LOGIN„Kann ich noch nicht bestätigen, aber ich würde sagen ja, vermutlich.“
Honey schloss die Mappe, ihr Kopf raste. Wenn Brittany mit Rileys Kind schwanger war, besiegelte das sein Schicksal. Der Ehevertrag war wasserdicht, und diese Fotos lieferten bereits ausreichend Beweise für Untreue — selbst ohne die Schwangerschaft als letzten Nagel in seinem Sarg.
Sie hatte sich Kinder mit Riley gewünscht, als sie frisch verheiratet gewesen waren. Doch er hatte warten wollen. Dann hatte er letztes Jahr angefangen, über ein Baby zu sprechen… und sie war es gewesen, die gesagt hatte, sie sei noch nicht bereit. Sie wollte Kinder, aber der Gedanke daran hatte sich damals falsch angefühlt.
„Ich muss schnell handeln“, sagte sie schließlich.
Ben nickte. „Für den Ehevertrag habe ich bereits genug. Die Kameras, die Sie installiert haben, könnten noch mehr liefern, aber rechtlich reicht das, was ich habe. Ich habe unterschriebene Aussagen von Zeugen, die sie zusammen gesehen haben.“
„Ich werde am Montag einen Scheidungsanwalt kontaktieren“, entschied Honey. Sie musste das Wochenende noch abwarten, aber ihre Ehe war vorbei. Sie sah sich nicht mehr als verheiratet.
„Ich lasse das ganze Wochenende jemanden auf ihn ansetzen, bis Sie das tun.“
Honey merkte, dass Ben kaum glauben konnte, wie leicht es gewesen war, Beweise gegen Riley zu sammeln. Er hatte sich nicht einmal bemüht, es zu verbergen.
„Noch etwas“, sagte sie, als sie aufstand. „Riley weiß nicht, dass ich von der Affäre weiß. Ich möchte, dass das vorerst so bleibt. Je mehr ich habe, desto besser.“
„Natürlich. Diskretion ist das, wofür Sie bezahlen.“ Ben begleitete sie zur Tür. „Viel Glück, Honey. Und was es wert ist — Sie verdienen etwas Besseres.“
Die Worte klangen wie Laurens vom Abend zuvor nach. Vielleicht konnten alle sehen, wofür sie Jahre gebraucht hatte… dass sie mehr verdiente als das, was Riley ihr gegeben hatte.
Draußen überprüfte Honey ihr Handy und entdeckte eine E-Mail-Benachrichtigung, die ihr den Atem stocken ließ. Ihre Bewerbung für The Velvet Room war angenommen worden. Sie hatte eine vorläufige Mitgliedschaft erhalten, vorbehaltlich eines persönlichen Interviews noch am selben Abend. Oh mein Gott.
Sie starrte auf den Bildschirm, ihr Herz raste. Es passierte wirklich. Letzte Nacht hatte sie zu viel getrunken und die Online-Bewerbung ausgefüllt. Sie konnte doch nicht hingehen, oder? Das war nicht richtig. Aber verdammt — sie hatte gerade erfahren, dass ihr Mann sie nicht nur betrog, sondern auch eine andere Frau — nein, ein Teenager — schwanger gemacht hatte. Ja, sie konnte hingehen und herausfinden, was ihr all die Jahre gefehlt hatte. Vielleicht war ein Fremder genau das, was sie brauchte.
Ihr Handy vibrierte erneut. Eine Nachricht von ihrer Arztpraxis mit den Testergebnissen vom Vortag. Mit zitternden Händen öffnete sie die Nachricht. Alle Tests unauffällig. Keine sexuell übertragbaren Krankheiten festgestellt. Die Erleichterung traf sie so heftig, dass ihre Augen brannten. Wenigstens hatte Riley ihr nichts hinterlassen, das sie nicht heilen konnte. Die sauberen Ergebnisse fühlten sich an wie eine kleine Gnade im Trümmerfeld ihrer Ehe.
Heute Abend würde sie den ersten Schritt machen, ihre Sexualität, ihr Vergnügen, ihre Macht zurückzuerobern. Es war ihr egal, wie Riley sich fühlen würde, wenn er es herausfand — er hatte sich schließlich auch nicht um ihre Gefühle geschert.
