LOGINDie Hitze des Nachmittags drang in das Wohnzimmer ein, doch die Spannung zwischen Dirly und Antônio war viel intensiver als jedes Sonnenlicht. Sie war auf die Bücher konzentriert, oder versuchte es zumindest, doch seine Anwesenheit machte sie unruhig. Jeder Schritt, jede Geste, jeder anhaltende Blick verursachte Schauer, die durch ihren Körper liefen und eine Erregung weckten, die sie kaum kontrollieren konnte.Antônio näherte sich von hinten, sein heißer Atem strich über ihren Nacken. „Dirly…“, murmelte er mit rauer, vor Verlangen tiefer Stimme, „du versuchst dich zu konzentrieren, aber es ist unmöglich.“Sie keuchte auf, spürte, wie ihr Körper reagierte, noch bevor ihr Verstand es tat. „Ich… versuche es, Herr Antônio… aber…“, murmelte sie mit zitternder Stimme.Er lächelte, seine Hand glitt über ihre Taille, packte sie fest und löste einen Schauer aus, der ihre gesamte Wirbelsäule entlanglief. „Du magst es, provoziert zu werden, nicht wahr?“, sagte er, während seine Finger unt
Der nächste Tag brachte dieselbe erstickende Hitze, doch nun lag etwas anderes in der Luft. Dirly konnte an nichts anderes mehr denken als an Antônio, seine Berührung, den Druck seiner Hände, den heißen Kuss, der sie in der Nacht zuvor vollkommen um den Verstand gebracht hatte. Jede seiner Bewegungen, jeder seiner Blicke schien sich in ihren Verstand eingebrannt zu haben, löste Schauer aus und ließ sie vor Vorfreude nass werden, noch bevor sie den Raum durchquerte.Antônio betrat den Raum mit der gewohnten Natürlichkeit, doch das Lächeln, das sich in seinem Mundwinkel bildete, verriet seine Absicht. Er wusste genau, welche Wirkung er auf Dirly hatte, und er genoss es sehr. Jeder Schritt in ihre Richtung war berechnet, jede subtile Berührung ein Versprechen von Lust und Gefahr.„Guten Morgen, Dirly“, murmelte er mit rauer, vor Verlangen schwerer Stimme. „Hast du gut geschlafen?“Sie schluckte schwer und spürte, wie ihr Körper reagierte, noch bevor ihr Verstand es konnte. „Ja… ich… habe
Dirly saß am Tisch im Wohnzimmer, die Hefte offen vor ihr, doch ihre Aufmerksamkeit war geteilt zwischen dem Lernen und der Anwesenheit von Antônio, der im Haus auf und ab ging. Er hatte diese natürlich imposante Haltung, breite Schultern, einen intensiven Blick, der etwas Gefährliches ausstrahlte und sie immer unruhig werden ließ. Als ihr Tutor musste Antônio streng sein, doch in seinen Gesten lag etwas, das über bloße Autorität hinausging: die Art, wie seine Hand ihren Arm streifte, der Blick, der länger verweilte als er sollte, die fast unhörbaren Seufzer, die sie selbst nicht unterdrücken konnte.„Dirly“, rief er, während er sich dem Tisch näherte, „passt du wirklich auf?“Sie hob schnell die Augen, errötend. „Ja, ich passe auf, Herr Antônio… ich meine, ja.“Er lächelte langsam und raubtierhaft, beugte sich vor, um ihre Hefte zu überprüfen, und die Wärme seines Körpers neben ihrem ließ sie schwer schlucken. Seine Hand glitt leicht über ihre, als er die Seite umblätterte, und die B
Das Haus war in Stille getaucht, nur das Geräusch ihres Atems erfüllte den Raum, jeder Seufzer voller Erwartung und Verlangen. Milih setzte sich auf die Bettkante, der Körper noch zitternd vom vorherigen Treffen, doch die Hitze, die über ihre Haut strömte, zeigte, dass das Verlangen kein bisschen nachgelassen hatte. Jede Erinnerung an die vergangene Nacht brannte in ihrem Geist und machte es unmöglich, das Bedürfnis nach André zu ignorieren.Er betrat das Zimmer langsam, jeder Schritt bewusst, der dunkle Blick fest auf sie gerichtet. Allein seine Bewegung ließ ihr Herz rasen, jeder Muskel ihres Körpers reagierte unkontrolliert. Als er sich näherte, erkannte Milih, dass es kein Entkommen gab.„Willst du das immer noch?“, murmelte er, die Stimme rau und voller Versprechen.Milih schluckte schwer, unfähig zu sprechen, und nickte nur. André lächelte, kam näher, seine Hand glitt über ihre Taille, die Finger streiften leicht die nackte Haut. Die Berührung reichte aus, um Milih zum Stöhnen z
