Share

Die Rückkehr

Penulis: Liang
last update Tanggal publikasi: 2026-10-09 08:51:01

Mia

Es fühlte sich an, als wäre ich in ein eiskaltes Bad getaucht worden, das meine Knochen bis ins Mark frösteln ließ und mich brutal in die Realität zurückholte. Sie rückte näher an Damon heran, hielt sich an seinem Arm fest und sah mit einem Lächeln zu ihm auf.

Doch alles, worauf ich mich konzentrieren konnte, war der Schmuck an ihrem Hals. Die Kette, von der ich geglaubt hatte, dass er sie für mich gekauft hatte.

Gelächter erklang und riss mich zurück in die Realität, gerade rechtzeitig, um zu sehen, wie Mara die junge Frau zu sich zog, deren gesamte Aufmerksamkeit nun ihr galt.

„Athena, meine süße Tochter. Ich habe dich so sehr vermisst“, sagte sie warmherzig und betrachtete sie mit unverhohlenem Stolz und Zuneigung.

Ich fühlte mich wie betäubt, nahm die Informationen jedoch in mich auf.

Das also war Athena. Diejenige, mit der Mara mich immer verglichen hatte und die Damon kaum erwähnte. Als ich ihr Gesicht betrachtete, erkannte ich die Ähnlichkeit zwischen Mutter und Tochter. Athena sah wunderschön aus, ihr langes blondes Haar fiel wie ein Heiligenschein um ihr Gesicht. Sie sah beinahe wie ein Engel aus.

„Mom, mir geht es dank Damon gut“, lachte sie und wandte sich wieder Damon zu. „Er hat sich auf dem Weg hierher um mich gekümmert. Ich habe ihm gesagt, dass er mich nicht vom Flughafen abholen muss, aber er hat darauf bestanden. Er ist so weit gefahren und hat stundenlang gewartet. Ich bin ihm so dankbar.“

„Du weißt doch, dass er schon immer eine Schwäche für dich hatte“, säuselte Mara.

Diese Worte trafen mich hart.

Ich sah Damon an. Sein Blick war abgewandt.

Die Erkenntnis lastete schwer auf mir.

Der Notfall, von dem er gesprochen hatte. Der Grund, warum sich seine Stimmung so abrupt verändert hatte und er alles im Handumdrehen stehen und liegen gelassen hatte.

Er war gegangen, um sie vom Flughafen abzuholen.

Eine Erinnerung aus vergangenen Monaten schoss mir durch den Kopf. Einmal war mein Auto auf einer einsamen Straße liegen geblieben, als ich von einer Zweigstelle zurückkam, und ich hatte ihn angerufen, um ihn um Hilfe zu bitten. Zunächst war er bereit gewesen zu helfen und hatte versprochen, zu kommen, doch Stunden vergingen. Erst als ein Abschleppwagen eintraf, kehrte ich zum Unternehmen zurück.

Damals hatte ich angenommen, dass er in einer Besprechung beschäftigt gewesen war, nur um später herauszufinden, dass er die ganze Zeit in seinem Büro gewesen war. Als ich ihn später am Abend darauf angesprochen hatte, sah er mich nicht einmal an, sondern sagte lediglich, der Weg sei zu weit gewesen und er sei beschäftigt gewesen.

Diese Strecke war dreißig Minuten entfernt gewesen.

Der Flughafen war eine Stunde entfernt.

Ich verdrängte diese Gedanken. Warum sollte er sie nicht abholen? Schließlich war sie seine Familie.

Maras Stimme riss mich erneut aus meinen Gedanken. Sie klang leicht und neckend, doch darunter lag etwas, das mir den Magen umdrehte.

„Ehrlich gesagt, ihr beide seht so gut zusammen aus“, sagte sie und ließ ihren Blick mit offensichtlicher Zufriedenheit zwischen den beiden hin und her wandern. „Ach, wenn ich mir nur wünsche, dass ihr zwei … ach. Ich denke sowieso schon zu viel darüber nach. Vergiss es.“

Ihre Worte waren vage, doch sie trugen eine seltsame Andeutung in sich. Eine Welle des Unbehagens stieg scharf und plötzlich in mir auf, aber ich unterdrückte sie und zwang mich, meinen Gesichtsausdruck ruhig zu halten.

