ANMELDENDer Regen prasselte heftig herunter und traf das Dach von Arthurs teurem schwarzen Wagen mit einem lauten, gleichmäßigen Rhythmus. Die Gasse war stockdunkel, versteckt vor der Hauptstraße und den grellen Lichtern der Stadt. Im Inneren des Autos kam das einzige Licht vom leuchtenden Armaturenbrett. Die Luft war dick, warm und schwer vom Duft von Arthurs teurem Parfum, Leder und dem leichten Geruch von Regen.
Ich saß direkt auf Arthurs Schoß, meine Beine um seine Taille geschlungen. Mein Körper zitterte heftig. Ich vergrub mein Gesicht an seinem Hals, meine Tränen durchnässten den Kragen seines teuren Hemdes. Jeder Schluchzer fühlte sich an wie eine schwere Last, die von meiner Brust fiel. Ich fühlte mich so klein, so kaputt und so unglaublich dumm.
„Schhh, Chloe. Ich habe dich“, vibrierte Arthurs tiefe, grollende Stimme an meiner Brust. Seine großen, warmen Hände umfassten meinen unteren Rücken und drückten mich fest an sich. „Wein dich aus, kleines Mädchen. Lass alles raus.“
„Er… er hat sich nicht einmal etwas daraus gemacht, Arthur“, brachte ich heraus, meine Stimme brach in der Dunkelheit. Ich zog mich ein Stück zurück, um ihn anzusehen, meine Sicht verschwommen von frischen Tränen. „Er hat über mich gelacht. Er hat gesagt, ich bin nur eine kleine Jungfrau von hier. Er hat gesagt, ich wüsste nicht, wie man sich anzieht. Er hat mich nur benutzt, um sein Erbe von dir zu bekommen.“
Arthurs Kiefer spannte sich so stark an, dass ich die scharfen Linien seiner Muskeln sah. Seine dunklen Augen, sonst so ruhig und berechnend, brannten vor einer furchterregenden, rohen Wut.
„Julian ist ein blinder, erbärmlicher Narr“, knurrte Arthur, seine Stimme gefährlich leise. Er hob die Hand und wischte mit dem großen Daumen sanft die heißen Tränen von meinen Wangen. „Er verdient es nicht einmal, dieselbe Luft wie du zu atmen. Er hatte eine Königin und hat dich wie nichts behandelt. Aber ich weiß genau, was du wert bist.“
Diese Worte taten etwas mit meinem Herzen. Monatelang hatte Julian mich unsichtbar fühlen lassen, als wäre mein Körper etwas, das man ignorieren und bis zur fernen Hochzeitsnacht weglegen könnte. Aber Arthur sah mich an, als wollte er mich ganz verschlingen.
„Meinst du das ernst?“, flüsterte ich, meine Lippen zitterten.
„Ich lüge dich nie an, Chloe“, murmelte Arthur, seine Augen fixierten meinen Mund.
Er wartete nicht auf eine weitere Antwort. Er beugte sich vor und presste seinen Mund hart auf meinen.
Der Kuss war rau, besitzergreifend und vollkommen wild. Es war nicht der Kuss eines sanften Verlobten; es war der Kuss eines mächtigen, dominanten Mannes, der sich nahm, was ihm gehörte. Er benutzte seine Zunge, um meine Lippen zu öffnen, trank meine leisen Stöhner und den salzigen Geschmack meiner Tränen. Seine Hände glitten von meiner Taille nach oben und schoben sich unter mein einfaches T-Shirt. Seine Handflächen waren brennend heiß auf meiner nackten Haut und schickten einen heftigen Stromstoß direkt in mein Innerstes.
Ich stöhnte laut in seinen Mund, meine Finger griffen automatisch in die dicken Haare in seinem Nacken. Ich hielt mich an ihm fest wie eine Ertrinkende an einem Rettungsring. Der Schmerz von Julians Verrat riss noch immer an meiner Brust, doch die intensive Hitze von Arthurs Berührung war wie eine Droge, die den Schmerz sofort betäubte.
Arthur löste seinen Mund für einen kurzen Moment, sein Atem schwer und abgehackt. Seine Augen waren vollkommen dunkel vor Lust.
