Share

Kapital 3

Penulis: Fàvy Hartwell
last update Tanggal publikasi: 2026-06-23 02:37:31

Der Ruf des Mondes und die verborgene Wahrheit

Ich presste meinen Rücken gegen die kalte Wand der Pension, während das Klopfen an der Tür lauter wurde. Mein Herz hämmerte so stark, dass ich fürchtete, es würde das Kind in mir aufwecken.

Die Stimme draußen war tief, rau und trug einen Unterton, der nicht ganz menschlich klang. „Komm heraus, kleine Wölfin. Das Rudel wartet.“ Das war nicht Damien.

Es klang ähnlich, aber schärfer, berechnender. Ich hielt den Atem an und griff nach dem schweren Kerzenständer auf dem Nachttisch. Meine einzige Waffe in dieser fremden Stadt.

„Elena, ich bin es, Damien. Mach auf. Lucas spielt nur Spielchen.“ Damiens Stimme mischte sich ein, drängend und voller unterdrückter Wut. Lucas. Der Name hallte in mir nach. Der Halbbruder, den ich aus den Schatten gesehen hatte. Zwei Männer, die wie Raubtiere wirkten. Ich durfte nicht öffnen. Nicht, bevor ich verstand, was hier wirklich vor sich ging.

Der Schmerz in meinem Bauch war abgeklungen, doch eine seltsame Wärme breitete sich aus, als würde das Kind auf die Stimmen reagieren. Ich schob den Gedanken beiseite und schlich zum Fenster. Die Feuerleiter draußen bot einen Fluchtweg. Leise öffnete ich es, der kühle Nachtwind wehte herein und trug den Duft des Meeres mit sich. Unten patrouillierten die beiden Gestalten. Der Mond hing voll und silbern am Himmel, tauchte alles in ein unwirkliches Licht.

„Elena, bitte. Es ist nicht sicher für dich allein. Nicht in dieser Nacht.“ Damiens Ton wurde weicher, fast flehend. Ich zögerte. Die Verbindung zwischen uns zog mich an wie ein unsichtbares Band. Jene Nächte in New York hatten etwas in mir geweckt, das ich nicht ignorieren konnte. Doch die Angst war stärker. Ich kletterte hinaus, die alten Metallsprossen knarrten leise unter meinem Gewicht. Jede Bewegung fühlte sich schwer an, mein Körper verändert durch die Schwangerschaft.

Unten angekommen, rannte ich nicht sofort los. Stattdessen duckte ich mich hinter einen Busch und beobachtete. Damien stand vor der Tür der Pension, seine breiten Schultern angespannt. Neben ihm ein Mann mit ähnlichen Zügen, aber schmaler, listiger. Lucas. Er grinste, als wüsste er genau, dass ich floh. „Sie ist schlau, Bruder. Aber der Mond verrät alles.“

Bruder. Die Worte bestätigten meine Vermutung. Ich schlich durch die Gassen, mein Rucksack schwer auf dem Rücken. Die Stadt schlief, nur das Rauschen der Wellen begleitete mich. Ich musste zum Hafen, vielleicht ein Boot finden oder einfach weiterlaufen. Doch meine Beine wurden müde schneller als erwartet. Die Schwangerschaft forderte ihren Tribut.

Hinter mir hörte ich Schritte. Schnell und sicher. Damien holte auf. „Elena, warte!“ Ich drehte mich um, atemlos. Er stand nur wenige Meter entfernt, das Mondlicht ließ seine Augen golden schimmern. Nicht normal. Nicht menschlich. „Was bist du?“, flüsterte ich, mehr zu mir selbst.

Er kam näher, langsam, die Hände erhoben. „Ich wollte es dir schonend beibringen. Nicht so. Nicht hier.“ Seine Stimme vibrierte vor Anspannung. „Ich bin mehr als ein CEO. Meine Familie... wir tragen ein Erbe in uns. Eines, das mit dem Mond verbunden ist. Und du, Elena, du trägst es jetzt auch in dir.“

Die Worte trafen mich wie ein Schlag. Werwolf. Das Wort formte sich in meinem Kopf, absurd und doch passend zu den Träumen, dem Glühen in seinen Augen, dem Heulen in der Ferne. Ich lachte auf, hysterisch. „Du bist verrückt. Oder ich bin es. Das Kind... unser Kind...“ Die Wahrheit rutschte mir heraus, bevor ich sie stoppen konnte.