Erst jetzt schien Athena mich zu bemerken. Ihr Blick wanderte zu mir, während sich ihre Lippen zu einem kleinen, koketten Lächeln verzogen.

„Du musst meine Schwägerin sein. Es ist so schön, dich kennenzulernen“, sagte sie und kam auf mich zu. Dabei musterte sie mich von oben bis unten, bevor sie leicht die Stirn runzelte. „Ich hätte nicht erwartet, dich so zu sehen. Dein Outfit ist … schmeichelhaft. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich denken, du hättest dich auf der Suche nach einem Büro verlaufen.“

Diese Worte ließen mich erstarren und weckten in mir den Drang, mich zurückzuziehen. Nach stundenlanger Arbeit, dem Stress und der ständigen Übelkeit, von der ich nun wusste, dass sie von meiner Schwangerschaft kam, sah ich neben ihrem glamourösen, makellosen Erscheinungsbild sicherlich wie ein Chaos aus.

Plötzlich kicherte sie und wedelte mit den Händen.

„Ach, hör nicht auf mich. Ich muss einfach erschöpft sein und rede Unsinn. Ich mache nur Spaß, nimm es nicht ernst. Du bist doch nicht wirklich beleidigt, oder, Schwägerin?“

Bevor ich antworten konnte, schnaubte Mara und winkte leicht mit der Hand, als würde sie etwas Belangloses beiseitewischen.

„Du musst es nicht schönreden. Du hast recht.“

Ihre Worte trafen mich wie eine Ohrfeige. Instinktiv sah ich Damon an.

Würde er nichts sagen?

Doch das tat er nicht.

Für einen Moment schwankte sein Blick, der auf mir ruhte, und er wandte sich genauso schnell wieder ab.

„Komm, Athena. Ich bringe dich auf dein Zimmer“, sagte er.

Ein stechender Schmerz durchzuckte mich. Früher hatte er sich selbst dann eingemischt, wenn er mir gegenüber kalt gewesen war, sobald seine Mutter zu weit ging. Das war einer der Gründe gewesen, warum ich trotz allem an ihm festgehalten hatte.

„Komme“, sagte Athena lächelnd, spielte mit der Kette und schnappte plötzlich nach Luft, während sie mich mit leuchtenden Augen ansah.

„Ach ja, Damon hat sie mir geschenkt, Schwägerin. Ich brauche wirklich deine Meinung. Wie sieht sie aus?“

Ein Kloß bildete sich in meinem Hals, doch ich zwang mich zu einem Lächeln.

„Sie sieht wunderschön aus.“

Sie wirkte zufrieden mit meiner Antwort.

„Ehrlich gesagt war es schon genug, dass er so lange gewartet hat. Ich hätte wirklich nicht erwartet, dass dann auch noch eine limitierte Halskette dazukommt.“ Sie kicherte, bevor sie mich ansah. „Ich bin mir sicher, dass er auch eine für dich gekauft hat. Er ist doch immer so großzügig mit den Menschen, die er liebt, nicht wahr?“

Mein Herz zog sich zusammen.

Ich war nie materialistisch gewesen. Als Waise, die aus dem Nichts gekommen war, hatte ich immer für mich selbst sorgen können und war dankbar für alles, was ich mit meinen eigenen Händen erreicht hatte. Ich hatte nie nach mehr verlangt.

Ich hatte Damon nicht wegen seines Reichtums geheiratet, sondern wegen IHM.

Es hätte mir nichts ausgemacht, wenn er mir niemals Geschenke gemacht hätte.

Aber diese Worte …

Die Menschen, die er liebt …

Ich konnte mich nicht mehr daran erinnern, was danach geschah, als Athena an mir vorbeiging. Alles, was ich spürte, war dieses sinkende Gefühl und die seltsame Empfindung, dass mich jemand beobachtete.

Das Abendessen kam schon bald. Als ich eintraf, waren Mara und Damon bereits da. Wie üblich setzte ich mich ihm gegenüber.

Als Athena eintraf, ging sie ohne zu zögern zu Damons Seite. Ich holte scharf Luft.

„Du kannst dort nicht sitzen“, sagte ich, woraufhin sich alle Blicke auf mich richteten. Athena runzelte die Stirn.

