แชร์

Kapitel 7

ผู้เขียน: Cocojam
Eine erstickende Angst packte Viggo.

Nach jener Nacht vor dem leeren Haus setzte er all seine Macht ein, um Nyxia zu finden.

Das Dawncrest-Rudel...

Welche Verbindung hatte sie zu ihnen?

Wo war sie?

Drei Tage später bekam er endlich eine Spur.

Nyxia war in der Dawnlight-Stadt.

Ein schmaler, beinahe wahnsinniger Hoffnungsschimmer schoss durch ihn hindurch.

Er raste direkt zum Flughafen.

Gerade als er einsteigen wollte, kam die schwangere Odette weinend hinter ihm hergelaufen.

„Viggo! Warte auf mic
อ่านหนังสือเล่มนี้ต่อได้ฟรี
สแกนรหัสเพื่อดาวน์โหลดแอป
บทที่ถูกล็อก

บทล่าสุด

  • Sie wetteten. Ich ging mit allem.   Kapitel 11

    (Nyxias Perspektive)Als ich Odettes Schreie hörte, stieg mir Galle in die Kehle.Ich riss meine Hand los, als hätte mich etwas Schmutziges berührt.„Du bist ein Monster.“Die Hoffnung in Viggos Augen zerbrach.An ihre Stelle trat eine noch tiefere Verzweiflung.„Nyxia, ich habe das alles für dich getan...“„Für mich?“Ich lachte.Es war ein kalter, scharfer Laut.„Du hast für mich einen unschuldigen Welpen ermordet? Du hast für mich einer Frau die Fähigkeit genommen, jemals wieder Welpen auszutragen?“„Ich wollte nur die Hindernisse aus dem Weg räumen...“„Du wolltest nur deinen kranken Besitzanspruch befriedigen“, schnitt ich ihm das Wort ab.Meine Stimme war scharf wie eine Klinge.„Genau das wolltest du schon immer.“Ich drehte mich um und verließ die Krankenstation, ohne mich noch einmal umzusehen.Drei Wochen später stand ich im Heiligtum der Mondgöttin des Dawncrest-Rudels.Es war der Tag meiner Bindungszeremonie mit Rowan.Zugleich war es ein heiliger Segen für die Zwillinge in

  • Sie wetteten. Ich ging mit allem.   Kapitel 10

    Drei Tage später, nachdem die Ältesten eingegriffen hatten, bekam Viggo eine einzige Chance.Unter dem Vorwand einer „letzten Verhandlung“ durfte er Nyxia auf neutralem Boden treffen.In jener Nacht kam Viggo früh in einem verlassenen Tal an.Sorgfältig bereitete er seine Falle vor.Er schloss die Augen und bündelte all seine mentale Kraft. Nach und nach erschien am Himmel die Illusion eines riesigen, blutroten Mondes.Es war derselbe Mond wie in jener Nacht, in der sie ihre Bindung zum ersten Mal bestätigten.Unter genau so einem Mond gaben sie einander einst ihre Schwüre.Unter genau so einem Mond nahm Nyxia voller Ehrfurcht seine Paarungsmarkierung an.Er wollte diese Erinnerung benutzen.Er wollte sie damit brechen.Bald erschienen Nyxia und Rowan am Eingang des Tals.Beim Anblick des Blutmondes veränderte sich Nyxias Gesicht nicht.In Rowans Augen jedoch blitzte Zorn auf.„Was soll dieser Trick?“, fragte Rowan scharf und stellte sich vor Nyxia.Viggo trat aus den Schatten.Sein Ge

  • Sie wetteten. Ich ging mit allem.   Kapitel 9

    Als Viggo die Augen wieder öffnete, lag er in einem luxuriösen Gästezimmer.Doch die Fenster waren durch eine unsichtbare Energiebarriere versiegelt.Er war ein Gefangener.Mühsam kämpfte er sich hoch. Doch ein Krampf aus seiner zerrissenen Seele ließ ihn vor Schmerz aufschreien.Die durchtrennte Gefährtenbindung hatte dort, wo einst die Hälfte seiner Seele gewesen war, ein klaffendes, blutendes Loch hinterlassen.Er taumelte zum Fenster.Und dann sah er etwas, das sein Herz für einen Moment stillstehen ließ.Unten im mondbeschienenen Garten lag Nyxia in Rowans Armen.Der Mann strich ihr über das Haar.Dann senkte er langsam den Kopf.Sie küssten sich.Ein tiefer, leidenschaftlicher Kuss unter dem silbernen Mond.„Nein!“Viggo brüllte auf und warf sich gegen die Balkontür.Er wollte hinaus.Doch die unsichtbare Barriere schleuderte ihn brutal zurück.Er war ein Wolf im Käfig.Entkrallt.Gedemütigt.Mit blutigen Fäusten schlug er gegen die Barriere. Seine Augen brannten rot.„Nyxia! Du

