Inicio / Werwolf / Ruinier Mich, Alpha Daddy / Das Geheimnis auf seinem Handy

Compartir

Ruinier Mich, Alpha Daddy
Ruinier Mich, Alpha Daddy
Autor: Mira Writes

Das Geheimnis auf seinem Handy

Autor: Mira Writes
last update Fecha de publicación: 2026-10-14 11:25:16

Monas Perspektive:

„Was heißt, Marcello hat seit Monaten nicht mehr mit dir geschlafen?" Meine beste Freundin Keisha erstarrte, die Whiskeyflasche schwebte über unseren Gläsern. Ihre Brauen zogen sich vor lauter Verwirrung zusammen.

Jep.

Du hast richtig gehört. So erbärmlich es klingt: Mein Mann, der gefürchtete Alpha des Blackwood-Rudels, hatte mich seit Monaten nicht mehr angefasst. Wir waren nur ein einziges Mal intim gewesen, direkt nach der Hochzeit, und ich konnte mich an kein weiteres Mal erinnern.

Unsere Ehe war ein Bündnis, schlicht und einfach. Marcello und ich waren Freunde aus Kindertagen, Erben mächtiger Rudel. Doch als Abtrünnige unsere Leute abgeschlachtet und uns unserer Ressourcen beraubt hatten, blieb meinem Rudel nichts als ein Name.

Da machten meine Eltern den Vorschlag.

Sie glaubten, unsere Verbindung würde ein mächtiges Bündnis schmieden und die Stärke unseres Rudels wiederherstellen, sobald ich Marcellos Welpen zur Welt brachte. Anfangs zögerte ich, aber beim Anblick meiner Leute, die ums Überleben kämpften … gab ich nach.

*Was könnte schon Schlimmes passieren?*, hatte ich gedacht.

Wie sich herausstellte, war das Schlimmste eine kalte, sexlose Ehe mit einem Alpha, der zu vergessen schien, dass ich seine Frau war.

Ich stieß einen schweren Seufzer aus und ließ mich auf die Couch fallen, die ganze Last drückte auf mich herab.

„Ich weiß nicht, was ich falsch mache, Keish", gestand ich und nahm das Glas, das sie mir endlich reichte. „Ich weiß, dass Marcello ein viel beschäftigter Mann ist und –"

„Mädel, bitte." Ihr Gesicht war eine Meisterklasse darin, meinen Bluff zu durchschauen. „Es gibt keinen Mann auf dieser Welt, der zu beschäftigt für einen Trip nach Bumsdorf ist. Es sei denn …"

„Es sei denn was?", fragte ich und runzelte die Stirn.

„Es sei denn, er holt sich's schon bei einer anderen Frau."

Ich brach in Gelächter aus. Wenn ich mir bei einer Sache sicher war, dann bei Marcellos Treue. Ich hatte seine Nachrichten überprüft. Andere Frauen nahm er kaum zur Kenntnis.

„Was ist so lustig?", fragte Keisha, lachte mit, wirkte aber verwirrt.

„Streich das von der Liste. Es gibt keine andere Frau, glaub mir."

„Hmm." Sie summte und tippte nachdenklich gegen ihr Glas. „Oder vielleicht … musst du die Dinge einfach ein bisschen aufpeppen."

Sie zuckte mit den Schultern und nahm einen langsamen Schluck Whiskey.

„Aufpeppen?", wiederholte ich, mein Interesse geweckt.

„Ich rede von Sexspielzeug, Rollenspielen, ihn an der Tür nur in Dessous zu empfangen …", antwortete sie und gestikulierte wild, als wäre die Liste endlos. „Du weißt schon, all das gute Zeug."

„Sexspielzeug?" Ich verzog das Gesicht und spürte, wie mir die Röte in die Wangen stieg. „Ich weiß nicht, ob ich dazu bereit bin, Keish."

„Mona", sagte sie, ihr Ton wechselte zu strenger Sachlichkeit. „Es geht nicht darum, wozu du ‚bereit' bist. Willst du ein Kind oder nicht?"