Damiens Augen weiteten sich. Ein Ausdruck reiner, roher Emotion huschte über sein Gesicht. Freude, Schock, Beschützerinstinkt. „Unser Kind? Du bist schwanger?“ Er machte einen Schritt vorwärts, doch ich wich zurück. „Deshalb bist du geflohen. Deshalb die Verbindung. Es ist unser Blut, Elena. Es ruft dich.“

Lucas erschien am Ende der Gasse, begleitet von einem weiteren Mann. „Siehst du, Bruder? Sie trägt den Erben. Das Rudel muss sie haben.“ Seine Stimme klang gierig. Damien drehte sich zu ihm um, ein tiefes Grollen entwich seiner Kehle. „Zurück, Lucas. Sie gehört mir.“

Der Konflikt eskalierte sofort. Die beiden Brüder starrten sich an, die Luft knisterte vor Spannung. Ich nutzte den Moment und rannte weiter, tiefer in die dunklen Straßen hinein. Mein Atem brannte in der Lunge. Hinter mir brachen Geräusche aus, als würden Körper aufeinanderprallen. Knurren. Ein Kampf. Ich wagte nicht, mich umzudrehen.

Ich erreichte den Strand, wo der Sand unter meinen Schuhen nachgab. Das Meer glitzerte im Mondlicht. Meine Gedanken rasten. Damien ein Werwolf. Unser Kind möglicherweise auch. Mein eigenes verborgenes Erbe, das mein Onkel immer angedeutet hatte, ohne es zu erklären. War das der Grund, warum er mich zurückholen wollte? War ich selbst Teil dieser Welt?

Plötzlich spürte ich eine Präsenz. Nicht Damien. Etwas Kälteres. Eine Hand packte meinen Arm. Lucas. Er war schneller, als ich gedacht hatte. „Du kannst nicht weglaufen, Elena. Nicht vor dem Schicksal. Damien ist zu weich. Ich würde dir Macht bieten. Dem Kind Stärke.“ Sein Griff war fest, doch nicht schmerzhaft. In seinen Augen lag ein berechnendes Funkeln.

Ich wehrte mich, trat ihm gegen das Schienbein. „Lass mich los!“ Die Berührung löste etwas in mir aus. Ein inneres Feuer, als würde das Kind reagieren. Für einen Moment fühlte ich Kraft in meinen Muskeln, die ich nie besessen hatte. Ich stieß ihn weg, stärker als erwartet. Lucas taumelte zurück, überrascht.

In diesem Augenblick brach Damien durch die Büsche. Sein Hemd war zerrissen, Kratzer auf der Haut, die bereits heilten. Unnatürlich schnell. Er warf sich auf Lucas, und die beiden rollten in den Sand. Knurren erfüllte die Nacht. Ich sah, wie ihre Gesichter sich veränderten, Zähne länger wurden, Augen glühten. Keine vollständige Verwandlung, aber genug, um meine Welt zu erschüttern.

„Lauf, Elena!“, rief Damien zwischen den Kämpfen. „Zum alten Leuchtturm. Dort bist du sicher. Ich finde dich.“

Ich zögerte nicht länger. Meine Beine trugen mich über den Strand, weg von dem Chaos. Der Leuchtturm ragte in der Ferne auf, ein altes, verlassenes Gebäude am Rande der Klippen. Ich stolperte die Stufen hinauf, verriegelte die schwere Tür hinter mir und sank zu Boden. Mein Körper zitterte. Tränen liefen über mein Gesicht. Schwanger von einem Werwolf CEO. Gejagt von seinem Bruder. Und etwas in mir erwachte, das mich mit dieser Welt verband.

