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Claimed by the bikers 1

Author: Keoni
last update publish date: 2026-09-16 14:33:05

Ich knallte die Haustür so hart zu, dass der Rahmen wackelte. Meine Hände zitterten immer noch, als ich den Schlüssel in die Zündung meines abgewrackten Honda steckte und aus der Einfahrt rausbrauste. Achtundzwanzig Jahre alt, und ich war gerade mitten reingeplatzt, wie mein Mann von sechs Jahren bis zu den Eiern in der jüngeren Schwester unserer Nachbarin steckte. Auf unserer Couch. Der, die ich bei IKEA ausgesucht hatte.

Ich weinte nicht. Noch nicht. Stattdessen fuhr ich, Fenster runter, die
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    Ich glitt von der Rückbank von Jax’ Harley, die Beine ein wenig wacklig. Die Fahrt war kurz gewesen, aber bei jeder Unebenheit hatte sich meine Brust gegen seinen Rücken und meine Schenkel eng um ihn gepresst. Ich spürte immer noch die Hitze seines Körpers an mir haften.Rico killte seinen Motor und schwang sich ab, dieses leichte Grinsen erhellte wieder sein Gesicht. „Zuhause süß Zuhause für die Nacht. Komm, wir zeigen dir rum.“Das Clubhaus war nichts Feines – nur ein langes, niedriges Gebäude mit verwitterter Holzverkleidung und einem großen Schotterplatz davor. Ein paar Bikes standen schon geparkt, und Musik drang von drinnen, leiser als auf der Rallye, aber immer noch pulsierend. Drinnen roch es nach Bier, Leder und etwas Rauchigem vom Grill hinten. Der Hauptraum hatte eine Bar an einer Wand, zusammengewürfelte Sofas, ein paar Billardtische und gerahmte Fotos von Club-Touren an den Wänden. Ein paar Jungs nickten Jax und Rico zu, starrten aber nicht zu sehr auf mich. Es fühlte sic

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    Ich knallte die Haustür so hart zu, dass der Rahmen wackelte. Meine Hände zitterten immer noch, als ich den Schlüssel in die Zündung meines abgewrackten Honda steckte und aus der Einfahrt rausbrauste. Achtundzwanzig Jahre alt, und ich war gerade mitten reingeplatzt, wie mein Mann von sechs Jahren bis zu den Eiern in der jüngeren Schwester unserer Nachbarin steckte. Auf unserer Couch. Der, die ich bei IKEA ausgesucht hatte.Ich weinte nicht. Noch nicht. Stattdessen fuhr ich, Fenster runter, die späte Nachmittagssonne warm auf meinen nackten Armen. Mein Sommerkleid klebte vom Stress-Schweiß an meiner Haut. Ich hatte nur meine Handtasche gegriffen und sonst nichts – keinen Koffer, keinen Plan. Nur den Drang, so weit wie möglich weg von diesem Haus und diesem Mann zu kommen, der jahrelang behauptet hatte, ich sei im Bett „zu verklemmt“.Eine Stunde später wich die Stadt staubigen zweispurigen Straßen, gesäumt von Buschwerk. Ein handgemaltes Schild am Straßenrand fiel mir ins Auge: RIVERBE

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    Die dunklen Glastüren von Mr. Adrians Büro machten mich immer nervös. Mit 29 war er der jüngste CEO in der Firmengeschichte – scharf, befehlend und gefährlich attraktiv. Groß, breitschultrig, mit stechenden grauen Augen und einer Kieferlinie, die Glas schneiden könnte. Ich war seit acht Monaten seine persönliche Assistentin, und jeder einzelne Tag testete meine Selbstbeherrschung.„Miss Harper. Mein Büro. Sofort.“Seine Stimme kam durch die Sprechanlage, tief und autoritär. Mein Magen flatterte.Ich griff schnell mein Tablet, strich über meinen engen schwarzen Bleistiftrock und die cremefarbene Bluse und ging zu seiner Tür.Ich klopfte zweimal.„Herein.“Ich trat ein. Das Büro roch nach seinem Cologne – dunkel, holzig, teuer. Mr. Adrian stand hinter seinem massiven Mahagoni-Schreibtisch und prüfte einige Dokumente. Die Ärmel seines weißen Hemds waren hochgekrempelt und enthüllten starke Unterarme.Er blickte auf, die Augen glitten langsam über meinen Körper.„Schließ die Tür ab, Harp

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    Marcus hielt mich mit dem Gesicht nach unten und dem Arsch hoch gepinnt, sein dicker gepiercter Schwanz tief in meiner krampfenden Muschi begraben. Jeder brutale Stoß dehnte mich weiter, das silberne Piercing schleifte an meinen empfindlichen Wänden entlang und traf genau die perfekte Stelle, die Sterne vor meinen Augen explodieren ließ. Ich sabberte in die Laken und stöhnte wie eine läufige Hündin, während er mich roh durchrammelte.„Fuck, Daddy, bitte, ich bin so nah“, bettelte ich und drückte mich zurück, um seinen strafenden Stößen entgegenzukommen. Meine Jungfer-Fotze cremte seinen Schaft ein, Säfte tropften meine Schenkel hinunter und tränkten seine schweren Eier.Er knurrte und griff herum, klatschte hart auf meine geschwollene Klitoris. „Komm dann, du dreckige kleine Schlampe. Milk Daddys Schwanz mit dieser gierigen Fotze.“Ich zerbrach.Meine Wände zogen sich heftig um seine Dicke zusammen, schossen glitschige Hitze heraus, als der Orgasmus mich zerriss. Ich schrie in die Mat

  • Unheilige Begierden (EROTIKA-SAMMLUNG)   Daddy Please Fuck Me 3

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    Dads Geschäftsreise kam zum perfekten Zeitpunkt. Oder zum schlimmsten. Er war heute Morgen mit einem kurzen Kuss auf meine Stirn und strengen Anweisungen abgefahren: „Bleib bei Marcus, bis ich zurück bin. Keine Diskussion, Lily. Du bist immer noch mein kleines Mädchen.“Ich hatte die Augen verdreht und laut protestiert. „Dad, ich bin zwanzig! Ich kann allein zu Hause bleiben.“ Aber heimlich hatte sich meine Muschi bei dem Gedanken an Tage unter demselben Dach wie Marcus vor dreckiger Aufregung zusammengezogen. Nur ein paar Meter den Flur hinunter zu schlafen von dem Mann, dessen Schwanz in meine Träume eindrang.Marcus hatte nicht begeistert ausgesehen, als Dad mich mit meiner Tasche absetzte, aber er hatte zustimmend gegrunzt. Und jetzt stand ich hier und kochte in seiner Küche Abendessen, als gehörte ich dahin.Ich hatte den kürzesten Jeansrock gewählt, den ich besaß – er bedeckte kaum die Rundung meines Arsches – und ein enges weißes Tanktop, das meine vollen Titten wie eine zweite

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