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Kapitel 28

Penulis: Mira Writes
last update Tanggal publikasi: 2026-10-25 03:09:52

Lancasters POV:

“Alles Gute zum Geburtstag für mich.”

Ihre Stimme war ein zufriedenes Murmeln, als sie sich von den Knien erhob und mit der Zunge einen letzten Tropfen von ihren Lippen auffing. Das Sperma glänzte auf ihrer Brust, einige verirrte Spritzer zeichneten sich auf ihrer Haut ab.

Sie beugte sich hinunter, um das Tablett aufzuheben. Das Weinglas war halb leer, die Flasche beinahe ausgetrunken. Dann wandte sie sich ab, ihre nackte Gestalt eine bewusste Provokation, während sie mit wiegen
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  • Gehorche mir, Dean   Kapitel 53

    Perspektive der Autorin:„Es ist eine Weile her, nicht wahr?", schnurrte Selene, die Worte eine samtene Falle über einem Nagelbett.Lancaster zog scharf den Atem ein, sein Blick folgte unwillkürlich der verführerischen Kurve ihrer Hüfte am Türrahmen. Er wappnete sich, der Muskel in seinem Kiefer spannte sich an.„Ich habe keine Zeit für deine Spielchen, Selene", stieß er hervor und legte eine Strenge in seine Stimme, die er nicht empfand. Er ging an ihr vorbei, seine Schulter streifte ihre mit bewusster Härte und drückte sie gegen den Türpfosten, während er in ihr Haus marschierte.„Hoppla", lachte sie, ein tiefes, kehliges Geräusch, während sie sich fing, die Tür noch immer weit offen hinter ihr. „Da hat es aber jemand eilig."„Hör … hör einfach … auf, okay?" Die Worte wurden hervorgepresst, Frustration zeichnete Linien in sein Gesicht. Er fuhr sich mit der Hand über den Mund, dann machte er damit eine scharfe, schneidende Bewegung. „Schluss mit deinem Unsinn. Um Himmels willen, wir

  • Gehorche mir, Dean   Kapitel 52:

    Aus der Sicht des Autors:Die Nachricht leuchtete auf dem Bildschirm, eine digitale Falle.Selene: „Du wirst wohl selbst herkommen und es löschen müssen, Mr. Lancaster.“„Dieses Miststück“, murmelte Lancaster. Seine Worte waren ein tiefes Knurren in der Stille seines Büros. Er ließ das Handy auf das polierte Holz fallen, als wäre es giftig, und presste dann die Handballen gegen seine Schläfen, während er die Worte anstarrte, bis sie vor seinen Augen verschwammen.Er fuhr sich mit den Händen über das Gesicht, eine Geste purer, erschöpfter Frustration.Und dann …BAMM!Seine Faust krachte auf den Schreibtisch, sodass das Handy hochsprang. Diese plötzliche Gewalttätigkeit vermochte den Sturm in seinem Kopf nicht im Geringsten zu beruhigen.Mit einer ruckartigen Bewegung riss er eine Schublade auf, holte eine Zigarette heraus und zündete sie mit einem scharfen Schnippen seines Feuerzeugs an. Er nahm einen langen, verzweifelten Zug, hielt den Rauch in seinen Lungen, bevor er eine dichte, a

  • Gehorche mir, Dean   Kapitel 51

    Aus der Sicht des Autors:5 Stunden zuvorLange bevor Leon wutentbrannt in Wolfes Wohnung auftauchte und nur wenige Augenblicke, nachdem Carlos und Lancaster ihren waghalsigen Plan, die SIM-Karte zu stehlen, endgültig beschlossen hatten, wurde bereits eine ganz andere Bombe zur Detonation vorbereitet.Keiner von ihnen ahnte, dass ihr sorgfältig ausgeklügelter Plan schon bald von einem Skandal weitaus … persönlicherer Natur in den Schatten gestellt werden würde.Lancasters POV:Der metallische Geschmack des Plans lag mir noch immer frisch auf der Zunge, ein gefährlicher, aber notwendiger Beigeschmack, nachdem Carlos und ich ihn ausgeheckt hatten. Ein Hoffnungsschimmer hatte sich durch meine unablässige Sorge um Aria gekämpft. Wenn Carlos seine Rolle sorgfältig spielte, standen die Chancen gut, dass wir Aria in kürzester Zeit finden würden.Ich griff nach einer Zigarette. Das Aufflammen des Streichholzes war ein kurzer, heller Stern in dem dämmrigen Raum, als ich mich dem Chaos zuwandte

