LOGINDer Mann kam um 19:05 Uhr rein. Groß, sauberer Bart und im schicken Anzug. Er lächelte sofort, als er sie sah.
„Lyle?“ Er streckte ihr die Hand entgegen. „Ich bin Wesley. Tashas Freund.“
Lyle stand auf und schüttelte seine Hand.
„Tut mir leid, dass ich zu spät bin“, sagte er und setzte sich. „Verkehr.“
„Ist okay“, sagte Lyle. Sie bestellte Wasser, er bestellte Wein.
Die ersten 10 Minuten waren normal. Er fragte nach ihrem Job und sie erklärte, was ein Client Manager macht. Er nickte, als würde er verstehen.
Dann sagte er es. Den Satz, den alle sagten.
„Du machst also im Grunde andere Leute berühmt?“ Er lachte. „Das muss frustrierend sein. Willst du nicht deinen eigenen Namen da draußen haben?“
Lyles Lächeln gefror.
Da war es. Der Grund, warum sie nie zu einem zweiten Date ging.
Sie sahen sie nicht. Sie sahen den Job. Den Nutzen. Das Mädchen, das andere glänzen ließ.
Niemand fragte jemals: Tut es weh, diejenige hinter dem Vorhang zu sein?
Niemand sagte jemals: Ich sehe dich, Lyle. Nicht deine Kunden.
Sie antwortete höflich und lächelte. Sie sah auf die Uhr.
Um 19:40 Uhr hatte sie genug gehört.
„Mein Kunde hat einen Notfall“, log sie geschmeidig und stand auf. „Ich muss los.“
Wesley sah überrascht aus. „Schon? Aber wir haben doch gerade erst...“
„Es tut mir leid“, sagte Lyle, und sie meinte es. Nur nicht aus dem Grund, den er dachte. „Wirklich, du bist ein toller Typ, Wesley, aber ich glaube nicht, dass wir zusammenpassen.“
Sein Gesicht fiel. „Darf ich dich wenigstens rausbegleiten?“
„Nein“, sagte Lyle diesmal leiser. „Verschwende deine Nacht nicht mit mir.“
Sie ließ ihn mit zwei Gläsern und einem verwirrten Kellner sitzen.
Draußen schlug ihr die Stadtluft ins Gesicht.
Wieder eine Pleite. Wieder ein „netter Kerl“, der nicht er war.
Lyle ging zu ihrem Auto und lehnte sich dagegen. Sie sah in den Himmel und flüsterte in die Leere: „Gibt es ihn überhaupt? Oder habe ich ihn erfunden?“
Der Mann, den sie wollte, existierte nicht auf Dating-Apps. Er stand nicht in Tashas Kontakten.
Er existierte in ihrem Kopf. Ein Mann, der sie nicht zwischen Arbeit und ihm wählen lassen würde. Ein Mann, der ihre Krone sehen und nicht versuchen würde, sie ihr abzunehmen.
Pathetisch, oder? Eine junge Frau, die Imperien für Autoren aufbaut, aber immer noch auf ein Märchen wartet.
Lyle lachte über sich selbst. Es klang bitter.
Um 20:15 Uhr fuhr sie nach Hause. Das Büro war dunkel, als sie daran vorbeifuhr. Sie hätte sich erfolgreich fühlen sollen, sie hatte Ms. Ridleys Plan fertig.
Stattdessen fühlte sie sich leer.
Zuhause kickte sie die High Heels ab und ließ sich aufs Sofa fallen. Ihr Handy vibrierte.
Tasha: Was ist passiert?! Er sagt, du bist früh gegangen?! Lyle bitte
Lyle antwortete nicht.
Stattdessen klappte sie ihren Laptop auf. Arbeit war einfacher als Hoffnung. Die Arbeit ging nicht früh, stellte keine dummen Fragen und kam mit ihr klar.
Sie tippte bis 2:00 Uhr. Strategien für Ms. Ridley, Post-Ideen, Launch-Zeitplan.
