MasukDaves Hand blieb am Türrahmen. Sein Mund war trocken geworden. Er wusste, dass er wegschauen oder einen Schritt zurücktreten sollte, aber seine Füße würde sich nicht bewegen.„Nun“, sagte Sebastian mit ruhiger und sichtlich amüsierter Stimme. „Wirst du die Tür schließen, oder bist du nur gekommen? Bist du hier, um mich so anzustarren?Dave zwang sich schließlich zum Sprechen. „Ich bin reingekommen, weil ich ein sauberes Hemd brauchte.„Und doch stehst du immer noch mit starrem Blick da „Ich statt der Schublade“, antwortete Sebastian. „Du könntest zumindest so tun, als würdest du nicht hinsehen. Es wäre höflicher.Daves Gesicht erhitzte sich bis zu seiner Wange. Er drehte seinen Kopf zur Wand, aber nicht vor seinen Augen hatten bereits weit mehr aufgenommen, als sie hätten haben sollen. „Du könntest das Handtuch wieder anziehen.„Das könnte ich“, stimmte Sebastian zu. Aber er machte keine Anstalten, es zu tun. „Aber dann würde mir die Art und Weise fehlen, wie du dich so sehr anstrengs
Dave wachte am nächsten Morgen als Erster auf.Ein paar Sekunden lang bewegte er sich überhaupt nicht. Der Raum war immer noch schwach beleuchtet. Sanftes graues Licht drang durch die dünnen Vorhänge.Dann bemerkte er, wie nah sie waren.Sebastian hatte sich im Schlaf zu ihm bewegt. Unter der Decke berührten sich ihre Beine fast. Einer von Sebastians Armen ruhte in der Nähe von Daves Taille. Die Wärme seines Körpers war durch die dünne Schicht leicht zu spüren Stoff ihrer Kleidung.Dave war hart. Der Morgen war irgendwie hart, das hatte nichts mit der Wahl zu tun. Sein dicker Körper drückte sich gegen seinen weichen Stoff Jogger, und weil sie so lagen, ruhte es leicht darauf Sebastians Hüfte.Er hätte sofort weggehen sollen, als er es bemerkte.Stattdessen blieb er still.Sebastians Gesicht war ihm auf dem Kissen zugewandt. Sein Haar war vom Schlaf völlig zerzaust. Sein Mund war leicht geöffnet. Im frühen Licht wirkte er jünger, weicher und völlig unbeschützt. Daves Blick wanderte übe
Sie kehrten zur Hütte zurück und stellten die Markttüten auf der Zähler. Der Ofen hatte noch etwas Wärme von früher. Dave hängte seine Jacke auf. Sebastian machte dasselbe mit dem geliehenen.„Lass uns das Zeug zuerst wegräumen“, sagte Dave.Sebastian nickte und begann mit ihm auszupacken. Diesmal gab es mehr als nur das Nötigste. Es gab einen Laib knuspriges Brot, einen Block Cheddar usw Tüte Äpfel, ein kleines Päckchen Kaffee, das stärker roch als das schon im Schrank, ein paar Zwiebeln, Karotten, a Dose gehackte Tomaten, eine Packung getrocknete Nudeln und etwas Speck für den Morgen. Tom hatte auch ein paar Kartoffeln und eine kleine Flasche hineingeworfen Speiseöl.Sebastian hielt die Nudeln hoch. „Dies ist ein Fortschritt gegenüber Eiern.Dave nahm die Dose Tomaten und stellte sie in den Schrank. „Tom weiß, dass mir das richtige Essen ausgeht, wenn mich niemand daran erinnert Mich.Sie arbeiteten Seite an Seite, ohne sich gegenseitig in die Quere zu kommen. Sebastian stellte die
Sie tranken den Kaffee aus, spülten die Teller ab und zogen Jacken an. Dave reichte Sebastian das schwerere wasserdichte Modell. Es war etwas groß, aber es hat funktioniert. Es hielt die kalte Luft draußen.Dave ging den Weg voran, während Sebastian neben ihm ging statt hinten, die Hände in den Taschen, und schaute sich interessiert um.„Du gehst diesen Weg jeden Tag? “, fragte Sebastian.„An den meisten Tagen.„Selbst wenn es so schlammig ist?Dave warf ihm einen Blick zu. „Besonders wenn es schlammig ist. Dann ändern sich die Dinge.„Weißt du“, sagte Sebastian, „für jemanden, der an einem Ort wie diesem lebt wunderschön, du siehst davon nicht sehr beeindruckt aus.Dave warf ihm einen Blick zu. „Ich sehe es jeden Tag.„Das ist keine Entschuldigung. Wenn ich hier leben würde, würde ich wahrscheinlich mit offenem Mund herumlaufen die Hälfte der Zeit.Daves Mund zuckte. Es war kein richtiges Lächeln, aber es war nah dran.Sie hielten an einem flachen Felsen, der über das Wasser hinausbl
Sebastian saß im Dunkeln, während die einzelne Kerze auf dem Tisch brannte Tisch und lauschte dem Sturm.Jeder starke Windstoß ließ das alte Glas in seinem Rahmen klappern. Der Ofen warf einen schwachen orangefarbenen Schein über die Dielen, aber der Der Rest der Hütte lag tief im Schatten. Er legte beide Hände um die kühlende Tasse Tee und wartete.Es vergingen fünfzehn Minuten, bis sich die Haustür wieder öffnete.Dave trat völlig durchnässt ein und schloss die Tür mit seiner Hand Schulter. Wasser strömte von seiner Jacke und sammelte sich auf der Matte trat ein. Er stampfte mit seinen Stiefeln auf, stellte die Taschenlampe auf den Tisch und schälte die schwere Jacke ausziehen.„Der Generator läuft“, sagte er. „Es wird noch eine Minute dauern, bis der Strom wieder anspringt. Das Ding ist alt und mag die Kälte nicht.Wie aufs Stichwort flackerte die Glühbirne an der Decke zweimal und dann leuchtete sie auf zurück zum Leben mit einem schwachen, gleichmäßigen Licht. Die plötzliche Hell
„Du solltest nicht hier sein.Sebastian stand in der offenen Tür und der Regen tropfte von seiner Jacke und starrte den Mann an, der gerade gesprochen hatte. Der Mann sah aus, als wäre er ungefähr in seinem Alter, völlig durchnässt und hielt einen schweren Gegenstand in der Hand Taschenlampe in einer Hand und runzelte die Stirn wie jemand, der es bereits getan hatte ein langer Tag.„Ich habe diesen Ort ab heute gebucht“, sagte Sebastian und hob seine Stimme wenig über dem Wind. „Der Achte. Ich habe die Bestätigungs-E-Mail hier auf meinem Telefon, wenn Sie möchten will es sehen.„Vielleicht hat die Agentur die Termine noch einmal verwechselt. „Der Mann trat an ihm vorbei in den Flur und drückte den Tür fest gegen den Wind geschlossen. Wasser lief von seiner Jacke und tropfte auf die Dielen. „Die Buchung soll am zwölften beginnen. Du bist vier Tage zu früh dran und bis dahin habe ich mit niemandem gerechnet.Sebastian stellte seine nassen Taschen ab und wischte sich den Regen aus dem Ge