เข้าสู่ระบบLaviniaIch schob die Haustür auf, meine Kasack-Kleidung roch noch leicht nach Desinfektionsmittel. Die Nachtschicht war brutal gewesen, aber endlich war ich zu Hause. Das Morgenlicht fiel durch die Fenster, als ich die Küche betrat. Dort stand Alfred am Herd und wendete Pfannkuchen, mit diesem konzentrierten Gesichtsausdruck, den er beim Kochen immer hatte.„Morgen, Schatz", sagte ich und stellte meine Tasche auf die Arbeitsplatte. Meine Stimme klang müde, aber warm.Alfred drehte sich mit einem strahlenden Lächeln um. „Hey, Liebling. Willkommen zu Hause. Wie war deine Nacht?"„Endlos. Drei Notfälle hintereinander. Ich bin völlig erledigt." Ich ging zu ihm und gab ihm einen schnellen Kuss auf die Wange. „Du machst schon Frühstück?"Er ließ einen Pfannkuchen auf einen Teller gleiten. „Ich dachte, jeder will vielleicht etwas essen, bevor der Tag losgeht. Die Kinder schlafen noch. Und du? Kaffee?"Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ich brauche gerade mehr Schlaf als Koffein. Ich esse späte
Linda„Ja, Dad", antwortete ich und versuchte, meine Stimme ruhig zu halten. „Bin gerade erst zurückgekommen."Ace bewegte langsam die Hüften und mahlte tief in mir, während ich sprach. Ich biss mir fest auf die Lippe.„Alles in Ordnung?", fragte Dad, jetzt näher. „Ich dachte, ich hätte etwas gehört."„Mir geht's gut", brachte ich heraus. „Ich … ähm."Ace beugte sich herunter, seine Lippen streiften mein Ohr. „Sag ihm gute Nacht", flüsterte er, während er sich weiter in kurzen, quälenden Stößen in mir bewegte.„Ich mache mich nur bettfertig. Gute Nacht, Dad", rief ich, meine Stimme brach leicht, als die nächste Welle der Lust mich erfasste.Aces Hand legte sich über meinen Mund, und er stieß etwas fester zu und trieb mich geradewegs zurück an den Rand.„Na gut. Schlaf gut", sagte Dad. Die Schritte entfernten sich.Ace hörte nicht auf. Er fickte mich jetzt schneller, die Gefahr machte alles noch intensiver. „Du hast uns fast auffliegen lassen", knurrte er. „Und dabei bist du noch nasse
Linda„Wie sollen wir hier rauskommen?", flüsterte ich eindringlich. „Da hat jemand wie verrückt gegen die Tür gehämmert."Ace fuhr sich mit der Hand durch die Haare und grinste schief. „Das Hämmern hat vor einer Weile aufgehört. Wer auch immer das war, ist wahrscheinlich längst weg."Ich starrte ihn an, mein Herz raste noch immer. „Das will ich für dich hoffen. Ich darf nicht mit dir erwischt werden."Er trat dicht an mich heran und strich mir mit den Fingern über die Wange. „Vertrau mir einmal. Ich gehe zuerst. Wenn die Luft rein ist, kommst du nach."Ace schloss die Tür auf und schlüpfte hinaus. Ich hielt den Atem an und zählte die Sekunden. Nach einem Moment klopfte er an die Tür.„Komm raus", sagte er, seine Stimme klang gedämpft.Ich folgte ihm rasch, den Kopf gesenkt, während wir durch den schummrigen Flur gingen.Draußen streifte die kühle Nachtluft meine erhitzte Haut. Ich wollte mich von ihm weg Richtung Straße absetzen, doch Ace packte mich am Handgelenk.„Wo willst du hin?
LindaIch schüttelte den Kopf, aber mein Körper verriet mich. Die Spannung zog sich enger zusammen und rollte sich tief in meinem Inneren auf. „Ich kann nicht … nicht mit dir."„Doch, du kannst, und du wirst." Er wurde schneller und fickte mich gnadenlos. Der Spiegel beschlug von unserem Atem. Ich krallte mich in seinen Arm, die Nägel gruben sich tief ein, während die Wellen immer höher stiegen. Sein Schwanz traf diese eine perfekte Stelle in mir, wieder und wieder, und trieb mir ein Stöhnen nach dem anderen aus der Kehle.„Sag mir, wie sehr du das brauchst", verlangte er, die Stimme angestrengt. „Gib zu, dass du es liebst, in dieser versifften Kabine von mir rangenommen zu werden."„Ich … ich brauche es", keuchte ich, die Worte sprudelten zwischen seinen Stößen hervor. „Fick mich, als würdest du mich hassen, Ace."Er stöhnte auf, das Geräusch vibrierte durch seine Brust an meinem Rücken. Sein Tempo wurde unbarmherzig, jeder Stoß tiefer, schneller. Die Spannung zwischen uns explodiert
LindaIch betrat den Club, der Bass hämmerte durch meine Brust wie ein zweiter Herzschlag. Neonlichter blitzten über die überfüllte Tanzfläche, und die Luft hing dick von Schweiß, Parfüm und verschütteten Drinks. Mit zwanzig wusste ich, dass ich hier nicht sein sollte, aber der Drang zur Rebellion hatte heute Nacht gewonnen. Ich wollte nur eine Nacht, um die Regeln zu vergessen, mich lebendig zu fühlen, ohne Dads ständigen Schatten über mir. Ich zwängte mich durch die Körper, mein kurzes Kleid rutschte mir an den Oberschenkeln hoch, der Bass vibrierte durch meine Absätze und ich steuerte direkt auf die Bar zu.Plötzlich prallte ich gegen etwas steinhartes und Warmes – eine breite, unnachgiebige Brust, die schwach nach Whiskey und Kölnischwasser roch. Der Aufprall riss mir die Luft aus den Lungen und ließ mich einen Schritt zurückstolpern. Mein Herz schlug gegen meine Rippen, als starke Hände instinktiv meine Arme packten, um mich festzuhalten.„Pass doch auf, wo du hinläufst“, zischte
Lila Ich unterdrückte ein frustriertes Stöhnen in dem Moment, als die Tür zu meinem Stiefvaters Homeoffice hinter ihm ins Schloss fiel. Ich klappte meinen Laptop zu und verschränkte die Arme, starrte ihn an, während er sich gegen den schweren Eichenschreibtisch lehnte, immer noch in seinem knackigen Detektiv-Hemd, die Ärmel hochgekrempelt nach dem, was sicherlich eine lange Schicht gewesen war. Meine Mutter und mein Stiefbruder waren unten, taten wahrscheinlich so, als wäre alles normal, während sie die „Autoritätsperson“ der Familie schickten, um mich zu erledigen. „Ernsthaft? Die haben dich deswegen gerufen?“ zischte ich. Mikals Lippen verzogen sich zu diesem ruhigen, wissenden Lächeln, das mir immer den Magen umdrehte. „Haben sie. Und du hast Glück, dass ich es war und nicht der Campus-Sicherheitsdienst. Junge Dame, du steckst in großen Schwierigkeiten.“ Ich rollte mit den Augen. „Das ist doch gar kein großes Ding. Niemand hat mein Gesicht gesehen.“ Er zog den Ledersessel nähe







