Se connecterARIAS SICHT
Die Beerdigung meiner Großmutter findet an einem trüben Tag statt, sehr zu meinem Missfallen.
Ich habe extra auf den Wetterbericht gehört, um den perfekten Tag für die Beisetzung auszuwählen, und laut Vorhersage sollte es sonnig und hell werden, genau wie Oma. Ich fühle mich betrogen, wie ich so an ihrem Grab stehe, unter einem wolkenverhangenen Himmel, der das dunkle, bedrückende Gefühl in meinem Bauch, das sich seit ihrem Tod dort festgesetzt hat, nur noch verschlimmert.
Ich habe so viel geweint, dass mir keine Tränen mehr geblieben sind, die ich an ihrem Grab vergießen könnte. Die dunkle Sonnenbrille trage ich jetzt weniger, um mein schwarzes Kleid zu ergänzen, als um zu verbergen, wie rot und geschwollen meine Augen sind.
Auf dem Friedhof halten sich ein paar Leute an den anderen Gräbern auf, um ihren Liebsten die letzte Ehre zu erweisen, und an jedem Grab stehen mindestens zwei Menschen: Paare, die sich in den Armen halten, Familien, die einander trösten, sogar Trauerzüge mit Geistlichen.
Ich bin allein. Niemand ist da, um mich zu trösten, denn niemand hat sich die Mühe gemacht, zur Beerdigung meiner Großmutter zu kommen. Jetzt, wo sie nicht mehr da ist, wird mir erst klar, wie einsam ich wirklich bin, und der Gedanke versetzt meinem ohnehin angeschlagenen Herzen den nächsten Schlag. Ich versuche mit aller Kraft, die herzzerreißenden Ereignisse der letzten Tage aus meinem Kopf zu verbannen, und als es mir endlich gelingt, richte ich meine Aufmerksamkeit wieder auf meine Großmutter.
Auf dem gerahmten Foto neben ihrem Grabstein lächelt sie, und ich zwinge mir ebenfalls ein Lächeln ab, während sich eine liebe Erinnerung an sie in meine Gedanken schleicht.
„Aria, mein Kind, du kannst nicht ständig so ein Gesicht ziehen, sonst hast du schon Falten wie ich, bevor du auch nur in mein Alter kommst!“, hat sie immer gesagt und mir dann mit den Fingern die Mundwinkel zu einem Lächeln nach oben geschoben.
Oma war ein fröhlicher Mensch. Sie hat mir Geschichten erzählt, meistens die von meiner Geburt, und wie sie schon am allerersten Tag, als sie mich sah, wusste, dass ich ein wunderschönes und wunderbares Kind werden würde. Ich habe alles mit ihr geteilt, und die Gespräche mit ihr über meine Ehe waren eines der Dinge, die sie erträglich gemacht haben. Ich weiß nicht, was ich ohne Oma tun soll.
Wieder steigen mir Tränen in die Augen, und ich nehme die Sonnenbrille ab, um sie wegzuwischen, bevor sie fallen. Ich habe mir fest vorgenommen, nicht mehr zu weinen. Oma hätte das nicht gewollt.
Schniefend beginne ich, die Sachen, die ich mitgebracht habe, an ihrem Grab abzulegen: Tulpen, ihre Lieblingsblumen. Pfirsiche, ihr Lieblingsobst. Und zum Schluss ein paar Süßigkeiten, denn Oma hatte eine ausgeprägte Naschkatze in sich und hat nie auf mich gehört, wenn ich ihr sagte, dass das in ihrem Alter nicht gut für sie ist.
„Im Himmel gibt es keine Süßigkeiten, Aria. Da ist es nur recht und billig, dass ich hier unten so viel wie möglich einpacke, bevor der Chef da oben mich zu sich ruft“, hat sie dann gesagt und im selben Atemzug das nächste Bonbon ausgewickelt und in den Mund gesteckt. Sie hat ständig von „dem Chef da oben“ gesprochen, als wäre sie immer auf den Tag vorbereitet gewesen, an dem sie sterben würde.
