تسجيل الدخولKieran
Mein Wolf läuft angespannt auf und ab. Seine rastlose Energie ballt sich tief in meinem Bauch. Er will handeln, will Gewissheit. Er hasst diesen Schwebezustand, hasst das Flüstern, das ich beinahe durch die dicken Steinwände hören kann. Weich. Töricht. Leichtsinnig. Das Echo meines Vaters, verstärkt durch meine Angst vor dem Unbekannten.
Ich zwinge mich vom Fenster fort und zurück an den Schreibtisch. Strategie verlangt Präzision. Nicht diese hektische Unruhe unter meiner Haut. Eine Unruhe, die lästigerweise da ist, seit Alexei Basov zum ersten Mal die Festung betreten hat.
Schon steht er wieder vor meinem inneren Auge. Lachende grüne Augen, unverschämte Selbstsicherheit. Sein langes Haar sieht so unpassend weich aus, dass ich ständig gegen den Drang ankämpfen muss, die Hand danach auszustrecken.
Gereizt verscheuche ich das ungebetene Bild. Er ist eine Unbekannte in meiner Rechnung. Eine mögliche Waffe oder ein mögliches Minenfeld, mehr nicht. Meine Reaktion auf ihn ist reines Revierverhalten. Alexei ist ein Werkzeug, das es einzusetzen gilt, oder eine Bedrohung, die beseitigt werden muss. Sobald klar ist, was davon zutrifft, werde ich mich entsprechend um ihn kümmern. Ich bin ganz bestimmt nicht besessen von ihm.
Ich versuche, an Eli zu denken. An seine engelsgleichen Züge, seine schmale Gestalt. Sein schelmisches Lächeln und seinen scharfen Verstand. Er ist der erste Mensch, in den ich mich je verliebt habe. Unmöglich, dass mein Geschmack von ihm zu dem riesigen Muskelberg umgeschwenkt ist, der derzeit bei mir eingesperrt sitzt.
Alexei ist offensichtlich nicht dumm, so sehr ich mir das auch gewünscht haben mag. Er versteht sich viel zu gut darauf, mich mit seinen Worten aus der Fassung zu bringen, als dass sein Gehirn nicht funktionieren würde. Bedauerlich.
Ein scharfes, entschiedenes Klopfen durchbricht die Stille. Zu meiner Verlegenheit zucke ich leicht zusammen. Ich weiß, dass es nicht Marcus ist. Dieses Klopfen hat die Wucht von Autorität. Oder zumindest von jemandem, der sie für sich beansprucht.
„Herein.“
Vorlag füllt den Türrahmen aus, flankiert von Roric und Lyra.
Als unsere Blicke sich treffen, wird die Luft schlagartig kälter. Vorlags Miene zeigt grimmige Entschlossenheit. Roric wirkt unbehaglich, aber entschieden, und Lyra, die sich sonst mit geschickter Neutralität durch die Rudelpolitik bewegt, sieht streng missbilligend drein. Sie sind nicht zum Plaudern gekommen. Das ist eine Abordnung. Eine kaum verhüllte Herausforderung.
„Alpha Kieran“, beginnt Vorlag, ohne sich auch nur den Anschein von Höflichkeit zu geben. „Wir kommen im Namen der besorgten Mitglieder dieses Rudels.“
Ich bleibe sitzen, strahle mit Absicht eine Ruhe aus, die ich nicht empfinde, und halte seinem Blick gelassen stand. Mein Vater hätte bereits nach seinen Wachen gebrüllt, damit sie den unverschämten Verräter hinrichten. Ich kann nicht leugnen, dass der Gedanke einen gewissen Reiz hat. Aber so führe ich dieses Rudel nicht.
„Worüber genau sind sie besorgt, Vorlag? Den Zustand der Kornspeicher? Den Patrouillenplan, den Marcus gerade fertigstellt?“ Mein Ton bleibt leicht, beinahe beiläufig. Ich weigere mich, sofort auf den eigentlichen Anlass ihres Besuchs einzugehen. Soll er seine Beschwerde offen aussprechen.
