ログインPOV des AutorsKurz nach ihrem Gespräch mit Isabella verwarfen Alessandro und Domenico den Gedanken, Vittorio Conti endgültig aus dem Weg zu räumen.„Wenn Isabella will, dass er alles verliert, dann werden wir genau dafür sorgen“, sagte Domenico mit geballten Fäusten, während er gemeinsam mit Alessandro die Villa verließ und in einen ihrer luxuriösen Wagen stieg.Alessandro setzte sich ans Steuer. Seine Hände umklammerten das Lenkrad fester, als er aufs Gaspedal trat und direkt auf Vittorios Versteck zusteuerte.Für jemanden, der unbedingt Mafioso spielen wollte, war Vittorio erschreckend schlecht darin, sich zu verstecken.Sie stürmten die Villa, die mit dem Geld errichtet worden war, das eigentlich ihnen zustand, und schalteten die Sicherheitsleute mit gezielten Schlägen aus.Als Vittorio Conti das Geschehen durch die Glasfront seines Schlafzimmers bemerkte, weiteten sich seine Augen vor Schreck.Panik überkam ihn.Mit zitternden Händen riss er den Kleiderschrank auf, zog hastig ein
BELLAS POVEs war mir völlig egal, dass das Blut auf meiner Haut bereits getrocknet war, dass draußen vor der Tür Leichen in ihren eigenen Blutlachen lagen oder dass die kalte Glasscheibe gegen meine Brust drückte, während sie mich direkt davor nahmen.Mein Herz schlug heftig gegen meinen Brustkorb, während meine Finger langsam an der Fensterscheibe hinabglitten und sich meinen leicht geöffneten Lippen ein leises Stöhnen entrang.Das war krank.Verflucht noch mal, es war völlig krank.Denn alles, woran ich in diesem Moment denken konnte, war die erschreckende und zugleich berauschende Gewissheit, dass ich ihnen gehörte.Die Gefühle, gegen die ich so verzweifelt angekämpft hatte, hatten inzwischen vollkommen die Kontrolle übernommen.Und ich hatte es satt, mir selbst etwas vorzumachen.Es hatte vor ein paar Tagen angefangen.Wir hatten einen heftigen Streit.Ich wusste, dass ich im Unrecht gewesen war.Verflucht noch mal, ich wusste es.Und genauso wusste ich, dass sie mich dafür bestr
ALESSANDROS POVMeine Hand ballte sich so fest zur Faust, dass die Knöchel weiß hervortraten.„Bella … ich schwöre bei Gott, ich werde—“Das leise Geräusch ihres ruhigen Atems ließ die Worte in meiner Kehle ersticken.„Sie schläft“, murmelte Dom, während sich ein Lächeln auf seinen Lippen ausbreitete.Ich hatte ihn noch nie so …… glücklich gesehen.„Wir werden Vittorio töten. Gemeinsam“, sagte er leise.Seine Pupillen weiteten sich, während sich Dunkelheit in seinem Blick ausbreitete.Mein Kiefer spannte sich an.Vittorio Conti war ein wandelnder Toter.Für jedes kalte Wort, das er seiner eigenen Tochter an den Kopf geworfen hatte.Für jede Tür, die er ihr in der Dunkelheit verschlossen hatte.Ich würde sein gesamtes Imperium zu Asche machen und ihn lange auf Knien um den Tod flehen lassen, bevor ich ihn ihm gewährte.„Sie ist wunderschön.“Doms Stimme riss mich aus meinen Gedanken.Er streckte die Hand aus und strich ihr eine lose Haarsträhne aus der geröteten Wange.„Das ist sie“,
BELLAS POVIch vergrub mein Gesicht in Alessandros Schoß und krallte meine Finger in seine Beine, während mir leise Wimmerlaute über die Lippen glitten.Mein Körper zitterte, Tränen sammelten sich in meinen Augen und tropften auf seine Hose.Mein Gesäß pochte schmerzhaft von den Schlägen mit dem Paddle und den Hieben seiner Hand, während meine Innenschenkel dumpf vor Schmerz und Blutergüssen brannten.So etwas hatte ich in meinem ganzen Leben noch nie erlebt.Die Intensität dessen, was sie mit mir getan hatten, war qualvoll, beängstigend und völlig überwältigend.Und doch…Tief in meinem Bauch glomm eine verräterische Hitze, die an meinem empfindlichen, noch immer pulsierenden Körper zerrte.Verdammt.Ich hätte das hassen sollen.Ich hätte sie hassen sollen…Und trotzdem…Mein Herz machte einen Satz.Es hatte mir gefallen.Mir gefiel ihre kompromisslose, unerbittliche Kontrolle über mich.Und noch mehr gefielen mir die sanften Worte, die Alessandro mir ins Haar flüsterte, während sein
DOMENICOS POVMeine Finger gruben sich fest in ihre Taille, während ich ein tiefes Knurren ausstieß und mich mit unerbittlicher Härte gegen sie bewegte.Ein heiseres, zerbrochenes Keuchen entwich ihren Lippen. Ihre Hände krallten sich in die seidigen Laken, während sich ihr Rücken unter mir in einem tiefen Bogen spannte.Mir stockte der Atem, als sich ihre Wärme eng um mich schloss.Ich beschleunigte mein Tempo. Meine Hüften trafen immer wieder auf ihren nackten Rücken, und der gleichmäßige Rhythmus erfüllte den ganzen Raum.Alessandro kniete dicht bei ihrem Kopf. Seine Finger glitten durch ihr dunkles Haar und zogen ihr Gesicht sanft nach oben, damit er sie jedes Mal küssen konnte, wenn ich mich erneut tief in sie bewegte.Sie verlor sich vollkommen.Zwischen Schluchzern und unzusammenhängenden Worten rang sie nach Luft, während jede meiner Bewegungen genau den Punkt traf, der sie erbeben ließ.Als sich ihr Körper schließlich heftig um mich zusammenzog und sie ihren Höhepunkt erreich
BELLAS POV„Braves Mädchen.“Domenicos Stimme hallte durch die Dunkelheit des Raumes.Noch bevor ich etwas sagen konnte, drückte sich der Vibrator gegen meinen bereits empfindlichen Körper, während seine Finger mich festhielten.Mir stockte der Atem.Mein ganzer Körper begann heftig zu zittern.Ich brach zusammen.Mein Rücken hob sich so weit von der lederbezogenen Liege ab, dass ich glaubte, meine Wirbelsäule würde brechen. Ein hoher, erschütterter Schrei riss sich aus meiner Kehle, als mich der hinausgezögerte Höhepunkt mit voller Wucht überrollte.Krampfartige Wellen breiteten sich durch meinen Unterleib aus und ließen für einen Moment alles um mich herum verschwimmen.Meine Schenkel zitterten heftig in den Lederfesseln.Mein ganzer Körper bebte unkontrolliert.Doch als die Empfindungen langsam nachließen, blieb tief in mir ein nagendes Gefühl der Leere zurück.Ich wollte mehr.Nicht nur ihre Berührungen.Nicht nur ihre leisen, verführerischen Worte.Ich wollte sie.„Bitte …“, brac