  • Gehorche mir, Dean   Kapitel 50

    Aus der Sicht des Autors:Wolfe hatte aufgehört zu trinken. Sein Blick galt weder Carlos noch seinem Glas. Er war auf den Couchtisch gerichtet.Dort lag, deutlich sichtbar auf dem dunklen Holz, das kleine metallische Auswurfwerkzeug.Das, das Carlos benutzt hatte.Das, das vorher noch nicht dort gelegen hatte.„Warte.“ Wolfe hielt inne und senkte sein Glas langsam von den Lippen. Seine Augen verengten sich, während er den Couchtisch fixierte. „Lag das schon da, als wir reingekommen sind?“„Wovon redest du?“, fragte Carlos, sein Gesicht eine Maske unschuldiger Verwirrung.„Davon“, erwiderte Wolfe und deutete mit seinem Glas auf das kleine metallische Auswurfwerkzeug, das auf dem Holz lag.„Oh.“ Carlos spielte Überraschung vor und riss die Augen auf, während er Wolfes Blick folgte. Er streckte die Hand aus und hob das Werkzeug mit zwei Fingern vom Tisch. Er hielt es hoch und drehte es hin und her, als würde er ein merkwürdiges Insekt untersuchen. „Du meinst das hier?“Wolfe leerte sein

  • Gehorche mir, Dean   Kapitel 49

    Aus der Sicht des Autors:Carlos’ Besuch war eine sorgfältig inszenierte Vorstellung, die Lancaster höchstpersönlich eingefädelt hatte. Unter dem Vorwand eines einfachen Besuchs hatten die beiden einen Plan ausgeheckt, ein waghalsiges Unterfangen, um herauszufinden, ob Wolfe wusste, wo Aria sich aufhielt.„Bin immer noch überrascht, dass du mich besuchen gekommen bist, kann ich nicht leugnen“, bemerkte Wolfe mit einem trockenen Lachen und lehnte sich gegen die verspiegelte Wand des Aufzugs.Seine Augen verrieten jedoch einen Anflug von Vorsicht, während er Carlos aufmerksam beobachtete.„Ich konnte unsere Freundschaft nicht einfach so sterben lassen, Mann“, erwiderte Carlos gelassen und verschränkte locker die Arme vor der Brust. Er wirkte wie jemand, der sich ganz ungezwungen Sorgen machte. „Du und Lancaster wart verdammt noch mal beste Freunde, weißt du?“„Ich weiß, Mann.“ Wolfe fuhr sich mit der Hand durchs Haar, eine Geste, die reumütige Verlegenheit ausdrücken sollte. „Ich habe M

  • Gehorche mir, Dean   Kapitel 48

    Wolfs POV:Der Ledersitz knarrte, als ich mich zu dem Jungen auf dem Rücksitz umdrehte. „Gibt es Neuigkeiten über Aria?“„Noch nicht, Sir“, antwortete er und rutschte unter meinem Blick unruhig hin und her. „Aber bald. Ich komme der Quelle immer näher.“„Gute Arbeit.“ Ich atmete langsam aus, während meine Hände über das glatte Leder des Lenkrads strichen. Ich griff zum Armaturenbrett, holte einen schlichten, prall mit Bargeld gefüllten Umschlag heraus und reichte ihn ihm wortlos.„Das ist für deine Mühen“, sagte ich und beobachtete sein Spiegelbild im Rückspiegel.Seine Augen weiteten sich, als er den Umschlag aufriss. „Was zum …?“, hauchte er und starrte auf den Stapel Geldscheine, als hätte er noch nie so viel Geld gesehen.Meine Stimme sank zu einem tiefen, bedächtigen Ton, während ich seinen Blick im Spiegel festhielt. „Du bekommst das Doppelte, sobald du mir genau sagst, wo Aria ist und wie ich zu ihr gelangen kann.“Er schluckte schwer, sein Adamsapfel hüpfte auf und ab. „J, ja,

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