MasukElena JohnsonVor lauter Scham wünschte ich mir, der Boden würde mich verschlucken. Ich wusste, dass Limwel und Joel sich obszön und respektlos verhielten, und doch hatte ich das Gefühl, vor Sehnsucht zu sterben, wenn sie mich nicht endlich fickten. Ich wusste nicht mehr ein noch aus; aus meiner Perspektive konnte ich deutlich sehen, wie sein Schwanz die Lippen meiner Muschi auseinanderdrückte.„Warum, Elena? Willst du nicht gefickt werden? Wir wissen doch, dass du danach lechzt. Niemand sonst wird es je erfahren. Außerdem ist das, was Joel hören will, ganz einfach: Sag einfach, dass du von jetzt an die Schlampe bist, die uns beiden gehört – dass wir dich überall und jederzeit ficken können, wann immer wir wollen. Ist das ein Problem?“, sagte Limwel, während seine Hände meine Brüste nicht einen Moment losließen.Plötzlich rieb Joel schnell an meiner Klitoris, sodass sich meine Hüften unter der Mischung aus kitzelndem Vergnügen und Lust aufbäumten. Durch diese Bewegung drückte sich auc
Elena Johnson„Ihr Arschlöcher! Joel! Limwel! Ihr seid so geil! Ohhh!“, schrie ich, doch sie lachten nur, während ich mich vor Lust wand.„Du verrückte Schlampe! Du bist genauso geil! Du bist zwar schon älter, aber deine Muschi ist immer noch so heiß und hungrig! Du willst wahrscheinlich immer einen Schwanz, der deine Muschi von innen krault, was? Warum? Ist Neb der Einzige, der dich ficken und vernaschen darf? Dieser Wichser ist hässlich im Vergleich zu Limwel und mir! Mit uns beiden wirst du viel mehr Spaß haben!“, sagte Joel.„Jetzt zeigen wir dir mal, was Gary dir nie geboten hat!“, fügte Limwel hinzu.„Na los, ihr Wichser! Her damit!“, antwortete ich voller Lust.„Wir werden uns an deiner Muschi gütlich tun und sie so richtig bearbeiten, bis sie schön ausgeleiert ist!“, sagte Joel mit einem Grinsen.„Ihr Tiere! Nur zu, labt euch an meiner Muschi! Deine Zunge ist der Wahnsinn, Limwel! Sie ist wie ein Vibrator, der in meinem Loch bebt! Fuck, das fühlt sich so gut an!“ Meine Augen w
Elena Johnson„Elena, du Hure! Endlich darf ich deine Muschi kosten! Du verdammte Schlampe! Du bist so eine heiße, erregende Frau!“, sagte Joel, während sein Gesicht tief zwischen meinen Beinen vergraben war.Ich wehrte mich, doch er war stärker, und sein Griff um meine Pobacken war fest.„Joel! Nein! Hör auf!“, schrie ich.Doch Joel war wie berauscht vor Lust. „Deine Säfte schmecken verdammt gut!“Limwel, der sich daneben einen runtergeholt hatte, sah plötzlich besorgt aus. „Joel, mit der Schlampe könnten wir noch Probleme kriegen!“Joel unterbrach das Lecken für einen Moment. „Keine Sorge, Mann; Elena wird der Lust schon bald nachgeben. Ihre Säfte fließen bereits wie aus einem offenen Hahn. Sie mag zwar schreien, aber sie ist völlig von Verlangen durchdrungen!“Bei Joels Worten überkam mich ein Schamgefühl, denn sie entsprachen der Wahrheit. „Bitte, ich flehe euch an! Hört damit auf!“, rief Isabel.Plötzlich riss Joel an mir und zog mich auf den Tisch hinunter. Limwel fixierte sofor
Elena JohnsonIch schüttelte den Kopf, den Tränen nahe. „Bitte, nicht! Mein Mann ist wach; er könnte es herausfinden, und wer weiß, was ihm zustoßen könnte. Ich gehe einfach nach Hause. Das war nicht Teil der Abmachung!“Joel lachte erneut und schob seine Hand in mein Höschen, um mich zu betatschen. „Du bist schon feucht. Willst du das wirklich abstreiten?“ Er roch sogar an seinen Fingern, die von meinem Saft klebrig waren.„Verdammt! Riecht so gut! Deine Muschi riecht immer noch wie die einer jungen Jungfrau! Kein Wunder, dass Neb ganz verrückt nach dir ist! Du gehst nicht nach Hause, bevor wir deine Muschi ordentlich durchgeackert haben! Verdammt noch mal, willst du, dass Gary noch einen Herzinfarkt bekommt, wenn wir ihm erzählen, dass du dich von Neb ficken lässt?“, fluchte Joel.Sie zerrten mich schnell in einen Raum in Limwels Büro. Als ich an mir herabsah, konnte ich deutlich die Beulen ihrer Schwänze sehen, die sich unter ihren Hosen abzeichneten.Scheiße! Es sah so aus, als st
Elena JohnsonIch wäre fast in Ohnmacht gefallen, als ich spürte, wie drei Finger in mich hineinglitten, während Mang Kanor hinter mir stand. Ich stützte mich am Tisch ab, um das Gleichgewicht zu halten, und ließ den Blick nicht von Lydia ab, die noch immer mit dem Abwasch beschäftigt war.Ich war kurz vor dem Höhepunkt, als Mang Kanor plötzlich aufhörte, mich zu fingern; er ließ sich auf die Knie sinken und begann, meine klatschnasse Muschi zu lecken. Ich krallte meine Hände in sein Haar, in ständiger Angst, Lydia könnte sich umdrehen und uns jeden Moment ertappen.Lydia konnte nicht sehen, wie Mang Kanor vor mir kniete und mich leckte, da er hinter mir positioniert war, doch es bestand die Gefahr, dass Jake uns von oben aus entdecken könnte.Eine Mischung aus Angst, Lust, Begehren und Nervosität überkam mich. Augenblicke später kam ich direkt in Mang Kanors Mund, und er schlürfte hastig meine Säfte auf. Mit weichen Knien ließ ich mich auf meinen Stuhl sinken und nahm einen weiteren
Elena JohnsonMeine Welt geriet ins Wanken, als ich hörte, was unsere Haushaltshilfe Lydia sagte. Ich hatte gar nicht bemerkt, dass sie draußen war, und war mir nicht sicher, ob sie noch mehr über Mang Kanor und mich herausgefunden hatte.Wenn selbst Jake – der gerade erst angekommen war – das Stöhnen aus dem Zimmer hören konnte, dann musste Lydia das doch sicher auch mitbekommen haben?„Wie bitte? Oh, das ist nichts. Ich habe Mang Kanor nur gebeten, etwas in meinem Zimmer zu reparieren“, antwortete ich.Lydia schien nicht überzeugt; sie warf mir einen seltsamen Blick zu, nickte aber und kratzte sich am Kopf.„Ma’am, ich will mich ja nicht einmischen. Ich weiß, dass Mang Kanor schon lange Ihr Fahrer ist, aber die Art, wie er Sie ansieht ... das ist anders. Er wirkt wie ein Perverser. Es ist, als würde er Sie mit den Augen ausziehen. Ich habe ihn sogar einmal dabei erwischt, wie er sich einen runterholte, während er Ihnen beim Schwimmen im Pool nachspionierte. Ich habe ihn deswegen sog







