LOGIN„Hör auf damit, Markus ... Mein Mann ruft an ...“, hauchte ich voller Scham, als ich den Anruf entgegennahm. Mein Ehemann, der am anderen Ende der Leitung sprach, ahnte nicht im Geringsten, dass seine über alles geliebte Frau in diesem Moment den Kopf eines anderen Mannes zwischen den Beinen hatte ...
View MoreIch wusste nicht, wie ich Thomas das alles erklären sollte, doch Markus schaltete einen Bruchteil schneller. Er wollte augenblicklich die Flucht ergreifen, aber mein Mann reagierte noch rascher.Er griff nach der Vase, die auf dem Schrank direkt neben ihm stand, und schleuderte sie mit voller Wucht in die Richtung, in die Markus floh.Mit einem dumpfen Knallen traf sie Markus genau am Kopf.Ich sah hilflos mit an, wie Markus wie ein gefällter Baum zu Boden stürzte; sofort quoll dunkles Blut aus seiner Wunde.Ich war völlig am Ende und wusste weder ein noch aus!„Du wagst es, meine Frau anzufassen? Du verdammter Bastard!“Während ich wie versteinert dastand, stürzte sich mein Mann bereits auf den am Boden liegenden Markus und prügelte und trat wie von Sinnen auf ihn ein.Erst als Markus nach mehreren harten Schlägen kaum noch ein Lebenszeichen von sich gab, fand ich endlich meine Stimme wieder.„Du bringst ihn noch um! Du bringst ihn noch um!“Ich wollte auf Thomas zustürzen, um ihn weg
„Nein ... nein ...“Ich schüttelte den Kopf, doch mein Körper war den Wellen der Lust bereits hilflos ausgeliefert. Unter den heftigen Stößen von Markus sank ich immer tiefer in den Rausch.Ich glaubte fest daran, dass dies das Verrückteste war, was ich in meinem ganzen Leben je getan hatte.Doch Markus war offensichtlich noch lange nicht zufrieden; er schlug sogar vor, direkt vor dem Bett meines schlafenden Mannes weiterzumachen und es dort noch einmal richtig wild zu treiben.In diesem Moment kam ich schlagartig wieder zur Besinnung.Ich hielt ihn wirklich für völlig verrückt!Die Affäre als solche war das eine, aber wie konnte er es nur wagen, so etwas direkt vor den Augen meines Mannes zu verlangen!„Wenn Sie nicht wollen, lassen wir es eben. Ich zwinge Sie ja zu nichts“, zuckte Markus ungerührt die Achseln und gab sich völlig gleichgültig.Ich hatte jedoch jede Lust verloren und forderte ihn eindringlich auf, sofort zu gehen.„Aber erst bringen wir die Sache zu Ende, nicht wahr, F
Markus trug einen knielangen Mantel und musterte mich mit einem anzüglichen, spöttischen Lächeln.Aus panischer Angst, er könnte einfach hereinstürmen und meinen schlafenden Ehemann wecken, drängte ich ihn hastig über die Türschwelle nach draußen.Doch er nutzte den Moment schamlos aus, schlang seine Arme um mich und zog mich eng an sich.„Lass das ... mein Mann ist drüben ...“, sträubte ich mich schwach.Doch im nächsten Moment spürte ich, wie etwas Hartes und Schweres direkt gegen meinen Unterleib drückte. Ich senkte instinktiv den Blick und hielt den Atem an.Unter seinem Mantel trug Markus absolut nichts!Und dieses gewaltige Glied, das mich schon unzählige Male in den Wahnsinn getrieben hatte, drückte sich nun unbarmherzig gegen meinen Bauch und pulsierte unaufhörlich.„Was ist los? Gefällt es Ihnen etwa nicht?“, flüsterte er.Markus hüllte mich schamlos in seinen Mantel ein, blickte auf mich herab und genoss meine Hilflosigkeit. Mein Gesicht brannte vor Scham, und in meinem Inner
Ich stöhnte im Bad leise vor mich hin und hoffte in diesem Moment sehnlichst auf den Trost meines Mannes.Doch alles, was ich bekam, war ein leerer, unbefriedigter Körper und die einsame Berührung meiner eigenen Finger.Dieses Mal hörte ich erst auf, als ich völlig verausgabt war, ehe ich meinen erschöpften Körper zurück ins Schlafzimmer schleppte.Als ich Thomas ansah, der mir bereits den Rücken zugedreht hatte und tief schlief, wurde mir schmerzhaft bewusst, dass es für uns kein Zurück mehr gab.Doch nach meinem Verrat empfand ich in Thomas' Gegenwart neben der lähmenden Schuld noch etwas anderes: ein anderes, kaum greifbares Gefühl.Vielleicht war genau das der süße Geschmack des Ehebruchs.In jener Nacht kreisten meine Träume unaufhörlich um das Szenario, wie Markus und ich es genau in dem Moment miteinander trieben, als mein Mann mich anrief.Und vielleicht lag es daran, dass ich nach diesem verbotenen Nervenkitzel regelrecht süchtig geworden war.In den folgenden Tagen fand ich i