แชร์

KAPITEL VIER

ผู้เขียน: Chyoma
last update วันที่เผยแพร่: 2026-06-28 16:19:44

KAPITEL VIER: Von drei Seiten unter der Brücke eingekreist

Islas POV

„Steigen Sie herunter.“

Die Stimme dringt erneut von unter der Brücke nach oben.

Ich stehe am Rand der Wartungsplattform.

Der Wind drückt hart gegen meinen Körper.

Das Metall unter meinen Füßen zittert leicht.

Der Verkehrslärm bleibt fern, aber unaufhörlich.

Über mir beobachtet mich ein Mann vom Rand der Brücke aus.

Unter mir steht ein anderer neben einem schwarzen Fahrzeug.

Von beiden Seiten rückt die Kontrolle näher.

Ich atme einmal ein.

Dann noch einmal.

Meine Finger umklammern das kalte Rohr fester.

Es gibt keine sichere Richtung.

Der Mann unter mir spricht erneut.

„Beenden Sie das jetzt. Steigen Sie herunter.“

Seine Stimme bleibt ruhig.

Nicht wütend.

Nicht laut.

Kontrolliert.

Ich blicke nach unten.

Ein schwarzes Fahrzeug wartet unter der Brücke.

Die Tür steht offen.

Das Innere liegt im Dunkeln.

Keine Identität erkennbar.

Über mir spricht der Mann auf der Brücke zum ersten Mal, seit die Sirene verstummt ist.

„Bringt sie vorsichtig herunter.“

Die Worte klingen nicht wie Rettung.

Sie klingen wie ein Befehl.

Ich verlagere leicht mein Gewicht.

Mein Schuh schrammt über das Metall.

Das Geräusch hallt weiter.

Alle drei Männer reagieren gleichzeitig.

Ich erstarre erneut.

Mein Verstand arbeitet schnell.

Nicht Flucht.

Muster.

Ich beobachte sie.

Der Mann oben.

Der Mann unten.

Der Mann beim Fahrzeug.

Drei Punkte.

Ein System.

Keine zufällige Verfolgung.

Koordinierte Bewegung.

Mein Atem verlangsamt sich für einen Augenblick.

Dann zieht sich meine Brust wieder zusammen.

Ich betrachte den schmalen Steg hinter mir.

Zu eng.

Der Weg nach vorne blockiert.

Der Weg nach unten unbekannt.

Der Weg nach oben versperrt.

Schritte bewegen sich über die Brücke.

Eine weitere Person kommt hinzu.

Noch mehr Koordination.

Mein Körper reagiert, bevor mein Denken abgeschlossen ist.

Ich klettere höher auf das Geländer.

Der Wind schlägt stärker zu.

Mein Gleichgewicht wird instabil.

Unter mir hebt der Mann die Hand.

„Springen Sie nicht.“

Ich antworte nicht.

Langsam drehe ich den Kopf.

Der Verkehr unter mir wirkt wie bewegliche Linien.

Ich atme aus.

Dann bewege ich mich seitwärts entlang der Konstruktion.

Nicht nach vorne.

Nicht nach hinten.

Nur zur Seite.

Das Rohr unter meiner Hand ist mein einziger Halt.

Ich bewege mich entlang der schmalen Kante auf einen Träger unter der Brücke zu.

Der Winddruck nimmt zu.

Mein Kleid zieht an meinen Beinen.

Der Stoff verlangsamt mich.

An einer Metallkante reißt es leicht ein.

Ich halte nicht an.

Ich bewege mich weiter.

Über mir geht der Mann parallel am Brückenrand entlang.

Unter mir bewegt sich der andere entlang der Konstruktion.

Sie verfolgen mich gemeinsam.

Wie ein einziges System.

Ich erreiche die Verbindung zweier Stahlträger.

Kein Platz zum Stehen.

Nur Platz zum Hocken.

Ich gehe in die Hocke.

Mein Atem bleibt unregelmäßig.

Meine Hände zittern.

Eine Stimme ertönt unter mir.

„Linken Ausgang abschneiden.“

Eine andere Stimme antwortet von oben.

„Rechte Seite gesichert.“

Für einen Moment schließe ich die Augen.

Dann öffne ich sie wieder.

Sie haben bereits alles geplant.

Ich werde nicht gejagt.

Ich werde eingeschlossen.

Ein lautes Geräusch ertönt unter mir.

Eine Autotür schlägt zu.

Ein Motor startet.

Das schwarze Fahrzeug bewegt sich unter der Brücke.

Ich lehne mich leicht nach vorne.

Ich erkenne Bewegung unter der Konstruktion.

