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Kapitel 3: Die Rückkehr

Author: Azilla
last update publish date: 2026-05-09 14:00:57

Zwei Tage. Zwei verdammte Tage, in denen Lena kaum geschlafen hatte. Jede Nacht spürte sie noch seinen harten Kuss auf ihren Lippen, seine Hand in ihrem Nacken, den Druck seines Körpers gegen die Fensterscheibe. Sie hatte versucht, sich auf ihre eigentliche Aufgabe zu konzentrieren – die verborgenen Transaktionen, die dunklen Verbindungen der Voss Group, das Material, das sie heimlich sammelte. Doch jedes Mal, wenn sie die Augen schloss, sah sie nur Alexander Voss.

Am dritten Abend, kurz nach 1
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    Die Fahrt im privaten Aufzug zum Penthouse war totenstill. Alexander stand hinter Lena, seine Hand lag schwer auf ihrer Hüfte. Nicht zärtlich wie am Morgen, sondern besitzergreifend, kontrollierend. Sie spürte seinen Atem im Nacken. Die Luft knisterte vor Misstrauen und unterdrückter Wut.Sobald sich die Türen öffneten, drückte er sie gegen die nächste Wand. Sein Kuss war hart, fast brutal. Er biss in ihre Unterlippe, seine Hand griff in ihre Haare und zog ihren Kopf zurück.„Du wirst mir heute Nacht nichts verheimlichen“, knurrte er gegen ihren Mund. „Ich werde jeden Millimeter deines Körpers benutzen, bis du die Wahrheit ausspuckst.“Lena zitterte. Vor Angst. Vor Erregung. Vor beidem.„Alexander… ich habe nichts getan, was—“Er unterbrach sie, indem er sie hochhob und über seine Schulter warf. Mit langen Schritten trug er sie ins Schlafzimmer und warf sie aufs Bett. Bevor sie sich aufrichten konnte, war er über ihr, öffnete grob ihre Bluse, Knöpfe flogen durch den Raum.„Du lügst mi

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    Alexander drückte Lena fester gegen die Tür seines Büros. Seine Finger bewegten sich tief und rhythmisch in ihr, während sein Mund ihren Hals mit heißen Küssen bedeckte. Ihr Rock war bis zur Taille hochgeschoben, ihre Bluse halb offen.„Du bist so nass… ich liebe es, wie schnell du für mich bereit bist“, knurrte er gegen ihre Haut. Er öffnete seinen Gürtel mit der freien Hand. „Ich werde dich hier und jetzt ficken, bis du meinen Namen schreist.“Lena stöhnte auf, als er seine dicke Eichel durch ihre nasse Spalte rieb. Sie war kurz davor, alles zu vergessen – den USB-Stick in ihrer Tasche, die kopierten Dateien, das schlechte Gewissen. Nur noch sein harter Körper, sein Duft, seine Dominanz zählten.Gerade als er in sie eindringen wollte, ertönte das scharfe Klingeln der internen Gegensprechanlage.„Herr Voss? Dr. Hagen hier. Es ist dringend. Ich muss Sie sofort sprechen. Es geht um die Sicherheit des Netzwerks.“Alexander erstarrte. Ein leises, genervtes Knurren entkam seiner Kehle. Er

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    Lena saß in ihrem provisorischen Büro im 42. Stock, die Tür fest verschlossen. Ihr Herz schlug noch immer unregelmäßig von der Erinnerung an die Dusche, an Alexanders Hände auf ihrer Haut, an seine Stimme, als er gesagt hatte: „Das hier ist kein Spiel für mich. Nicht mehr.“Sie hasste sich dafür, wie sehr diese Worte sie berührten.Auf dem Schreibtisch lagen echte Prüfungsunterlagen. Daneben ihr privater Laptop – der, auf dem die verschlüsselte Software lief, die ihr Auftraggeber ihr gegeben hatte. Sie hatte nur ein kleines Zeitfenster. Alexander war in einem wichtigen Meeting mit dem Aufsichtsrat. Die meisten Mitarbeiter waren in der Mittagspause.Jetzt oder nie.Mit zitternden Fingern loggte sie sich in das interne Firmennetzwerk ein. Die Zugangsdaten hatte sie sich bereits in der ersten Woche besorgt – offiziell für die Prüfung, inoffiziell für weit mehr. Die Software ihres Auftraggebers begann sofort, nach Schwachstellen zu suchen. Langsam öffnete sie Ordner, die normalerweise tie