Ich kann nicht mehr an mich halten. Ich breche in Tränen aus und sinke vor ihrem Grab auf die Knie, während mir endgültig bewusst wird, dass sie wirklich fort ist.
„Ich hätte dir alle Bonbons der Welt lassen sollen. Ich hätte in deinen letzten Augenblicken bei dir sein sollen. Ich hätte deine Hände halten und dir sagen sollen, dass alles gut wird. Ich …“
Meine Stimme bricht, die tiefe Reue und die Tränen schnüren mir die Kehle zu, und ich verliere den Faden. Mir fällt nichts mehr ein, was ich sagen könnte, also weine ich einfach, schluchze so heftig, dass mein ganzer Körper bebt.Ich höre selbstsichere Schritte, die sich nähern, und spüre eine Gegenwart hinter mir, bei der mein Schluchzen kurz aussetzt. Mein Herz beginnt zu rasen, und Hoffnung keimt in mir auf, als mir jemand die Hand auf die Schulter legt. Ich fahre herum, in der Erwartung, Adam zu sehen, aber meine Hoffnung zerplatzt sofort, als ich erkenne, dass es Adams Onkel Regis ist.
„Regis.“
Ich schniefe und wische mir hastig die Tränen weg.„Hier“, sagt er, drückt mir sein Taschentuch in die Hand und schließt meine Finger darum, bevor ich überhaupt ablehnen kann. Ich murmle ein kaum hörbares Danke und tupfe mir die Tränen mit dem Tuch ab, das nach ihm riecht.
„Ich bin gekommen, sobald ich es gehört habe. Es tut mir leid um deine Großmutter, Aria“, sagt er mit aufrichtiger, warmer Stimme. Regis war immer nett zu mir, sogar damals, als ich nur eine Sekretärin war.
Wenn er seinen Neffen im Büro besuchte, blieb er immer kurz bei mir stehen, sagte Hallo und drückte mir lächelnd eine Dose Kaffee in die Hand. Doch wenige Tage vor unserer Hochzeit ist er zum Studieren ins Ausland gegangen und erst vor Kurzem zurückgekehrt. Es ist das erste Mal, dass ich ihn seit seiner Rückkehr sehe, und der freundliche Blick in seinen Augen sagt mir, dass ich, wäre er hier gewesen, noch jemanden gehabt hätte, der in meiner Ecke steht, genau wie Adams Großvater.
„Das hättest du nicht tun müssen“, sage ich leise und versuche herunterzuspielen, wie viel es mir bedeutet, dass wenigstens ein Mensch sich die Mühe macht, bei mir zu sein. Regis sieht sich um, als suche er etwas, und runzelt die Stirn, als sich unsere Blicke wieder treffen.
„Du bist allein? Wo zur Hölle steckt Adam?“, fragt er, und seine Stimme ist ein wenig scharf.
Mir steigt die Röte in die Wangen vor Verlegenheit. Regis ist gerade erst zurückgekommen und weiß vermutlich noch von nichts. Und ich habe auch keine Lust, darüber zu reden. Ich zwinge mir ein Lächeln ab und fange an, die übrig gebliebenen Sachen, die ich für Omas Beerdigung besorgt hatte, einzupacken.
Regis hilft mir wortlos, und ich seufze dankbar in mich hinein, weil er keine weiteren Fragen stellt. Er nimmt mir alles aus den Händen, noch ehe ich protestieren kann.
„Bist du mit dem Auto hier?“, fragt er, und ich schüttle den Kopf. Ich bin mit dem Taxi gekommen.
„Komm, wir nehmen meinen Wagen“, sagt er und geht voraus. Mir bleibt nichts anderes übrig, als ihm zu folgen.