„Du gehörst jetzt mir, Chloe“, knurrte er, seine großen Hände packten den Kragen meines billigen T-Shirts. „Du gehst nie wieder zu ihm zurück. Hast du mich verstanden?“
„Ja“, keuchte ich, mein Kopf fiel zurück. „Ja, Arthur.“
Mit einer plötzlichen, kraftvollen Bewegung griff Arthur den Stoff meines Shirts und zog. Die billige Baumwolle riss mit einem scharfen Geräusch in der Mitte entzwei und entblößte meinen einfachen weißen BH und meine nackte Brust der kühlen Luft im Auto. Ich keuchte überrascht, doch der pure Hunger in Arthurs Augen ließ meinen Körper vor Verlangen zucken.
„Diese billigen Sachen brauchst du sowieso nicht“, murmelte Arthur mit dicker Stimme. „Ich werde dir alles kaufen, was du willst. Ich werde dich in Seide und Diamanten kleiden.“
Er griff hinter mich, seine dicken Finger öffneten meinen BH mit geübter Leichtigkeit und warfen ihn auf die Rückbank. Meine Brüste fielen frei, meine Nippel waren bereits hart und reckten sich ihm entgegen. Arthur stieß ein tiefes, zufriedenes Knurren aus. Er beugte den Kopf und vergrub sein Gesicht zwischen meinen Brüsten. Er nahm einen harten Nippel zwischen die Lippen und saugte ihn tief in seinen Mund.
„Oh!“ Ich bog den Rücken durch, meine Hände gruben sich in seine breiten Schultern.
Das Gefühl seines warmen, feuchten Mundes, der in dem dunklen Auto an meiner Brust saugte, war zu viel. Er wirbelte mit der Zunge um die empfindliche Spitze und biss sanft mit den Zähnen zu. Eine scharfe Linie purer, unverfälschter Lust schoss direkt zwischen meine Schenkel und ließ meinen Slip sofort durchnässen. Ich vergaß Julian. Ich vergaß Sarah. Ich vergaß den Regen. Es gab nur noch Arthur, seinen schweren Körper und die unglaubliche Lust, die er mir schenkte.
Während sein Mund mit meinen Brüsten beschäftigt war, schob Arthur seine große Hand über meinen Bauch. Er war nicht sanft. Er öffnete den Knopf meiner einfachen Jeans und zog den Reißverschluss mit einem rauen Ruck herunter. Er schob seine Hand direkt in meinen Baumwollslip, seine dicken Finger fanden sofort meine nasse, geschwollene Spalte.
Ich war bereits komplett nass. In dem Moment, als seine Finger meine empfindliche Klitoris berührten, zuckten meine Hüften von seinem Schoß hoch und ein lauter, atemloser Schrei entkam meinen Lippen.
„Schau nur, wie nass du für mich bist“, flüsterte Arthur, löste seinen Mund von meiner Brust und sah auf seine Hand hinunter. Seine Finger glänzten von meinen Säften im schwachen Licht des Armaturenbretts. „Du hast gerade noch wegen meinem Sohn geweint, aber dein Körper bettelt nach seinem Vater.“
„Bitte, Arthur“, schluchzte ich, mein Kopf schlug gegen die Lederkopfstütze. Die Leere in mir war ein körperlicher Schmerz. „Ich brauche dich. Bitte.“
„Sag meinen Namen, Chloe“, forderte er und hielt seine Hand still, quälte mich mit der plötzlichen Bewegungslosigkeit. „Sag mir, wen du willst.“
„Arthur! Ich will dich, Arthur!“, schrie ich, vollkommen schamlos.
Arthur stieß ein tiefes, triumphierendes Knurren aus. Er öffnete schnell seine eigene Hose, sein dicker, pulsierender Schwanz sprang in die warme Luft des Autos. Bevor ich mich vorbereiten konnte, packte Arthur meine Hüften mit seinen riesigen Händen, hob mich ein Stück an und stieß seine Hüften nach oben, vergrub seine gesamte Länge tief in meiner engen, brennenden Öffnung.
„Ah!“ Ich schrie auf, meine Augen flogen auf.
Die Fülle war unglaublich. Es fühlte sich an, als würde er mich bis an meine absolute Grenze dehnen und jede leere Stelle in meinem Körper ausfüllen. Arthur wartete nicht. Er begann, seine Hüften in einem harten, schnellen und unerbittlichen Rhythmus zu bewegen. Weil ich auf seinem Schoß saß, drang jeder Stoß unglaublich tief ein und traf immer wieder meinen empfindlichsten Punkt.
