Masuk”Drei Partner?“ Die Überraschung war gegenseitig, doch was noch schockierender war – ”Meine Güte … ihre Brüder?“ “Ist das überhaupt möglich?“ An ihrem achtzehnten Geburtstag hatte Coral erwartet, ihren Schicksalspartner zu finden. Was sie nicht erwartet hatte, war, mit allen drei ihrer überfürsorglichen Alpha-Brüder gepaart zu werden: Raegan, Damian und Rune. Entsetzt und mit gebrochenem Herzen flieht Coral vor der Wahrheit – nur um erneut niedergeschmettert zu werden, als sie ein weiteres Geheimnis erfährt: Sie wurde adoptiert. Nun, in einen Strudel aus Verwirrung, verbotener Sehnsucht und uralten Rudeltraditionen geworfen, muss Coral sich in ihrem verworrenen Schicksal zurechtfinden. Während sie darum kämpft, die unmögliche Bindung zu ihren Partnern zu akzeptieren, zeichnet sich eine tiefere Bedrohung ab – eine, die von Eifersucht, Geheimnissen und Machtgier genährt wird. Inmitten von Verrat, verborgenen Abstammungslinien und der Rückkehr ihrer leiblichen Mutter entdeckt Coral, dass sie mehr ist als nur eine Hybride. Sie ist der Schlüssel zu etwas weit Größerem … und weit Gefährlicherem. Wird Coral die Verbindung annehmen, die ihr das Schicksal geschenkt hat – oder sie zerstören, um ihr Herz zu schützen?
Lihat lebih banyak[~♥CORAL♥~] Ich trockne mir die Haare mit einem Handtuch, während ich aus dem an mein Schlafzimmer angeschlossenen Badezimmer schlendere; mein Seidenmorgenmantel hängt locker an meinem Körper und wird von der Kordel um ihn herum zusammengehalten. Meine Füße trippeln über die Holzdielen, während ich auf mein Bett zugehe, wo mein Kleid bereits auf mich wartet. Ich lächele, als ich sehe, dass es eines meiner Lieblingskleider ist; Aga muss es ausgesucht haben, während ich im Badezimmer war, um ein Bad zu nehmen – ich war langsam zu alt für ihre „Baby-Behandlungen“, und obwohl sie ihre Bemühungen zurückgeschraubt hatte, weil ich darüber genörgelt hatte, kümmerte sie sich doch immer noch ab und zu um meine persönliche Routine. Sie war unerbittlich. Ich lasse das Handtuch auf die Bettkante fallen, nehme das Kleid in die Hand, gehe zu meinem Ankleidespiegel in der Ecke und stelle mich davor. Ich ziehe das Kleid vor mich hin und bewundere den glatten, zartrosa Stoff der schulterfreien Tun
[~♦DAMIAN♦~] „Vermassel das bloß nicht, Damian.“ Raegans Stimme hallt in meinem Kopf wider, als wir alle den Speisesaal verlassen und uns auf den Weg in unsere Zimmer machen. Er schien meine Nervosität gespürt zu haben, in seinen Augen lag ein wissender Glanz, als wüsste er, wo meine nächste Station sein würde – und das war nicht mein Schlafzimmer. Ich stöhne innerlich, schlage mir die Hand vor die Stirn, bevor ich tief Luft hole und schwer ausatme. Meine Hand umklammert den Griff ihrer Tasche – jene, die ich ihr zuvor bei ihrer Rückkehr abgenommen hatte –, und ich hebe meine andere Hand in Richtung ihrer Tür; sie ballt sich zur Faust, während sie sich der Holztür nähert. Meine Faust schwebt einen Moment lang in der Luft, bevor sie auf die Tür trifft. Ein paar Sekunden vergehen, ohne dass eine Antwort kommt, und ich denke, dass sie wahrscheinlich schon eingeschlafen ist; vielleicht war sie müder, als mir bewusst war. Sie war den größten Teil des Tages unterwegs. Ich verweile no
[~♦DAMIAN♦~] „Du hast sie verscheucht.“ Runes Stimme durchbricht die Fesseln meiner Gedanken, und bei seinen Worten presse ich die Kiefer zusammen; ich schließe die Augen, während ich versuche, meinen schweren Atem zu kontrollieren. Ich konnte den spöttischen Unterton in seiner Stimme hören, auch wenn ich weiß, dass es keine absichtliche Geste ist – ich kann nicht verhindern, dass meine Verärgerung nach außen dringt. „Glaubst du etwa, mir wäre das nicht klar?“, fahre ich ihn an und drehe meinen Kopf in seine Richtung. Rune hat diesen glasigen Ausdruck im Gesicht, den er immer hat, und ich verspüre den plötzlichen Drang, ihn ihm aus dem Gesicht zu schlagen. Aber er zuckt nur mit den Schultern. „Das habe ich mir schon gedacht“, sagt er und geht den Flur entlang, die Hände tief in den Taschen vergraben. Ich möchte ihn so gerne schlagen. Könnte er mich nicht mal nicht wie eine Idiotin behandeln … Mein Arm lehnt immer noch an der Wand, aus der sich meine Gefährtin davongeschlich
[~♠CORAL♠~] „Willkommen zu Hause, Prinzessin.“ Damian begrüßt mich am Eingang des Hauses, seine Mundwinkel heben sich zu einem Lächeln, das sich in seinen Augen widerspiegelt. Er füllt den Eingang mit seiner imposanten Gestalt aus, während eine seiner Hände am Türrahmen und die andere auf der Klinke ruht. Bevor ich reagieren kann, streifen Damians Finger meine, während er mir die Taschen aus den Händen nimmt und mich blitzschnell in seine Arme zieht. Seine Hand legt sich um meine Taille, und die Wärme seiner Handfläche dringt durch meine Kleidung, was mir einen plötzlichen Schauer über den Rücken jagt, als er mich näher an sich zieht. Seine Brust drückt sich gegen mich und ich atme seinen vertrauten Duft ein, eine reichhaltige Mischung aus Vetiver; holzig und erdig, wurzelig und zitrusartig mit einem Hauch von Leder und Rauch. Sein Duft erinnert mich an ein prasselndes Lagerfeuer und die unberührte Wildnis, wie die tiefsten Teile der Wälder, ein Duft, der mich völlig überwä