Zwei weitere Männer steigen aus.

Jetzt sind es fünf.

Alle handeln koordiniert.

Meine Brust zieht sich zusammen.

Leise flüstere ich etwas vor mich hin.

Niemand hört es.

Mein Blick fällt auf einen Stützträger.

Ein Metallgitter verläuft nach unten.

Weiter seitlich befindet sich eine Wartungsleiter.

Die Entfernung ist gering.

Das Risiko hoch.

Ich rechne.

Ein Zug.

Kein Zögern.

Ich bewege mich in Richtung der Leiter.

Der Wind wird erneut stärker.

Fast rutsche ich ab.

Meine Hände greifen sofort fester zu.

Mein Atem stockt.

Der Mann unter mir bemerkt es.

„Haltet sie auf!“

Ich bewege mich weiter entlang des Trägers auf die Leiter zu.

Langsam.

Vorsichtig.

Schritt für Schritt.

Das Metall vibriert unter meinem Gewicht.

Über mir ändert der Mann seine Richtung.

Er versucht, mich abzufangen.

Unter mir bewegen sich Männer zum möglichen Ausstiegspunkt.

Sie erwarten mich dort.

Ich bleibe stehen.

Dann kehre ich um.

Ich bewege mich zurück zum mittleren Träger.

Verwirrung breitet sich unter mir aus.

„Sie ändert den Weg.“

„Sie testet uns.“

Ich höre nur Bruchstücke.

Sie reagieren nicht nur.

Sie analysieren.

Ich bewege mich weiter.

Langsam.

Dann halte ich am mittleren Träger an.

Ich blicke nach unten.

Der Verkehr fließt weiter.

Die Stadt bleibt normal.

Niemand sieht das hier.

Ich atme aus.

Dann spreche ich.

Meine Stimme ist leise.

„Warum ich?“

Keine Antwort.

Über mir spricht der Mann.

„Kommen Sie herunter, dann ist alles vorbei.“

Unter mir wiederholt der andere.

„Kommen Sie herunter.“

Dasselbe Kommando.

Andere Position.

Dieselbe Absicht.

Ich umklammere das Metall fester.

Dann sehe ich es.

Eine kleine Öffnung in der Konstruktion.

Unter einem Brückenpfeiler.

Ein Kriechgang.

Kaum sichtbar.

Eine dunkle Öffnung.

Nicht bewacht.

Nicht beobachtet.

Mein Blick bleibt daran hängen.

Langsam bewege ich mich darauf zu.

Unter mir ruft eine Stimme.

„Bewegung links erkannt!“

Oben reagieren sie sofort.

Ich werde schneller.

Nicht zur Leiter.

Zum Kriechgang.

Ich lasse mich auf den Bauch fallen und ziehe mich nach vorne.

Metall schrammt über meine Arme.

Ein scharfer Schmerz.

Ich schiebe mich weiter.

Die Hälfte meines Körpers verschwindet darin.

Die andere Hälfte bleibt draußen.

Unter mir werden die Stimmen lauter.

„Haltet sie auf!“

Über mir beschleunigen sich die Schritte.

Ich drücke mich stärker vorwärts.

Schließlich bin ich vollständig im Inneren.

Dunkelheit umgibt mich.

Die Geräusche werden sofort gedämpft.

Mein Atem klingt laut in dem engen Raum.

Ich krieche weiter.

Kaltes Metall unter meinen Händen.

Der Platz ist eng.

Jede Bewegung langsam.

Hinter mir hallen Stimmen.

„Sie ist in die Konstruktion eingedrungen.“

„Alle Ausgänge sichern.“

Ich krieche weiter.

Kein Licht.

Nur Metall und Atem.

Dann höre ich etwas.

Schritte.

Im Inneren.

Nicht draußen.

Mein Atem stoppt für einen Augenblick.

Ich drehe leicht den Kopf.

Ein dunkler Korridor erstreckt sich hinter mir.

Jemand ist in denselben Raum eingedrungen.

Ich krieche schneller.

Der Tunnel wird enger.

Metall zerkratzt meine Arme.

Ich erreiche eine Kreuzung.

Zwei Wege.

Links dunkel.

Rechts noch dunkler.

Ich halte an.

Mein Atem geht schwer.

Die Schritte kommen näher.

Ich entscheide mich für rechts.

Schnell krieche ich weiter.

Die Geräusche hinter mir werden lauter.

Dann ertönt eine Stimme innerhalb der Konstruktion.

„Bleiben Sie stehen. Hier gibt es keinen Ausgang.“

Eine Männerstimme.

Nah.

Ich ignoriere sie.

Ich bewege mich weiter.