Der Wagen schaukelte leicht auf seiner Federung, das Klatschen unserer Haut erfüllte die stille Gasse. Ich klammerte mich an seinen breiten Schultern fest, meine Beine fest um seine Taille geschlungen, während er mich näher und näher an den Abgrund trieb. Die Lust war so intensiv, so verboten, dass es sich wie ein Traum anfühlte.
„Du gehörst mir, Chloe“, knurrte Arthur, sein Gesicht an meinem Hals vergraben, während er härter und schneller zustieß. „Nur mir.“
„Ja! Ja!“, schrie ich, mein Griff an seinem Rücken wurde fester.
Mit drei weiteren schweren, tiefen Stößen explodierte mein Körper vollkommen. Ein heftiger, zerschmetternder Orgasmus überrollte mich, meine inneren Muskeln klammerten sich fest um seinen dicken Schaft. Arthur stieß ein lautes, rohes Stöhnen aus, als mein Höhepunkt seinen eigenen auslöste. Er stieß ein letztes Mal zu, vergrub sich so tief wie möglich und füllte mich mit einem dicken, heißen Strom seines Samens.
Ich sackte gegen seine Brust, mein Herz hämmerte wild gegen meine Rippen, unser Schweiß vermischte sich im stillen Auto. Wir blieben lange so, das einzige Geräusch war unser abgehackter Atem und das stetige Prasseln des Regens draußen.
Arthur streichelte sanft meinen Rücken, seine Berührung jetzt überraschend zärtlich, nachdem sein Hunger gestillt war. Er küsste meinen Scheitel und hielt mich fest.
„Es ist vorbei, Chloe“, flüsterte Arthur in meine Haare, seine Stimme fest und absolut. „Dein altes Leben ist vorbei. Von jetzt an gehörst du mir.“
Zehn Jahre zogen über die Stadt hinweg wie ein sanfter, ruhiger Fluss.Die dunklen Stürme der Vergangenheit waren inzwischen nichts weiter als alte Erinnerungen, tief begraben unter einem Jahrzehnt voller Frieden, Glück und außergewöhnlichem Erfolg. Der Name Vance wurde nicht länger mit bitteren Familienstreitigkeiten oder skandalösen Schlagzeilen in Verbindung gebracht. Stattdessen stand der Name auf der ganzen Welt für absolute Integrität, große Wohltätigkeit und beispiellosen Erfolg.Die Sonne ging hell und klar über den weitläufigen, sanft geschwungenen Hügeln des Hauptanwesens der Vances auf.Die Morgenluft war frisch, süß und erfüllt vom Duft blühenden Jasmins und frischer Kiefern. Das Anwesen war im Laufe der Jahre noch schöner geworden. Üppige grüne Gärten erstreckten sich so weit das Auge reichte, umgeben von kristallklaren Teichen aus Naturstein, prächtigen Spazierwegen und majestätischen Eichen, die seit mehr als einem Jahrhundert stolz in den Himmel ragten.Im großen Speis
Die Morgensonne ging hell und warm über der grandiosen Skyline der Stadt auf und tauchte die hohen Glastürme von Vance Global in goldenes Licht. Die Luft war frisch, klar und völlig frei von den dunklen Sturmwolken, die die Stadt so lange heimgesucht hatten.Im großen Vance-Anwesen war der ruhige Morgen von den warmen, beruhigenden Geräuschen eines friedlichen Zuhauses erfüllt.In der geräumigen, sonnendurchfluteten Küche war Nanny Maria damit beschäftigt, ein frisches Frühstück zuzubereiten. Der köstliche Duft von geröstetem Brot, warmem Ahornsirup, gebratenen Eiern und frisch aufgebrühtem Kaffee erfüllte die Luft.Am langen hölzernen Frühstückstisch saßen der fünfjährige Leo und die zweijährige Hope. Leo trug ordentlich seine Schuluniform, sein dunkles Haar war sorgfältig nach hinten gekämmt. Er hielt einen kleinen silbernen Löffel in der Hand und aß vorsichtig seine Schüssel mit warmem Haferbrei. Neben ihm saß die kleine Hope in ihrem hölzernen Hochstuhl und kicherte glücklich, wäh