Stunden vergingen. Ich zeichnete im schwachen Licht meines Handys, versuchte, die Ereignisse zu verarbeiten. Skizzen von Wölfen, von Damien, von dem Kind. Die Verbindung fühlte sich real an. Nicht nur Chemie, sondern Schicksal. Doch ich wollte Freiheit. Keine Rudel, keine Imperien.

Draußen wurde es still. Dann Schritte auf den Stufen. Leise, vertraut. Damien. „Elena. Ich bin allein. Lucas ist weg. Für jetzt.“

Ich öffnete die Tür einen Spalt. Er sah mitgenommen aus, doch seine Augen strahlten Wärme aus. „Es tut mir leid. Ich wollte dich nicht in das hier hineinziehen. Aber das Kind ändert alles. Du bist meine Gefährtin. Das Band ist stark.“

Wir setzten uns auf den kalten Boden des Leuchtturms. Er erzählte. Von seiner Familie, dem alten Rudel, das Blackthorn Enterprises als Tarnung nutzte. Von Verlusten, von Pflichten. Von der Sehnsucht nach jemandem, der ihn wirklich sah. Ich hörte zu, teilte meine eigene Geschichte. Den Onkel, die Fälschungen, die Flucht vor einem Leben in Kriminalität. Unsere Hände fanden sich. Die Berührung war elektrisierend, doch diesmal tiefer.

Die Leidenschaft flammte auf. In dieser einsamen Nacht, umgeben von Wellen und Mondlicht, gaben wir uns einander hin. Sanfter als zuvor, bewusster. Jede Berührung trug Verständnis, jede Bewegung ein Versprechen. Danach lag ich in seinen Armen, sein Herzschlag stark und beruhigend. „Wir können das zusammen schaffen“, murmelte er. „Ich beschütze euch beide.“

Für Momente glaubte ich ihm. Doch als der Morgen graute, hörte ich draußen Motorengeräusche. Mehrere Wagen. Lucas war nicht allein gekommen. Und schlimmer, eine neue Präsenz. Mein Onkel hatte Spuren gefunden. „Sie ist hier!“, rief eine vertraute Stimme aus meiner Vergangenheit.

Damien sprang auf, seine Haltung kampfbereit. „Bleib hier. Ich regle das.“

Ich nickte, doch innerlich brodelte es. Die Geheimnisse häuften sich. Mein Onkel und das Rudel. Lucas Ambitionen. Und meine eigene erwachende Kraft. Während Damien hinunterstieg, spürte ich wieder den Ruf des Mondes in mir. Das Kind trat stärker. Ich folgte ihm leise, konnte nicht untätig bleiben.

Unten am Strand trafen die Gruppen aufeinander. Damien gegen Lucas und seine Männer. Mein Onkel mit zwei Schlägern. Worte flogen, Drohungen. Dann brach Chaos aus. Knurren, Kämpfe, menschlich und übernatürlich.

Ich versteckte mich hinter Felsen, beobachtete. Ein Schuss fiel. Damien brüllte auf. Blut. Mein Herz krampfte. In diesem Moment explodierte etwas in mir. Eine Welle der Kraft. Ich trat vor, ohne zu denken. „Hört auf!“

Alle Augen richteten sich auf mich. Lucas lächelte siegessicher. „Siehst du? Sie gehört zu uns.“

Doch Damien sah mich mit Stolz und Sorge. „Elena, nein...“

Bevor jemand reagieren konnte, heulte ein Wolf in unmittelbarer Nähe. Nicht aus dem Rudel. Ein Fremder. Rivalen? Der Boden schien zu vibrieren. Die wahre Bedrohung begann gerade erst.

Ich stand dort, Hand auf dem Bauch, zwischen Welten gefangen. Die Verfolgung hatte neue Feinde gebracht. Und mein Geheimnis war kein Geheimnis mehr.