Der Tunnel verengt sich.

Fast bleibe ich stecken.

Ich zwinge meinen Körper hindurch.

Schmerz schießt durch meine Schultern.

Ich drücke mich stärker vorwärts.

Vor mir wird der Raum etwas größer.

Ein schwaches Licht erscheint.

Ein Ausstiegsgitter.

Ich erreiche es.

Ich drücke gegen die Metallplatte.

Sie bewegt sich nicht.

Ich drücke erneut.

Diesmal öffnet sie sich ein Stück.

Wind dringt herein.

Licht dringt herein.

Ich schiebe meinen Körper hindurch.

Ich falle auf eine tiefere Wartungsplattform.

Der Aufprall ist hart.

Die Luft wird aus meinen Lungen gepresst.

Ich rolle leicht zur Seite.

Dann bleibe ich liegen.

Schwer atmend.

Für einen Moment bewege ich mich nicht.

Dann höre ich erneut Schritte über mir.

Mehrere Stimmen.

Sie suchen.

Langsam richte ich mich auf.

Ich sehe mich um.

Unter dem Trägersystem der Brücke.

Ein Bereich voller Schatten.

Weniger Sichtbarkeit.

Mehr Deckung.

Ich bewege mich schnell über die untere Plattform.

Verstecke mich zwischen den Stahlträgern.

Nutze die Schatten.

Über mir hallen weiterhin Stimmen.

„Findet sie!“

Unter mir positionieren sich weitere Männer neu.

Ich gehe weiter.

Kein Anhalten.

Nur ein Gedanke wiederholt sich in meinem Kopf.

Weitergehen.

Ich erreiche eine Leiter, die zu den Stützpfeilern am Boden hinunterführt.

Ich halte kurz inne.

Ich blicke nach unten.

Dann beginne ich zu klettern.

Langsam.

Der Abstieg beginnt.

อ่านหนังสือเล่มนี้ต่อได้ฟรี
สแกนรหัสเพื่อดาวน์โหลดแอป

บทล่าสุด

  • Mit dem Witwer-Milliardär verheiratet    KAPITEL FÜNF

    KAPITEL FÜNF: Flucht durch die BrückeIslas POV„Verliert sie nicht aus den Augen.“Die Stimme hallt unter der Brücke wider.Ich klettere die Metallleiter hinunter.Meine Hände zittern.Meine Handflächen brennen von dem Metall des Kriechganges.Jede Sprosse fühlt sich instabil an.Unter mir wartet der Betonboden.Schwaches Licht breitet sich über den Bereich der Stützpfeiler aus.Staub bewegt sich in der Luft bei jedem Fahrzeug, das über die Brücke fährt.Ich setze einen Fuß nach unten.Dann den anderen.Mein Körper erreicht den Boden.Sofort trete ich von der Leiter weg.Keine Pause.Keine Ruhe.Ich drehe mich schnell um und bewege mich in den Schatten zwischen zwei Betonpfeilern.Über mir hallen Schritte wider.Die Männer suchen noch immer.Mein Atem bleibt unregelmäßig.Meine Brust hebt und senkt sich hastig.Ich lehne meinen Rücken gegen kalten Beton.Die Stille hält eine Sekunde an.Dann kehren die Stimmen zurück.„Sie ist nach unten gegangen.“„Kontrolliert den Umkreis.“„Lasst

  • Mit dem Witwer-Milliardär verheiratet    KAPITEL VIER

    KAPITEL VIER: Von drei Seiten unter der Brücke eingekreistIslas POV„Steigen Sie herunter.“Die Stimme dringt erneut von unter der Brücke nach oben.Ich stehe am Rand der Wartungsplattform.Der Wind drückt hart gegen meinen Körper.Das Metall unter meinen Füßen zittert leicht.Der Verkehrslärm bleibt fern, aber unaufhörlich.Über mir beobachtet mich ein Mann vom Rand der Brücke aus.Unter mir steht ein anderer neben einem schwarzen Fahrzeug.Von beiden Seiten rückt die Kontrolle näher.Ich atme einmal ein.Dann noch einmal.Meine Finger umklammern das kalte Rohr fester.Es gibt keine sichere Richtung.Der Mann unter mir spricht erneut.„Beenden Sie das jetzt. Steigen Sie herunter.“Seine Stimme bleibt ruhig.Nicht wütend.Nicht laut.Kontrolliert.Ich blicke nach unten.Ein schwarzes Fahrzeug wartet unter der Brücke.Die Tür steht offen.Das Innere liegt im Dunkeln.Keine Identität erkennbar.Über mir spricht der Mann auf der Brücke zum ersten Mal, seit die Sirene verstummt ist.„Bri

