Beranda / Mafia / Tödliche Besessenheit / Sag keine netten Worte

Share

Sag keine netten Worte

Penulis: Jowright
last update Tanggal publikasi: 2026-07-24 16:18:15

Ich konnte mich bei der Arbeit nicht konzentrieren. Ich wusste nicht, wie ich mit Dante reden sollte. Ich dachte mir, ich hätte gestern Abend doch mit Kade und seinem Freund mitgehen sollen, dann wüsste ich wenigstens, wo Dante wohnt.

Ich seufzte nur und schaute auf meine Armbanduhr. Es ist erst 17 Uhr, aber ich bin schon mit meiner Arbeit fertig. Das ist wahrscheinlich das erste Mal, dass das wieder passiert ist. Ich hatte nicht mehr so viel zu tun, weil ich mich gestern Abend dazu gezwungen h
Lanjutkan membaca buku ini secara gratis
Pindai kode untuk mengunduh Aplikasi
Bab Terkunci

Bab terbaru

  • Tödliche Besessenheit   Ich bin immer noch in dich verliebt, Solenne.

    Dante seufzte und fasste sich in den Nacken. „Das reicht nicht... Ich weiß nicht alles über sie. Ich kenne nicht mal ihre Vorlieben und Abneigungen... Ich habe nicht gesehen, wie sie aufgewachsen ist, nicht ihre ersten Schritte, nicht ihr erstes Wort. Ich war nicht für sie da, sie hatte mich nicht, als sie einen Vater gebraucht hat... Also reicht das, was ich tue, immer noch nicht, Solenne", flüsterte Dante und starrte auf den Tisch.Ich schwieg bei seinen Worten und sah weg... Es musste wehtun, dass er nicht dabei gewesen war, als Ria aufwuchs.„Aber gut, was soll ich machen?" Dante sah mich an und lächelte. „Ich tu einfach alles, um das wiedergutzumachen."Ich lächelte und nickte. „Ja... und du machst das großartig. Du bist ein guter Vater für sie."Wir lächelten beide und warteten still auf Ria. Alles war fertig. Celeste und Ria waren auf dem Heimweg. Dante und ich plauderten, während wir auf sie warteten.„Als ich schwanger war, hatte ich einen irren Heißhunger auf Mais. Komisch e

  • Tödliche Besessenheit   Aria ist unter den Top 4. Lasst uns sie überraschen!

    „Hä?" Mehr brachte ich nicht heraus.„Hä?", wiederholte Dante, ebenso verwirrt, als käme er gerade wieder zu sich.Wir starrten uns an und blinzelten, als wüsste keiner von uns, was er sagen sollte. Ich kratzte mich im Nacken und sah weg.„Du w-willst hier wohnen?", fragte ich.„Versteh mich nicht falsch, Solenne. Nur vorübergehend. Bis Ria und ich richtig vertraut miteinander sind. Keine Sorge, ich will ihr einfach nur näher sein. Ich habe keine anderen Pläne, wirklich nicht", erklärte er.Ich musste lächeln. „Du verteidigst dich viel zu sehr, Dante." Ich kicherte. „Keine Sorge, ich vertraue dir und deinen Absichten."Dante lächelte und rieb sich den Nacken. „Danke, Solenne... Wenn es dir nicht recht ist, ist das auch in Ordnung. Ich dränge dich nicht, wenn du dich damit unwohl fühlst... Entscheide so, wie es für dich passt, ja?" Er lächelte mich an. „Wenn du einverstanden bist, dass ich bleibe, mache ich nichts anderes, als mich um Ria zu kümmern. Ich konzentriere mich auf sie und p

  • Tödliche Besessenheit   Kann ich hier wohnen?

    Dante war weg, als ich am nächsten Morgen aufwachte. Mein Kopf pochte noch, aber ich zwang mich aufzustehen. Ich konnte nicht bei der Arbeit fehlen, und Ria musste zur Schule. Ich stand auf und weckte Ria, damit wir frühstücken konnten.„Mama, warum hast du in meinem Zimmer geschlafen?", fragte Ria, als wir aus ihrem Zimmer kamen.„Ach, nichts, Schatz. Ich hab einfach vermisst, neben dir zu schlafen. Magst du das nicht?", fragte ich und tat, als wäre ich traurig.„Doch, Mama! Du darfst immer in meinem Zimmer schlafen, wenn du das vermisst", sagte Ria lächelnd.Ich lächelte zurück. „Danke, Schatz. Was soll ich dir zum Frühstück machen?"In der Küche blieb ich wie angewurzelt stehen. Dante stand am Herd und kochte. Er trug eine Schürze, und dem Geruch nach zu urteilen gab es gebratenen Reis. Er sah uns an und lächelte.„Setzt euch ruhig... ich bin schon fertig", sagte er.Ria setzte sich sofort und rieb sich die Augen. „Guten Morgen", grüßte sie Dante.Dante lächelte noch breiter. „Gute

  • Tödliche Besessenheit   Ich habe Ethan zu Tode gefoltert.

