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Zehn Jahre auf dem Ehebett

Zehn Jahre auf dem Ehebett

By:  EhrenbergCompleted
Language: Deutsch
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„Hör auf damit, Markus ... Mein Mann ruft an ...“, hauchte ich voller Scham, als ich den Anruf entgegennahm. Mein Ehemann, der am anderen Ende der Leitung sprach, ahnte nicht im Geringsten, dass seine über alles geliebte Frau in diesem Moment den Kopf eines anderen Mannes zwischen den Beinen hatte ...

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Chapter 1

Kapitel 1

Mein Name ist Laura Schneider, ich bin sechsundzwanzig Jahre alt.

Trotz meines attraktiven Äußeren und meines Jobs als Lehrerin an einer Privatschule sah mein Privatleben ganz anders aus: Ich war eine frustrierte, unbefriedigte Ehefrau.

Mein Mann Thomas war wohl einfach in die Jahre gekommen. Im Bett lief schon lange nichts mehr, sein Verlangen nach mir war völlig erloschen.

Es fiel ihm inzwischen sogar schwer, überhaupt noch eine Erektion zu bekommen, selbst wenn ich mich in der heißesten Reizwäsche vor ihm räkelte.

Nachts blieb mir meistens nichts anderes übrig, als es mir selbst zu machen.

Dieses Leben ließ in mir eine quälende Leere zurück.

Manchmal ertappte ich mich sogar bei der absurden Fantasie, von einem dominanten, kräftigen Mann gepackt und hemmungslos genommen zu werden.

Mir war bewusst, dass sich solche Gedanken für eine verheiratete Frau nicht gehörten.

Doch je länger diese emotionale Dürre anhielt, desto intensiver und unkontrollierbarer wurden diese sündhaften Sehnsüchte.

Um mich abzulenken, stürzte ich mich mit aller Kraft in meine Arbeit.

An diesem Morgen jedoch, als ich wie gewohnt in die völlig überfüllte U-Bahn stieg, drängte mich die Menschenmenge in eine enge Ecke. In dem dichten Gedränge spürte ich plötzlich, wie etwas Hartes direkt gegen mein Gesäß drückte.

„Es juckt so ...“

Ich wusste genau, was das war.

Instinktiv wollte ich zurückweichen, doch die Bahn war so vollgestopft, dass ich mich keinen Millimeter bewegen konnte.

Stattdessen sorgte die Nähe des Mannes hinter mir dafür, dass ein heißer Schauer durch meinen Körper jagte.

Jedes Mal, wenn der Zug anfuhr oder abbremste, stieß ich durch die Fliehkraft unsanft gegen ihn.

Mein Po wurde immer wieder gegen seine Härte gepresst.

Dieses Gefühl, in aller Öffentlichkeit derart bedrängt zu werden, trieb mir die Schamröte ins Gesicht.

Und was die Situation noch unerträglicher machte: Bei jedem Stoß spürte ich deutlicher, wie das Ding in meinem Rücken immer dicker und härter wurde.

Wie konnte das nur passieren?

Selbst durch den engen Rock spürte ich die glühende Hitze seiner Erektion. Die nackte Scham lähmte mich, und meine Knie wurden weich.

„Ah ...“, entfuhr es mir leise bei den ständigen Berührungen.

Mein Gesicht brannte.

Noch nie zuvor hatte mich jemand an einem solchen Ort belästigt.

Und erst recht nicht jetzt, wo ich eine verheiratete Frau war.

Vor Wut und Scham beschloss ich, mich umzudrehen und den Mann lautstark zur Rede zu stellen.

Doch als ich den Kopf wandte, stockte mir der Atem. Der Schock traf mich wie ein Schlag.

Ich kannte diesen Mann.

Es war Markus Neumann, der Vater eines meiner Schüler. Wir waren uns schon ein paar Mal auf Elternabenden begegnet!

Der Gedanke, dass der Mann, der mich in der U-Bahn unsittlich berührte, der Vater eines meiner Schüler war, versetzte mich in blanke Panik.

Ich war schon immer eine sensible Frau.

Wäre es ein Fremder gewesen, hätte ich ihm ohne zu zögern eine Standpauke gehalten und seine Unverschämtheit verurteilt.

Doch vor diesem Bekannten war ich völlig hilflos.

Überfordert drehte ich mich schnell wieder um.

Doch genau das schien Markus nur noch mehr anzustacheln.

Er stieß nun noch gezielter vor, und ich spürte deutlich, wie seine enorme Größe gegen meine empfindlichste Stelle drückte.

Ich war der Situation schutzlos ausgeliefert.

Mit rotem Kopf versuchte ich verzweifelt, irgendwie auszuweichen.

Aber in diesem Waggon, in dem die Menschen wie Sardinen in der Dose standen, gab es kein Entkommen, und an Aussteigen war gar nicht zu denken.

Die Angst stieg in mir hoch.

Da ich nicht flüchten konnte, wandte ich mein Becken ein wenig hin und her, um der Reibung zu entgehen.

Ich hatte jedoch keine Ahnung, dass diese Bewegung genau das Gegenteil bewirken würde: Das harte Glied des Mannes glitt perfekt an meiner Gesäßfalte entlang und drückte mit voller Wucht direkt gegen mein intimstes Geheimnis ...

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