Zuerst jedoch musste sie nach Hause zurückkehren und Riley gegenübertreten, denn die Kameras zeigten, dass er endlich in die Wohnung zurückgekehrt war. Sie machte sich innerlich bereit für die Begegnung, wissend, dass sie ihr Blatt noch nicht aufdecken durfte.
Als sie hereinkam, lag Riley auf dem Sofa — genau dem Sofa, auf dem sie den pinken String gefunden hatte — und scrollte durch sein Handy. Er blickte auf, Überraschung huschte kurz über sein Gesicht, als er ihr Outfit bemerkte. Der maßgeschneiderte Hosenanzug war weit entfernt von ihrer üblichen Wochenendkleidung aus Jogginghose und übergroßen T-Shirts, es sei denn, sie gingen aus. Dann trug sie Kleidung, die er gut fand. Gott, das klang erbärmlich.
„Wo warst du?“, fragte er mit einem Anflug von Misstrauen in der Stimme. Ironisch, ausgerechnet von ihm.
„Brunch mit Lauren und Maggie“, log sie mühelos. „Wir haben das gestern Abend geplant.“
Rileys Augen verengten sich leicht. „Du siehst… anders aus.“
„Neues Outfit“, sagte sie achselzuckend.
Er schnaubte. „Geldverschwendung, wenn du mich fragst. Versuchst du, jemanden zu beeindrucken?“ Er war immer zufrieden gewesen mit ihrer Joy-Smith-Arbeitsverkleidung. Jetzt fragte sich Honey, warum. War es, weil er anderen erzählen konnte, sie würde nicht arbeiten? Damit Leute Mitleid mit ihm hatten? Als ob sie das nötig hätte.
Doch seine Grausamkeit traf sie nicht mehr wie früher. Jetzt wusste sie, dass es nur eine weitere seiner Methoden gewesen war, ihr Selbstvertrauen kleinzuhalten, damit sie ihren eigenen Wert nicht erkannte. Zu wissen, dass ihr Mann sie betrog, hatte sie verändert. Sie war frei.
„Ich wollte einfach eine Veränderung“, erwiderte sie und ging an ihm vorbei ins Schlafzimmer. „Ich muss noch etwas Arbeit nachholen. Ich ziehe mich um und schließe mich ein paar Stunden im Arbeitszimmer ein.“ Alles, nur nicht Zeit mit ihm verbringen.
„Wie du meinst.“ Riley wandte sich wieder seinem Handy zu. „Ich gehe später sowieso raus. Paul hat Leute eingeladen. Du kannst mitkommen, wenn du willst.“
Riley fragte das, obwohl er wusste, dass sie nein sagen würde. Er wusste, dass sie Paul nicht mochte. Er spielte mit ihr. Wie würde er reagieren, wenn sie zusagte? Honey unterdrückte eine sarkastische Antwort. „Viel Spaß.“ Sie hatte eigene Pläne für heute Abend — und die beinhalteten definitiv nicht, in der Nähe ihres baldigen Ex-Mannes zu sein.
Im Schlafzimmer schloss sie die Tür und atmete langsam aus. Das war einfacher gewesen als erwartet. Die Distanz zwischen ihnen war so groß geworden, dass Riley kaum noch freundlich zu ihr war.
Sie zog bequemere Kleidung an und ging ins Arbeitszimmer, um tatsächlich zu arbeiten, wie sie gesagt hatte. Dann öffnete sie ihren Laptop und prüfte ihre Arbeitsmails, die routinierte Tätigkeit beruhigte ihre Nerven. Zu ihrer Überraschung war dort eine Nachricht von Grayson Taylor, gesendet gestern um 16:15 Uhr: Boston Präsentation ausreichend. Änderungen genehmigt. Montag sprechen. GT
Von Grayson bedeutete „ausreichend“ höchstes Lob. Sie lächelte leicht und erinnerte sich an ihre Begegnung im Restaurant. Würde er so distanziert reagieren, wenn er wüsste, dass Joy Smith und die Rothaarige von der Bar dieselbe Person waren? Würde niemals passieren, Gott sei Dank.
Dann kam eine SMS: Ihr Mitgliedschaftsinterview ist für 21 Uhr bestätigt. Das Auto holt Sie um 20:30 Uhr ab.
