Share

Bitte fick mich… Doktor 2

Author: AuraObsidian
last update publish date: 2026-07-19 15:05:17

Evelyn

Ich schaute auf. Marco, mein älterer Sohn, stand erstarrt im Türrahmen.

Seine blauen Augen waren vor Schock geweitet, sie waren auf den Anblick von mir fixiert, wie ich Jonas’ Schwanz aufspießte. Meine Titten wippten, meine Haut glänzte vor Schweiß. Die Beule in seiner Jeans war unverkennbar.

Ich fühlte keine Scham. Stattdessen fühlte ich mich hungriger als zuvor. Als hätte ich jahrelang gehungert.

Ich glitt mit einem nassen Ploppen von Jonas’ Schwanz herunter. Sein Cum tropfte immer noc
Continue to read this book for free
Scan code to download App
Locked Chapter

Latest chapter

  • ICH AUCH DADDY: SAMMLUNG HEISSER GESCHICHTEN    Nackt & Gefangen

    ValerieDie Luft im Zimmer war kühl, aber mein ganzer Körper kochte. Ich fühlte mich trotz seiner Warnung immer noch geil und tropfte. Ein Ansturm von Hitze strömte tief in meinen Bauch, scharf und unerwünscht.Gleichzeitig stürzte die Scham so hart über mich, dass meine Augen stachen. Ich war nackt. Jede kleine Bewegung machte mir bewusster, wie nah wir waren, wie einfach es für ihn wäre, mich näher zu ziehen und mir genau das zu geben, was ich wollte... mich zurück auf das Bett zu schieben und mich zu ficken. Allein der Gedanke ließ meine Oberschenkel zusammendrücken und meine Klitoris pochen.“Oder...oder was sonst?” Ich stammerte. Versucht, klug zu handeln.Ich schloss die verbleibende Lücke zwischen uns. Meine nackten Brüste drückten sich gegen seine Brust. Ich konnte spüren, wie sich meine Brustwarzen an ihm zusammenzogen.Ich konnte sein Parfüm so nah riechen - derselbe Duft, der sich an seine Kissen klammerte, derselbe, in dem ich mein Gesicht vergrub, als ich auf seine Laken

  • ICH AUCH DADDY: SAMMLUNG HEISSER GESCHICHTEN    Dreckige Hebelwirkung

    Derek Ich sehnte mich nach ihr seit dem Tag, an dem meine Mutter ihren Vater heiratete. Angela Tal. Sie war zwanzig Jahre alt, mit einer sanften Stimme, die immer nachließ, wenn sie nervös wurde. Alles weich machen. Die Art von Schüchternheit, die Männer dazu gebracht hat, sich näher zu lehnen, nur um zu befangen, was sie sagte. Ich sah zu, wie sie sich durch das Haus bewegte, als wäre sie sich immer noch nicht sicher, ob sie hierher gehört, und jedes Mal, wenn sie es tat, wurde mein Schwanz hart. Ich hatte nie den Mut, es ihr zu sagen. Ich konnte nicht. Es war unangemessen; auch wenn wir nicht blutsverwandt sind, sah die Art und Weise, wie unsere Eltern uns gebracht haben, wie einer aus. Jede Nacht schloss ich meine Schlafzimmertür ab und streichelte mich, als ich an sie dachte. Manchmal, wenn das Haus ruhig genug war, riskierte ich, den Flur hinunter zu ihrem Zimmer zu gehen, wenn sie draußen war. Ich öffnete ihren Wäschekorb, nahm ein Paar ihrer Höschen und drückte die weich

  • ICH AUCH DADDY: SAMMLUNG HEISSER GESCHICHTEN    Die Tochter des Nachbarn züchten

    Derek. „Geh nach Hause, Lena“, sagte ich und holte immer noch Luft auf der Couch. Mein Schwanz war immer noch nass von ihr. “Du kannst zurückkommen, nachdem deine Mutter zum Nachtdienst gegangen ist.” Sie setzte sich auf, ihr Haar unordentlich, die Wangen gerötet. Ich konnte die Traurigkeit in ihren Augen sehen. „Bist du sicher... ich meine... oder willst du mich nicht mehr?“ “Nein, Liebes... Ich möchte, dass du zurückkommst, wenn es ruhig ist... Ich möchte nicht, dass wir von jemandem erwischt oder verdächtigt werden.“ „Gut...“, stöhnte sie. “Ich komme zurück... Ich bin noch nicht fertig mit diesem Schwanz.” Sie biss sich auf die Lippe und zog ihre Kleidung wieder an. Ich habe jede Bewegung beobachtet. Die Art und Weise, wie ihre Shorts über ihren Arsch glitt. Die Art und Weise, wie sich ihr Tanktop über ihre Brüste erstreckte. Sie beugte sich vor und küsste mich einmal sanft, dann ging sie einfach so. Ich schloss die Tür hinter ihr ab und stand im dunklen Wohnzimmer. Ich konnt

