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Eifersüchtiger Wolf

Autor: Mira Writes
last update Data de publicação: 2026-10-18 01:06:17

Sebastians Perspektive:

Meine Gereiztheit und Verachtung begannen in dem Moment, als ich sah, wie Kades Arme sich um Monas Taille legten, während sie den Speisesaal betraten.

Sie kamen herein, Mona kichernd über welchen Unsinn auch immer er ihr ständig ins Ohr flüsterte. Ihr Lachen war so aufmerksamkeitsheischend, dass sich, als sie den stillen Raum betraten, in dem der Rest von uns bereits saß, jeder Blick auf sie richtete.

Ich sah zu, wie alle Begrüßungen austauschten, während sie sich ihren
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  • Ruinier Mich, Alpha Daddy   Der Angriff

    Sebastians Perspektive:Fuck.Hatte sie von mir und Mona erfahren?Wenn sie das wusste, war das schlecht. Wirklich schlecht.„Herausgefunden?", fragte ich und versuchte, die Panik zu verbergen, die sich in meine Stimme schlich.„Ja, Onkel. Ich weiß bereits alles." Keisha nahm langsam meine Hände von ihren Schultern und hielt sie in ihren eigenen. „Kade hat es mir erzählt."„Kade?" Schock lag in meiner Stimme, während sich meine Brauen zusammenzogen.Was konnte Kade bitte über mich und Mona wissen?„Ja, Onkel." Sie fuhr fort. „Kade hat mir von den jüngsten Angriffen im Rudel erzählt. Er sagte, du hättest ihn sogar gebeten, den Chefwächter zu holen? Heute Abend?"„Oh." Ich stieß einen Atemzug der Erleichterung aus, als die Worte ihren Mund verließen.Mein heftig pochendes Herz beruhigte sich, als meine Panik abebbte. Es ging nicht um mich und Mona.Es ging um etwas weit Bedeutenderes. Etwas, das eigentlich ein Geheimnis bleiben sollte.Seit einigen Wochen, kurz bevor Keisha ihre Verlobu

  • Ruinier Mich, Alpha Daddy   Eifersüchtiger Wolf

    Sebastians Perspektive:Meine Gereiztheit und Verachtung begannen in dem Moment, als ich sah, wie Kades Arme sich um Monas Taille legten, während sie den Speisesaal betraten.Sie kamen herein, Mona kichernd über welchen Unsinn auch immer er ihr ständig ins Ohr flüsterte. Ihr Lachen war so aufmerksamkeitsheischend, dass sich, als sie den stillen Raum betraten, in dem der Rest von uns bereits saß, jeder Blick auf sie richtete.Ich sah zu, wie alle Begrüßungen austauschten, während sie sich ihren Weg zu den freien Stühlen bahnten.Alle Augen waren auf sie gerichtet, als Kade ihr den Stuhl herauszog. Das Lächeln auf ihren beiden Gesichtern begann endlich zu verblassen, als Mona sich setzte. Gerade als ich dachte, ihre Albernheiten seien vorbei, beugte er sich erneut zu ihrem Ohr und flüsterte etwas anderes, und wieder brach Mona in ein weiteres Kichern aus.Was zum Teufel erzählte er ihr da überhaupt? Ich wusste genau, dass Kade nicht so witzig war.Mein Blut begann zu kochen, als sie übe

  • Ruinier Mich, Alpha Daddy   Geheime Freuden

    Monas Perspektive:Ich konnte nicht glauben, was ich da sah.Mir klappte der Kiefer herunter, kaum dass mein Blick auf ihn fiel. Er zog gerade sein letztes Kleidungsstück aus, seine Shorts, und in dem Moment, als sie fielen, sprang sein Schwanz frei und legte alles offen zur Schau.Ich stand unter Schock. Wusste er nicht, dass ich in dem Zimmer direkt gegenüber von seinem war? Warum sollte er einfach …Aber verdammt. Sein Anblick war unfassbar.Die Art, wie seine Muskeln spielten, als er in die Dusche ging, ließ meine Schenkel sich zusammenpressen. Mit dem Rücken zu meinem Fenster drehte er das Wasser auf und hob die Hände, um sich die Haare zu waschen. Das Wasser rann an seinem Körper hinab, und seine Rückenmuskeln wellten sich bei jeder Bewegung.Scheiße.Mein Blick wanderte von seinem oberen Rücken hinab zu den Muskeln, die sich zur Taille hin verjüngten. Und einfach so stürmte die Erinnerung daran zurück, wie er mich letzte Nacht gefickt hatte. Wie sich diese Hüften bewegt hatten,