Lanjutkan membaca buku ini secara gratis
Pindai kode untuk mengunduh Aplikasi

Bab terbaru

  • Echos der Verbotenen Bindung   Kapitel 135

    Der Weg, der bliebNach der Zitadelle kehrten wir nicht einfach zur Straße zurück. Es gab keine Straße mehr, die uns erwartet hätte. Die Landschaft hatte sich verändert, seit die Schwelle ihre Verantwortung verteilt hatte. Wege, die früher fest gewesen waren, verliefen nun durch neue Täler. Flüsse hatten ihre Richtung gewechselt. An manchen Orten standen Türen, wo zuvor Mauern gewesen waren, und an anderen wuchsen Mauern, wo Menschen zu lange geglaubt hatten, jeder Zugang müsse offenbleiben.Wir gingen langsam.Niemand von uns wusste, ob wir noch Träger der Schwelle waren oder nur Menschen, die gelernt hatten, eine Entscheidung nicht an sich zu reißen. Vielleicht war der Unterschied nie so groß gewesen, wie wir geglaubt hatten. Eine Schwelle zu tragen bedeutete nicht, sie auf den Schultern zu halten. Es bedeutete, darauf zu achten, wer durch sie hindurchging und wer am Rand zurückblieb.Das erste Dorf, das wir erreichten, hieß Rückkehr. Es lag an einem Fluss, der sich in mehrere Arme

  • Echos der Verbotenen Bindung   Kapitel 134

    Das Tor ohne MauernDie Stimme meines Vaters verklang über dem Wasser, doch ihre Wirkung blieb. Das Boot glitt weiter, direkt auf die Zitadelle zu. Ihre Säulen ragten aus dem See wie die Überreste eines Bauwerks, das nie vollständig auf der Erde gestanden hatte. Zwischen ihnen hing das dunkle Tor, frei in der Luft, ohne Mauer, ohne Angeln und ohne sichtbaren Weg hindurch.Meine Mutter saß still am Bug. Der Regen hatte aufgehört, aber auf ihrem Mantel glänzten noch Tropfen.„Ist er dort?", fragte ich.„Vielleicht."„Du sagst das immer."„Weil ich es nicht weiß."Zum ersten Mal klang ihre Ungewissheit nicht wie ein Verbergen. Sie war einfach eine Lücke, die auch sie nicht schließen konnte.Das Boot erreichte die erste Säule. Der schwarze Kreis an seinem Bug begann zu leuchten. Daraufhin öffnete sich zwischen zwei Säulen ein schmaler Wasserweg. Er führte nicht vorwärts, sondern nach oben. Das Boot hob sich langsam aus dem See, als würde eine unsichtbare Strömung es tragen.Luna hielt sic

  • Echos der Verbotenen Bindung   Kapitel 133

    Die Stadt unter dem RegenDer Regen begann, bevor wir die Stadt erreichten. Er fiel nicht aus Wolken, sondern schien aus der Luft selbst zu entstehen. Jeder Tropfen leuchtete golden, bevor er auf dem Boden zerplatzte. Die Laterne aus Auris nahm das Licht auf und führte uns über einen schmalen Damm, der zwischen flachen Wasserflächen verlief.Je näher wir kamen, desto deutlicher wurde die Stadt unter dem Regen. Ihre unteren Straßen standen vollständig unter Wasser. Dächer ragten aus der Oberfläche, Brücken verbanden Türme, und zwischen den Häusern fuhren schmale Boote. Über allem lag ein gleichmäßiges Prasseln, das Stimmen und Schritte verschluckte.Am äußeren Tor erwartete uns ein Junge mit einem langen blauen Mantel. Er hieß Nilo und hielt ein Seil in der Hand.„Ihr seid die Träger der Laterne", sagte er.„Woher weißt du das?", fragte Kael.„Das Licht ist vor euch angekommen."Er führte uns durch eine überflutete Straße. An den Häusern hingen Schilder mit Namen und Wasserständen. Man