  • ICH AUCH DADDY: SAMMLUNG HEISSER GESCHICHTEN    Die Tochter des Nachbarn züchten (Ein Versuch)

    Derek Die späte Nachmittagssonne filterte durch die halbgezogenen Jalousien und warf lange goldene Streifen auf den Wohnzimmerteppich. Ich saß auf der Couch, blätterte durch die Kanäle auf dem Fernseher und sah mir nichts an. Mein Geist war überall und wanderte durch die üblichen Gedanken des bevorstehenden Wochenendes. Da klingelte die Türklingel. Ich streckte mich träge, meine Muskeln schützten sich nach einer langen Woche im Büro und ging barfuß zur Tür. Durch das P‍eep⁠Loch sah ich ihn—Lena, die Tochter meiner Nachbarin, mit einem zögerlichen Lächeln dort herumlaufen. Sie⁠ hielt einen Auflauf⁠ di sh in Foi‍l gewickelt, ihre Wangen gerötet von der Sonne. Sie muss gerade von der Arbeit in der Straße gekommen sein. Ich öffnete die Tür, und der Cent von etwas Käsigem und Gebackenem traf mich sofort. Lenas Augen wanderten zu meinen, ihre Wimpern flatterten ein wenig, als sie das Gericht in ihren Händen anpasste ⁠ “He⁠y, Mr. Carter”,⁠ sagte sie⁠, ihre Stimme war sanft, aber fröhlich

  • ICH AUCH DADDY: SAMMLUNG HEISSER GESCHICHTEN    Papas kleines Geheimnis (Abgenommen)

    Abigail George fr⁠oze in mir. Sein ganzer Körper wurde steif, bis er tief in meiner Fotze vergraben war. Ich spürte eine plötzliche Anspannung in meinem Muskel. Angst lief über sein Gesicht und war unverh&ammt. „Cassian... warte...“ Seine Stimme kam zitternd heraus, fast gebrochen. Er s⁠tar ted‍, um sich zurückzuziehen, aber ich schloss meine Beine um seine Taille, ohne nachzudenken. „Bitte... Nur...⁠ Ich sage es keinem⁠... Das...⁠Das war ein Fehler. Ich schwöre, es war...” Mein Herz schlug gegen meine Rippen. Für eine Seke fühlte sich der Raum‍ zu klein an. Ich schaute meinen Stiefbruder über Georges Schulter an. Die Worte verließen meinen Mund, bevor ich sie aufhalten konnte, obwohl mein Puls raste.⁠ “Er wird nicht...” Georgs‍e’s† exp‍ssion geändert‍ed. “Was meinst du damit?” „Weißt du... er hat mich auch verarscht. Also h⁠as Da‍d. Du bist nicht der Einzige, der diese Fotze hatte.” C a‍ssians Augen bewegten sich langsam von meinem Gesicht zu dem Ort, an dem Ge Orge immer noch

  • ICH AUCH DADDY: SAMMLUNG HEISSER GESCHICHTEN    Papas kleines Geheimnis

    Abigail George sah mich eine lange Sekunde lang an, immer noch tief in meinem Arsch vergraben, sein Sperma tropfte bereits um seinen Schwanz herum. “In Ordnung”, sagte er mit rauer Stimme. “Nur einmal. Und wir müssen schnell sein... Ich will keinen Ärger bekommen.“ Erleichterung und frische Hitze strömten gleichzeitig durch mich. Ich nickte und drückte mich bereits gegen ihn. “Okay... fick mich einfach noch einmal.” Er zog sich langsam zurück. Mehr von seinem Sperma tropfte über meine Oberschenkel. Das feuchte Geräusch davon ließ meinen Magen zusammenziehen. Er drehte mich auf den Rücken und spreizte meine Beine weit. “Ich werde zuerst diese unordentliche kleine Fotze schmecken”, murmelte er. Dann war sein Mund auf mir. Er leckte durch die Mischung aus meiner Nässe und seinem eigenen Sperma, Zunge flach und gierig. Ich schnappte nach Luft und schnappte mir die Laken. Seine Hände hielten meine Oberschenkel offen, so dass ich sie nicht schließen konnte. Jeder Schritt seiner Zunge

More Chapters
Explore and read good novels for free
Free access to a vast number of good novels on GoodNovel app. Download the books you like and read anywhere & anytime.
Read books for free on the app
SCAN CODE TO READ ON APP
DMCA.com Protection Status