  • Mit dem Witwer-Milliardär verheiratet    KAPITEL DREI

    KAPITEL DREI: Gefangen auf der Brücke ohne AuswegIslas POV„Kommen Sie nicht näher.“Ich stehe auf der Brücke.Der Wind schlägt hart gegen mein Gesicht.Tief unter mir bewegen sich die Autos.Der Lärm wirkt weit entfernt.Wie aus einer anderen Welt.Mein Rücken bleibt nahe am Geländer.Zwei Männer blockieren beide Ausgänge.Oben an der Treppe.Unten an der Treppe.Kein freier Weg.Meine Hand umklammert das kalte Metall.Das kleine schwarze Gerät in meiner Tasche fühlt sich warm an.Wir haben Sie schon vor der Hochzeit gewarnt.Meine Kehle zieht sich zusammen.Der Mann oben macht einen Schritt nach vorne.„Der Boss hat gesagt, dass Ihnen nichts passiert“, wiederholt er.„Kommen Sie herunter.“Seine Stimme bleibt ruhig.Kontrolliert.Als wäre ich längst Teil seines Plans.Ich verlagere leicht mein Gewicht.Nicht nach vorne.Nicht nach hinten.Zur Seite.Mein Blick wandert über das Geländer.Zu hoch.Zu gefährlich.Der Sturz führt direkt in den Verkehr.Keine sichere Landung.Der Mann u

  • Mit dem Witwer-Milliardär verheiratet    KAPITEL ZWEI

    KAPITEL ZWEI: Gejagt durch die Straßen der StadtIslas POV„Bleiben Sie stehen.“Die Stimme schneidet durch die Menschenmenge wie eine Klinge durch die Luft.Ich gehe weiter.Meine Schritte bleiben schnell.Meine Schultern bleiben angespannt.Mein Atem weigert sich, ruhiger zu werden.Die Menschen bewegen sich um mich herum, als wäre nichts falsch.Autos fahren vorbei.Hupen ertönen.Stimmen vermischen sich.Die Stadt lebt weiter.Ich bleibe nicht stehen.„Isla Bennett.“Mein Name trifft mich wie ein Schlag entlang der Wirbelsäule.Ich drehe den Kopf leicht.Nicht ganz.Nur genug, um es zu bestätigen.Schwarze SUVs stehen an der Kreuzung hinter mir.Die Türen öffnen sich.Zwei Männer steigen aus.Einer zeigt direkt auf mich.Meine Brust zieht sich zusammen.Ich drehe mich wieder nach vorne und gehe schneller.Meine Schritte werden schärfer.Schneller.Ich betrete einen schmalen Durchgang zwischen Gebäuden.Das Licht verschwindet rasch.Der Lärm der Stadt verblasst.Die Schritte hinter

  • Mit dem Witwer-Milliardär verheiratet    KAPITEL EINS

    „Sag Ja.“Ich höre die Worte und spüre nichts Sicheres darin.Die Halle erstreckt sich weit vor mir.Weiße Stühle auf beiden Seiten.Weiße Blumen auf jeder Oberfläche.Leise Musik erfüllt den Raum, aber sie fühlt sich weit entfernt von meinem Körper an.Jedes Gesicht blickt mich an.Ich fühle mich von allen Seiten beobachtet.Mein Bräutigam steht vorne.Aufrechte Haltung.Gerader Rücken.Ruhiges Gesicht.Die Hände gefaltet, als würde nichts in ihm beben.Ich umklammere meinen Brautstrauß fester.Meine Finger drücken sich in die Stiele, bis sich Schmerz in meiner Handfläche aufbaut.Einige Blütenblätter knicken um und fallen zu Boden.Ich richte sie nicht wieder her.Mein Handy vibriert.Langsam senke ich den Blick.Der Bildschirm leuchtet auf.Flieh oder werde die Nächste sein, die stirbt.Mein Atem stockt.Meine Brust zieht sich schmerzhaft zusammen.Mein Körper weigert sich, sich zu bewegen.Der Priester richtet sein Buch vor mir.„Braut. Ihre Antwort.“Die Worte wirken weit entfern

บทอื่นๆ
สำรวจและอ่านนวนิยายดีๆ ได้ฟรี
เข้าถึงนวนิยายดีๆ จำนวนมากได้ฟรีบนแอป GoodNovel ดาวน์โหลดหนังสือที่คุณชอบและอ่านได้ทุกที่ทุกเวลา
อ่านหนังสือฟรีบนแอป
สแกนรหัสเพื่ออ่านบนแอป
DMCA.com Protection Status