เข้าสู่ระบบSara POVDas neue Zimmer meines Sohnes war in einen Kindertraum verwandelt worden. Spielzeug und Stofftiere waren ordentlich in der Ecke aufgereiht. Sogar das einigermaßen große Bett war herausgenommen worden. An seiner Stelle stand nun ein kleines, ausgefallenes Bett für ein heranwachsendes Kind. Auch die Wände waren mit leuchtenden Farben neu gestaltet worden.Ich stand sprachlos da und konnte nicht entscheiden, was ich von alledem halten sollte. Alex schlief im gedämpften Licht friedlich, einen Teddybären an die Brust gedrückt.Ich war etwas mehr als zwei Stunden weg gewesen. Wann hatten sie das alles gemacht?Das Kind regte sich, als hätte es gespürt, dass ich im Raum war. Es öffnete halb die Augen, bevor es sich daran rieb. Dann setzte es sich auf.„Mommmy …“„Ja, Baby.“ Ich setzte mich auf das kleine, flauschige Bett, und er kletterte in meine Arme.„Ich habe neue Spielzeuge. Onkel Jake hat mich mit Daddy am Telefon reden lassen. Er war beschäftigt. Und er hat sich gewünscht, er
Sara POVMrs. Montgomery kannte die Reigns. Sie riet mir, dass die Einzelheiten von Nicks Vereinbarung „gar nicht so schlimm“ seien, wenn man bedenke, dass er mein Ex war.Es handelte sich um ein gemeinsames Sorgerecht. Ich hätte uneingeschränkten und gleichberechtigten Zugang zu Alex. Das einzige Problem war, dass das Kind dort leben musste, wo sein Vater es bestimmte. Und ich musste mit dem Kind zusammenleben. Was bedeutete, dass Nick letztlich bestimmte, wo ich leben durfte. Sollte ich das für den Rest meines Lebens ertragen? Auf keinen Fall.Sie riet mir, dass ich einen Sorgerechtsstreit gegen einen Reign nicht gewinnen konnte. Zunächst einmal konnte ich ihn mir nicht einmal leisten. Also war es das Beste, zuerst seine Vereinbarung zu unterschreiben, um ihn von unserer Spur abzubringen.Das Wichtigste, was sie sagte, war, dass Nick Reign mir das Kind nicht wegnehmen wollte. Er sorgte lediglich dafür, dass es illegal für mich wäre, mit dem kleinen Alex davonzulaufen. Ihrem Rat folg
Nick POVEine Stunde und sechsundvierzig Minuten später war ich wieder in der Stadt und auf dem Weg zu Montgomery and Associates. Einer örtlichen Anwaltskanzlei in Orphic.Sara und der Sergeant hatten vor etwa einer Stunde ihr Abendessen beendet. Danach hatte er sie direkt zur Anwaltskanzlei gefahren. Obwohl es schon seit Stunden nach Geschäftsschluss war, waren sie seitdem dort und sprachen mit der Anwältin.Ich kam gerade an, als Sara das Gebäude verließ und der Polizeimann hinter ihr war. Beide bemerkten meine Anwesenheit überhaupt nicht.Wie konnte Sara mich nicht einmal spüren? Ich war außer mir.Ricks Männer standen auf der anderen Straßenseite. Sie bemerkten meine Anwesenheit in dem Moment, als ich an den Straßenrand fuhr.Abgesehen davon, dass er ein Halbblut war, ging von diesem Polizeimann eine starke Vertrautheit aus. Ich kannte ihn irgendwoher, daran bestand kein Zweifel. Aber woher?Der Gedanke verschwand beim Anblick seiner Hand, die auf Saras unterem Rücken lag. Ich ste
Nick POVIch hatte mein Handy ans Ohr gedrückt und gab Richard Anweisungen bezüglich der Sicherheit des Rudels, als mein iPad erneut summte.Es war wieder eine Nachricht über sie.Die Mutter meines Kindes hatte das Resort vor wenigen Augenblicken verlassen. Sie war nicht mit unserem Sohn gegangen. Stattdessen hatte sie ihren üblichen menschlichen Babysitter angerufen, damit er auf ihn aufpasste. Janice war allerdings noch im Dienst.„Wie bald kommt Hayes mit dem Jet hier an? Ich muss sofort nach Orphic“, sagte ich zu Richard.Es war nach den offiziellen Arbeitszeiten. Sara konnte unmöglich zum Einkaufen unterwegs sein. „Sie ist irgendwie herausgeputzt“, lautete Lindseys Beschreibung.Ein Date! Das war die einzige Erklärung, die mir einfiel.Als ich mein Gespräch mit meiner Gamma beendet hatte, wählte ich ihre Nummer. Wieder. Immer noch ausgeschaltet. Ich wettete, dass sie es getan hatte, um meine Anrufe zu vermeiden. Ich wollte das Telefon gegen meine Tür schleudern, doch ich ballte m
Nick POVIch hatte mein Handy ans Ohr gedrückt und gab Richard Anweisungen bezüglich der Sicherheit des Rudels, als mein iPad erneut summte.Es war wieder eine Nachricht über sie.Die Mutter meines Kindes hatte das Resort vor wenigen Augenblicken verlassen. Sie war nicht mit unserem Sohn gegangen. Stattdessen hatte sie ihren üblichen menschlichen Babysitter angerufen, damit er auf ihn aufpasste. Janice war allerdings noch im Dienst.„Wie bald kommt Hayes mit dem Jet hier an? Ich muss sofort nach Orphic“, sagte ich zu Richard.Es war nach den offiziellen Arbeitszeiten. Sara konnte unmöglich zum Einkaufen unterwegs sein. „Sie ist irgendwie herausgeputzt“, lautete Lindseys Beschreibung.Ein Date! Das war die einzige Erklärung, die mir einfiel.Als ich mein Gespräch mit meiner Gamma beendet hatte, wählte ich ihre Nummer. Wieder. Immer noch ausgeschaltet. Ich wettete, dass sie es getan hatte, um meine Anrufe zu vermeiden. Ich wollte das Telefon gegen meine Tür schleudern, doch ich ballte m
Sein Blick wanderte zu Alex, und er zwinkerte ihm zu, während er in diesem drohenden Ton weitersprach.„Siehst du. Du hast es falsch verstanden. Du hättest vor VIER Jahren mutig und vorlaut sein sollen. Nicht jetzt. Soll ich dir erklären, warum? Siehst du, weil du jetzt viel mehr zu verlieren hast.“Seine Augen blieben auf dem Kind.„Du solltest jetzt unterwürfiger und entgegenkommender sein, findest du nicht?“Dann hob er den Blick und fixierte meinen, als er hinzufügte:„Pass auf, wie du meinen Alpha in meiner Gegenwart ODER vor irgendjemand anderem ansprichst!“Als er die Hand ausstreckte, um Alex’ Wange liebevoll zu berühren, zog ich meinen Sohn von seiner Berührung weg.Er lächelte sanft.„Du hattest einen anstrengenden Tag. Das lasse ich als Entschuldigung für dich gelten. Sagen wir, du konntest es wegen der Arbeit noch nicht durchziehen. Ich hole es morgen früh ab!“Er begann zu gehen, während er Alex zuwinkte und mit süßer Stimme sagte:„Bis bald, junger Wolf.“Mein Sohn winkt