„Ja", seufzte ich, das Eingeständnis voller Selbstmitleid.

„Dann musst du die Dinge aufpeppen."

*******

Als ich Keishas Haus verließ, stand mein Entschluss fest.

Ich fuhr direkt zu einem diskreten Erotikladen, eingezwängt zwischen einer Apotheke und einer geschlossenen Bäckerei, und mein Herz hämmerte die ganze Zeit, während ich stöberte. Ich verließ den Laden mit einer kleinen schwarzen Tüte voller Spielzeug, das ich nicht fassen konnte, tatsächlich gekauft zu haben, und einem roten Spitzenset, bei dessen bloßem Halten ich schon errötete.

Mein Mann sollte in ein paar Stunden nach Hause kommen, also eilte ich zurück, bereitete sein Lieblingsessen zu und zog mich dann ins Badezimmer zurück.

Ich nahm eine lange, dampfende Dusche und schrubbte meine Haut mit meinen teuersten Ölen, bis sie glänzte. Das heiße Wasser rann über meine Brüste, über meinen Bauch und weiter … ngh. Ich schloss die Augen und stellte mir vor, es wären seine Hände.

Marcellos breite Handflächen, die über meine Rippen glitten. Sein Mund an meinem Hals, sein Bart, der über meine Haut kratzte. Seine Stimme, tief und rau, die mir genau sagte, wie lange er mich schon begehrt hatte.

Meine Nippel zogen sich unter dem Wasserstrahl zusammen. Ich ließ meine eigene Hand tiefer gleiten, über meinen Bauch, über die glatte Haut, die ich so sorgfältig rasiert hatte, und meine Schenkel zitterten. Ich war schon feucht, meine Muschi zog sich um nichts als den Gedanken an ihn zusammen, der mich ausfüllte. Es war so lange her, dass allein die Vorstellung mich schmerzen ließ.

Oh, liebe Göttin, ich konnte es kaum erwarten.

Ich zwang mich aufzuhören, bevor ich mich verlor, mein Atem ging stockend gegen die Fliesen.

Ich musste mir den besonderen Moment für ihn aufheben.

Ich stieg aus der Dusche und trocknete mich ab, rieb jeden Zentimeter meiner Haut mit Vanillelotion ein, denn mein Duft musste ihn berauschen, noch bevor er mich berührte.

Ich war gerade erst in die Dessous geschlüpft, als –

*DING DONG.*

Verdammt, er war da.

Ich rückte die Spitzenkörbchen meiner Dessous ein letztes Mal nervös zurecht, kurz bevor ich die Tür öffnete, und stellte sicher, dass die Rundung meiner Brüste nicht zu übersehen war.

„Alles Gute zum Jahrestag!", trällerte ich mit unnatürlich hoher Stimme und warf die Arme um ihn.

Er schenkte mir ein sanftes Lächeln und drückte mir einen kurzen Kuss auf die Wange. Meine Haut wurde warm. Er schien gute Laune zu haben.

„Alles Gute zum Jahrestag, Baby", murmelte er und ging schon an mir vorbei ins Haus.

Ich schloss die Tür ab, mein Herz pochte. „Ich habe dich so vermisst", schwärmte ich und folgte ihm, als er zum Esstisch ging.

Er drehte sich zu mir um, ein leises, neugieriges Lachen auf den Lippen. „Du bist heute richtig aufgeregt. Liegt es nur am Jahrestag, oder steckt noch etwas anderes dahinter?"

Ich überbrückte die Distanz zwischen uns und strich mit den Fingern an seinem Kiefer entlang. „Ich habe dich einfach vermisst", flüsterte ich, meine Berührung wanderte von seinem Bart hinüber zu seinen Lippen.