Um 2:03 Uhr vibrierte ihr Handy wieder. Unbekannte Nummer.
Unbekannt: Mr. Daniels hat mir deine Nummer gegeben. Hier ist Ms. Ridley Sydney. Ich habe deinen Plan gelesen. Er ist schwach. Wir treffen uns morgen um 8 Uhr. Komm nicht zu spät. Enttäusch mich nicht.
Lyle starrte auf die Nachricht.
Schwach?
Seit drei Jahren hatte niemand ihre Arbeit schwach genannt.
Ihr Kiefer spannte sich an. Ms. Ridley Sydney wollte um 8 Uhr Krieg. Den würde sie bekommen.
Lyle tippte zurück: Ich werde da sein. Und ich enttäusche nicht.
Sie schickte ab und warf das Handy weg.
Sie klappte den Laptop zu. Morgen würde sie sich Ms. Ridley stellen.
Aber heute Nacht? Heute Nacht erlaubte sie sich für einen Moment zu glauben, dass der perfekte Mann da draußen noch existierte.
8:00 Uhr. Sie stand in Ms. Ridley Sydneys Büro.
Der Raum war aus Glas und Eis. Weiße Marmorböden, die Stühle aus schwarzem Leder.
Lyle stand vor ihr. Ms. Ridley stand nicht auf, lächelte nicht und bot kein Wasser an.
Sie war 38, groß und trug ihre Macht wie eine zweite Haut. Maßgeschneiderter Blazer, kein Schmuck, Augen, die durch einen hindurchschnitten. Die Art von Frau, die drei Manager feuert und danach gut schläft.
„Schließ die Tür“, sagte sie tonlos.
Lyle schloss sie. Ihre Absätze klickten einmal.
Ms. Ridley schob Lyles 6-Monats-Plan über den Tisch. Er landete mit einem Klatschen.
„Ich habe das um 2 Uhr nachts gelesen“, sagte sie. „Weil ich nicht schlafe, wenn Leute meine Zeit verschwenden.“
Lyle schluckte. „Ich habe die ganze Nacht daran gearbeitet. Er ist strategisch...“
„Er ist schwach“, unterbrach Ms. Ridley sie.
Das Wort traf Lyle härter als das Klatschen des Ordners.
Noch nie hatte ein Kunde ihre Arbeit schwach genannt. Das war unmöglich. Aber schwach? Niemals.
Lyles Kiefer spannte sich. „Mit allem Respekt, Ms. Ridley, ich habe das basierend auf Ihren letzten drei Launches aufgebaut...“
„Mir sind Ihre letzten drei Launches egal.“ Ms. Ridley stand auf. Sie ging um den Schreibtisch herum, bis sie direkt vor Lyle stand. Nah genug, dass Lyle ihr Parfüm riechen konnte.
„Mir geht es um meinen nächsten Launch“, sagte Ms. Ridley. „Und dieser Plan? Mit dem bin ich 48 Stunden im Trend und dann verschwinde ich wieder.“
Lyle öffnete den Mund und schloss ihn wieder.
Ms. Ridley war noch nicht fertig. Sie nahm den Plan und riss Seite eins entzwei. Das Geräusch war brutal in der Stille.
„Glaubst du, ich habe einen 5-Jahres-Vertrag unterschrieben, weil ich Verträge mag?“ Sie warf die Fetzen Lyle vor die Füße. „Ich habe unterschrieben, weil Mr. Daniels mir gesagt hat: ‚Lyle Noris versagt nicht. Sie macht dich unvergesslich.‘“
Lyle zuckte zusammen.
„Wo ist sie also?“ fauchte Ms. Ridley. „Wo ist die Frau, die Logan Wyatt von 50.000 Followern auf 2 Millionen gebracht hat? Denn das hier?“ Sie trat gegen die Papierschnipsel. „Das würde ein Praktikant schreiben.“
Lyles Brust brannte. Stolz und Scham kämpften in ihrer Kehle.
Sie wollte schreien: Ich bin die ganze Nacht für dich wach geblieben.