Der Sol hatte sich bereits versteckt, und das Haus war in sanfte Schatten getaucht. Das Schweigen wurde nur durch Milis schweren Atem und ihren rasenden Herzschlag unterbrochen. Sie saß auf dem Sofa, schlug nervös die Beine übereinander und wieder auseinander, während André sich langsam näherte. Seine Präsenz füllte den Raum aus, jeder Schritt war voller Absicht und Verlangen.„Denkst du immer noch an das, was heute Morgen passiert ist?“, fragte er mit tiefer, provozierender Stimme. Er kam näher, bis der Altersunterschied zu einem gefährlichen, fast verbotenen Spiel wurde.Milih schluckte schwer, die Augen fest auf seine gerichtet, unfähig zu leugnen. Jede Erinnerung an den vorherigen Morgen brannte in ihrem Kopf – die Berührung, der Kuss, das Gefühl, als er in ihr gewesen war … alles kam mit fast unerträglicher Kraft zurück.„Ja … und ich kann nicht aufhören“, antwortete sie mit zitternder Stimme, während er sich neben sie setzte. Sein großer, warmer Körper drückte sich leicht gegen
Der nächste Morgen kam langsam, gebadet in einem goldenen Licht, das durch die Vorhänge sickerte. Milih lag auf der Seite, das Haar über das Kissen ausgebreitet, die Augen noch halb geöffnet, während sie versuchte, ihren beschleunigten Atem zu kontrollieren. Die Erinnerung an die vergangene Nacht brannte noch immer auf ihrer Haut – jede Berührung, jedes Stöhnen, jeder geteilte Seufzer mit André war in ihrem Geist eingebrannt, unmöglich zu löschen.Er lag hinter ihr, sein großer, warmer Körper umschlang ihren, die Arme über ihrer Hüfte verschränkt. Jeder seiner Atemzüge berührte sie wie eine unsichtbare Liebkosung. Sie konnte sein Gewicht spüren, die Wärme, die Festigkeit seiner Muskeln, und etwas in ihr regte sich erneut, fast als hätte das Verlangen nie wirklich nachgelassen.„Guten Morgen, Schlafmütze“, murmelte er mit rauer, schleppender Stimme und streichelte ihre Schulter mit den Fingerspitzen.Milih stöhnte leise, noch immer am Erholen, und drehte sich teilweise zu ihm um. Sein
Kapitel 2Die durch die Blätter gefilterte Nachmittagssonne malte goldene Flecken auf den Waldboden. Gabi richtete die extrem kurzen Jeansshorts, die jede Kurve ihrer Oberschenkel betonten, während sie vor Ravi herlief und sehr genau wusste, dass er seinen Blick nicht abwenden konnte."Erinnerst du
Das Licht der Morgendämmerung drang durch die Vorhänge und beleuchtete die verschlungenen Körper in dem zerwühlten Bett. Alyssa wachte zuerst auf, ihre Haut war noch von den Lippen und Händen der beiden Männer gezeichnet. Samuel schlief auf dem Rücken, sein nackter Oberkörper zeigte rote Kratzer, i
Das Licht der Kerzen flackerte an den Wänden des Zimmers und warf tanzende Schatten auf die ineinander verschlungenen Körper. Alyssa lag auf den schwarzen Laken, ihre goldene Haut hob sich von dem dunklen Stoff ab, während Kaio und Samuel sie von gegenüberliegenden Seiten des Bettes aus betrachtete
Samuel wachte keuchend auf, sein Körper war schweißbedeckt, die Laken um seine Beine gewickelt wie Schlangen. Das Zimmer war dunkel, aber das Bild brannte noch hinter seinen Lidern: Alyssa, mit gewölbtem Rücken, die Lippen leicht geöffnet, die seinen Namen in einem heiseren Stöhnen rief.Er rieb si







