LOGINKAPITEL EINS: ROHER ONLINE-FREMDEHollys POVIch saß in meinem großen Gaming-Stuhl. Die Möbel waren teurer als alles andere in diesem Raum.Mein Zimmer war alles in Pink gestaltet wie ein erwachsenes Bonbongeschäft. Über meinen riesigen Kopfhörern hingen die dicken, knuddeligen Ohrmuscheln.Ich leckte mir die Lippen, während ich die weichen, kissenartigen Lippen auf dem dunklen Bildschirm meines Computers beobachtete. Sie waren heute extra prall, weil ich gestern einen neuen Füller-Satz rein bekommen hatte.Die neuen Füller machten meine lutschenden Lippen extrem geschwollen – wie zwei dicke Würmer, die darum bettelten, um einen 14-Zoll-Schwanz gedehnt zu werden.Meine durchbohrten Nippel waren schon steinhart und stachen durch den weichen, rosa Baumwollstoff meines Tanktops.Unten trug ich passende blasse rosa Slips, die kaum meinen Schritt bedeckten. Der dünne Riemen an der Rückseite grub sich in meinen gut gefickten Arschmuskel.Die Abonnenten meiner NSFW-Inhalte fickten auf diesen
Dritte-Person-Perspektive„Alles, was ihr beide wollt“, keuchte sie, die Stimme zitternd und von purer Verzweiflung erfüllt. „Ich will nur gefickt werden.“Donna lag auf dem Boden, die Beine weit gespreizt, praktisch schamlos, die Titten stiegen und fielen, während sie ihre fetten, nassen Klit bearbeitete.Ihr Saft tropfte unkontrollierbar heraus, als sie den Knospen die Hölle heiß machte. Jeder Nerv schrie nach einem schmutzigen, harten Schwanz, der ihre verheiratete Fotze zerfetzen sollte.„Scheiße!! Ihr wollt Schwänze so dringend!“ stöhnte Taylor.Er verschwendete keine Zeit mehr. Er hob sie hoch, wie wenn sie nichts wöge, im Brautstil.Ihr nackter Arsch hing in der Luft, der Saft tropfte in ihren Arschspalt. Donnas große Titten hüpften, als er sie ins Esszimmer trug.Horace folgte ihnen, ein Lächeln stand auf seinem Gesicht, sein riesiger Pferdeschwanz baumelte zwischen seinen baumstammartigen Oberschenkeln.Taylor legte sich sanft auf den Glastisch, aber da war nichts Sanftes dar
Dritte-Person-PerspektiveEs ist eine Woche her, seit Horace und Taylor Donna und Tina das Hirn aus der Fotze gefickt haben.In der zweiten Runde übernahm Taylor die Führung und bearbeitete ihre Fotze wie ein Irrer, während die schweren Sackgürtel, die sie so liebte, ihre zuckende Rosette in Stücke schlugen.Danach saugte Horace an ihren Titten und bearbeitete beide Nippel, bis sie wieder zum Orgasmus kam.Tina war jetzt ein ständiger Bestandteil ihres Lebens. Sie tauschten Nummern aus und schrieben nonstop miteinander. Freundliche Nachrichten waren plötzlich in freche, widerliche Sachen umgewandelt.Gestern erst schickte ihr Tina ein Foto ihrer milchigen Fotze, in der zwei schlanke Finger steckten.Donna hatte beschlossen, Tinas Fotze zu lecken, sobald sie sich bei Horace und Taylor zu Hause traf. Ihre behaarte Fotze sah mit den Fingern, die das Loch weit dehnten, einfach perfekt aus.„Fuck!!“ Donna fluchte, als sie es sah. Später an diesem Abend drehte sie die Dusche auf, um Lärm zu
Perspektive der dritten Person„Gib mir deine Hand. Lass uns nach oben ins Schlafzimmer gehen.“ Tina, die Frau von Pastor Ron, flüsterte, nahm Donnas Hand in ihre eigene.„Danke“, hauchte Donna, froh, sich an jemandem festhalten zu können.Sie stand vom durchweichten Sofa auf, ihre Fotze pochte von den harten Bissen, die Horace und Taylor ihr an der geschwollenen Fotze gegeben hatten.Ihre Beine wackelten, als sie auf den kalten Fliesenboden sank.Tina führte den Weg, ihre Gangart die einer Frau, die das Haus wie ihre Westentasche kannte.„Langsam gehen, damit du nicht stolperst“, befahl Horace hinter ihnen, als sie die Treppe hinaufstiegen.Donna beobachtete, wie Tina auf den Zehen wippte. Beide hatten ihre riesigen Titten noch aus dem Kleid heraus.Bei jedem Schritt schlugen ihre Brüste gegeneinander, der Laut hallte durch das stille Haus. Donnas Wangen färbten sich rot bei dem Geräusch ihrer Titten.Sie sah, wie Tina’s dunkle Nippel vorstrebten, und ihr Mund lief Wasser, sie wollte
Erste Person POVIch hatte schon den Mund offen, als wäre ich verdurstend nach einem Schluck von Donnas cremiger Fotze.Er drang nicht sanft in ihre Fotze ein. Nein. Nicht wie ein höflicher Kerl beim ersten Date. Er biss in ihre geschwollene, fetten Klitoris, mit seinen Zähnen.„Aahhh… fuck… das… das…“ Ein rohes Wimmern riss aus ihr heraus. Donna heulte wie eine Hündin in Hitze, während ihre Klitoris bearbeitet wurde.Wie immer war sie total durchgeweicht. So, so nass, dass ihr Arschloch von einer dünnen Schicht Cunt-Creme überzogen war – auch die Leder-Chaise unter ihrem Hintern war beschmutzt.Beide Männer knieten vor ihr, die Augen auf den Weg fixiert, wie ihre puffy Cock-Socket glänzte und zuckte.Horace sah mir direkt in die Augen, während er seine raue Zunge über meinen tropfenden Spalt gleiten ließ und genau auf meiner riesigen, pochenden Klitoris stehen blieb.„Fuck… fuck… du isst mich komplett aus…“ Donna jammerte.Ihre Höschen lagen in Fetzen um ihre Taille. Horace klatschte
Aus der dritten Person„Wo gehst du heute so früh hin, Mrs. Matthews?“, schnitt Mrs. Winchesters Stimme durch die stille Morgenstille.Die alte, klatschsüchtige Hexe stand auf ihrer Veranda, die Arme um ihren flachen Brustkorb geschlungen, ein falsches Lächeln auf dem Gesicht eingeätzt.Eine klassische „Karen“, snobbig wie die Hölle aus altem Geld. Und noch schlimmer: Sie war eine Älteste in der Matthews-Kirche.Das war genau das, was Donna gerade nicht brauchte. Gestern war ein schmerzhafter Tag gewesen. Matthews war nicht aufgetaucht, und wenn er doch gekommen wäre, hätte sie ihn nicht reingelassen.Heute Morgen, sobald sie sein Auto die Einfahrt runterfahren hörte, hatte sie sich frisch gemacht, gierig darauf, das Haus zu verlassen.Donna lächelte die alte Hexe ein dünnes Lächeln ab. „Einfach ein paar Besorgungen, Ma’am.“„Wie?“ Mrs. Winchester rief ihr hinterher, als sie über die Straße ging, und wollte keinesfalls hierbleiben und Worte mit ihr wechseln.„Ja, so eben!“, zischte Do







