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Schwäche

Author: Juno Sparks
last update publish date: 2026-06-30 09:11:27

Demetrios Sicht


Ich habe mich seit meinem vierzehnten Lebensjahr nie in eine Lage gebracht, aus der ich mich nicht selbst befreien konnte, und niemals in meinem Leben war das wegen einer Frau gewesen.

Aber hier saß ich nun in meinem Auto, mit einer rasendem Erektion in der Hand, die partout nicht nachlassen wollte, egal wie oft ich mir zu schmutzigen Gedanken an sie einen runtherholte. An ihre Stimme, ihren sexy kleinen Körper, ihre flinken kleinen Hände und ihren schmollenden kleinen Mund.

Es half nicht, dass ich seit unserer Begegnung nicht einmal andere Frauen ansehen konnte. Der Gedanke, jemand anderen zu berühren, um mich von dieser schmerzenden Lust zu befreien, erfüllte mich mit Ekel.

Verdammt, sie war nicht einmal mein Typ.

Ich mochte meine Frauen gefügig, unterwürfig, dunkelhaarig, willig zu gefallen und dennoch bescheiden dabei. Cellie war das genaue Gegenteil. Sie redete zu viel, lachte zu laut, sie war die einzige Blonde, der ich in der gesamten Cosa Nostra je begegnet war, und alles deutete darauf hin, dass sie im Bett selbstsüchtig war. Sie nahm, was sie wollte, und scherte sich einen Dreck um ihren Partner.

Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht, wie ich sie überhaupt als Erste hätte ansprechen können. Ich hatte sie nur einmal getroffen, bei einer kurzen Vorstellung, die mir gleichgültig gewesen war. Sie hatte die ganze Zeit gefinstert, und wenn sie nicht finsterte, klebte sie sich ein Lächeln ins Gesicht, das genauso falsch und billig war wie diese imitierten Louboutins mit roter Sohle, die ich sie bei zwei verschiedenen Gelegenheiten hatte tragen sehen.

Sie spielte gerne die, der es egal war, dass ihre Mamma meinen Papa heiratete. Ich wusste, dass ein Jahr als DeLeon mehr dazu beitragen würde, ihr armseliges Leben zu verbessern als all die Jahre, die sie als Bianchi gelebt hatte.

Wahrscheinlich hatte sie eine Gelegenheit gesehen, noch mehr von der Familie zu bekommen. Deshalb hatte sie sich jene Nacht in mein Zimmer geschlichen.

Ich fluchte, als die Erinnerungen an jene Nacht über mich hereinbrachen und mich noch härter machten als ich es ohnehin schon war.

Verzweifelt, ihr nachkeuchend wie ein Hund an der Leine.

Und als hätten meine Gedanken und meine Verzweiflung sie heraufbeschworen, sah ich sie den Laden verlassen, in dem sie die letzten fünfzehn Minuten verbracht hatte. Sie rief dem Barista einen Abschiedsgruß zu, der ihr Kaffee verkaufte. Dem Barista, der jeden verdammten Tag der Woche nur nett zu ihr war und ihr Hafermilch zum Preis von normaler Milch servierte, weil er sie ficken wollte.

Wenn er es nicht schon getan hatte, meldete sich eine nagende Stimme in mir.

Die Tatsache, dass sie ihn möglicherweise tatsächlich gefickt hatte, ließ meine Hände das Steuer umklammern.

Besser, ihm eine Lektion erteilen, bevor er auf die Idee kommt, sich Nachschlag zu holen.

Sie lächelte breit, die Sonne schien auf ihre strahlende Haut herab, ihr langes blondes Haar, an dem ich den Fehler gemacht hatte, damals im Badezimmer daran zu ziehen. Jetzt wusste ich, wie es sich anfühlte, wie weich und seidig es wirklich war, und jetzt hatte ich halb und halb den Drang, sie schnurstracks in mein Bett zu zerren und die Erinnerungen an sie so hart aus mir herauszuficken, bis ich ihr Gesicht und das Gefühl ihrer Hände vergaß, ihren klugen Mund und ihr dreistes Lächeln.

