INICIAR SESIÓN‚Sie können zusehen,‘ knurrte er, die Stimme rau vor Lust, eine Hand klammerte sich um meine Hüfte, während die andere mein Haar fäustete und meinen Rücken wie einen Bogen durchbog. ‚Lass sie sehen, wie ich jedes verdammte Loch beanspruche.‘ Mit einem Grunzen stieß er vor, der dicke Kopf drang Zentimeter für quälenden Zentimeter in mich ein.Ich schrie auf, der Schmerz scharf und elektrisch, verwandelte sich in etwas Dunkleres, Heißeres, als mein Körper nachgab. ‚Fuck, Habibi… es ist zu viel… ahh!‘ Meine Stimme brach in einem Stöhnen, Tränen brannten in meinen Augen, aber Gott, die Fülle, sie war überwältigend, spaltete mich auf die beste Art auf.Er pausierte, nur knapp hinter der Spitze begraben, sein Atem heiß an meinem Nacken, als er die empfindliche Haut dort knabberte, die Zähne streiften mein Ohrläppchen. Sein Stoß nach vorn war gnadenlos, der Kopf seines Schwanzes knallte durch den widerständigen Muskelring mit einem Brennen, das einen rohen Schrei aus meiner Kehle riss.‚Habi
Ich öffnete die Lippen, die Zunge schoss heraus, um den Salzgeschmack von ihm zu kosten. Er stöhnte, tief und guttural, als ich ihn nahm, Zentimeter für Zentimeter. Mein Mund dehnte sich um seinen Umfang, der Kiefer schmerzte bereits. Er ließ mich das Tempo nicht bestimmen… stieß vor, zwang sich tiefer, bis er den Rachen traf. Ich würgte, Tränen stachen in den Augen, doch die Erniedrigung machte mich nur nasser.„Genau so, würg an meinem Schwanz, Brooklyn. Du bist jetzt meine schlampige Schwanzhure.“Speichel tropfte mir übers Kinn, während er meinen Mund fickte, die Hüften in einem brutalen Rhythmus zuckten. Ich hohlte die Wangen, saugte hart, die Zunge kreiste um die Unterseite. Sein Griff festigte sich, zog an meinen Haaren, bis die Kopfhaut brannte.„Fuck, ja… tiefer, Habibti. Nimm ihn ganz.“Stöhnen entwich ihm… rau, animalisch, vermischt mit meinen gedämpften Wimmern. Meine Hände stützten sich auf seinen Oberschenkeln, spürten die Muskeln unter den Fingern anspannen. Die Yacht s
~Brooklyn's Sicht~Der salzige Wind peitschte mir ins Gesicht, als ich auf das glänzende Deck von Habibi Armanis privater Yacht trat, mein Herz pochte wie eine Kriegstrommel in meiner Brust. Ich hatte jeden Cent aus meinem Graduiertenstipendium zusammengespart, um das Designerkleid leisten zu können, das sich an meine Kurven schmiegte… ein schlüpfriges schwarzes Teil, das „ehrgeizig“ schrie, ohne um Aufmerksamkeit zu betteln. Doch heute Abend, im glitzernden Hafenlicht von Miami, war ich nicht einfach Brooklyn, die überarbeitete Psychologiestudentin. Ich war Brooklyn, die Opportunistin, bereit, ein wenig Haut zu handeln für eine Chance auf das Leben, nach dem ich mich immer gesehnt hatte.Und Habibi? Der Dubai-Tycoon, der auf meinem Sugar-Baby-Profil nach rechts gewischt hatte, als wäre ich eine limitierte Birkin. Eine Nachricht von ihm, und hier war ich, die Absätze klackten auf poliertem Teakholz, und ich fragte mich, ob das der Beginn meines Imperiums war oder die Nacht, in der ich
Ich zog mich mit einem feuchten Plopp heraus, ihr protestierendes Wimmern brach ab, als ich sie herumdrehte und erneut auf den Rücken schob.„Mach den Mund auf. Schmecke dich selbst an mir.“Emilias Augen brannten vor Lust, als sie sich die Lippen leckte und dann meinen Schwanz in die Hand nahm, ihn zu ihrem Mund führte. Zuerst saugte sie am Kopf, die Zunge kreiste um die glitschige Spitze, stöhnte beim Geschmack von uns beiden vermischt.„Mmm, so gut… dein Schwanz voll mit meinem Saft.“ Dann ging sie tiefer, Zentimeter für Zentimeter, bis sie mich wieder tief in den Hals nahm, ihre Kehle arbeitete um meine Länge wie Samt.Ich griff mit den Fingern in ihr Haar und lenkte ihr Tempo. „Genau so, Mami. Saug den Schwanz deines Stiefsohns sauber. Würg dich daran.“Sie tat es, hohlte die Wangen ein, Speichel tropfte ihr übers Kinn, während sie wippte, die Augen tränten, blieben aber in einer unterwürfigen Herausforderung auf mich gerichtet. Der Anblick… ihre prallen Titten, die sich hoben un
‚Fuck,‘ stieß ich keuchend hervor, meine Hüften zuckten unwillkürlich nach vorn und begruben mich erneut bis zu den Eiern in ihr. Das Klatschen von Haut auf Haut hallte durch den Raum, ihr Stöhnen vibrierte gegen meine Brust. ‚Willst du mich abschrecken oder noch mehr anmachen?‘Sie lachte, tief und rau, ihre Nägel gruben sich in meinen Rücken, während sie sich aufbog, um meinem Stoß entgegenzukommen. ‚Beides, Baby. Stell dir vor, er kommt rein und sieht, wie sein Sohn seine Frau wie eine billige Hure vögelt. Würde dich das härter kommen lassen?‘ Ihre Stimme war pure Sünde, durchzogen von diesem dominanten Unterton, der mich von Anfang an süchtig gemacht hatte. Sie schlang ihre Beine fester um meine Taille, die Absätze pressten sich in meinen Arsch und zogen mich tiefer. ‚Hör jetzt nicht auf, Calvin. Fick mich, als ob du es ernst meinst. Zeig mir, dass du keine Angst vor ein bisschen Gefahr hast.‘Ich knurrte, die Blasphemie ihrer Worte zündete etwas Primitives in mir. Meine Hand scho
Es sammelte sich zu ihren Füßen und enthüllte ihre nackte Pracht... pralle Titten hüpften frei, rosa Nippel bettelten um Aufmerksamkeit, ihre rasierte Muschi glitzerte bereits zwischen straffen Schenkeln. „Fuck, du bist umwerfend“, knurrte ich, unterbrach den Kuss und biss in ihren Nacken, die Zähne streiften die empfindliche Haut.Sie wölbte sich gegen mich, die Finger gruben sich in mein Haar. „Genau so, Baby. Beiß mich. Markiere deine Stiefmutter wie der unartige Junge, der du bist.“ Ihre Stimme war heiser, durchzogen von Dominanz, die meine Eier schmerzen ließ.Ich gehorchte, saugte hart an ihrem Hals und hinterließ eine rote Blüte, während meine Hände über ihren Körper wanderten, jene schweren Brüste kneteten, die Daumen über ihre Nippel strichen, bis sie wimmerte. „Oh Gott, ja… härter.“Sie schob mich zurück aufs Bett, kletterte über mich, ihre nasse Muschi rieb sich an meinem Oberschenkel, während sie meinen Mund erneut beanspruchte, diesmal tiefer, die Zunge fickte meinen Mund







