous voulez.
Lisez des livres gratuitement sur l'APP
Scanner le code pour lire sur l'application
DMCA.com Protection Status