  • Sie wetteten. Ich ging mit allem.   Kapitel 8

    Rowan hielt Nyxia schützend hinter sich.Ein herausforderndes Grinsen lag auf seinem Gesicht.„Ich bin Rowan Blackwood“, antwortete er ruhig. „Nyxias Verlobter.“Diese Worte trafen Viggo wie ein Schlag.„Verlobter?“Seine Stimme bebte.„Nein ... unmöglich...“Er entfesselte seinen Alpha-Befehl. Seine Stimme brach fast vor Verzweiflung.„Nyxia! Komm sofort her! Du bist meine Gefährtin! Du kommst mit mir zurück!“Doch Nyxia blieb still hinter Rowan stehen.Ihre ruhige Gleichgültigkeit war grausamer als jedes Wort.Da riss Viggos Verstand endgültig.Er zog die dunkle, unheilvolle Kette des väterlichen Anspruchs aus seinem Mantel. In seinen Augen glomm Wahnsinn.„Wenn du nicht freiwillig zurückkommst, hole ich mir eben zurück, was mir gehört!“Er hob die Kette und begann, eine uralte, frevelhafte Beschwörung zu murmeln.Schwarze Energie wand sich aus der Kette hervor und schoss auf Nyxias Bauch zu.„Hör auf!“Rowan sprang nach vorn.Doch die dunkle Energie bildete eine Barriere und schleud

  • Sie wetteten. Ich ging mit allem.   Kapitel 7

    Eine erstickende Angst packte Viggo.Nach jener Nacht vor dem leeren Haus setzte er all seine Macht ein, um Nyxia zu finden.Das Dawncrest-Rudel...Welche Verbindung hatte sie zu ihnen?Wo war sie?Drei Tage später bekam er endlich eine Spur.Nyxia war in der Dawnlight-Stadt.Ein schmaler, beinahe wahnsinniger Hoffnungsschimmer schoss durch ihn hindurch.Er raste direkt zum Flughafen.Gerade als er einsteigen wollte, kam die schwangere Odette weinend hinter ihm hergelaufen.„Viggo! Warte auf mich!“Sie stolperte ihm nach.„Du kannst uns nicht einfach verlassen!“Viggo blieb stehen und drehte sich langsam um.Er sah sie mit einem müden, verächtlichen Blick an. Als wäre sie etwas Wegwerfbares, das er nicht länger brauchte.„Ich habe einen neuen Ort für dich arrangiert“, sagte er. In seiner Stimme lag keinerlei Gefühl. „Zieh den Welpen still auf und zeig dich nie wieder vor mir.“Odettes Augen weiteten sich fassungslos.„Aber ... unser Welpe...“„Dein Welpe“, korrigierte Viggo sie.Seine

  • Sie wetteten. Ich ging mit allem.   Kapitel 6

    Vor der donnernden Frage seines Vaters öffnete Viggo den Mund.Doch kein einziges Wort kam heraus.Kalter Schweiß rann ihm über die Stirn. Seine Hände zitterten.Er konnte nur beten, dass der Druck Nyxia zum Erscheinen zwang.Der Saal lag in totenstiller Spannung.Alle Augen ruhten auf ihm.Alle warteten.Plötzlich öffneten sich die Türen erneut.Ein Fremder in einem dunklen Umhang trat ein.Auf seiner Brust war ein altes Siegel ins Leder gebrannt.Das Wappen des südlichen Dawncrest-Rudels.Ein gemeinsames Keuchen ging durch die Menge.Das Dawncrest-Rudel...Eine legendäre, uralte Blutlinie.Ein Rudel, das seit Jahrzehnten als verschwunden galt.Der Gesandte schritt in die Mitte des Saals und warf Viggo eine alte schwarze Schatulle vor die Füße.Sie landete mit einem dumpfen Schlag.„Was ist das?“, fragte Viggo finster.Der Gesandte antwortete nicht.Er sah ihn nur kalt an.Viggo beugte sich hinab und hob die Schatulle auf.In dem Moment, als seine Finger sie berührten, brannte ein glü

บทอื่นๆ
สำรวจและอ่านนวนิยายดีๆ ได้ฟรี
เข้าถึงนวนิยายดีๆ จำนวนมากได้ฟรีบนแอป GoodNovel ดาวน์โหลดหนังสือที่คุณชอบและอ่านได้ทุกที่ทุกเวลา
อ่านหนังสือฟรีบนแอป
สแกนรหัสเพื่ออ่านบนแอป
DMCA.com Protection Status