„Mona –"

„Pscht", brachte ich ihn zum Schweigen und legte einen Finger auf seinen Mund, während ich sanft seinen Koffer nahm und beiseitestellte. Dann hakte ich die Finger unter den Träger meiner Dessous. Die hauchdünne rote Spitze sank zu meinen Füßen und ließ mich völlig nackt zurück. „Es ist zu lange her, nicht wahr?"

Er zuckte zurück, als hätte er sich verbrannt.

„Mona", sagte er kopfschüttelnd und trat vor meiner Berührung zurück. „Ich bin heute wirklich müde."

„Aber es ist unser Jahrestag –"

„Ich mache es wieder gut", unterbrach er mich, das Lächeln auf seinem Gesicht erreichte nicht ganz seine Augen. „Ich muss mich nur kurz frisch machen. Lass es uns an einem anderen Tag versuchen, okay?"

*Schon wieder?*

Mein Herz sackte zusammen mit meinen Dessous zu Boden. Ich stand da, völlig nackt und völlig zerbrochen, während er meine Wange umfasste, mir einen abwesenden Kuss auf die Stirn drückte und davonging.

Die rote Spitze lag als Pfütze der Schande zu meinen Füßen. Meine Finger zitterten, als ich mich danach bückte, und allein diese Bewegung fühlte sich an wie das Schwerste, was ich je getan hatte. Eine heiße Träne klatschte auf den Boden, dann noch eine.

Ich hatte versagt.

Vielleicht war es nie darum gegangen, die Dinge aufzupeppen. Vielleicht lag es einfach … an mir.

Kaum hatte sich der Gedanke festgesetzt, durchschnitt ein scharfes *DING* die Stille.

Mein Kopf ruckte zu dem Geräusch herum. Es kam aus seinem Koffer, den ich auf dem Tisch abgestellt hatte.

Es musste jemand von der Arbeit sein. Was wollten sie bloß noch von ihm? Hatten sie ihn nicht schon genug gestresst und mir damit meine Nacht geraubt, die eigentlich unsere hätte sein sollen?

Ich schnappte mir das Handy, bereit, ihnen zu sagen, dass er nicht zu sprechen war. Doch als sich meine Finger darum schlossen, blitzte eine neue Nachricht auf dem Display auf, von Beta Kael, seinem engsten Vertrauten.

*Beta Kael: Du hast dich heute Nacht so gut angefühlt. Ich kann es kaum erwarten, dich wiederzusehen.*

Heute Nacht? So gut?

Eine kalte, widerliche Furcht begann sich in meinem Magen zu sammeln. Mein Daumen bewegte sich von selbst, tippte auf die Benachrichtigung und öffnete ihren privaten Chat.

Und da war es.

Fotos. Dutzende. Mein Mann und Beta Kael, verschlungen in Hotelbettlaken. Ein Video, dessen Vorschaubild das Gesicht meines Mannes eingefroren zeigte, den Kopf in den Nacken geworfen, die Hand um sein erigiertes Glied gelegt, während er stöhnend darüber strich.

Mir verschwamm die Sicht.

Meine Hände zitterten, als ich nach oben scrollte, an den Fotos vorbei, zu den Worten.

Beta Kael: Danke, dass du nicht zulässt, dass deine Frau das hier ruiniert.

Marcello: Darum musst du dir keine Sorgen machen. Sie würde nie etwas ahnen.

Kael: Sie ist süß, das muss man ihr lassen. Dumm, aber süß.

Marcello: Genau das macht es so leicht.

Kael: Gib ihr endlich das Junge, damit das Rudel dich in Ruhe lässt. Damit wir endlich zusammen sein können.

Marcello: Noch ein paar Monate, Baby. Dann müssen wir uns nicht mehr verstecken.

Die Welt kippte nicht nur; sie zersplitterte.

Mein Mann war schwul.

