MasukLola, eine Hochschulprofessorin, glaubte, sie hätte alles unter Kontrolle, bis eine lockere Vereinbarung unerwartet endet und sie mit Fragen zurücklässt, die sie nie kommen sah. Auf der Suche nach Ablenkung stürzt sie sich in die Arbeit und beginnt, die Abgaben ihrer Studierenden zu lesen. Die Aufgabe ist simpel: Schreibt eine kurze Liebesgeschichte eurer Wahl. Die meisten Texte sind vorhersehbar. Einer jedoch nicht. Noah, ein Erstsemester mit wilder Fantasie, reicht eine Geschichte ein, die Lolas Aufmerksamkeit auf eine Weise fesselt, die sie nie erwartet hätte. Was als harmlose Hausaufgabe beginnt, entfacht bald Neugier, unausgesprochene Fragen und Gefühle, auf die keiner von beiden vorbereitet ist. Voll von Sehnsucht, Versuchung, überraschenden Verbindungen und unvergesslichen Momenten ist „Schmutzige kleine Lektionen“ eine Sammlung romantischer Kurzgeschichten, die Verlangen, Anziehung und die Geheimnisse erforschen, die Menschen tief in ihren Herzen verbergen. Dieses Buch enthält eine Sammlung romantischer und zeitgenössischer Kurzgeschichten rund um die Themen Liebe, Versuchung, Leidenschaft und emotionale Nähe.
Lihat lebih banyakIch kniete immer noch im Schotter, den Mund voll von seinem Schwanz, die Lippen geschwollen, Tränen liefen über meine Wangen. Meine Muschi hörte nicht auf zu pulsieren; jeder Herzschlag ließ einen weiteren dicken Tropfen meiner eigenen Nässe an den Schenkeln hinunterrollen und auf den Dreck tropfen. Die Scheinwerfer des vorbeifahrenden Autos waren verschwunden, aber ich spürte immer noch ihre Blicke auf mir, und allein der Gedanke ließ mich so hart zusammenziehen, dass ich beinahe erneut gekommen wäre.Officer Reed griff mir eine Handvoll Haar und zog mich hoch. Meine Beine waren schwach, hielten mich kaum, aber das interessierte ihn nicht. Er drehte mich um und drückte mich wieder mit dem Gesicht nach unten über die Motorhaube, meine Titten flachten sich gegen das warme Metall ab, die Nippel so hart, dass sie schmerzten. Die Handschellen waren jetzt weg, aber meine Handgelenke fühlten sich immer noch an, als wären sie gefesselt.„Arsch hoch, Baby“, raunte er, die Stimm
Ich war über die Motorhaube meines eigenen Autos gebogen, das Kleid bis zur Taille hochgerollt, meine nackte Muschi tropfte an den Schenkeln herunter. Meine Nippel schabten bei jedem Atemzug über die heiße Haube, und ich spürte, wie noch mehr Saft aus mir glitt und sich mit der Nachtluft vermischte.Officer Reed stand hinter mir, so lange still, dass ich anfing zu zittern. Dann hörte ich das Klirren von Metall, und kaltes Stahl schnappte um mein linkes Handgelenk, dann um mein rechtes, und fixierte meine Hände hinter meinem Rücken. Das metallische Klirren ging geradewegs in meine Klitoris.„Spreiz deine verdammten Beine weiter“, knurrte er.Ich spreizte sie so weit, bis meine Muschi sich ihm vollständig öffnete. Die kühle Luft leckte an meinen durchnässten Falten. Ich spürte, wie ein weiterer dicker Tropfen Nässe aus mir glitt und meinen Oberschenkel hinunterrollte.Er trat näher. Zuerst spürte ich den rauen Stoff seiner Uniformhose an meinem nackten Arsch, dann
Es waren drei Tage her, seit mein Freund entschieden hatte, dass ich den Aufwand nicht mehr wert sei, und mein Körper schrie seitdem nach Erlösung. Meine Muschi fühlte sich die ganze Zeit nass an, meine Klitoris pochte gegen die Naht jeder Hose, die ich trug. Um Mitternacht konnte ich es nicht mehr aushalten – ich musste kommen, so dringend, dass ich zitterte. Ich brauchte es laut, messy und schamlos.Also schlüpfte ich in das dünnste weiße Sommerkleid, das ich besaß, das an meinen schweren Titten klebte und genau unter der Kurve meines Arsches endete, ohne BH und ohne Slip. Meine Nippel waren bereits steinhart und stießen durch den Stoff, als bettelten sie darum, gesaugt zu werden. Ich griff nach meinen Schlüsseln, meinem Lieblings-Acht-Zoll-Ader-Dildo und fuhr los.Ich fand den dunkelsten Abschnitt der Landstraße, den ich kannte – nichts als schwarze Felder und das gelegentliche Flackern entfernter Scheinwerfer. Ich bog auf einen Schotterstreifen ab, tötete den Motor
Kaum hatte ich Luft geholt, hatte Valentina mich schon über den Küchentisch gebogen, den Hoodie bis zur Taille hochgeschoben, den nackten Arsch in die Luft. Mein Laptop stand immer noch offen, der Zoom-Call war längst beendet, aber der kleine rote „Meeting verlassen“-Button spottete mich an, als wüsste er genau, was für ein Montag das geworden war.„Fuck, ich kann nicht glauben, dass du Ja gesagt hast“, knurrte sie gegen meinen Nacken, eine Hand in meinem zerzausten Haar geballt, während die andere zwischen meine Beine griff. Ihre Finger glitten durch die Sauerei, die sie bereits aus mir gemacht hatte. „Meine Freundin. Meine verdammte Verlobte irgendwann. Sag es nochmal.“„Ja“, keuchte ich und drückte mich gegen ihre Hand, als würde ich verhungern. „Ich gehöre dir, Val. Ganz dir.“Sie belohnte mich, indem sie ohne Vorwarnung zwei Finger wieder in mich schob und sie hart gegen die Stelle krümmte, die meine Knie weich werden ließ. Das nasse, dreckige Geräusch, wie sie mich fickte, füllt

