„Warum nicht? Ich habe immer dort gesessen, bevor ich ins Ausland gegangen bin. Ich hoffe, es gibt kein Problem“, sagte sie verwirrt.

Mein Bauch verkrampfte sich.

„Er –“

Bevor ich weitersprechen konnte, schnaubte Mara und unterbrach mich.

„Ich weiß wirklich nicht, was dein Problem ist, Mia. Sie war es schon immer gewohnt, neben Damon zu sitzen. Ich werde nicht zulassen, dass du sie wegen deiner Launen unwohl fühlen lässt.“

Daraufhin trat Athena vor, um sich zu setzen. Ich spannte mich an und sah Damon an, wartete darauf, dass er widersprach.

Doch das tat er nicht.

Stattdessen schien er sich zu entspannen, als Athena sich neben ihm niederließ.

Ich konnte nur fassungslos zusehen, wie sie so nah an ihn heranrückte, dass sich ihre Schultern berührten.

Damon hatte seinen persönlichen Freiraum immer sehr geschätzt. Selbst als wir noch zusammen waren, hatte er gesagt, dass er es nie mochte, wenn jemand neben ihm saß, während er aß, und er war instinktiv zurückgewichen.

Damals hatte ich es schnell als eine seiner Eigenheiten akzeptiert und sogar darüber gescherzt, dass ich dadurch den Vorteil hatte, sein schönes Gesicht direkt vor mir zu haben.

Wie ironisch es sich jetzt anfühlte.

Seine Regeln galten offenbar nicht für sie.

Etwas in meiner Brust zog sich langsam und unangenehm zusammen, doch ich wandte den Blick ab.

Das Abendessen ging weiter. Währenddessen unterhielten sich Mara und Athena ununterbrochen und erzählten Geschichten aus der Vergangenheit und Athenas Kindheit. Die meisten handelten von Damon und Athena.

Jede neue Geschichte drehte sich darum, wie eng sie miteinander verbunden waren, wie Damon Athena unterstützt und sich zutiefst um sie gekümmert hatte.

Ihre Stimmen waren die einzigen im Esszimmer. Damon sagte nichts, widersprach ihnen jedoch auch nie.

Ich hätte mich nicht daran stören sollen. Sie waren Geschwister.

Und doch wurde mein Griff um die Gabel mit jeder neuen Geschichte fester.

Nach einem weiteren Lachanfall seufzte Mara und sprach erneut.

„Es ist gut, dass du hierbleibst. Jetzt muss ich mir keine Sorgen mehr machen, dass du im Ausland bist. Außerdem kannst du mehr Zeit mit Damon verbringen und neue Erinnerungen schaffen.“

Meine Hände hielten inne und klammerten sich an ein einziges Wort.

„Sie bleibt hier?“

Meine Stimme erklang erneut. Mara runzelte die Stirn.

„Natürlich. Das ist ihr Zuhause. Gibt es ein Problem?“, fragte sie mit einem defensiven Unterton, doch das war mir egal.

Es war schon ein Schock genug, dass Athena ohne jede Vorwarnung hier aufgetaucht war, während beide davon gewusst hatten.

„Ich bin Damons Ehefrau und ebenfalls Teil dieser Familie, und trotzdem hat mich niemand über ihre Rückkehr informiert“, sagte ich mit ruhiger Stimme und warf Damon einen Blick zu, bevor ich fortfuhr. „Ich wurde völlig vor vollendete Tatsachen gestellt, deshalb frage ich. Und außerdem – nachdem sie so lange allein gelebt hat, wäre es nicht besser, wenn sie ihre eigene Wohnung hätte, um sich wieder einzugewöhnen?“

Trotz meiner unterdrückten Gefühle war es tatsächlich ein ernst gemeinter Vorschlag.

Das Geräusch einer Hand, die auf den Tisch schlug, hallte laut durch den Raum.

Mara starrte mich wütend an und zeigte mit dem Finger auf mich.

„Wie. Kannst. Du. Es. Wagen“, zischte sie. „Willst du etwa sagen, dass meine Tochter in ihrem eigenen Zuhause nicht einmal willkommen ist?!“

Ich zuckte zusammen.

Das hatte ich nicht gemeint.

Doch bevor ich mich verteidigen konnte, ergriff Athena das Wort.