Sie wollte weinen: Ich habe ein Blind Date dafür abgesagt. Sie wollte kündigen: Du bist unmöglich.Stattdessen sagte sie mit fester Stimme: „Dann sagen Sie mir, was Sie wollen.“
Ms. Ridley lachte. „Das ist dein Job, Lyle. Zu wissen, was ich will, bevor ich es sage. Dafür wirst du bezahlt.“
Sie ging zurück zu ihrem Stuhl und setzte sich, wie eine Königin, die eine Dienerin entlässt.
„Richte dich nach allem, was ich will“, zitierte Ms. Ridley Mr. Daniels Worte. „Also richte dich. Oder ich feuere dich wie die letzten drei.“
Die Drohung hing in der Luft.
Fünf Jahre. In 10 Minuten vorbei.
Lyle sah auf die zerrissenen Papiere auf dem Boden. Ihre Strategie. Ihre Stunden. Ihr Stolz. In Stücken.
Etwas in ihr zerbrach.
Sie bückte sich, hob einen Fetzen auf und glättete ihn zwischen den Fingern.
Als sie aufsah, waren ihre Augen nicht mehr weich. Sie waren aus Stahl.
„Sie haben recht“, sagte Lyle. „Das ist schwach. Weil ich es für die Ms. Ridley vom letzten Jahr geschrieben habe. Die, die auf Nummer sicher gegangen ist.“
Ms. Ridleys Augenbraue hob sich. Endlich Interesse.
Lyle richtete sich auf. Sie ließ den Fetzen auf den Tisch fallen. „Aber wenn Sie unvergesslich wollen? Wenn Sie 5 Jahre Dominanz wollen, keine 48 Stunden Trends? Dann verbrennen wir den Plan. Und fangen neu an.“
Ms. Ridley starrte sie an. „Du glaubst, du kommst mit mir klar?“
„Nein“, sagte Lyle ehrlich. „Ich glaube, Sie kommen mit sich selbst klar. Mein Job ist es, der Welt das zu zeigen.“
Stille.
Dann lehnte sich Ms. Ridley in ihrem Stuhl zurück. Sie musterte Lyle.
„Gut“, sagte sie nach einer vollen Minute. „Eine Woche. Gib mir einen neuen Plan. Etwas, das mir Angst macht. Wenn du mich wieder langweilst, bist du gefeuert. Vertrag hin oder her.“
Sie nahm ihr Handy und bedeutete ihr zu gehen.
Lyle nickte einmal. Sie drehte sich um und ging raus.
Ihre Beine zitterten, bis sich die Aufzugtüren schlossen.
Dann atmete sie aus. Das Wort schwach folgte ihr 15 Stockwerke runter, in ihr Auto, in ihre Wohnung.
Sie warf ihre Tasche aufs Sofa und klappte den Laptop auf.
Ms. Ridley wollte scary? Lyle würde ihr scary geben.
Sie tippte, bis ihre Finger wehtaten. Neue Winkel. Neue Kontroverse. Eine neue Kampagne, die Ms. Ridley entweder zur meistgeliebten Autorin des Landes machen würde... oder zur meistgehassten.
Um 3 Uhr morgens vibrierte ihr Handy.
Nicht Ms. Ridley. Schlimmer.
Tasha: Wesley hat mir gerade geschrieben. Er sagt, du bist „zu intensiv“ und „karrierebesessen“. Girl, was hast du gemacht??
Lyle starrte auf die Nachricht und lachte dann.
Die gleichen Worte, die Ms. Ridley benutzen würde, wenn sie feuern würde.
Sie ignorierte die Nachricht, legte das Handy weg und tippte weiter.
Denn Lyle Noris verlor nicht gegen Blind Dates.
Sie verlor nicht gegen „schwach“. Und sie würde ganz sicher nicht gegen einen 5-Jahres-Vertrag verlieren.Ms. Ridley wollte einen Krieg?
Lyle lud schon die Munition.