Wir sind gerade vor dem Friedhof angekommen, als ein Auto auf den Parkplatz direkt neben Regis’ Wagen fährt. Der Wagen kommt mir bekannt vor, und ich zweifle noch, wem er gehört, bis Adam aussteigt und mit festem Blick auf mich zukommt. Als Erstes fällt mir sein königsblauer Anzug auf, und ich spüre, wie langsam Wut in mir hochkocht. Wie kann er in so etwas hier aufkreuzen? Das ist eine unverschämte Respektlosigkeit gegenüber meiner Großmutter, und ich ertrage es nicht, dass sie selbst im Tod noch missachtet wird.
Es ist offensichtlich, dass er direkt aus dem Büro kommt, kein Wunder. Und es wäre besser gewesen, er wäre gar nicht erst gekommen, denn mir wird klar, dass sein bloßer Anblick mich nur auf die Palme bringt. Er hat es geschafft, mir in den letzten drei Tagen seit dem Vorfall im Krankenhaus aus dem Weg zu gehen. Drei Tage, seit Sophia verkündet hat, dass sie schwanger ist, und meine Welt aus den Angeln gehoben hat. Mir musste niemand sagen, von wem das Kind ist. Während er jetzt auf mich zukommt, empfinde ich nichts als Groll gegen ihn.
„Ist es schon vorbei? Mist, ich muss die Zeit aus den Augen verloren haben“, sagt er und wendet sich dann an seinen Onkel, dem er ein verkniffenes, dankbares Lächeln schenkt, das mir den Magen umdreht.
„Danke, dass du bei ihr warst, Onkel.“
Regis verschränkt nur die Arme und starrt seinen Neffen an.
„Magst du mir erklären, warum du erst jetzt auftauchst?“, schleudert er ihm die Frage entgegen, und ich wende mich ebenfalls Adam zu und verschränke die Arme.„Ja, Adam. Sag mir, was wichtiger war, als bei der Beerdigung meiner Großmutter zu sein.“
Die Antwort kenne ich schon, aber ich warte trotzdem darauf, dass er sie ausspricht, damit ich einen Grund habe, ihn noch mehr zu hassen.„Ich wollte wirklich kommen, Aria, aber du weißt ja …“
Er verstummt und fährt sich mit der Hand durchs Haar. „Ich musste bei Sophia sein.“Der Klang ihres Namens gibt mir den Rest. Dieselbe Frau, wegen der ich nicht dabei war, als meine Großmutter ihre letzten Atemzüge getan hat.
„Bist du wirklich extra hierhergekommen, um mir zu sagen, dass du bei einer anderen Frau warst, mit der du geschlafen und die du geschwängert hast?“
„Was?“
Es ist Regis, der das sagt, die Stimme voller Schock, während sein Blick zwischen mir und Adam hin- und herwandert. Adams gewohnt ausdrucksloses Gesicht bleibt unbewegt, als würden ihn meine Worte und der Schmerz, den er mir zugefügt hat, kein bisschen berühren.„Lass uns das nicht hier machen, Aria. Du weißt, dass ich sie nicht einfach im Stich lassen kann.“
Ich schnaube.
„Ich habe dich nie daran gehindert. Weißt du was? Du hättest gar nicht erst herkommen sollen. Du hättest bei ihr bleiben sollen, denn dort liegt jetzt deine Loyalität, und ich bin nicht mehr im Bild.“
Adam runzelt die Stirn und kommt näher, und mit seiner Größe und seiner muskulösen Statur schüchtert er mich ein kleines bisschen ein.
„Was soll das heißen? Du bist meine Frau.“„Ex-Frau“, sage ich, ohne darüber nachzudenken. Ich habe das alles nicht durchdacht, aber das ist mir egal, denn mein ganzes Wesen scheint sich einig zu sein, dass es das Beste für mich ist.