    Den ganzen Tag, an dem ich mit Ethan zusammen war, war ich nervös und unruhig. Meine Angst wurde jedes Mal stärker, wenn er sich meiner Tochter näherte und mich ansah, als wolle er mich einschüchtern. Ich habe einfach versucht, mich vor Ria ganz normal zu verhalten, obwohl ich solche Angst hatte … Jede Minute, die ich mit ihm verbrachte, empfand ich nichts als Angst.Ich konnte mich einfach nicht dazu bringen, daran zu glauben, dass er der Mann war, den ich einst zu lieben gelernt hatte … Er war so anders als der Ethan, den ich früher kannte.Während unseres Picknicks konnte ich meinen Blick nicht von meiner Umgebung abwenden. Ethan versuchte, so zu tun, als wäre zwischen uns alles in Ordnung. Er benahm sich wie der Ethan, den ich früher geliebt hatte, aber ich empfand nichts außer Angst … Ich hatte Angst um meine Tochter.„Du scheinst heute nicht glücklich zu sein, Sol.“Wir saßen auf der Veranda, nachdem ich Ria ins Bett gebracht hatte. Vor lauter Angst konnte ich immer noch kaum at

  • Tödliche Besessenheit   Töte nicht....

    Lorenzo Dante Nachdem ich mich fertig gemacht hatte, verließ ich sofort meine Wohnung und ging zu Solenne nach Hause. Im Wohnzimmer saß Ria und sah fern. Als ich sie sah, musste ich automatisch lächeln. Sie schaute mich an und presste die Lippen zusammen.„Guten Morgen“, begrüßte sie mich.Sie nennt mich noch nicht „Papa“, aber das ist in Ordnung. Darauf kann ich warten. Ich werde mich bemühen, ihrer Vater zu sein, den sie verdient.„Hallo, Ria … Schläft deine Mama noch?“ Ich setzte mich neben sie und küsste sie auf den Scheitel.„Sie ist in ihrem Zimmer mit Daddy Ethan.“Bei diesen Worten erstarrte ich. Solenne ist mit Ethan zusammen? Ich dachte, sie hätten sich getrennt?Ich schaute zur Tür von Solennes Zimmer, als ich einen Schrei hörte. Ich eilte sofort hin und klopfte an die Tür.„Solenne!“ Ich weiß, dass es unhöflich ist, sie bei dem zu stören, was auch immer sie gerade tun … aber ich muss sichergehen, dass alles in Ordnung ist.Ich runzelte die Stirn, als niemand antwortete. I

  • Tödliche Besessenheit   Ich möchte für meinen Engel gut aussehen

    Dantes Perspektive„Du grinst wie ein Idiot, Lorenzo. Das ist irgendwie gruselig“, sagte Jett, während er mit seiner Waffe herumspielte.Ich schenkte ihm keine Beachtung. Ich starrte weiter auf das heimlich aufgenommene Foto von Seraphina auf meinem Handy. Ich hatte sie heimlich fotografiert, als wir mit Barbies gespielt hatten … Meine Tochter ist die Süßeste; sie ist wirklich wunderschön, genau wie ihre Mutter.„Wie sieht der Plan aus? Wir verschwenden hier verdammt noch mal unsere Zeit“, sagte Kieran Voss und neigte den Kopf zur Seite.Er ist immer ungeduldig. Für mich ist Kieran das problematischste Mitglied von Nexus. Er tötet Menschen zum Vergnügen. Es macht ihm Spaß, Menschen zu töten; von anderen Untergrundorganisationen wird er oft als „der Psychopath von Nexus“ bezeichnet. Für ihn ist es unterhaltsam, das Blut der Menschen zu sehen, die er tötet. Außerdem missachtet er oft seine Rolle bei Einsätzen, weshalb unser neuer Anführer, Severin Holt, ihn genau im Auge behält. Er ist

Bab Lainnya
Jelajahi dan baca novel bagus secara gratis
Akses gratis ke berbagai novel bagus di aplikasi GoodNovel. Unduh buku yang kamu suka dan baca di mana saja & kapan saja.
Baca buku gratis di Aplikasi
Pindai kode untuk membaca di Aplikasi
DMCA.com Protection Status