„Über den Redmaw-Wolf, dem Ihr in unseren Mannschaftsunterkünften Unterschlupf gewährt“, stößt Vorlag hervor und verzichtet augenblicklich auf jede Feinheit.
„Das Rudel ist beunruhigt, Alpha. Aus Flüstern wird offener Widerspruch. Man fürchtet einen Verräter in unserer Mitte. Man fürchtet Euer Urteilsvermögen, wenn Ihr ihn hierbleiben lasst.“
Roric tritt ein wenig vor. Seine Stimme ist leiser, hat aber das Gewicht seines Alters und seiner Herkunft. „Alpha Kieran, die Tradition gebietet Vorsicht. Redmaw ist seit Generationen unser Feind. Einen seiner Alphas innerhalb dieser Mauern aufzunehmen, allein auf sein Wort hin … damit laden wir die Gefahr zu uns ein. Es ist ein Zeichen von Schwäche, nicht von Stärke.“
Lyra schaltet sich ein, scharf und präzise. „Außerdem werden Kräfte für seine Bewachung abgezogen. Zwanzig unserer besten Krieger, Alpha, für einen einzigen Wolf, während unsere Grenzen verwundbar bleiben und Brannagh Pläne schmiedet. Strategisch ist das nicht zu rechtfertigen.“
Sie haben das geprobt. Ihre Argumente aufeinander abgestimmt. Vorlag fürs Grobe, Roric für die Tradition, Lyra für die Logik. Ein Angriff von drei Seiten, der mich in die Enge treiben soll.
Ich lasse einen Moment lang Schweigen herrschen, lege die Fingerspitzen über dem Schreibtisch aneinander und sehe ihnen nacheinander in die Augen. In meinem eigenen Arbeitszimmer lasse ich mich nicht einschüchtern.
„Ich habe Eure Bedenken zur Kenntnis genommen“, sage ich schließlich. Meine Stimme bleibt geschmeidig, verrät nichts von dem Ärger darunter. Ich greife auf die höfische Gewandtheit zurück, die meine Mutter mich gelehrt hat. Auf die Haltung, die mein Vater verachtete.
„Meine Entscheidung steht dennoch. Alexei Basov bleibt vorerst unter strenger Bewachung in Gewahrsam. Er hat möglicherweise entscheidende Informationen über Redmaws Bewegungen geliefert, insbesondere über die alten Bergwerksstollen. Eine Schwachstelle, die, wie ich hinzufügen möchte, aus der Regierungszeit meines Vaters und seines so hilfreichen Rates stammt.“ Ich lasse den Seitenhieb wirken und sehe, wie Vorlag beinahe unmerklich zusammenzuckt.
„Informationen?“, höhnt Vorlag. „Oder wohlüberlegte Lügen, die unsere Späher Gespenstern nachjagen lassen sollen, während Brannagh seinen eigentlichen Schlag vorbereitet?“
„Genau deshalb habe ich vertrauenswürdige Späher ausgesandt“, betone ich das Wort dezent, „um seine Aussagen zu überprüfen. Anders als mein Vater handle ich nicht allein aus Verfolgungswahn oder Bauchgefühl. Ich sammle Fakten. Bald werden wir Gewissheit haben, und dann entscheide ich über Alexei Basovs Zukunft.“
„Und bis dahin?“, hakt Lyra nach. „Bleibt das Rudel in Unruhe. Wer ein Messer im Dunkeln fürchtet, kann seine Arbeit nicht ordentlich erledigen.“
„Dann sollten die Ratsältesten sich vielleicht darauf konzentrieren, diese Ängste zu beschwichtigen, statt sie mit geheimen Treffen im Archiv anzufachen“, entgegne ich noch immer mild. Doch die Härte unter dem Ton ist unüberhörbar.
