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Kapitel 397

Author: Clara Winter
Clara erklärte nichts weiter: „Morgen, vor der alten Villa der Webers, werde ich den falschen Dr. C bringen. Ihr bringt die Urne meines Vaters mit, und wir tauschen sie direkt aus.“

Nachdem sie das gesagt hatte, ging sie hinein und schloss mit einem lauten „Klack“ die Tür.

Alle anderen schwiegen.

Lena sah misstrauisch aus: „Wir haben die Sache schon gemeldet und auf allen Wegen nach diesem falschen Dr. C gesucht, doch er ist wie vom Erdboden verschluckt, kein Schatten von ihm mehr zu sehen. J
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    Niklas war nach Frankreich gekommen. Drei Jahre waren vergangen, und seine ohnehin schon markanten Gesichtszüge wirkten nun noch klarer und schärfer, als hätte man sie mit Bedacht gezeichnet. Der perfekt geschnittene Anzug betonte auf eindrucksvolle Weise seine kräftige Statur. Mit festen Schritten ging er durch die Halle, und die beinahe einschüchternde Ausstrahlung eines erfolgreichen Anführers ließ die Passanten immer wieder zu ihm aufsehen.Max folgte ihm dicht, während er ihm leise Bericht erstattete: „Chef, ich habe alles überprüft. Es gibt hier keinerlei Hinweise auf Frau Clara Weber. Sie befindet sich nicht in Frankreich.“Niklas trat an das riesige Panoramafenster. „In den letzten drei Jahren bin ich durch viele Städte gereist, habe unzählige Orte gesehen – immer auf der Suche nach Clara. Aber es ist, als sei sie von dieser Welt verschwunden. Ganz gleich, wohin ich gehe, ich kann sie einfach nicht finden.“Vor drei Jahren war Clara in Lukas’ Luxuswagen davongefahren – und s

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    „Seit meiner Kindheit hatte ich eine Herzkrankheit, ich war niemals ein gesunder Mensch. Ich habe mit großer Mühe endlich meinen Vater gefunden, aber er liebt mich nicht. Also blieb mir nichts anderes übrig, als mit erniedrigenden Mitteln seine Liebe zu gewinnen!“ Julia weinte hemmungslos, Tränen liefen unaufhörlich über ihr Gesicht. Christian sah sie mit einem durchdringenden Blick an und sagte: „Julia, du hättest das nicht tun müssen. Es war alles mein Schuld. Ich habe deine Gefühle übersehen ...“ „Vater, wir waren so viele Jahre getrennt. Ich dachte, nachdem wir uns wiedergefunden haben, würdest du mich gut behandeln, dass du mich allein lieben und bedingungslos verwöhnen würdest. Aber ich habe mich geirrt. Meine Mutter ist längst tot. Jetzt will ich zu ihr gehen. Ich werde ihr sagen, dass Vater mich nie geliebt hat!“ Als sie ihre Mutter erwähnte, spürte Christian einen stechenden Schmerz in seinem Herzen. Seine tiefen, sonst so undurchdringlichen Augen wurden plötzlich

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