Sie hielt einen Laib Brot und eine Flasche Wein in einer braunen Papiertüte in einer Hand und ihren Lieblingskaffee in der anderen. Sie trug nichts als ein dünnes weißes Trägertop, ihre vollen, straffen Brüste drückten gegen den fadenscheinigen Stoff, der den größten Teil ihres trainierten Bauches bedeckte, und schwarze Baumwollshorts, die genauso gut Unterwäsche hätten sein können und kaum ihren Hintern bedeckten.

Ich tippte meine Finger auf das Steuer und umklammerte es fest, als der Drang, ihr zu folgen, unerträglich wurde.

Ein lästiges Jucken begann in meinem Nacken. Dunkelheit gestand sich in meine Adern, als ich ihr zusah, wie sie die Treppe zu ihrer Wohnung hinaufging.

Ich wollte ihr folgen, aber zum Teufel damit. Ich würde sie nicht gewinnen lassen.

Ich wollte fahren, losfahren, jetzt, da ich herausgefunden hatte, wo sie wohnte, und einen flüchtigen Blick auf sie erhascht hatte, um meine schmerzende Lust zu stillen. Aber mein Vorsatz explodierte in tausend Stücke, als ich sie vor einem Typen anhalten sah. Einem properen blonden Typen, der heller strahlte als die verdammte Sonne, als er sie ansah. Ich fragte mich, ob sie ihn auch schon gefickt hatte. Mir wurde langsam klar, dass meine neue Stiefschwester mehr Aufwand war, als sie wert war.

Ich sollte mich nicht um sie scheren, mir keine Gedanken darüber machen, mit wem sie schlief, solange sie diskret dabei vorging.

Aber als er ausstreckte und ihr Haar berührte, eine goldbraune Locke, die sich leicht ringelte und ihr vor das Gesicht fiel, biss ich die Zähne zusammen, stieg aus dem Auto und schlug die Tür mit weit mehr Kraft zu als nötig.

Die Sonne brannte hell und schwer auf meinen Rücken, aber das war nichts im Vergleich zu der geschmolzenen Lava, die durch meine Adern floss.

Ich ging auf sie zu und sah den Mann vor Einschüchterung versteifen, als ich hinter ihr auftauchte.

Ihre schlanken Schultern spannten sich an und sie drehte sich um, ein Stirnrunzeln auf dem Gesicht.

"Na wenn das nicht mein fratello ist." Ihr scharfes Lächeln hätte Eis durchschneiden können.

Ich finsterte, obwohl dunkle Belustigung in meinen Augen aufflackerte. Italienisch klang faszinierend auf ihrer Zunge. Als wäre es etwas, mit dem sie nicht aufgewachsen war.

Ich trat näher an sie heran und senkte die Stimme, sodass nur sie mich hören konnte. "Wissen Brüder, wie ihre Schwestern schmecken?"

Sie zuckte vor mir zurück, Entsetzen und Verärgerung in ihren kornblumenblauen Augen.

"Dein Bruder?", fragte der Blonde.

"Stiefbruder", sagte sie bestimmt, diese auffallenden Augen für ein paar Sekunden eiskalt auf mich gerichtet, bevor sie sich umdrehte. "Bis später, Tony. Fang bloß nicht ohne mich mit dem Film an."

Er nickte und ging.

Sie seufzte und hielt ihre Kaffeetasse geschickt in der Hand, die bereits mit der Papiertüte beladen war, schob den Schlüssel ins Schloss, öffnete die Tür und trat ein.

Sie wollte die Tür schließen, aber ich fing sie ab und drängte mich hinein.

Sie finsterte mich an, bevor sie ihre Einkäufe auf der Arbeitsfläche ihrer offenen Küche abstellte. "Was kann ich für dich tun, DeLeon?"

"Diese Sache mit Tony, beende sie. Es versteht sich von selbst, dass du unter keinen Umständen allein mit einem Mann sein kannst, da es offensichtlich ist, dass man dir mit einem nicht trauen kann."

Sie lehnte mit der linken Schulter gegen die Wand. "Und was sagst du zu dir selbst?"

Ich lehnte mich näher heran, bis die Spitzen ihrer Brüste meine Brust streiften. "Aber ich dachte, ich wäre dein fratello."