Roric und Lyra tauschen einen schnellen, unbehaglichen Blick. Sie haben nicht erwartet, dass ich von ihrer kleinen Zusammenkunft weiß. Gut. Sollen sie sich fragen, was ich sonst noch weiß.
Langsam stehe ich auf, gehe um den Schreibtisch herum und verringere ganz bewusst den Abstand zwischen uns. Jetzt bin ich so weit.
„Ich verstehe Eure Vorsicht. Ich verstehe das Gewicht unserer Geschichte. Aber Silvercrest kann es sich nicht leisten, so fest an der Vergangenheit zu klammern, dass wir unsere Zukunft erwürgen. Wir brauchen Kämpfer. Wir brauchen Informationen. Basov könnte uns beides liefern. Diese Möglichkeit aus Angst zu verwerfen, bevor wir Beweise für einen Verrat haben, wäre die größere Torheit. Genau die Art von reflexhafter Entscheidung, auf die mein Vater spezialisiert war.“
Ich halte inne und lasse den Vergleich zwischen uns stehen. „Wollt Ihr wirklich zu einer solchen Führung zurück? Was Euch leichtsinnig erscheinen mag, ist eine wohlüberlegte Strategie zum Nutzen des gesamten Rudels. Nicht einiger weniger Auserwählter.“
Vorlag sträubt sich, seine Hand zuckt an seiner Seite. Doch Roric und Lyra sehen inzwischen tatsächlich hin- und hergerissen aus. Sie haben meinem Vater gedient, aber sie haben auch gesehen, welchen Preis sein Verfolgungswahn und seine Gier forderten. Wie sehr er Silvercrest von einem wirklichen Austausch mit anderen Rudeln abgeschnitten hat.
„Darüber hinaus“, fahre ich fort und nutze meinen Vorteil, „beruht unser Bündnis mit Blackthorn auf meiner Führung. Auf den Veränderungen, die ich umgesetzt habe. Ronan Vale duldet keine Narren. Ebenso wenig verbündet er sich mit Rudeln, in denen Angstmacher das Sagen haben. Wenn Ihr mich untergrabt und den Unmut weiter schwelen lasst, riskiert Ihr nicht nur innere Konflikte. Ihr riskiert auch den Verlust unseres stärksten Schutzes gegen Redmaw und jede andere Bedrohung.“
Es ist eine verhüllte Drohung, Ronans Namen anzuführen. Aber eine notwendige. Sie achten Blackthorns Stärke, auch wenn sie mir meine Verbindung dorthin verübeln.
Ich lasse meinen Blick erneut über sie gleiten. „Alexei Basov bleibt. Unter Bewachung. Bis ich Beweise habe, ob er ein Verräter ist oder uns von Nutzen. Dann, und erst dann, werde ich endgültig entscheiden. Und diese Entscheidung“, füge ich eine Spur härter hinzu, „treffe allein ich. Als Alpha.“
Vorlag sieht aus, als wolle er weiter widersprechen, das Gesicht gerötet. Doch Roric legt ihm bremsend eine Hand auf den Arm. „Wir haben Euch gehört, Alpha“, sagt er sorgsam neutral. „Wir vertrauen darauf, dass Ihr im besten Interesse des Rudels handeln werdet.“ Keine Zustimmung, aber ein Rückzug. Vorerst.
Lyra neigt steif den Kopf. „Wir erwarten die Berichte der Späher mit Interesse.“
Sie wenden sich um und gehen. Vorlag strahlt stumme Wut aus.
Ich habe standgehalten. Mit Logik, unterschwelligen Drohungen, sogar mit dem Geist meines Vaters habe ich mich gegen sie behauptet. Ich habe ihr Spiel gespielt, das Spiel aus Flüstern und Andeutungen. Und heute habe ich gewonnen. Aber der Sieg fühlt sich zerbrechlich an. Sie werden wiederkommen. Vorlag wird keine Ruhe geben, bis Alexei fort ist. Oder ich.