Sie hatte die Adresse eines Hotels vier Blocks entfernt angegeben, ohne Risiko, direkt von ihrer Wohnung abgeholt zu werden. Keine Spuren, keine Verbindung zu ihrem echten Leben. Genau darum ging es schließlich.
Erst als sie die Wohnungstür zufallen hörte, ging Honey zurück ins Schlafzimmer, da sie ihre Kleidung nicht verlegt hatte, sondern nur den Schlafplatz.
Sie öffnete ihren Kleiderschrank und schob die langweilige Kleidung von Joy Smith beiseite, auf der Suche nach etwas Passendem für ihr Interview im The Velvet Room. Die E-Mail hatte „elegante Kleidung“ verlangt — etwas, das sich auch für den Club eignen würde, sollte ihre Mitgliedschaft noch am selben Abend bestätigt werden.
Ganz hinten hing ein Kleid, das sie vor Jahren impulsiv gekauft, aber nie getragen hatte — ein tief smaragdgrünes Seidenkleid, das ihr rotes Haar und ihre grünen Augen perfekt zur Geltung brachte. Riley hatte es damals verspottet, es „verzweifelt“ genannt, „zu bemüht“, „wie eine Schlampe“. Sie hatte es weggehängt, zu müde, um zu streiten.
Jetzt zog Honey es hervor und hielt es vor den Spiegel. Der Schnitt war zeitlos, elegant und zugleich eindeutig sinnlich mit seinem tiefen Rückenausschnitt und der schmalen Silhouette. Perfekt.
Sie legte es sorgfältig über das Fußende des Bettes. Der Gedanke, es zu tragen, ließ ein kleines Kribbeln durch sie laufen. So lange hatte sie sich versteckt, ihr Licht gedimmt, um Riley zufriedenzustellen; bei der Arbeit war sie Joy gewesen, um es allein zu schaffen, ohne ihren eigenen Namen zu benutzen. Heute Abend war anders… es war der erste Schritt, alles zurückzuholen, was sie unterdrückt hatte.
In kürzester Zeit hatte Honey sich erneut verwandelt. Das smaragdgrüne Kleid saß perfekt, schmiegte sich an ihre Kurven, ohne zu eng zu wirken. Sie hatte ihr rotes Haar zu einer eleganten Hochsteckfrisur gebunden, einzelne Strähnen umrahmten ihr Gesicht. Ihr Make-up war raffiniert — Smokey Eyes, betonte Wangenknochen, tiefrote Lippen.
Sie setzte Diamantstecker ein, ein Geschenk ihres Vaters zu ihrem einundzwanzigsten Geburtstag, und schlüpfte in schwarze High Heels, die sie fast einen Meter achtzig groß wirken ließen. Die Frau im Spiegel sah selbstbewusst, begehrenswert und — wenn sie ehrlich war — heiß aus.
So sollte Honey Johnson aussehen.
Um 20:15 Uhr verließ Honey die Wohnung und ging zügig zum Hotel, wo ein elegantes schwarzes Auto pünktlich wartete. Der Fahrer öffnete wortlos die Tür und gab den Blick auf ein luxuriöses Interieur frei, mit einer Trennscheibe zwischen ihr und dem Vordersitz.
Als sie vom Bordstein wegfuhren, wurde Honey klar, dass sie sich seit Jahren nicht mehr so lebendig gefühlt hatte, während sie ihre Maske aufsetzte. Die Angst war noch da, summte unter ihrer Haut, wurde jedoch von einem Gefühl der Befreiung überlagert. Heute Nacht würde sie in gewisser Weise alle Masken ablegen. Keine Joy Smith. Keine Mrs. Riley Smith. Nur „Red“, auf der Suche nach lange verweigerten Wünschen.
Schließlich hielt das Auto vor einem unmarkierten Gebäude in einem umgebauten Lagerhausviertel. Die Architektur war industriell, aber elegant, ohne jegliche Beschilderung, die verriet, was sich darin befand. Der Fahrer kam herum und öffnete ihr die Tür.