Um 21:20 Uhr schaltete Lyle ihr Handy aus.Es war das Schwerste, was sie je getan hatte.Sie hatte es auf ihrem Balkon getan. Auf demselben Balkon, auf dem sie früher gesessen und die Lichter der Stadt beobachtet und sich selbst erzählt hatte, dass sie allein klarkommt. Derselbe Balkon, auf dem sie zum ersten Mal Aidens Namen zum Pod gesagt hatte.Der Pod hatte sie gefragt: Wen siehst du, wenn du dich sicher fühlst?Und sie hatte Aiden gesagt. Weil sie sich um 12:28 Uhr, mit zwei Ingwertees, sicher fühlte. Für dreißig Minuten am Tag fühlte sie sich, als würde sich jemand an extra Ingwer erinnern.Aber dreißig Minuten waren nicht genug, um ein Leben darauf aufzubauen.Das Handy war jetzt schwarz. Kein grüner Punkt. Kein roter Punkt. Kein 12:28 Uhr. Kein 21:20 Uhr.Nur der Wind.In den ersten drei Minuten geriet sie in Panik.Sie nahm das Handy und schaltete es wieder ein. Der Bildschirm leuchtete auf. 21:23 Uhr. Zwei Benachrichtigungen.`Gebäude: Wellness-Raum 3 ist bereit. Deine Sitzu
Im Pod war es immer 21:20 Uhr.Aiden hatte Lärm erwartet, Rauschen, irgendeinen Ladebildschirm. Aber da war nichts. Nur weiches weißes Licht, ein kleiner Raum, der exakt wie der Wellness-Raum aussah, den Lyle gebucht hatte, und ein Stuhl.Und auf dem Stuhl saß bereits jemand.Die Haare waren das Erste, was er sah. Knallrot. Nicht schlecht gefärbt, kein Kostüm. Es war Rot wie ein Warnschild. Rot wie jemand, der zum ersten Mal in seinem Leben gesehen werden wollte.Das Zweite war das Gesicht.Aidens Hand fuhr zu seinem Mund, bevor er es verhindern konnte.Es war Lyle.Es war Lyles Nase. Lyles Mund, der immer zu einer dünnen Linie wurde, bevor sie die Wahrheit sagte. Lyles Narbe über der linken Augenbraue vom Fahrradunfall in der 9. Klasse. Lyles müde Augen, die selbst dann noch freundlich aussahen, wenn sie wütend war.Aber es war an einem Mann. Breite Schultern. Eine männliche Kieferpartie. Männerhände, mit blassrosa Flecken an den Fingern von Haarfarbe.Der Mann schaute auf und sein g
Aiden hatte sich selbst nie als eifersüchtigen Typen gesehen.Er war der Typ, der um 12:58 Uhr ging. Der Typ, der sagte "Arbeitsanruf, ich muss los" und dachte, das wäre okay, weil er immer am nächsten Tag um 12:28 Uhr mit zwei Ingwertees zurückkam.Er fragte nicht, wer ihr schrieb. Er schaute nicht auf ihr Handy, wenn es aufleuchtete.Bis zu der Woche nach dem Rot.Etwas hatte sich in Lyle verändert, nach dieser Nacht, in der sie ihm von dem Buch und dem Tee erzählt hatte. Sie war leiser beim Mittagessen. Nicht auf eine traurige Art. Auf eine abwesende Art. Als würde sie zwei Gesprächen gleichzeitig zuhören, und seines war das leisere.Dienstag, 12:27 Uhr.Der Aufzug war langsam. Die Klimaanlage im Büro war zu kalt. Lyle saß bereits am Tisch. Zwei Stühle, ein Tisch, zwei Tees.Er setzte sich."Du hast schon bestellt?" fragte er."Du warst gestern zu spät", sagte sie, aber sie lächelte. "Ich hab mich erinnert, dass du extra Ingwer magst. Also hab ich früher bestellt."Aiden spürte ein