  • Echos der Verbotenen Bindung   Kapitel 132

    Die Stadt aus MorgenlichtDas goldene Licht, das wir am Rand des Tals gesehen hatten, blieb auch am nächsten Morgen über dem Horizont. Es bewegte sich nicht mit der Sonne. Es war, als würde eine unsichtbare Stadt vor uns erwachen und ihre Fenster nach und nach öffnen.Wir folgten ihm durch rotes Gras und niedrige Wälder. Der Weg stieg langsam an, bis wir einen breiten Rücken erreichten. Dahinter lag eine Stadt, die aus hellem Stein gebaut war. Ihre Mauern glänzten wie Metall, ihre Dächer schimmerten silbern, und zwischen den Häusern verliefen schmale Kanäle, in denen kein Wasser, sondern Licht floss.„Sie hat keine Schatten", sagte Luna.Tatsächlich warfen die Gebäude keine dunklen Umrisse auf den Boden. Alles schien von innen beleuchtet. Selbst die Menschen, die auf den Straßen gingen, hatten einen hellen Rand um ihre Körper.Am Eingang stand ein Torbogen ohne Tor. Darüber war eine Inschrift eingraviert:Wer eintritt, wird gesehen.Meine Mutter blieb stehen.„Das ist keine gewöhnlich

  • Echos der Verbotenen Bindung   Kapitel 131

    Das Tal der zurückkehrenden SchattenDer Palast aus Salz blieb hinter uns zurück, doch seine Leere begleitete uns. Wo früher Türme gestanden hatten, glitzerte nun nur noch eine weiße Fläche im Sonnenlicht. Menschen gingen zwischen den Resten umher und suchten nicht nach verlorenen Dingen, sondern nach den Entscheidungen, die sie selbst treffen mussten. Wir hatten ihnen keine Antworten hinterlassen. Nur Räume, in denen sie sich erinnern konnten.Der Weg führte uns nach Westen, in ein Tal, dessen Hänge dunkel und glatt waren. Am Fuß der Berge lag dichter Nebel. Er bewegte sich nicht mit dem Wind, sondern schien aus dem Boden aufzusteigen. Schon bevor wir das Tal betraten, sahen wir darin Gestalten.Zuerst hielt ich sie für Reisende. Dann erkannte ich, dass sie keine Schatten warfen.„Bleibt zusammen", sagte Kael.Wir folgten einem schmalen Pfad zwischen schwarzen Felsen. Der Nebel reichte uns bis zu den Knien und roch nach feuchter Erde. Immer wieder tauchten Gestalten neben uns auf. Ma

  • Echos der Verbotenen Bindung   Kapitel 130

    Der Palast aus SalzDer unterirdische Fluss begleitete uns noch drei Tage, bevor er zwischen den Hügeln verschwand. Sein Lauf wurde schmaler, dann versickerte er in einem Bett aus hellem Kies. Wir folgten dem Wasser so lange, bis selbst die feuchten Stellen unter unseren Fingern verschwanden. Vor uns lag eine weite, weiße Ebene. Die Sonne spiegelte sich auf ihrer Oberfläche, und in der Ferne erhoben sich Türme, Mauern und Bögen, die aussahen, als wären sie aus gefrorenem Licht gebaut.„Das ist kein Eis", sagte Lyra.Elias kniete nieder und nahm ein wenig von dem weißen Staub auf. Er kostete nicht davon, sondern rieb ihn zwischen den Fingern. „Salz."Die Menschen, die in den Dörfern an den ausgedörrten Feldern lebten, hatten uns vor diesem Ort gewarnt. Sie nannten ihn den Palast aus Salz. Niemand wusste, wer ihn erbaut hatte. Manche behaupteten, er sei einst das Zentrum eines großen Reiches gewesen. Andere sagten, er sei aus den Tränen jener Menschen entstanden, die dort ihre Erinnerun

Bab Lainnya
Jelajahi dan baca novel bagus secara gratis
Akses gratis ke berbagai novel bagus di aplikasi GoodNovel. Unduh buku yang kamu suka dan baca di mana saja & kapan saja.
Baca buku gratis di Aplikasi
Pindai kode untuk membaca di Aplikasi
DMCA.com Protection Status