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Vergessene Dokumente

Author: A.M.Betsy
last update publish date: 2026-09-24 19:24:33

Über das Wochenende hatten Quin und ihr Stiefvater keine Gelegenheit zum Beischlaf gehabt, da ihre Mutter permanent in ihrer Nähe war. Sie war am Wochenende ebenfalls nicht arbeiten gegangen, und die beiden hatten die gesamte Zeit zusammen im Haus verbracht.

Quin wusste, dass er sich mitten in der Nacht Zeit für sie hätte nehmen können, wenn er gewollt hätte, aber er war nicht gekommen. Obwohl sie ihre Zimmertür immer angelehnt gelassen hatte.

Sie war wütend auf ihn; sie dachte, der Sex mit ihr
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  • Ich will einfach nur gelegt werden   Schmutzige Tochter

    Das stumpfe Ende seines Glieds stoß gegen den engen, runzligen Ring. Der Druck war augenblicklich und schmerzhaft, doch Quin konnte an nichts anderes mehr denken als an die Tatsache, dass dies der Hintereingang war – jener Ort, an dem sie nur sehr selten gefickt wurde.Natürlich war sie dort schon einmal penetriert worden, aber das würde sie ihm nicht verraten. Sie wollte ihn im Glauben lassen, dass er der Erste war, der diesen Weg zu ihr fand.Douglas hielt inne, presste die Eichel gegen ihren Hintern und spürte, wie ihre Muskeln versuchten, ihn wegzudrücken. Ein zufriedenes Lächeln stahl sich auf seine Lippen, als er sie nackt und unterwürfig auf seinem Schreibtisch liegen sah.Er wusste, dass ihre Mutter, seine Frau, bei der Arbeit war und absolut keine Ahnung hatte, dass ihre Tochter in seinem Büro Sex mit ihm hatte. Die Heimlichkeit der Situation und die schiere Verdorbenheit ließen sein Blut vor Wollust kochen.„Weißt du“, murmelte er mit rauer Stimme, die an Quins Brust vibrier

  • Ich will einfach nur gelegt werden   Vergessene Dokumente

    Über das Wochenende hatten Quin und ihr Stiefvater keine Gelegenheit zum Beischlaf gehabt, da ihre Mutter permanent in ihrer Nähe war. Sie war am Wochenende ebenfalls nicht arbeiten gegangen, und die beiden hatten die gesamte Zeit zusammen im Haus verbracht.Quin wusste, dass er sich mitten in der Nacht Zeit für sie hätte nehmen können, wenn er gewollt hätte, aber er war nicht gekommen. Obwohl sie ihre Zimmertür immer angelehnt gelassen hatte.Sie war wütend auf ihn; sie dachte, der Sex mit ihrer Mutter wäre vielleicht besser gewesen und er würde diesen bevorzugen.Sie hatte geglaubt, das Reiten auf seinem Schwanz würde ihn dazu bringen, immer wieder zu ihr zurückzukehren, aber anscheinend hatte sie sich getäuscht.Am Montag, eine Stunde nachdem er zur Arbeit aufgebrochen war, rief ihre Mutter sie zu sich und erklärte, Douglas habe angerufen und mitgeteilt, er habe einige Dokumente im Schlafzimmer vergessen. Quin solle sie in sein Büro bringen.Da ihre Mutter ebenfalls arbeiten musste

  • Ich will einfach nur gelegt werden   Er hat seinen Punkt gemacht

    Quin leistete Folge, ihr Tempo beschleunigte sich. Während sie auf und ab wippte, bebte sie vor der Intensität ihrer Bewegungen; ihre Brüste wackelten, und ihr schweißnasse Haar klebte ihr im Gesicht.Sie versuchte, einen kraftvollen und schnellen Rhythmus aufzubauen, in der Hoffnung, ihn mit Lust und Genuss in den Wahnsinn zu treiben. Sie wollte diese Maske von seinem Gesicht reißen, ihm beweisen, dass sie kein hilfloses kleines Mädchen war. Sie spannte ihre inneren Muskeln an und melkte ihn bei jedem Auf und Ab. Sie wollte ihm zeigen, dass sie eine starke Frau war, die ihn mit genauso viel Leidenschaft ficken konnte, wie er sie fickte.Quin schrie auf, ihre Stimme überschlug sich, als ihre letzten Reserven brachen und sie sich voll und ganz auf Douglas’ Schwanz spießte. Ihre Innenwände krampften sich in rhythmischen Kontraktionen zusammen, die sich anfühlten wie ein feuchter, samtener Schraubstock, der sich um seinen Schaft schloss.Der Orgasmus traf sie mit voller Wucht, ließ ihre

