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Kapitel 2

Auteur: Mira
Vanessa streckte ihre zarte Hand aus und berührte mich dort unten ein paar Mal.

Augenblicklich schoss eine regelrechte Explosion der Lust durch meinen Körper – ein prickelndes, elektrisierendes Gefühl, das mich vollkommen überwältigte.

Ihre Technik hatte absolut nichts mehr mit einfachem Anfassen zu tun – sie verwöhnte mich regelrecht auf die intimste Art und Weise.

Nach Tagen voller aufgestauter Lust war ich ohnehin schon dem Wahnsinn nahe, und ihr geschicktes Hoch- und Runtergleiten ließ das Feuer in mir nur noch immer heftiger lodern.

Es brannte so heiß, als würde die Glut mein gesamtes Inneres komplett verzehren.

Ich konnte nicht anders, als unkontrolliert zu zittern.

Erst jetzt zog Vanessa ihre Hand langsam zurück und sagte mit einem lasziven, vielsagenden Blick:

„Ich habe ihn gerade nur kurz berührt ... Aber das Ding ist ja ein verdammter Prügel. Kein Wunder, dass Julia das nicht aushält.“

Eilig zog ich meine Shorts wieder hoch, denn sonst hätte ich mich wohl nicht mehr beherrschen können und Vanessa auf der Stelle niedergeworfen.

„Dafür kann ich doch auch nichts ... Ich kann die aufgestaute Lust doch nicht ewig in mich hineinfressen, das hält kein Mensch aus“, murmelte ich unzufrieden vor mich hin.

Vanessa erhob sich vom Sofa und setzte sich plötzlich direkt auf meinen Schoß.

Ihr praller, runder Hintern presste sich dabei genau gegen meine Männlichkeit. Dieser enorme Druck weckte sofort meine gierigsten Instinkte.

„Ich bin doch extra hierhergekommen, um dir ins Gewissen zu reden. Kannst du es denn nicht ein bisschen vorsichtiger angehen lassen? Wenn sich deine Frau von dir scheiden lässt, habe ich ja in Zukunft gar keine Gelegenheit mehr, dich zu sehen.“

Dabei wiegte sie absichtlich leicht ihr Becken, und das dadurch entstehende intensive Reiben ließ mein Blut augenblicklich kochen.

Was führte diese Vanessa bloß im Schilde? Erst ging sie mir an die Wäsche, und jetzt setzte sie sich so lüstern auf mich – wollte sie mich etwa auch?

„Es liegt doch gar nicht daran, dass ich absichtlich so grob bin. Das Problem ist einfach: Sobald ich in sie eindringe, schreit sie vor Schmerz.“

Als Vanessa das hörte, kicherte sie amüsiert auf.

„Das ... ist in der Tat ein ziemlich kniffliges Problem.“

„Wie wäre es, wenn du in Zukunft einfach gar keinen Sex mehr mit deiner Frau hast? Lebt einfach ganz normal als Ehepaar euer Leben und gut ist.“

Meine Hände wanderten wie von selbst an ihre Taille. Sie war so unglaublich weich und schmal, das Gefühl unter meinen Fingern war einfach unglaublich.

„Wie soll das denn bitteschön gehen? Da platze ich doch irgendwann vor lauter Druck.“

Da sich diese Vanessa so offensichtlich anbot, keimte in mir der Verdacht, dass sie den Platz meiner Frau einnehmen wollte. Ich holte tief Luft und fragte mit mutig erhobener Stimme:

„Wenn es gar nicht anders geht ... würdest du dich stattdessen um mich kümmern?“

Vanessa gab mir einen koketten, gespielten Klaps auf die Brust.

„Was erzählst du denn da für einen unverschämten Unsinn! Du bist der Mann meiner besten Freundin. Willst du etwa, dass ich sie eiskalt betrüge?“

Meine Stimmung sackte augenblicklich in den Keller. Nach all dem Hin und Her war diese Vanessa also doch nicht gekommen, um meine unerträgliche Einsamkeit zu vertreiben.

Doch direkt im Anschluss fügte Vanessa mit rauchiger Stimme hinzu:

„Es muss ja nicht unbedingt gleich der richtige Akt sein, verstehst du? Man kann doch auch die Hände benutzen ... oder den Mund ...“

Während sie sprach, machte sie eindeutige Gesten mit ihren Fingern und formte ihren Mund zu einem perfekten, gierigen O. Bei diesem Anblick wollte ich mein Prachtstück am liebsten sofort darin versenken.

Ich schüttelte jedoch augenblicklich den Kopf.

„Auf gar keinen Fall. Ein- oder zweimal mag das ja ganz nett sein, aber jeden Tag nur die Hand zu benutzen, ist doch absolut witzlos.“

Als sie meine Reaktion sah, seufzte Vanessa leise, glitt von meinem Schoß herunter und setzte sich wieder zurück aufs Sofa.

„Ach, was gäbe es denn sonst noch für eine Lösung? Du kannst dich doch nicht im Ernst scheiden lassen, nur um dir eine Neue zu suchen.“

„Julia und ich sind wie Schwestern. Ich will echt nicht mitansehen müssen, wie ihre Ehe in die Brüche geht, und ich will auch nicht, dass sie diese Qualen im Bett erleiden muss.“

Wenn ich mir ihre atemberaubenden Kurven so ansah, war sie ganz offensichtlich selbst der Typ Frau, der innerlich vor unbefriedigter Lust verging.