Sie schnupfte und sah zu mir auf, blaue Augen blauer als Eis. "Was zum Teufel willst du, DeLeon."

Ich griff ihre Hand und legte sie auf meinen schmerzenden Schwanz, zischte, als sie ihre Hand darum schloss. "Ich will, dass du beendest, was du angefangen hast."

Sie war eine verdammte Teufelin, denn genau wie beim letzten Mal schmiegte sie ihren Körper an meinen und sah mit diesen Augen zu mir auf. Und genau wie beim letzten Mal verabschiedete sich mein gesunder Menschenverstand von mir, sodass ich nur noch mit meinem Schwanz dachte.

Ihre blau lackierten Nägel kratzten meinen Torso hinunter, als sie sich hochhob, um mir ins Ohr zu flüstern. "Und was genau willst du, Demetrio? Soll ich mich für dich auf die Knie begeben? Dich abblasen? Oder wie wäre es, wenn ich mich jetzt gleich für dich beuge? Würde dir das gefallen?"

Sie streichelte mich sanft und umfasste meine Erektion mit ihren willigen Händen, und ich packte sie heftig, ein tiefes Stöhnen entwich mir. "Du bist immer noch so hart für mich, das ist zum Schämen, weißt du. Du bist zum Schämen", flüsterte sie giftig. "Fick dich, Demetrio."

Sie trat von mir zurück und wollte sich umdrehen und gehen, aber ich packte ihre Schulter und ihre Hüften und bog sie über die Arbeitsfläche. Hintern hoch, Kopf runtergedrückt.

Ich griff nach ihrem Pferdeschwanz, riss ihren Kopf hoch und drückte meine harte Erektion fest gegen ihren Hintern. "Möchtest du das wiederholen, Süße?" Knurrte ich eisig an ihrem Ohr und stieß mit den Hüften roh gegen ihre, unfähig, meine Erlösung schnell genug zu bekommen.

Sie wehrte sich unter mir und schrie: "Was ist los mit dir? Lass mich los!"

"Ich denke nicht", keuchte ich, griff nach ihren kleinen Baumwollshorts und riss sie ihr vom Leib. Zerriss sie mühelos und stöhnte, als ich ihren wunderschönen, straffen Hintern vor mir ausgestellt sah.

Meine Hand legte sich flach auf ihren Hintern und glitt ihre schlanken Hüften hinauf. "Wie wäre es, wenn ich dir eine Lektion erteile, wie man beendet, was man anfängt."

"Demetrio", warnte sie.

"Fratello", knurrte ich.

"Was..."

"Wenn du willst, dass ich aufhöre, nenn mich fratello."

"Was machst du? Wage es nicht... ah!" Sie stöhnte laut auf, als ich zwei Finger in ihre triefend nasse Muschi schob.

Verdammt, sie war noch nasser als ich mir vorgestellt hatte.

"Ah, schau, wie nass du bist, Sorella." Ich höhnte. "Sieht aus, als wäre ich nicht der Einzige zum Schämen, was, du verdammte Schlampe." Ich zischte und fickte sie schnell und hart mit meinen Fingern. "Schau dich an, wie du es einnimmst wie ein braves..." Ich stieß roh zu und ließ sie vor Lustschmerz aufschreien. "Braves Mädchen."

Sie wimmerte bei meinen Worten, ihre süße, süße Muschi zog sich um meine Finger zusammen.

"Wenn du kommen willst, musst du auf die Knie gehen und darum betteln wie eine brave kleine Hure."

Sie wehrte sich gegen meinen festen Griff und meine Hände klammerten sich härter in ihr Haar. "Über meine Leiche", knurrte sie.

"Das wirst du bereuen", versprach ich dunkel.

"Ich hasse dich... ah!" Sie zuckte zusammen, als ich hart auf ihre Klitoris drückte, den Knopf langsam mit dem Daumen rieb und ihre Halsseite hinunterküsste.

"Siehst du, Cellie. Handlungen haben Konsequenzen", knurrte ich, zwickte ihre Klitoris, während sie zitterte und bebte und unzusammenhängende Worte vor sich hin murmelte, immer wieder.

