LOGINKapitel 10.Clara verbrachte den Morgen damit, an die Decke zu starren und die schwere, anhaltende Wärme Zacharys noch immer wie eine zweite Kleidungsschicht auf ihrer Haut zu spüren. Lange rührte sie sich nicht und ließ die Stille des Zimmers auf sich wirken, während sie darüber nachdachte, wie er sie in den letzten Wochen völlig zerstört hatte. Jeder Zentimeter ihres Körpers fühlte sich anders an, ein tiefer, summender Schmerz hatte sich in ihren Hüften und Oberschenkeln festgesetzt und machte es ihr schwer, auch nur ihr Gewicht zu bewegen, ohne sich genau daran zu erinnern, wie er sie bis an ihre Grenzen getrieben hatte. Sie spürte einen seltsamen, stillen Frieden, jenen Frieden, der nur eintritt, wenn man aufhört, gegen etwas anzukämpfen und sich einfach davon verschlingen lässt. Und sie wusste, dass die Version von ihr, der es wichtig war, ein braves Mädchen zu sein, endgültig tot war.Schließlich drehte sie sich um, ihre Haut klebte leicht an den Laken, und sah zu Zachary hinübe
Kapitel 9Clara verbrachte den ganzen Morgen wie in Trance. Ihr Körper vibrierte noch immer von Zacharys Berührungen in der Küche. Sie lehnte an der Schlafzimmerwand und starrte ihn an, während er sich anzog. Zuerst beachtete er sie nicht, sondern zog sich nur langsam und bedächtig das Hemd an. Ihre Augen folgten dabei jedem Muskel seines Rückens, und fast augenblicklich spürte sie wieder dieses vertraute Kribbeln zwischen ihren Beinen. Sie wollte über den Boden kriechen und sich um seine Beine schlingen, aber sie wusste, dass sie sich nicht ohne seine Erlaubnis bewegen durfte. Also blieb sie einfach da, atmete seinen Duft ein und wartete darauf, dass er sie bemerkte. Als er sich schließlich umdrehte, hatte er wieder diesen Blick in den Augen, der ihr sagte, dass er noch nicht mit ihr fertig war und dass er sich wahrscheinlich schon neue Wege ausdachte, sie zu ihrem Vergnügen leiden zu lassen.Er ging auf sie zu, packte ihr Kinn und hob ihr Gesicht an, sodass sie ihm direkt in die Aug
Kapitel 8.Clara erwachte und spürte Zacharys schweren Arm um ihre Taille. Einen Moment lang vergaß sie die Regeln, die er aufgestellt hatte, doch dann erinnerte sie sich an seinen Blick im Wohnzimmer und daran, wie er sie ganz in Besitz genommen hatte. Sie versuchte, sich etwas zu bewegen, um ihn besser sehen zu können, doch sein Griff verstärkte sich sofort und zog sie so fest an seine Brust, dass sie die Hitze seiner Haut durch ihren ganzen Körper spürte. Er war noch nicht einmal wach, oder zumindest tat er so, doch die besitzergreifende Art, wie er sie hielt, ließ ihren Magen auf dieselbe verzweifelte Weise kribbeln wie immer, wenn er in ihrer Nähe war. Sie lag einige Minuten da und atmete seinen Duft ein, dachte darüber nach, wie ihre ganze Welt auf dieses Zimmer und den Mann geschrumpft war, der nun jeden ihrer Gedanken und jeden Atemzug besaß.Als er schließlich die Augen öffnete, war keine sanfte Morgensonnenheit darin, nur dieselbe dunkle, gierige Intensität, die ihr sagte, d
Kapitel 7.Clara verbrachte den Rest des Vormittags wie in Trance. Ihr Körper fühlte sich schwer und warm an, während sie mit Zachary im Bett lag. Doch die Ruhe währte nicht lange, denn er hatte eine Art, dafür zu sorgen, dass sie sich nie lange entspannen konnte. Endlich hatte er sie zum Duschen aufstehen lassen, doch er folgte ihr ins Badezimmer, lehnte sich an die geflieste Wand und beobachtete sie mit seinen dunklen, gierigen Augen, während der Dampf den kleinen Raum füllte und alles verschwamm. Clara versuchte, sich zusammenzureißen und schrubbte sich mit einem Schwamm, doch sie spürte seinen Blick, der jede Kurve ihres Körpers und jeden Wassertropfen, der ihre Brüste hinabfloss, verfolgte. Das ließ sie sich erneut ausgeliefert und verzweifelt fühlen.„Du zitterst immer noch, Clara, und ich merke, dass du genau daran denkst, wo ich vor einer Stunde in dir war“, sagte Zachary. Seine Stimme durchdrang das Rauschen des Wassers, als er vortrat und mit ihr unter die Dusche stieg, ohne
Kapitel 6.Clara erwachte am nächsten Morgen mit dem Gefühl, ihr ganzer Körper sei geschmolzen und neu geformt worden. Lange blieb sie in Zacharys warmem Arm liegen und lauschte dem gleichmäßigen Rhythmus seines Herzschlags an ihrem Rücken. Ihre Haut fühlte sich empfindlich an, fast wund, und ein anhaltendes Ziehen zwischen ihren Schenkeln erinnerte sie daran, wie er sie die letzten Stunden lang gebrochen und wieder zusammengesetzt hatte. Sie lächelte in ihr Kissen, denn noch nie in ihrem Leben hatte sie sich so vollkommen gebraucht und befriedigt gefühlt. Sie versuchte, sich leicht zu bewegen, doch dabei rann ein kleiner Tropfen seines Samens an ihrer Innenseite des Oberschenkels hinunter. Die Empfindung ließ einen plötzlichen, heftigen Hitzeschub in ihr Innerstes zurückkehren und raubte ihr den Atem, als ihr bewusst wurde, dass schon eine winzige Erinnerung an ihn genügte, um sie wieder feucht zu machen.Zachary bewegte sich hinter ihr, sein Griff verstärkte sich instinktiv, als er
Zachary ließ Clara nicht einmal Zeit zum Luftholen, als sie das Schlafzimmer erreichten. Er drückte sie mit dem Gesicht nach unten auf die Matratze und packte sie grob an den Hüften, sodass sie einen erstickten Schrei in die Kissen ausstieß. Im nächsten Moment war er hinter ihr, sein Gewicht presste sie fest gegen die Laken, während er mit einer heftigen Bewegung ihre Leggings und ihren Slip herunterriss. Nur einen Herzschlag lang war sie der kühlen Luft des Zimmers völlig ausgesetzt, bevor seine heiße Haut an ihrem Rücken rieb. Clara krümmte den Rücken, ihre Finger krallten sich in den Stoff der Bettlaken, als sie spürte, wie er seinen harten Penis an ihrem Eingang rieb. Sie merkte, dass er genauso verzweifelt war wie sie, endlich ohne störende Kleidung in sie einzudringen.„Du ahnst nicht, wie lange ich mich darauf gefreut habe, dich allein in meinem Bett zu haben, Clara. Und jetzt, wo du hier bist, werde ich dafür sorgen, dass du dich am Ende nicht mal mehr an deinen eigenen Namen