Eigentlich war es eine absolute Schande, dass so eine Schönheit an einen impotenten, uralten Knacker gefesselt war.

Sie musste ihre Bedürfnisse jahrelang extrem unterdrückt haben.

Bei diesem Gedanken fasste ich allen Mut zusammen, setzte mich direkt neben sie und schob meine Hand ohne Vorwarnung unter ihr kurzes Kleid.

Als meine Hand über den nackten Ansatz ihrer Oberschenkel strich, zeigte Vanessas Gesicht nicht die geringste Spur von Ärger – stattdessen schien sie die Berührung in vollen Zügen zu genießen.

„Oh je! Daniel Berger, ich hätte ja nicht gedacht, dass du so verdammt dreist bist. Du wagst es tatsächlich, mich anzufassen?“

Ich grinste nur dreckig, packte fester zu und strich mit meiner Hand direkt weiter zu ihrer intimsten Weichheit.

Sie schob meine Hand mit einem gespielten, zickigen Seufzer ein Stück beiseite.

„Du bist unmöglich! Ich bin schließlich nicht deine Ehefrau, wo grapschst du da eigentlich hin?“

Verdammtes Miststück. Ich spüre doch schon längst deine triefende Nässe, und du tust immer noch so unschuldig.

Ich streckte meinen Mittelfinger aus und begann, sanft an ihrer engsten Spalte entlangzugleiten, um zu sehen, wie lange sie diese Maske noch aufrechterhalten konnte.

„Uh~ ah ... Hier ... hier darfst du doch nicht anfassen.“

Vanessas Gesicht lief tiefrot an, während sie mit einer völlig berauschten, lasziven Stimme aufstöhnte.

Sie war eben doch absolut unbefriedigt und brannte lichterloh. Nachdem ich nun tagelang Abstinenz gelebt hatte, würde ich heute definitiv alles hemmungslos an ihr herauslassen.

„Du kommst so spät am Abend ganz allein zu mir nach Hause und ziehst dich dann auch noch so verdammt sexy an – wenn das mal keine absichtliche Verführung ist.“

„Gerade eben hast du mich doch auch verwöhnt. Jetzt, wo ich so unerträglich heißgelaufen bin, wirst du mich wohl ordentlich befriedigen müssen.“

Ich beugte mich vor und flüsterte diese Worte ganz dicht an ihr Ohr.

Sie war ganz offensichtlich bereits völlig am Ende ihrer Willenskraft; ihre Beine öffneten sich wie von selbst und sie ließ mich gewähren, während ich sie weiter liebkoste.

„Das geht wirklich nicht ... Wir sind beide verheiratet, wir dürfen so etwas Sündhaftes nicht tun.“

Vanessa versuchte noch halbherzig, ihre Oberschenkel zusammenzupressen, doch ich drückte ihre Beine mit roher Gewalt weit auseinander.

„Ihr seid beide verheiratet? Als ob dich das abhält, wenn du dir sonst jeden Tag heimlich Callboys bestellst. Hör auf mit dem Theater, diese Alibi-Boys kommen doch niemals gegen mein Kaliber an.“

Damit packte ich sie mit einem festen Griff, hievte sie über meine Schulter und trug sie schnurstracks ins Schlafzimmer.

Sie lag bäuchlings auf meiner Schulter, streckte ihren prallen Hintern in die Luft und strampelte wild mit den Beinen.

„Lass mich sofort runter! Du bist ja wohl komplett wahnsinnig geworden!“

Mit einem heftigen Schwung warf ich sie aufs Bett, packte ihre zierlichen Fesseln und riss ihr die High Heels von den Füßen.

Ihre makellosen, zierlichen Fußsohlen lagen nun völlig entblößt vor mir – sie verströmten eine wohlige Wärme und wirkten unglaublich süß.

Ich konnte nicht anders, als sie sanft in meine Hände zu nehmen, sie direkt an meine Nase zu führen und tief einzuatmen.

Ihr betörender Körperduft füllte sofort meine Lungen aus. Dieses Aroma vernebelte mir schlagartig den Verstand und ließ mein Blut in den Adern rasen.

„Vanessa, du riechst einfach verdammt gut.“

„So ein brutales Kaliber wie meines hast du bisher bestimmt noch nie erlebt. Gleich werde ich dafür sorgen, dass du unvergessliche Ekstase spürst.“

Vanessa lag auf den Laken, hielt die Augen fest geschlossen und presste die Lippen zusammen, um Widerstand vorzutäuschen.

„Ich bin verdammt noch mal die beste Freundin deiner Frau, wir beide dürfen echt nicht ...“

Doch ihr eigener Körper strafte sie bereits Lügen: Ihre Schenkel waren weit geöffnet, und ihr weißer Slip war an der intimsten Stelle bereits komplett von ihren eigenen Körpersäften durchnässt.

Mit einem brutalen Ruck riss ich ihr den nassen Slip vom Leib. Angesichts dieses absolut sündigen, ungeschützten Anblicks brannten bei mir alle Sicherungen durch.

Ich packte ihre beiden Beine, warf sie mir über die Schultern und vergrub mich regelrecht zwischen ihren weit geöffneten Schenkeln.

...

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