Die schweren, dunklen Wolken hatten die Stadt vollständig verlassen, doch die feinen emotionalen Narben der Entführung waren noch immer in den stillen Räumen des Vance-Anwesens zu spüren.Obwohl der fünfjährige Leo sicher, unverletzt und wieder in seinem sonnigen Schlafzimmer war, hallte das traumatische Erlebnis an den kalten Docks noch immer in seinem kleinen Kopf nach. Tagsüber lächelte er, spielte mit seinen Holzklötzen und hielt die Hand seiner kleinen Schwester. Doch wenn die langen Schatten der Nacht über das prächtige Haus fielen, erfüllte stille, verborgene Angst sein kleines Herz.Drei Nächte hintereinander wachte der kleine Leo mitten in der Dunkelheit auf und rief leise nach seiner Mutter. Jedes Mal, wenn ein heftiger Windstoß gegen seine Fensterscheibe schlug, zuckte er zusammen, weil er glaubte, die schweren Holztüren würden wieder aufbrechen.Chloe und Arthur bemerkten jede noch so kleine Veränderung an ihrem fünfjährigen Sohn. Sie mussten kein Wort miteinander wechseln
Der warme, goldene Sonnenschein des frühen Sommers ergoss sich über das prächtige Anwesen und die weitläufigen gläsernen Gewächshäuser des Botanical Sanctuary. Der Himmel war strahlend blau und vollkommen frei von dunklen Regenwolken. Sanfte Brisen wehten durch die hohen Eichen und trugen den süßen, erfrischenden Duft von blühendem Jasmin, frischen Rosen und feuchter Erde mit sich.Das Leben war zu einem ruhigen, wunderschönen Rhythmus zurückgekehrt.Im Inneren des prächtigen Vance-Anwesens lasteten keine Spannung und keine Angst mehr auf den hohen steinernen Fluren. Stattdessen hallten die hellen Räume vom fröhlichen Lachen der Kinder, warmen Schritten und friedlichen Gesprächen wider.Im sonnendurchfluteten Frühstückszimmer im Erdgeschoss war der lange Mahagonitisch mit frischem Obst, warmem Gebäck, frischem Orangensaft und heißem Kaffee gedeckt.Der fünfjährige Leo saß bequem auf seinem Stuhl und trug ein makellos weißes Poloshirt und dunkle Shorts. Er sah gesund, munter und glückl
Der schwere schwarze SUV fuhr langsam durch die großen Eisentore des Vance-Anwesens. Die dunklen Regenwolken, die tagelang den Himmel bedeckt hatten, brachen endlich auf und ließen sanfte, warme Strahlen der goldenen Nachmittagssonne durch die hohen grünen Bäume fallen.Im ruhigen Wagen war die Luft warm und friedlich.Arthur saß hinten, seine breiten Schultern zum ersten Mal seit Tagen entspannt. Fünfjähriger Leo lag friedlich an seiner Brust und schlief tief und fest, eingewickelt in eine dicke, weiche Wolldecke. Die kleinen Hände des Jungen hielten noch immer den Saum von Arthurs Mantel fest, doch sein Atem ging tief, ruhig und gleichmäßig.Neben ihnen lehnte Chloe ihren Kopf an Arthurs Arm. Ihr Gesicht war blass und erschöpft, doch ihr Herz war von einem tiefen, überwältigenden Frieden erfüllt. Sie streckte die Hand aus und strich Leo sanft mit dem Daumen durch das weiche, dunkle Haar.Das Auto kam direkt vor dem Haupteingang des prächtigen Anwesens sanft zum Stehen.In dem Moment
Der kalte Wind pfiff heftig durch die zerbrochenen Oberlichter der alten Chemiefabrik und ließ das verrostete Metalldach ächzen. Unaufhörlich prasselte der Regen herab, schlug auf den harten Betonboden und spülte über die verstreuten Geldstapel hinweg.Julian stand wie erstarrt da. Seine Hände zitterten heftig, während er die schwarze Pistole auf Arthurs Brust richtete. Sein Atem ging laut, flach und abgehackt. Tränen wilder, hilfloser Wut vermischten sich mit dem Regenwasser, das über sein schmales, blasses Gesicht lief.Fünf Sekunden lang schien die Zeit in der dunklen Lagerhalle stillzustehen.„Dann schieß auf mich!“, schrie Julian. Seine Stimme brach zu einem hohen, erbärmlichen Kreischen. „Wenn ich mein Leben nicht haben kann, dann soll niemand irgendetwas haben!“Arthur Vance blinzelte nicht einmal. Er wich keinen Schritt zurück. Seine dunklen Augen waren wie kalte Eisenstücke und starrten direkt in Julians hohle, blutunterlaufene Augen.Arthur sah genau den Moment, in dem Julia