  • Ich will einfach nur gelegt werden   Verworfenheit

    Ihr schweres Atemholen war das einzige Geräusch, das den Raum erfüllte, vermischt mit dem schmatzenden Ton ihrer dicht aneinander gepressten Körper. Douglas lag schwer auf ihr, sein Gewicht nagelte sie an die Matratze, während sein Odem gegen ihre Brüste hämmerte.Der Raum war erfüllt vom schweren Moschusgeruch ihrer Körper, getaucht in das schummernde Licht blasser Silberstreifen, die der Mond durch die Jalousien warf. Ihre Oberschenkel zitterten unkontrolliert nach den Nachwehen des heftigen Orgasmus.Douglas verlagerte langsam sein Gewicht, was Quin vor dem Gefühl aufschrecken ließ, als sein weich werdender Schwanz über ihre empfindlichen Innenwände strich. Er stützte sich mit den Händen links und rechts neben ihrem Kopf ab und zog sich aus ihrem Körper zurück, wobei er seine Hüften löste.Mit einem feuchten Plopp glitt sein harter Glied aus ihrem engen, heißen Loch. Ein Schwall warmer Samen folgte. Douglas’ dicker, weißer Saft begann aus Quins geröteter, geschwollener Pussy zu lec

  • Ich will einfach nur gelegt werden   1 Uhr nachts

    Nach dem Abendessen zog Quin sich überstürzt auf ihr Zimmer zurück; es war ihr schlicht unerträglich geworden, sich weiterhin im selben Raum aufzuhalten, während ihr Stiefvater sie mit Blicken förmlich entkleidete.Zitternd griff sie nach dem Knauf, betätigte das Schloss und verriegelte die Tür.Hektisch riss sie sich das Kleid vom Leib und warf es achtlos auf den Fußboden. Nackt und fröstelnd stand sie im Raum, während der kühle Nachtwind über ihre bloße Haut strich. Das Adrenalin, das noch immer durch ihre Adern pumpte, ließ sie sich wie in einem viel zu engen Korsett fühlen, als sie ins Bett kroch.Sie legte sich auf den Rücken und spreizte die Beine weit auseinander. Das empfindliche Fleisch zwischen ihren Schenkeln war vom Abendessen bereits stark geschwollen und pulsierte vor Erregung. Ihre Hand glitt langsam nach unten. Ihre Finger strichen um ihre Klitoris, und ein prickelnder Strom der Lust jagte durch ihren Körper. Doch die bleierne Müdigkeit und der Schock des Abends forder

  • Ich will einfach nur gelegt werden   Der Sockenfuß

    Der Druck gegen ihren Oberschenkel nachließ, als Douglas’ Fuß in schmerzhafter Langsamkeit nach oben glitt. Sein in einen Socken gehüllter Fuß strich über ihre empfindliche Haut, während sich die Hitze zwischen ihnen anstaute und auf ihren Einsatz wartete. Er beeilte sich keineswegs; er wusste ganz genau, wohin er wollte. Mit weiß verknöchelten Händen klammerte sich Quin an die Tischkante und hielt den Atem an, als seine Zehen den feuchten Stoff ihrer Unterwäsche berührten.Der Ballen seines Fußes drückte gegen ihre bekleidete Pussy, und er rieb sein Gewicht in sie hinein, presste sich durch das nasse Material an ihre geschwollene, nach ihm lechzende Mitte. Ein elektrischer Schock jagte ihre Wirbelsäule hinauf, als er den Fußgewölbe in ihren Spalt rieb, und sie biss sich so fest auf die Unterlippe, dass sie den Geschmack von Blut auf der Zunge spürte. Er hakte seine große Zehe am Rand ihres Höschens ein und zog es straff gegen ihren Eingang.„Also“, murmelte er mit perfekt einstudiert

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