Continúa leyendo este libro gratis
Escanea el código para descargar la App

Último capítulo

  • Ruinier Mich, Alpha Daddy   Der Angriff

    Sebastians Perspektive:Fuck.Hatte sie von mir und Mona erfahren?Wenn sie das wusste, war das schlecht. Wirklich schlecht.„Herausgefunden?", fragte ich und versuchte, die Panik zu verbergen, die sich in meine Stimme schlich.„Ja, Onkel. Ich weiß bereits alles." Keisha nahm langsam meine Hände von ihren Schultern und hielt sie in ihren eigenen. „Kade hat es mir erzählt."„Kade?" Schock lag in meiner Stimme, während sich meine Brauen zusammenzogen.Was konnte Kade bitte über mich und Mona wissen?„Ja, Onkel." Sie fuhr fort. „Kade hat mir von den jüngsten Angriffen im Rudel erzählt. Er sagte, du hättest ihn sogar gebeten, den Chefwächter zu holen? Heute Abend?"„Oh." Ich stieß einen Atemzug der Erleichterung aus, als die Worte ihren Mund verließen.Mein heftig pochendes Herz beruhigte sich, als meine Panik abebbte. Es ging nicht um mich und Mona.Es ging um etwas weit Bedeutenderes. Etwas, das eigentlich ein Geheimnis bleiben sollte.Seit einigen Wochen, kurz bevor Keisha ihre Verlobu

  • Ruinier Mich, Alpha Daddy   Eifersüchtiger Wolf

    Sebastians Perspektive:Meine Gereiztheit und Verachtung begannen in dem Moment, als ich sah, wie Kades Arme sich um Monas Taille legten, während sie den Speisesaal betraten.Sie kamen herein, Mona kichernd über welchen Unsinn auch immer er ihr ständig ins Ohr flüsterte. Ihr Lachen war so aufmerksamkeitsheischend, dass sich, als sie den stillen Raum betraten, in dem der Rest von uns bereits saß, jeder Blick auf sie richtete.Ich sah zu, wie alle Begrüßungen austauschten, während sie sich ihren Weg zu den freien Stühlen bahnten.Alle Augen waren auf sie gerichtet, als Kade ihr den Stuhl herauszog. Das Lächeln auf ihren beiden Gesichtern begann endlich zu verblassen, als Mona sich setzte. Gerade als ich dachte, ihre Albernheiten seien vorbei, beugte er sich erneut zu ihrem Ohr und flüsterte etwas anderes, und wieder brach Mona in ein weiteres Kichern aus.Was zum Teufel erzählte er ihr da überhaupt? Ich wusste genau, dass Kade nicht so witzig war.Mein Blut begann zu kochen, als sie übe

  • Ruinier Mich, Alpha Daddy   Geheime Freuden

    Monas Perspektive:Ich konnte nicht glauben, was ich da sah.Mir klappte der Kiefer herunter, kaum dass mein Blick auf ihn fiel. Er zog gerade sein letztes Kleidungsstück aus, seine Shorts, und in dem Moment, als sie fielen, sprang sein Schwanz frei und legte alles offen zur Schau.Ich stand unter Schock. Wusste er nicht, dass ich in dem Zimmer direkt gegenüber von seinem war? Warum sollte er einfach …Aber verdammt. Sein Anblick war unfassbar.Die Art, wie seine Muskeln spielten, als er in die Dusche ging, ließ meine Schenkel sich zusammenpressen. Mit dem Rücken zu meinem Fenster drehte er das Wasser auf und hob die Hände, um sich die Haare zu waschen. Das Wasser rann an seinem Körper hinab, und seine Rückenmuskeln wellten sich bei jeder Bewegung.Scheiße.Mein Blick wanderte von seinem oberen Rücken hinab zu den Muskeln, die sich zur Taille hin verjüngten. Und einfach so stürmte die Erinnerung daran zurück, wie er mich letzte Nacht gefickt hatte. Wie sich diese Hüften bewegt hatten,