„Mutter, es ist schon okay. Ich verstehe dich, Schwägerin. Ich kann einfach in einem Hotel bleiben. Ich möchte wirklich keine Belastung für dich oder Damon sein. Bitte sei nicht böse auf meine Mutter.“

Meine Stirn legte sich in Falten.

Warum sprach sie so?

„Das meinte ich nicht –“

„Genug.“

Lanjutkan membaca buku ini secara gratis
Pindai kode untuk mengunduh Aplikasi

Bab terbaru

  • Mein Milliardär-Ex-Mann lässt mich nicht gehen   Der letzte Schnitt

    MiaDer Arzt zuckte zusammen. Meine Stimme war hart, wütend und bitter, selbst für meine eigenen Ohren kaum wiederzuerkennen. Ich holte tief Luft, sah zu ihm auf und sprach.„Er weiß es nicht“, wiederholte ich ruhig. „Und er muss es auch niemals erfahren.“Der ältere Mann runzelte die Stirn, doch ich sah ein Aufblitzen in seinem Blick, etwas, das beinahe Verständnis glich.„Ich … verstehe.“ Er nickte. „Falls er sich danach erkundigt, was soll ich ihm sagen?“„Alles andere. Stress. Dass ich meine Periode hatte. Sagen Sie ihm alles, nur nichts von der Schwangerschaft“, sagte ich und presste meine Hand fest auf meinen Bauch. Ein bitteres Lächeln umspielte meine Lippen. „Es spielt ohnehin keine Rolle.“Er kümmerte sich nicht um mich. Warum sollte er sich um meine Gesundheit sorgen?Der ältere Mann nickte.„W

  • Mein Milliardär-Ex-Mann lässt mich nicht gehen   Das letzte Geheimnis

    MiaEinen Moment lang dachte ich, ich hätte sie falsch verstanden. Meine Finger krallten sich fester in die Bettdecke.Scheidung?„Ich bin wegen dir zurückgekommen, weil ich dachte, dass es dieses Mal vielleicht keine Hindernisse mehr geben würde. Ich hätte nicht erwartet, sie immer noch hier bei dir vorzufinden.“ Athena schimpfte. „Ich kann es nicht ertragen, sie in deiner Nähe zu sehen. Warum hast du dich also noch nicht darum gekümmert?“Ich konnte meinen Ohren nicht trauen. Ein Seufzen ertönte.„Ich warte nur auf den richtigen Zeitpunkt, Athena.“Damons Stimme.„Ist jetzt nicht der richtige Zeitpunkt?“, rief sie aus. „Du hast es mir selbst gesagt. Der einzige Grund, warum du mit ihr zusammen warst, war diese dumme Klausel deines Großvaters, nach der du seine Anteile an der Firma nur erben konntest, wenn du zwei Jahre lang jemanden heirat

  • Mein Milliardär-Ex-Mann lässt mich nicht gehen   Der letzte Funke

    MiaIch spürte die Blicke meiner Kollegen, die mir folgten, während ich auf mein Büro zuging. Einige wandten den Blick ab, sobald ich sie ansah. Andere blieben bei mir und schenkten mir ein kleines Lächeln. Doch beide Reaktionen hatten dasselbe gemeinsam.Mitgefühl. Mitleid.Mittlerweile war ich mir sicher, dass die gesamte Firma Bescheid wusste. Ich konnte nichts dagegen tun, außer es zu ignorieren.Zu ignorieren, dass das Einzige, was mein Leben noch über Wasser hielt, mir genommen worden war, als wäre es nichts.Auf dem Flur zu meinem Büro hatte ich gerade erst ein paar Schritte gemacht, als Stimmen aus der Ecke zu mir herüberdrangen.„Ich kann es nicht glauben. Miss Dawson hat so viel für die Firma getan, und das war ihr Projekt. Ihre Idee. Warum würde der Big Boss es jemand anderem geben?“, sagte ein junger Mann ungläubig. „Und Miss Nova? Sie ist buchstäblich gerade erst hier angekommen. Wir wissen nicht einmal, ob sie überhaupt dazu fähig ist.“„Vielleicht ist sie nicht fähig, a