Ich brauche diese Späherberichte. Ich brauche Gewissheit. Denn in dieser zermürbenden Unklarheit zu herrschen, gefangen zwischen Bündnissen und Verrat, zwischen Vorsicht und einem gefährlichen Wagnis, fühlt sich an, als würde ich barfuß über Glasscherben gehen. Und ich spüre schon die ersten Blutstropfen.
AlexeiEinen Moment stehe ich einfach nur da und atme den zurückgebliebenen Hauch von Kieran ein. Kein wilder Geruch, wie ihn die meisten Alphas haben. Auch nichts Süßes, Verlockendes wie bei einem Omega. Er riecht sauber und herb, nach teurer Seife und der beißenden Klarheit einer Herbstnacht.Endlich weiß er, dass ich nicht gelogen habe. Er weiß, dass die Bedrohung real ist. Und vor allem weiß er, dass ich womöglich der Einzige bin, der ihm helfen kann, damit fertigzuwerden. Das Kräfteverhältnis hat sich verschoben, wenn auch nur ein wenig. Wir wissen es beide.Er vertraut mir immer noch nicht, aber daran arbeiten wir. Ich bin sehr beharrlich, wenn ich etwas ins Visier genommen habe, das ich will. Und den hübschen Prinzen will ich mit einer ziemlich kompromisslosen Verbissenheit.Ich schlendere zu seinem Schreibtisch und lasse die Finger über das polierte Holz gleiten, das noch warm ist, wo eben seine Hände lagen. Ich kann mir vorstellen, ihn darüberzubeugen und langsam von hinten z
KieranDer muffige Geruch alten Pergaments füllt das kleine Kartenzimmer neben der Waffenkammer. Ein enger, vergessener Raum, der kaum noch benutzt wird, seit mein Vater für seine Verkündungen die große Bühne der Haupthalle vorzog.Perfekt für ein Gespräch, das nicht durch die ganze Festung hallen soll. Erst ein paar Wochen im Amt, und schon halte ich geheime Treffen in staubigen Ecken ab. Ich mache mich hervorragend.Marcus legt den Bericht der Späher auf den schweren Eichentisch. Über seiner gewohnten stoischen Ruhe liegt etwas Düsteres. Ich streiche das Pergament glatt, und mein Blick bleibt sofort an den Skizzen neben der ordentlichen Schrift hängen.Ein Stiefelabdruck. Grobes Profil, abgelaufener Absatz, im erhalten gebliebenen Schlamm gleich hinter dem westlichen Stolleneingang gefunden. Redmaw-Ausrüstung. Geschätztes Alter: drei bis vier Tage, steht neben der Zeichnung gekritzelt. Mir stockt der Atem. Nach Alexeis Ankunft.Eine grob geschnitzte Knochenschließe, versehen mit Red
KieranMein Wolf läuft angespannt auf und ab. Seine rastlose Energie ballt sich tief in meinem Bauch. Er will handeln, will Gewissheit. Er hasst diesen Schwebezustand, hasst das Flüstern, das ich beinahe durch die dicken Steinwände hören kann. Weich. Töricht. Leichtsinnig. Das Echo meines Vaters, verstärkt durch meine Angst vor dem Unbekannten.Ich zwinge mich vom Fenster fort und zurück an den Schreibtisch. Strategie verlangt Präzision. Nicht diese hektische Unruhe unter meiner Haut. Eine Unruhe, die lästigerweise da ist, seit Alexei Basov zum ersten Mal die Festung betreten hat.Schon steht er wieder vor meinem inneren Auge. Lachende grüne Augen, unverschämte Selbstsicherheit. Sein langes Haar sieht so unpassend weich aus, dass ich ständig gegen den Drang ankämpfen muss, die Hand danach auszustrecken.Gereizt verscheuche ich das ungebetene Bild. Er ist eine Unbekannte in meiner Rechnung. Eine mögliche Waffe oder ein mögliches Minenfeld, mehr nicht. Meine Reaktion auf ihn ist reines