Als ich bemerkte, dass sie kurz davor war zu kommen, zog ich meine Finger zurück und begann in einem qualvoll langsamen und flachen Rhythmus weiterzumachen, verweigerte ihr den Orgasmus.

"Was zum Teufel, Demetrio", keuchte sie, ihre Knöchel weißten gegen die Arbeitsfläche. "Bring mich dahin." Sie klang so heiß, so verzweifelt. Ich hätte ihr alles gegeben. Ich hätte ihr gegeben, was sie wollte.

"Bette verdammt nochmal darum."

"Fick dich!"

"Mit Vergnügen", knurrte ich, öffnete meinen Gürtel und meine Hose und stieß zwischen ihren Schenkeln hindurch, verweigerte ihr das volle Vergnügen, in ihre Süße einzudringen.

Sie war so nass, so verdammt triefend, dass ich beinahe sofort gekommen wäre.

"Steck es rein, Demetrio!" Befahl sie, ihre Stimme vor Verzweiflung zitternd, ihre langen Nägel krallten sich in meine Arme.

Ich drückte ihren Kopf herunter, bis ihre Wange auf der flachen, kalten Oberfläche ihrer Küchenarbeitsfläche ruhte, und klammerte ihre Handgelenke hinter ihrem Rücken. Ich genoss ihre Hilflosigkeit und beobachtete ihre vergeblichen Kämpfe.

Ich umklammerte ihre Hüften noch fester und stieß immer härter zu, bis es sich anfühlte, als würden meine Lungen platzen und meine Adern explodieren von dem Orgasmus, der durch mich hindurchriss. Ich zog mich zurück und ergoss mich über ihren Hintern und ihre Wirbelsäule. Ich keuchte schwer und genoss den Anblick meines Samens, der zwischen ihren prallen Wangen hinabrann. Ihre goldene Haut war an einigen Stellen gerötet, wo ich zu fest zugegriffen hatte.

Etwas Dunkles, Gewaltsames und Explosives entzündete sich in mir voller Befriedigung beim Anblick ihres gründlich entweihten Körpers.

Meins, schien es zu sagen, aber das kann nicht sein, denn jetzt, da ich sie endlich aus meinem System hatte, konnte ich sie vollständig vergessen und mit meinem Leben weitermachen.

Sie drehte sich um und funkelte mich an, und der donnernde, frustrierte Unmut auf ihrem Gesicht bereitete mir große Freude. "Wirklich?", verlangte sie zu wissen.

Ich zuckte die Schultern und zog ruhig meinen Reißverschluss hoch. "Such dir deine Entschuldigung woanders. Von mir bekommst du keine."

"Das hatte ich irgendwie erwartet, fick dich sehr", knurrte sie, und die Geduld verlierend, schloss ich meine Hände um ihren schlanken Hals und drückte sie zurück, bis ihr Rücken gegen die Kante der Arbeitsfläche stieß.

Tief in diese eisblau Augen blickend, die nach Atem rangen und ihre Angst nicht verbergen konnten, sagte ich in einem tödlichen Flüstern: "Pass auf, wie du mit mir redest, wie du mich ansiehst. Ich habe für weit weniger getötet, und niemand wird einer manierenlosen Hure nachtrauern."

Etwas Verletzliches, heißer als Wut und kälter als Angst, zog durch ihre Augen, bevor ich sie losließ. Sie weigerte sich, zu mir aufzusehen, und starrte auf den Boden, als ich ihre Wohnung verließ.

Kurz darauf saß ich auf dem Fahrersitz meines Wagens und starrte auf ihr Wohngebäude.

Ich steckte mitten in einem gewaltigen Drogengeschäft mit den Mexikanern, in Gebietsverhandlungen mit den Polen, und die Bratwa fanden immer neue, kreativere Wege, mich zu provozieren. Aber hier saß ich und jagte meiner Stiefschwester nach.

Ich fuhr mir mit den Händen durchs Haar und dachte über mein Handeln nach. Eines, das sich nicht wiederholen würde. Das versprach ich mir selbst, bevor ich davonfuhr.

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