Lyle wachte um 3:14 Uhr auf.Kein Grund. Einfach wach.Herz schlug zu schnell. Mund trocken.Die Wohnung war dunkel und auch der Pod in der Ecke war dunkel.Sie lag zehn Minuten da und versuchte normal zu atmen.Es klappte nicht.Um 3:27 Uhr stand sie auf.Ging in die Küche.Trank Wasser.Ging zurück ins Bett.Immer noch wach.Um 3:40 Uhr schlug sie ihr Notizbuch auf.`Regel 13.2: Das Rot bedeutet, dass ich sie nie wieder verwechseln werde.`Sie starrte drauf.Dann klappte sie es zu.Um 3:55 Uhr vibrierte ihr Handy.Unbekannte Nummer.`Bist du wach? -Z`Lyle starrte. Woher wusste er das.`Ja.` tippte sie.`Pod?``Nein. Kann nicht schlafen.``Ruf mich an.`Ihr Handy klingelte.„Hey“, sagte Zeox. Stimme rau vom Schlaf, aber wach.„Hey“, sagte Lyle.„Alptraum?“„Ja“, sagte Lyle. „Derselbe.“Zeox fragte nicht nach. Er sagte nur: „Erzähl mir, was du siehst.“Lyle machte die Augen zu. „Ich bin im Büro. Es ist leer. Und ich rufe um Hilfe, aber es kommt kein Ton raus. Und sein Gesicht ist auf
Lyle schlief nicht gleich, nachdem sie aus dem Pod gestiegen war.Es war 00:40 Uhr und ihr Körper war noch warm vom Pod, aber ihr Kopf war laut.Zeox’ Stimme war noch in ihren Ohren. `Rot ist, um in Erinnerung zu bleiben.`Sie machte Tee. Trank ihn nicht. Hielt die Tasse nur, bis er kalt wurde.Um 1:15 Uhr vibrierte ihr Handy.Unbekannte Nummer.`Bist du wach? -Z`Lyle starrte drauf. Sie sollte seine Nummer gar nicht haben. Der Pod sollte der einzige Weg sein.Sie tippte zurück.`Ja.`Drei Punkte.`Darf ich dich anrufen? Nicht über den Pod. Einfach auf dein Handy.`Lyles Herz machte etwas Dummes.`Okay.`Zwei Sekunden später klingelte ihr Handy.„Hey“, sagte Zeox. Seine Stimme war anders ohne den Pod. Näher. Roh.„Hey“, sagte Lyle.„Du klingst müde.“„Bin ich.“„Gut“, sagte Zeox. „Müde Leute sagen die Wahrheit.“Lyle lächelte in der Dunkelheit.„Darf ich dir vom Salon erzählen“, sagte Zeox.„Ja.“„War an der Allen Avenue. Der mit dem gelben Schild. Ich bin rein und das Mädchen vorne s
Die Wohnung war um 21:19 Uhr dunkel.Lyle machte kein Licht an. An Nächten wie dieser nie. Das Dunkel ließ den Pod kleiner wirken. Sicherer. Wie ein Zimmer im Zimmer.Sie kickte die Schuhe an der Tür ab. Ließ die Tasche fallen. Sah nicht auf ihr Handy.Im Büro war es wieder 12:28 Uhr gewesen. Derselbe Ecktisch. Derselbe Ingwertee. Aiden hatte nicht viel gesagt. Musste er auch nicht.Heute Abend war sie auf eine andere Weise müde. Nicht betrunken-müde. Nicht geweint-müde. Einfach... voll. Als wäre ihre Brust zu voll mit Dingen, und keines davon hatte einen Namen.Um 21:20 Uhr pulsierte der Pod.Matt schwarz.Blaue Linie am Rand.Leises Summen.Eingehender AnrufVon: ZeoxZugriff: ReserviertSie stieg ein und klappte den Deckel zu. Die Welt wurde still.Drinnen roch es nach nichts. Sauber. Warm. Der Sitz formte sich an ihren Rücken.Sie nahm an.„Hey“, sagte Zeox.Seine Stimme kam aus den Lautsprechern und legte sich um sie. Wie Aiden. Nur anders in den kleinen Dingen, die nur sie kannt