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    Lena wachte auf, weil warme Lippen über ihre nackte Schulter strichen. Sonnenlicht fiel durch die bodentiefen Fenster des Penthouses und tauchte das riesige Bett in goldenes Licht. Alexanders Körper lag eng an ihren Rücken gepresst, ein muskulöser Arm lag besitzergreifend um ihre Taille, seine Hand ruhte auf ihrer Brust.„Guten Morgen“, raunte er mit dieser tiefen, verschlafenen Stimme direkt an ihrem Ohr. Seine Erektion drückte hart gegen ihren Hintern. „Ich hoffe, du hast gut geschlafen… denn ich habe vor, dich gleich wieder müde zu machen.“Lena lächelte trotz des schweren Knotens in ihrem Magen. Die Erinnerungen an die vergangene Nacht fluteten zurück – seine Hände, sein Mund, wie oft er sie zum Höhepunkt gebracht hatte. Sie drehte sich in seinen Armen zu ihm um. Alexanders Haare waren zerzaust, seine dunklen Augen noch schwer vom Schlaf, doch das hungrige Glitzern darin war bereits hellwach.„Du bist unersättlich“, flüsterte sie und strich mit den Fingern über seine Brust.„Bei d

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    Der private Aufzug vom 47. Stock bis ganz nach oben fuhr fast lautlos. Alexander stand hinter Lena, seine Hände fest auf ihren Hüften, sein Körper eng an sie gepresst. Sie konnte seine immer noch halb harte Erektion an ihrem Hintern spüren. Seine Lippen streiften ihren Nacken, während er leise murmelte: „Du hast keine Ahnung, was ich die nächsten Stunden mit dir vorhabe.“Die Türen öffneten sich direkt in sein Penthouse. Es war atemberaubend – 300 Quadratmeter pure Opulenz. Bodentiefe Fenster mit Blick über das nächtliche Frankfurt, ein riesiges, offenes Wohnzimmer mit Kamin, eine Küche aus schwarzem Marmor und im hinteren Bereich das Schlafzimmer, dessen Kingsize-Bett man schon von hier aus sehen konnte.Alexander zog sie sofort an sich, küsste sie tief und hungrig, während er sie rückwärts durch den Raum dirigierte. Ihre Bluse flog irgendwohin, ihr Rock folgte kurz darauf. Als sie nur noch in schwarzer Spitzenwäsche vor ihm stand, trat er einen Schritt zurück und betrachtete sie wie

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    Zwei Tage. Zwei verdammte Tage, in denen Lena kaum geschlafen hatte. Jede Nacht spürte sie noch seinen harten Kuss auf ihren Lippen, seine Hand in ihrem Nacken, den Druck seines Körpers gegen die Fensterscheibe. Sie hatte versucht, sich auf ihre eigentliche Aufgabe zu konzentrieren – die verborgenen Transaktionen, die dunklen Verbindungen der Voss Group, das Material, das sie heimlich sammelte. Doch jedes Mal, wenn sie die Augen schloss, sah sie nur Alexander Voss.Am dritten Abend, kurz nach 19 Uhr, summte ihr Telefon auf dem Schreibtisch im provisorischen Büro, das man ihr zugewiesen hatte.Unbekannte Nummer.Sie nahm ab.„Büro 4701. In fünf Minuten.“Seine Stimme. Tief, befehlend, ohne Begrüßung. Dann legte er auf.Lenas Puls schoss in die Höhe. Sie strich ihren engen Bleistiftrock glatt, öffnete bewusst einen weiteren Knopf ihrer Bluse und machte sich auf den Weg. Der Aufzug schien langsamer zu fahren als sonst. Ihr Slip war bereits feucht, als sie den 47. Stock erreichte.Die Tür

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