FAZER LOGINLaviniaStunden waren vergangen, als ich vom Geräusch von Aces Automotor geweckt wurde, gefolgt vom Knirschen der Reifen auf der Einfahrt, als er davonfuhr.Ich schlüpfte in mein Nachthemd und ging nach unten, um ein Glas Wasser zu holen. Als ich die Küche betrat, sah ich Linda am Spülbecken stehen und Geschirr abwaschen. Sie stand mit dem Rücken zu mir und summte leise vor sich hin.Ich trat weiter in den Raum. „Guten Tag, Schatz."Linda zuckte zusammen und fuhr so schnell herum, dass Wasser auf den Boden spritzte, die Augen vor Schreck weit aufgerissen. Der Teller in ihren Händen wäre ihr beinahe aus den Fingern gerutscht. „Mom! Oh mein Gott … Wann bist du zurückgekommen? Ich habe dich überhaupt nicht heimkommen hören. Ich dachte, ich wäre heute ganz allein."Ich lehnte mich an die Arbeitsplatte und lächelte sanft. „Ich bin heute früh nach meiner Nachtschicht zurückgekommen, bin direkt ins Bett gegangen und habe bis eben geschlafen." Dabei musterte ich ihren Gesichtsausdruck.„Du ha
LaviniaIch regte mich im Bett, die Augen noch schwer vom Schlaf. Ein leises Stöhnen drang durchs Haus. Zuerst dachte ich, ich hätte es geträumt. Dann folgte ein weiterer Laut, diesmal tiefer, ein Grollen, das durch die Wände vibrierte. Langsam setzte ich mich auf, mein Herz schlug schneller. Die Geräusche hielten an, rhythmisch und unmissverständlich.„Oh Gott", flüsterte ich vor mich hin. „Was ist das?"Ich schwang die Beine über die Bettkante und stand auf, mein Nachthemd streifte meine Schenkel. Die Neugier zog mich vorwärts, obwohl die Verwirrung meinen Kopf vernebelte. Leise trat ich in den Flur und folgte den Geräuschen. Mit jedem Schritt wurden sie lauter. Stöhnen. Grunzen. Das unverkennbare Klatschen von Haut auf Haut.Ich näherte mich Aces Tür. Sie stand einen Spalt offen, gerade genug, dass ich hineinsehen konnte. Ich blieb stehen und lugte vorsichtig hinein, mir stockte der Atem.Ace hatte Linda auf Händen und Knien auf seinem Bett. Er hielt ihre Hüften fest umklammert und
LaviniaIch schob die Haustür auf, meine Kasack-Kleidung roch noch leicht nach Desinfektionsmittel. Die Nachtschicht war brutal gewesen, aber endlich war ich zu Hause. Das Morgenlicht fiel durch die Fenster, als ich die Küche betrat. Dort stand Alfred am Herd und wendete Pfannkuchen, mit diesem konzentrierten Gesichtsausdruck, den er beim Kochen immer hatte.„Morgen, Schatz", sagte ich und stellte meine Tasche auf die Arbeitsplatte. Meine Stimme klang müde, aber warm.Alfred drehte sich mit einem strahlenden Lächeln um. „Hey, Liebling. Willkommen zu Hause. Wie war deine Nacht?"„Endlos. Drei Notfälle hintereinander. Ich bin völlig erledigt." Ich ging zu ihm und gab ihm einen schnellen Kuss auf die Wange. „Du machst schon Frühstück?"Er ließ einen Pfannkuchen auf einen Teller gleiten. „Ich dachte, jeder will vielleicht etwas essen, bevor der Tag losgeht. Die Kinder schlafen noch. Und du? Kaffee?"Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ich brauche gerade mehr Schlaf als Koffein. Ich esse späte
Linda„Ja, Dad", antwortete ich und versuchte, meine Stimme ruhig zu halten. „Bin gerade erst zurückgekommen."Ace bewegte langsam die Hüften und mahlte tief in mir, während ich sprach. Ich biss mir fest auf die Lippe.„Alles in Ordnung?", fragte Dad, jetzt näher. „Ich dachte, ich hätte etwas gehört."„Mir geht's gut", brachte ich heraus. „Ich … ähm."Ace beugte sich herunter, seine Lippen streiften mein Ohr. „Sag ihm gute Nacht", flüsterte er, während er sich weiter in kurzen, quälenden Stößen in mir bewegte.„Ich mache mich nur bettfertig. Gute Nacht, Dad", rief ich, meine Stimme brach leicht, als die nächste Welle der Lust mich erfasste.Aces Hand legte sich über meinen Mund, und er stieß etwas fester zu und trieb mich geradewegs zurück an den Rand.„Na gut. Schlaf gut", sagte Dad. Die Schritte entfernten sich.Ace hörte nicht auf. Er fickte mich jetzt schneller, die Gefahr machte alles noch intensiver. „Du hast uns fast auffliegen lassen", knurrte er. „Und dabei bist du noch nasse
Linda„Wie sollen wir hier rauskommen?", flüsterte ich eindringlich. „Da hat jemand wie verrückt gegen die Tür gehämmert."Ace fuhr sich mit der Hand durch die Haare und grinste schief. „Das Hämmern hat vor einer Weile aufgehört. Wer auch immer das war, ist wahrscheinlich längst weg."Ich starrte ihn an, mein Herz raste noch immer. „Das will ich für dich hoffen. Ich darf nicht mit dir erwischt werden."Er trat dicht an mich heran und strich mir mit den Fingern über die Wange. „Vertrau mir einmal. Ich gehe zuerst. Wenn die Luft rein ist, kommst du nach."Ace schloss die Tür auf und schlüpfte hinaus. Ich hielt den Atem an und zählte die Sekunden. Nach einem Moment klopfte er an die Tür.„Komm raus", sagte er, seine Stimme klang gedämpft.Ich folgte ihm rasch, den Kopf gesenkt, während wir durch den schummrigen Flur gingen.Draußen streifte die kühle Nachtluft meine erhitzte Haut. Ich wollte mich von ihm weg Richtung Straße absetzen, doch Ace packte mich am Handgelenk.„Wo willst du hin?
LindaIch schüttelte den Kopf, aber mein Körper verriet mich. Die Spannung zog sich enger zusammen und rollte sich tief in meinem Inneren auf. „Ich kann nicht … nicht mit dir."„Doch, du kannst, und du wirst." Er wurde schneller und fickte mich gnadenlos. Der Spiegel beschlug von unserem Atem. Ich krallte mich in seinen Arm, die Nägel gruben sich tief ein, während die Wellen immer höher stiegen. Sein Schwanz traf diese eine perfekte Stelle in mir, wieder und wieder, und trieb mir ein Stöhnen nach dem anderen aus der Kehle.„Sag mir, wie sehr du das brauchst", verlangte er, die Stimme angestrengt. „Gib zu, dass du es liebst, in dieser versifften Kabine von mir rangenommen zu werden."„Ich … ich brauche es", keuchte ich, die Worte sprudelten zwischen seinen Stößen hervor. „Fick mich, als würdest du mich hassen, Ace."Er stöhnte auf, das Geräusch vibrierte durch seine Brust an meinem Rücken. Sein Tempo wurde unbarmherzig, jeder Stoß tiefer, schneller. Die Spannung zwischen uns explodiert