  • Ruinier Mich, Alpha Daddy   Rache nehmen

    Monas Perspektive:Er verweilte noch einen Moment an meinem Ohr, nachdem er geflüstert hatte, als wartete er darauf, die Röte über meine Wangen kriechen zu sehen. Ich gab mir solche Mühe, meinen Ausdruck zu kontrollieren, nicht leicht beeindruckbar zu wirken. Aber ehrlich? Es war nahezu unmöglich.Die Wärme seines Atems an meinem Ohr. Der tiefe Klang seiner Stimme. Die Art, wie sein Duft mich einhüllte, als er sich zum Flüstern herabbeugte. Wie konnte man davon nicht beeindruckt sein?Ich presste den Mund zusammen und kämpfte gegen das Lächeln an, das sich befreien wollte, aber meine Wangen verrieten mich vollständig.In dem Moment, als er meine Reaktion bemerkte, biss er sich auf die Lippe, als würde er seinen Sieg auskosten. Ich sah das Grinsen aus dem Augenwinkel, bevor er sich endlich zurückzog. Er richtete sich auf und ging auf die andere Seite des Tisches, auf den Stuhl neben Sebastian zu – den gegenüber von Keisha.Meine Augen folgten ihm den ganzen Weg. Und seine waren auf mic

  • Ruinier Mich, Alpha Daddy   Die Konfrontation

    Monas Perspektive:„Rennst du immer vor Frauen weg, mit denen du geschlafen hast?"Er blieb stehen, mir den Rücken zugewandt, nachdem ich gesprochen hatte. Die Spannung zwischen uns hing scharf wie eine Klinge in der Luft.Nach einem kurzen Moment des Schweigens drehte er sich langsam zu mir um.„Wie bitte?" Seine tiefe Stimme triefte vor vorgetäuschter Verwirrung.„Du hast mich laut und deutlich gehört, Mr. Sebastian." Ich hielt meine Stimme fest. „Rennst. du. immer. vor Frauen weg, mit denen du geschlafen hast?"„Ich habe dich definitiv beim ersten Mal gehört, Mona." Ein leises Lachen entwich ihm, durchzogen von Wut. Er rieb sich die Schläfe. „Ich hatte gehofft, du würdest darüber nachdenken, was du da sagst, und auf deinen Mund achten, statt es zu wiederholen."„Auf meinen Mund achten?" Ich zog eine Augenbraue hoch und trat auf ihn zu. „Du hast mich letzte Nacht buchstäblich in jede erdenkliche Richtung gebogen und hattest nicht einmal den Anstand, –"„Anstand?" Er stieß ein spötti

  • Ruinier Mich, Alpha Daddy   Innerer Aufruhr

    Monas PerspektiveEigentlich passierte, nachdem Keisha Mona ihrem Onkel vorgestellt hatte, etwas ziemlich Beunruhigendes …*STUNDEN ZUVOR*Monas Perspektive:Keisha und ich waren schon fast fertig mit der Tischdeko, aber meine Gedanken waren meilenweit entfernt. Ich starrte ins Leere, einen Teller vergessen in der Hand, und versuchte noch immer, es zu begreifen.*Keishas Onkel?*Auf gar keinen Fall. Was zur Hölle?„Mona?" Keishas Berührung riss mich aus meinen Gedanken und ließ mich zusammenzucken. Fast hätte ich den Teller fallen lassen.„J-ja?", stotterte ich und drehte mich zu ihr um.„Ist alles gut bei dir?", fragte sie, ihr Gesicht voller Sorge, während sie meine Arme hielt und mich ganz zu sich drehte.„Ja", sagte ich und zwang mir ein Lächeln ab. „W-warum sollte es nicht?"„Na ja, du benimmst dich komisch, seit ich dich Onkel Sebastian vorgestellt habe", erwiderte sie mit einem leisen Lachen und ließ mich los. „Als hättest du einen Geist gesehen oder so."Ich stieß ein nervöses

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