  • Mein Milliardär-Ex-Mann lässt mich nicht gehen   Das verlorene Projekt

    MiaDamons Stimme schnitt klar durch meine Worte. Ich wandte mich ihm zu.Auf seinem normalerweise ausdruckslosen Gesicht lag etwas, das ich nicht deuten konnte, doch vielleicht bildete ich es mir nur ein. Kurz darauf sah er mich streng an.„Sei nicht unvernünftig, Mia“, sagte er. „Athena bleibt. Warum sollte sie gehen, wenn ihre Familie hier ist? Sag nie wieder so etwas Lächerliches. In solchen Angelegenheiten solltest du dich nicht einmischen.“Meine Lippen blieben leicht geöffnet, doch kein Laut kam über sie. Alles, was ich hatte sagen wollen, löste sich lautlos in Luft auf.„Genau“, sagte Mara lächelnd und lehnte sich zufrieden zurück. „Sie war schon lange vor dir Teil dieser Familie. Du solltest besser wissen, wo dein Platz ist.“Damit kehrte die Atmosphäre in ihren vorherigen Zustand zurück. Athena und Mara unterhielten sich unbekümmert weiter, ihr Lachen erfüllte den Raum. Damon wandte den Blick ab und aß weiter. Es war, als wäre alles vollkommen normal.Nur ich blieb wie ersta

  • Mein Milliardär-Ex-Mann lässt mich nicht gehen   Die Rückkehr

    MiaEs fühlte sich an, als wäre ich in ein eiskaltes Bad getaucht worden, das meine Knochen bis ins Mark frösteln ließ und mich brutal in die Realität zurückholte. Sie rückte näher an Damon heran, hielt sich an seinem Arm fest und sah mit einem Lächeln zu ihm auf.Doch alles, worauf ich mich konzentrieren konnte, war der Schmuck an ihrem Hals. Die Kette, von der ich geglaubt hatte, dass er sie für mich gekauft hatte.Gelächter erklang und riss mich zurück in die Realität, gerade rechtzeitig, um zu sehen, wie Mara die junge Frau zu sich zog, deren gesamte Aufmerksamkeit nun ihr galt.„Athena, meine süße Tochter. Ich habe dich so sehr vermisst“, sagte sie warmherzig und betrachtete sie mit unverhohlenem Stolz und Zuneigung.Ich fühlte mich wie betäubt, nahm die Informationen jedoch in mich auf.Das also war Athena. Diejenige, mit der Mara mich immer verglichen hatte und die Damon kaum erwähnte. Als ich ihr Gesicht betrachtete, erkannte ich die Ähnlichkeit zwischen Mutter und Tochter. At

  • Mein Milliardär-Ex-Mann lässt mich nicht gehen   Seine falsche Gabe

    MiaEin Kloß bildete sich in meinem Hals, als die Worte, die ich sagen wollte – die Wahrheit, die mir auf der Zunge lag – wieder zurückgedrängt wurden. Ich bewahrte einen neutralen Gesichtsausdruck und nickte.„Es tut mir leid, Mr. Nova. Es wird nicht wieder vorkommen.“Minutenlang herrschte Stille, bis ich seine Schritte hörte. Ehe ich mich versah, schlangen sich seine Arme um mich, und ich wurde gegen eine warme, harte Brust gezogen, während der Duft seines Parfüms meine Sinne erfüllte.„Geht es dir gut?“, fragte er mit leiserer Stimme.Der plötzliche Wandel traf mich wie ein Schlag. Ich konnte nur nicken. Er holte tief Luft.„Lass uns heute Abend essen gehen. Ich lade dich ein. Es tut mir leid, dass ich so hart zu dir war. Ich … ich will doch nur das Beste für NovaTech. Du verstehst das, oder?“Die Kälte in seiner Stimme von zuvor war verschwunden. Nun war sie tiefer. Wärmer. Er war nicht mehr der geschäftsmäßige Mr. Nova.Er war Damon, mein Ehemann, der mich in seinem Büro in den

Bab Lainnya
Jelajahi dan baca novel bagus secara gratis
Akses gratis ke berbagai novel bagus di aplikasi GoodNovel. Unduh buku yang kamu suka dan baca di mana saja & kapan saja.
Baca buku gratis di Aplikasi
Pindai kode untuk membaca di Aplikasi
DMCA.com Protection Status