„Ich will die Scheidung, Adam.“
Seine Augen weiten sich, und er kann den Schock über meine Worte nicht verbergen. Ich bin stolz auf mich, dass ich ihm endlich eine Reaktion entlockt habe, die nicht Wut oder Kälte ist.
„Die Scheidungspapiere und meine Kündigung werden dich bald erreichen“, füge ich hinzu, bevor er sich von seinem Schock erholen kann, und ich warte nicht auf seine Antwort, sondern wende mich an einen ebenso verblüfften Regis.
„Bring mich nach Hause, Regis.“
ARIAS SICHTAdam ist entsetzt über meine Dreistigkeit. Früher, wenn man mich in der Öffentlichkeit so angegangen ist, war ich immer sehr unterwürfig. Jetzt hat sich alles geändert. Wie er es ausdrückt: Ich habe mich verändert. Es ist eine komplette Verwandlung, das Sprengen meiner Fesseln. Die Frau, die jetzt vor ihm steht, ist hartnäckiger und widerstandsfähiger.„Wir sind in der Öffentlichkeit, und du kannst nicht einmal den Mund halten, Aria?!“In Adams Augen sehe ich die Erwartung, dass ich mich füge und die Rolle der Unterwürfigen spiele, während Eva als Siegerin dasteht. Es ist ein Drehbuch, das er in- und auswendig kennt: Ich schweige und füge mich, und andere diktieren die Regeln meines Daseins.„Interessiert es mich etwa, was du von mir denkst oder von mir erwartest?“Adam wirkt frustriert, weil er mit mir streitet. Er gibt auf, und ich liebe es. Ich werde alles tun, um ihn bei jeder sich bietenden Gelegenheit zu verletzen. Ich verschone niemanden.In diesem Moment kommt Regi
ARIAS SICHTAls der Wein in mein Kleid sickert, durchfährt mich eine Welle aus Schock und Unglauben. Wie können sie nur so tief sinken? Doch als ich in ihre Gesichter blicke, verzerrt aus Entsetzen und Überraschung, zuckt ein Schmunzeln um meine Mundwinkel.Sie hatten Wut erwartet, Empörung, vielleicht sogar Tränen, aber stattdessen finden sie mich mitten in dem Chaos, das sie angerichtet haben, regelrecht aufblühen.Die Taschentücher, die mir die Damen in der Nähe reichen, lehne ich ab. Meine Entschlossenheit wird stählern, als ich Evas und Sophias Blicken trotzig standhalte. Ich werde sie nicht wanken sehen, nicht jetzt, niemals. Das ist mein Moment, mein besonderer Tag, und nichts, nicht einmal ein Schwall Wein, wird ihn ruinieren.Aber unter der Oberfläche brodelt eine schwelende Wut, nicht über ihren Versuch, mich zu sabotieren, sondern über die Dreistigkeit ihres Tuns. Wie können sie es wagen, diesen Tag zu beschmutzen, diesen Moment, für den ich so hart gearbeitet habe?In dies
EVAS SICHTIch sehe, wie Aria auf ihrem Handy Instagram öffnet, zu Stella Newtons offiziellem Account geht und auf ihr Profil tippt. In Stellas neuestem Beitrag zeigt diese, wie sie ihr jüngstes Kleid anfertigt, und zu meinem blanken Entsetzen ist es genau das, was Aria gerade trägt.Die Damen, die sich um uns versammelt haben, schnappen nach Luft, als sie das Video sehen. Ich höre sie alles Mögliche sagen.„Wow! Die hat vielleicht ein Glück, ein Kleid von Stella Newton zu bekommen!“„Habt ihr eine Ahnung, wie schwer es ist, überhaupt einen Termin in ihrer Boutique zu kriegen?“„Ich wollte sie für dieses Event um ein Kleid bitten, aber ich stand auf der Warteliste.“Während ich zusehe, wie Aria in ihrem Stella-Newton-Kleid herumstolziert, überrollt mich eine Welle von Wut, die mit jedem ihrer Schritte heißer brennt. Wie kann sie es wagen, ihr unverdientes Privileg so zur Schau zu stellen? Der Anblick ihres Selbstbewusstseins und ihres Stolzes facht das Feuer in mir nur weiter an und w