„Dritter Stock“, sagte er und reichte ihr eine kleine goldene Schlüsselkarte. „Man erwartet Sie.“
Honey nickte dankend, zeigte dem Wachmann an der Tür die E-Mail-Bestätigung ihres Termins. Er nickte und führte sie in eine kleine, elegant eingerichtete Lobby mit einem einzigen Aufzug.
Im Aufzug gab es nur einen Knopf. Sie drückte ihn, und die Kabine glitt ruhig in den dritten Stock. Ihr Herz schlug schnell, doch ihre Haltung blieb aufrecht, ihr Gesichtsausdruck gefasst. Sie wusste nicht, was sie erwartete.
Die Türen öffneten sich zu einem sanft beleuchteten Empfangsbereich, in dem eine atemberaubende Frau in einem maßgeschneiderten schwarzen Anzug und einer kleinen Domino-Maske wartete. Ihr Lächeln war professionell, aber warm.
„Willkommen“, sagte sie. „Sie müssen Red sein.“
Honey nickte und fand ihre Stimme wieder. „Ja.“
Wyatt zog sein Handy heraus, rief Nates Kontakt auf und starrte ihn einen langen Moment an, bevor er auf Anrufen drückte. Diesen Anruf hätte er machen sollen, bevor er Lauren gefickt hatte. Bevor er jede Grenze überschritten hatte, von der er geschworen hatte, sie niemals zu überschreiten.Aber er machte ihn jetzt, auch wenn es zu spät war.Das Telefon klingelte zweimal, bevor Nate abnahm. „Sag mir, dass du es nicht getan hast.“„Was nicht getan?“, fragte Wyatt, obwohl er genau wusste, was Nate meinte.„Mit ihr geschlafen.“ Nates Stimme war tonlos. „Sag mir, dass du es nicht getan hast. Als Prue deine Nummer auf meinem Handy gesehen hat, hat sie nur gesagt: Ich wette, die beiden haben miteinander geschlafen.“Wyatt schloss die Augen, sein Kiefer spannte sich an. „Hab ich aber.“Schweigen. Dann: „Scheiße.“„Ich weiß.“„Tust du das?“ Nates Stimme war jetzt scharf, dieser Ton, den er benutzte, wenn er stinksauer war. „Weißt du, was das bedeutet? Dass du jetzt, falls ihr etwas passiert, e
Lauren erwachte von dem Gefühl großer Hände, die über ihren Körper strichen, warmer Handflächen, die über ihren Bauch glitten, ihre Rippen hinaufwanderten, Fingerspitzen, die die Unterseite ihrer Brüste streiften. Sie stöhnte, ihr Körper schmerzte an Stellen, von denen sie nicht einmal gewusst hatte, dass sie schmerzen konnten. Jeder Muskel protestierte gegen die Bewegung, als sie versuchte, sich der Berührung zu entziehen.Wyatt hatte sie ordentlich rangenommen. Mehrmals. In verschiedenen Stellungen. Nach dem vierten Orgasmus hatte sie aufgehört mitzuzählen, ihr Gehirn hatte sich irgendwann in Brei verwandelt, ungefähr zu dem Zeitpunkt, als er sie über die Bettkante gebeugt und gefickt hatte, bis sie seinen Namen in die Matratze geschluchzt hatte.Jetzt öffnete sie ein Auge einen Spalt und blinzelte ihn im frühen Morgenlicht an, das durch ihre Vorhänge fiel. Er sah widerlich ausgeschlafen aus für einen Mann, der den Großteil der Nacht damit verbracht hatte, sie um den Verstand zu fic
Der Orgasmus riss mit einer Wucht durch sie hindurch, die ihr den Atem raubte und ihre Beine nachgeben ließ. Nur Wyatts Hände und sein Mund hielten sie aufrecht, während sie kam, ihre Muschi zog sich rhythmisch um seine Finger zusammen, ihr Körper zuckte, ihr Schrei hallte von den Schlafzimmerwänden wider. Er stöhnte an ihr, seine Finger bearbeiteten sie während des gesamten Orgasmus, sein Mund an ihrer Klitoris zog jedes letzte Zittern in die Länge, bis sie schluchzte, nach Luft schnappte und vollkommen fertig war.Als sie schließlich schlaff wurde, zog er langsam seine Finger heraus. Lauren beobachtete durch ihren benommenen Blick, wie er sie zu seinem Mund führte und sauber saugte, ohne die Augen von ihren zu nehmen.„Hmm“, murmelte er mit rauer Stimme. „Ich könnte deine Muschi die ganze Nacht lecken. Aber mein Schwanz ist gerade so verdammt hart, dass ich gleich den Verstand verliere.“Er stand auf, und Laurens Blick wanderte sofort zu der Wölbung, die seine Jeans spannte. Sie kon