AlexeiEin weiterer Tag bricht an, aschgrau und öde hinter dem hohen, vergitterten Fenster.Korrektur. Er bricht nicht an.Das Licht, das in diesen Steinkasten sickert, ist trüb. Als wäre selbst die Sonne zu höflich, um sich in Silvercrests makellose Düsternis zu drängen. Götter, ich vermisse die Berge, den Wind, die ehrliche Brutalität von Redmaws Revier. Dort fühlten sich die Käfige wenigstens wie Käfige an und nicht wie … gepolsterte Wartezimmer.Ich habe die Steine in den Wänden gezählt – 1348 –, das Schnarchen der Nachtwachen erfasst – drei unterschiedliche Muster, eines klingt verdächtig nach einem erstickenden Dachs – und aus schierer, zermürbender Langeweile erwogen, mir selbst die Haare zu flechten.Ich hätte längst einen Fluchtversuch unternommen, wäre mein Ziel nicht genau hier. Wandert durch seine luxuriösen Hallen und tut so, als würde er nicht an den sexy Wolf denken, den er weggesperrt hat.Mein Wolf streckt sich rastlos unter meiner Haut. Er will auch raus. Will rennen
KieranDie Nacht geht in einen trüben frühen Morgen über, und in meinem Arbeitszimmer brennt noch immer eine einzige flackernde Kerze.An Schlaf war nicht zu denken. Sobald ich die Augen schließe, sehe ich entweder Alexei Basovs unverschämtes Vergnügen oder Vorlags kaum verhüllte Verachtung vor mir. Der eine bedroht meine Selbstbeherrschung, der andere meine Krone. Ein reizender Drahtseilakt.Ich stehe am Fenster und sehe zu, wie das erste blasse Licht über die Gipfel im Osten kriecht und die Unterseiten der Wolken violett und rosig färbt, wie verblassende Blutergüsse.Seit drei Wochen habe ich die Führung. Drei Wochen, in denen ich Löcher in einem sinkenden Schiff flicke, während die halbe Besatzung unter Deck von Meuterei murmelt. Mein Vater hat mir ein Erbe aus Angst und Fäulnis hinterlassen. Es zu beseitigen fühlt sich an, als wollte ich Schatten vom Stein schrubben.Alexeis Informationen über die Bergwerksstollen sind der erste konkrete Hinweis auf Redmaws mögliche Strategie, mit
AlexeiVier Wände aus Stein. Kalt und unverschämt sauber. Dieser kleine Kasten, den Silvercrest eine Zelle nennt, ist ein Witz gegen die Gruben, mit denen Redmaw für Disziplin sorgt. Keine Blutflecken, kein zurückgebliebener Angstgeruch, nur ein schwacher, steriler Hauch von Laugenseife. Verstörend. Eine Zivilisiertheit, die sich wie eine Lüge anfühlt. Sie haben mir sogar etwas zu essen gegeben, und zwar weit Besseres, als man mir in Redmaw je als gefeiertem Krieger vorgesetzt hat.Ehemals gefeiertem Krieger. Jetzt bin ich ein Verräter.Ich erhebe mich von der Pritsche, auf der tatsächlich eine saubere Matratze liegt, und strecke mich, bis meine Schultern gegen den Platzmangel protestieren.Draußen auf dem Flur drängen sich zehn Wachen vor meiner sogenannten Zelle. Vermutlich werden sie morgen früh von zehn ausgeruhten Männern abgelöst.Kieran Arnulf glaubt, er könne mich mit einer Übermacht in Schach halten. Niedlich. Er ist niedlich. Mehr als das, eigentlich. Man hat mir gesagt, er