  • Ruinier Mich, Alpha Daddy   Rache nehmen

    Monas Perspektive:Er verweilte noch einen Moment an meinem Ohr, nachdem er geflüstert hatte, als wartete er darauf, die Röte über meine Wangen kriechen zu sehen. Ich gab mir solche Mühe, meinen Ausdruck zu kontrollieren, nicht leicht beeindruckbar zu wirken. Aber ehrlich? Es war nahezu unmöglich.Die Wärme seines Atems an meinem Ohr. Der tiefe Klang seiner Stimme. Die Art, wie sein Duft mich einhüllte, als er sich zum Flüstern herabbeugte. Wie konnte man davon nicht beeindruckt sein?Ich presste den Mund zusammen und kämpfte gegen das Lächeln an, das sich befreien wollte, aber meine Wangen verrieten mich vollständig.In dem Moment, als er meine Reaktion bemerkte, biss er sich auf die Lippe, als würde er seinen Sieg auskosten. Ich sah das Grinsen aus dem Augenwinkel, bevor er sich endlich zurückzog. Er richtete sich auf und ging auf die andere Seite des Tisches, auf den Stuhl neben Sebastian zu – den gegenüber von Keisha.Meine Augen folgten ihm den ganzen Weg. Und seine waren auf mic

  • Ruinier Mich, Alpha Daddy   Die Konfrontation

    Monas Perspektive:„Rennst du immer vor Frauen weg, mit denen du geschlafen hast?"Er blieb stehen, mir den Rücken zugewandt, nachdem ich gesprochen hatte. Die Spannung zwischen uns hing scharf wie eine Klinge in der Luft.Nach einem kurzen Moment des Schweigens drehte er sich langsam zu mir um.„Wie bitte?" Seine tiefe Stimme triefte vor vorgetäuschter Verwirrung.„Du hast mich laut und deutlich gehört, Mr. Sebastian." Ich hielt meine Stimme fest. „Rennst. du. immer. vor Frauen weg, mit denen du geschlafen hast?"„Ich habe dich definitiv beim ersten Mal gehört, Mona." Ein leises Lachen entwich ihm, durchzogen von Wut. Er rieb sich die Schläfe. „Ich hatte gehofft, du würdest darüber nachdenken, was du da sagst, und auf deinen Mund achten, statt es zu wiederholen."„Auf meinen Mund achten?" Ich zog eine Augenbraue hoch und trat auf ihn zu. „Du hast mich letzte Nacht buchstäblich in jede erdenkliche Richtung gebogen und hattest nicht einmal den Anstand, –"„Anstand?" Er stieß ein spötti

  • Ruinier Mich, Alpha Daddy   Innerer Aufruhr

    Monas PerspektiveEigentlich passierte, nachdem Keisha Mona ihrem Onkel vorgestellt hatte, etwas ziemlich Beunruhigendes …*STUNDEN ZUVOR*Monas Perspektive:Keisha und ich waren schon fast fertig mit der Tischdeko, aber meine Gedanken waren meilenweit entfernt. Ich starrte ins Leere, einen Teller vergessen in der Hand, und versuchte noch immer, es zu begreifen.*Keishas Onkel?*Auf gar keinen Fall. Was zur Hölle?„Mona?" Keishas Berührung riss mich aus meinen Gedanken und ließ mich zusammenzucken. Fast hätte ich den Teller fallen lassen.„J-ja?", stotterte ich und drehte mich zu ihr um.„Ist alles gut bei dir?", fragte sie, ihr Gesicht voller Sorge, während sie meine Arme hielt und mich ganz zu sich drehte.„Ja", sagte ich und zwang mir ein Lächeln ab. „W-warum sollte es nicht?"„Na ja, du benimmst dich komisch, seit ich dich Onkel Sebastian vorgestellt habe", erwiderte sie mit einem leisen Lachen und ließ mich los. „Als hättest du einen Geist gesehen oder so."Ich stieß ein nervöses

Más capítulos
Explora y lee buenas novelas gratis
Acceso gratuito a una gran cantidad de buenas novelas en la app GoodNovel. Descarga los libros que te gusten y léelos donde y cuando quieras.
Lee libros gratis en la app
ESCANEA EL CÓDIGO PARA LEER EN LA APP
DMCA.com Protection Status