LOGINKapitel 3Matteo kehrte zurück, als das Nachmittagslicht sanfter über den Horizont strich. Sophia lag noch immer da, wo er sie verlassen hatte, nur in seinem Hemd, dessen Stoff seinen Duft trug. Die verbliebene Empfindsamkeit zwischen ihren Schenkeln war nie ganz verschwunden. Als sich die Tür öffnete, blickte sie auf und begegnete seinem Blick, ohne zusammenzuzucken.„Du bist geblieben“, sagte er und verringerte die Distanz mit gemächlichen Schritten.„Du hast mir befohlen zu bleiben.“„Befehle können missachtet werden, aber ich habe mich dagegen entschieden.“ Er blieb am Bettrand stehen und musterte sie. „Steh auf.“Sophia erhob sich. Das Hemd rutschte ihr bis zur Mitte der Oberschenkel. Matteos Blick wanderte über ihre nackten Beine, bevor er zu ihrem Gesicht zurückkehrte. „Zieh es aus.“Sie zögerte nur einen Moment, dann zog sie das Hemd über den Kopf und ließ es fallen. Die Luft fühlte sich kühler auf ihrer Haut an. Matteos Gesichtsausdruck blieb beherrscht, doch die Hitze in sei
Kapitel 2Matteo blieb in ihr, noch halb erregt, seine Stirn an Sophias gelehnt, während sich ihr Atem langsam beruhigte. Die Lichter der Stadt glitzerten weiterhin hinter dem Glas, unberührt von dem, was sich gerade in dem stillen Penthouse ereignet hatte. Sophia spürte seinen Restpuls und das langsame Rinnsal seines Samens zwischen ihren Schenkeln. Ihr Körper blieb offen und empfindlich, die Nachwirkungen der Lust wollten einfach nicht ganz abklingen.„Das ändert nichts an deiner Lage“, sagte er mit leiser, beherrschter Stimme. „Du bist immer noch meine Gefangene. Dass du auf meinem Schwanz gekommen bist, gibt dir keine Freiheit.“Sophia legte ihre Finger auf seine Brust. „Warum bist du dann noch in mir?“Ein schwaches, dunkles Lächeln huschte über seine Lippen. „Weil dein Körper noch nicht genug nach mehr verlangt und ich noch nicht genug davon habe. Leugnest du, dass du dich schon wieder um mich herum zusammenziehst?“Sie wollte es leugnen, doch das langsame Reiben seiner Hüften m
Kapitel 1„Du hast etwas gesehen, was du nicht hättest sehen sollen … jetzt gehörst du mir, bis ich es anders entscheide.“Sophia presste ihren Rücken gegen das kalte Glas des Penthouse-Fensters, als Don Matteo Ricci die Distanz zwischen ihnen verringerte. Die Lichter der Stadt erstreckten sich weit unten, doch sie nahm den Anblick kaum wahr. Ihr Puls hämmerte in ihrer Kehle.Nur eine Stunde zuvor hatte sie den Wortwechsel in der Gasse beobachtet, das kurze Aufblitzen von Metall, die leise Drohung auf Italienisch. Sie hatte sich umgedreht, um zu fliehen, doch seine Männer hatten sie bereits eingekesselt.Matteo musterte sie ohne Eile. Mit seinen 41 Jahren trug er Macht wie andere Männer Mäntel – selbstverständlich, vollkommen. Dunkle Augen, scharfe Gesichtszüge und eine unnachgiebige Ruhe, die ihr ein flaues Gefühl im Magen verursachte.„Ich wollte nicht dort sein“, sagte Sophia und zwang ihre Stimme zu einem ruhigen Ton. „Ich war nur auf dem Weg nach Hause.“„Absichten zählen nichts
Kapitel 1„Du bist absichtlich hiergeblieben, nicht wahr, Isabella?“Die tiefe Stimme von Trainer Matthews durchbrach die Stille der leeren Umkleidekabine. Die letzten Spielerinnen waren schon vor fast einer halben Stunde gegangen, doch Isabella stand noch immer unter dem warmen Wasserstrahl der Dusche, das über ihren durchtrainierten Körper rann. Langsam drehte sie sich zu ihm um, ohne sich zu bedecken. Ihr Herz raste bereits vor Nervosität und Vorfreude.„Vielleicht“, antwortete sie mit ruhiger Stimme, obwohl ihr Puls alles andere als ruhig war. „Vielleicht wollte ich sehen, ob du es endlich bemerkst.“Trainer Matthews, 38 Jahre alt und durch jahrelanges Training immer noch kräftig gebaut, lehnte mit verschränkten Armen an der gefliesten Wand. Sein Blick wanderte ohne Umschweife über ihre nasse Haut. Die Spannung zwischen ihnen hatte sich die ganze Saison über aufgebaut. Jedes Mal, wenn er ihre Haltung mit fester Hand an ihrer Hüfte korrigierte, jede zusätzliche Übung nur mit ihr, j
Kapitel 3„Sag mir, dass du nicht willst, dass es aufhört, wenn sie zurückkommt“, flüsterte Emma an Marks Hals, ihr Körper noch immer eng an seinen gepresst im dunklen Schlafzimmer.Das erste Morgenlicht drang durch die Vorhänge, doch keiner von beiden wollte sich bewegen. Sein Penis steckte noch tief in ihr vom letzten Mal, und sie spürte jeden einzelnen Pulsschlag, während er hart blieb.Marks Arme schlossen sich fester um sie. Seine Stimme war rau vor Müdigkeit und der Nachwirkung der Lust. „Ich will nicht, dass es aufhört. Verdammt, Emma, ich sollte mich furchtbar schuldig fühlen, aber ich kann nur daran denken, wie gut es sich anfühlt, dich so nah bei mir zu haben. Deine Schwester sieht mich nie so an wie du. Sie nimmt mich nie so.“Emma küsste langsam seine Brust und schmeckte das Salz seiner Haut. Die Eifersucht, die sie früher jedes Mal gequält hatte, wenn sie sie zusammen sah, fühlte sich jetzt süß und gefährlich an.„Gut. Bleib noch ein bisschen in mir. Ich will mich daran e
Kapitel 2 Kapitel 2 Emma lächelte Mark an, ihr Körper kribbelte noch immer vom intensiven Orgasmus. Sie spürte, wie sein Penis in ihr erneut hart wurde und vor neuem Verlangen zuckte. Die Schuld in seinen Augen weckte nur noch mehr ihre Sehnsucht nach ihm. Sanft umschloss sie ihn mit ihrer Scham und neckte ihn. „Schon die zweite Runde?“, flüsterte sie mit tiefer, sehnsüchtiger Stimme. „Du willst immer noch mehr von der kleinen Schwester deiner Frau, nicht wahr?“ Mark stöhnte und umklammerte ihre Hüften fester. Sein Gesicht spiegelte den Kampf in ihm wider – Schuldgefühle, Lust und jahrelange Frustration. „Verdammt, Emma … das ist so falsch. Sie ist deine Schwester und das ist ihr Bett. Aber ich kann nicht aufhören. Du fühlst dich einfach zu verdammt gut an.“ „Dann hör nicht auf“, sagte Emma und zog ihn zu sich herunter, um ihn tief und leidenschaftlich zu küssen. Ihre Zungen verfingen sich, als sie begann, ihre Hüften unter ihm zu bewegen und ihn zum Stoßen animierte. „Sag mir,