„Kann nicht warten“, knurrte er an ihren Lippen. „Muss dich zuerst schmecken. Muss spüren, wie du auf meiner Zunge kommst, bevor ich dich ficke.“Er stellte sie ab, und bevor sie gegen den Verlust des Körperkontakts protestieren konnte, waren seine Hände bereits an ihrer Jeans, öffneten den Knopf und zogen den Reißverschluss herunter. Er zog ihr die Jeans zusammen mit ihren Stiefeln in einer einzigen fließenden Bewegung von den Beinen, sodass sie nur noch in ihrem BH dastand, der noch immer unter ihre Brüste heruntergezogen war, und in dem schwarzen Spitzentanga, der bereits völlig durchnässt war.Wyatt ging vor ihr auf die Knie, seine Hände umfassten ihre Oberschenkel, und Lauren stockte bei seinem Anblick der Atem. Dieser große, gefährliche Mann auf den Knien, der mit so dunklen Augen zu ihr aufblickte, dass sie beinahe schwarz waren, sein Gesichtsausdruck hungrig und besitzergreifend.„Wyatt …“„Spreiz die Beine“, befahl er mit rauer Stimme. „Ich will sehen, wie nass du bist.“Sie
„Hör nicht auf.“ Ihre Knie pressten sich fester an seine Hüften, zogen ihn näher, während sie sich durch ihre Jeans an der harten Wölbung seines Schwanzes rieb. „Bitte hör nicht auf. Ich glaube, ich bringe dich um, wenn du es tust.“Seine Hände glitten unter ihren Pullover, die Handflächen flach auf ihrem Bauch, und sie erschauerte trotz der Hitze, die von ihren beiden Körpern ausging. Seine Finger wanderten langsam über ihre Rippen nach oben und reizten sie ganz bewusst, während sein Mund wieder zu ihrem Kiefer wanderte, bevor er sich zu ihrem Hals hinunterbewegte und jene Stelle unter ihrem Ohr fand, die sie dazu brachte, sich seinen Berührungen entgegenzubiegen.„Du schmeckst nach Verlangen“, murmelte er an ihrer Haut, während seine Zähne leicht darüberstreiften. „Nach Begierde. Brauchst du meinen Schwanz so dringend?“„Ich glaube, das versuche ich dir schon die ganze Zeit zu sagen.“ Ihre Hände verkrallten sich in seinem Shirt und zerrten daran. „Hör auf zu reden und nimm mich.“Se
Das Abendessen an diesem Abend war einfach, aber gut. Die Ribeye-Steaks waren für ihn blutig und für sie medium rare gebraten, genau so, wie Wyatt gesagt hatte, dass er seines mochte, das Fleisch in der Mitte fast noch blutig. Lauren hatte einen knackigen Salat zubereitet und Brot im Ofen aufgewärmt, bis die Kruste knusprig war. Sie aßen an ihrem kleinen Küchentisch. Wyatt schmeckte es so gut, dass er jeden Bissen aufaß.„Das war wirklich gut“, sagte er und lehnte sich zurück.„Kling nicht so überrascht. Nana hat an selbst gekochte Mahlzeiten geglaubt. Ich war gern bei ihr.“Nachdem sie aufgeräumt hatten, wobei Wyatt trotz ihrer Proteste darauf bestanden hatte, zu helfen, machten sie es sich im Wohnzimmer bequem. Der Abend lag vor ihnen, Stunden, in denen sie in ihrer kleinen Wohnung zwangsläufig eng beieinander sein würden. Wyatt stellte das Warnsystem aus Blechdosen an der Eingangstür auf.„Stört es dich, wenn ich mir das Spiel ansehe?“, fragte Wyatt und deutete auf den Fernseher. „