ARIAS SICHTAls Regis und ich bei der Veranstaltung ankommen, fällt mir sofort auf, dass sich Regis’ Team selbst übertroffen hat und jedes Detail bis zur Perfektion ausgearbeitet hat.Die Luft knistert vor Energie, vibrierend vor Vorfreude und Aufregung. Der Veranstaltungsort selbst ist ein architektonisches Meisterwerk, eine nahtlose Verbindung aus moderner Eleganz und zeitlosem Charme. Beim Eintreten empfängt mich der sanfte Schein funkelnder Lichterketten, der einen warmen, einladenden Zauber über den Raum legt. Der Saal ist in ein weiches, goldenes Licht getaucht, und es entsteht eine Atmosphäre aus Intimität und Luxus.Mein Blick schweift durch den Raum und nimmt die erlesene Dekoration auf, die uns umgibt. In jeder Ecke stehen üppige Blumenarrangements, deren leuchtende Farben den eleganten Räumlichkeiten einen Hauch von Natürlichkeit verleihen. Die Tische sind mit zartem Leinen und funkelndem Kristall gedeckt, das das Licht in einem blendenden Spiel von Pracht zurückwirft.Ehrl
ARIAS SICHTRegis hat mich zu einer Party eingeladen. Eigentlich war mir nicht danach, aber er meinte, jetzt sei der richtige Zeitpunkt, mich auf meine Karriere zu konzentrieren. Damit hat er in gewisser Weise recht. Um alles zu vergessen, was Adam mir angetan hat, brauche ich dieser Tage Ablenkung. Oder besser gesagt: Ich muss egoistischer sein und mich selbst ernster nehmen.Ein Teil von mir will zu Hause bleiben und über die Ereignisse nachgrübeln, die mein Leben durcheinandergebracht haben. Aber wenn ich es positiv sehe: Ich bin jetzt frei. In dieser Beziehung war ich von Anfang an allein. Ich habe Blut, Schweiß und Tränen gelassen, und was habe ich dafür bekommen? Lügen, Verrat, Demütigungen und den Verlust meiner Freiheit.Wenn ich an meinen Vater denke, macht mich das noch wütender. Bei keinem Mann habe ich mich je sicher gefühlt, nicht bei Adam und jetzt auch nicht bei meinem Vater. Ich frage mich, wie meine Brüder wohl sein werden. Der einzige Mann, der mir wirklich Halt gibt
REGIS’ SICHT„Ich bereue es, überhaupt in diese Firma und in Adams Leben getreten zu sein“, höre ich Aria sagen.Ich verstehe, wie sie sich fühlt. Die Worte treffen mich, auch wenn sie leise und erschöpft klingen. Aber wäre sie nicht in diese Firma gekommen, hätte ich nie eine so wunderbare Frau wie Aria kennengelernt. Diese Wahrheit steht fest, und ich würde sie um nichts in der Welt ändern.Wie könnte ich den Tag vergessen, an dem ich Aria zum ersten Mal sah? Sie kam in ihrem schwarzen Bleistiftrock, den Pumps mit mittlerem Absatz, der dunkelgrauen Bluse und mit zum Pferdeschwanz gebundenem Haar daher – und da war es um mich geschehen. Diese großen, schönen Augen, ihr bezauberndes Lächeln, ihre melodische Stimme und ihre schlanke Gestalt haben meine Welt auf den Kopf gestellt. Alles an ihr war ruhig, souverän und doch so unglaublich anziehend.„Willkommen bei der Miller Corporation“, hatte Aria in der Lobby gesagt und mir die Hand geschüttelt. Ihr Händedruck war fest und höflich,







